Für mich der grundlegende Vorteil des Sichaufraumbeziehens ist, daß Raum, so empfunden und daraus gedacht, nicht endet. 〰〰dMiR also..〰🥒⎝͠〰
10.07.2022
Man ist damit nicht in diese Wurstzipfl- und IchENDEdich-Denkerei hineinziehbar, innerlich.
Und das ist gut.
Man erlebt grundlegend Wandlung, die Heiligkeit des InEinenRaumEntstehens.. man erlebt das Werden und darin das Sichwebendwandeln, mitgeschehen..
statt dieses hypnotischen Starrens auf Enden, an dem alle diese Glücklosichs sich da daherkardieren, die irrsten Theoriengebäude dagegen hirnschmiedend, nicht aber verstehend, daß man schlicht, so wie man kommt, also „kam“, um nun zu „SEIN“,
daß man dimensionengrenzen als Schlweelen in sich schwingend tragen ebenso, wie diese völlig versteifen, und so sich hierein oder dorthin abschotten, einwelten, abwelten, „verbergen“.. kann, mit sich und dem eigenen IchWillSoGeborenWerden-Werdekleinräumchen.
Das WErden ist DAS Thema, ja!! Absolut!
Das Spannende dabei ist, wo ich dieses wurzle, „geistig“ und welches Gewölbe das meinem Raumkörperlichen daraus verleiht, also meinem Hiermiterstkörper, während dieser von allen anderen Körpern umschwebt und mitgewebt ja geht.. gedeiht.
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Man sieht faszinierende Verkrüppelungen, um zu zutiefst verwachsenen Welten „heimatmitrecht“, Zugang und damit Wirkkraft zu erlangen… zuerst erschrickt man ob der vermeintlichen Schrecklichkeit oder Häßlichkeit eines Wesens, das man zu lieben begonnen, frei und fröhlich, hat…
dann rasselt man da zu Teilen mit hinein.. das tut weh, aber nun, indem man selbst da herauszuwurschteln sich trachtet.. trägt.. beginnt auch VerSTEHEN… weich, leicht, erzählend.. denn nun erzählt auch dieser Raum und seine träumenden Wesen sich dir. Und durch den befreundeten Menschen hast du wohl einkassiert, aber nicht mit Erstgewaltwucht.. du hast damit allerdings – außer es trifft sich eher unerwartet — nicht die ganze Ehre des Rittertums und der Fürstlichkeit JENER Welten. Du bist gerade mal.. mit einer Welt und ihren Regeln und SChönheiten und Qualen.. etwas bekannt.
Du weißt nun tiefer um sie.. und jene Ebene und ihre Welten kennen dich nun als sie ehrend auch. Und das it gut, denn damit ist jene Welt und Dimension in dir frei und weiß das. Dadurch kannst du in ihr in DEINER Natur ebenfalls dich bewegen. Raum ist restlos, sagenhaft und traumüppig „intelligent“!!!! Einiges mag tiefer anrühren, an als Mensch Erlebbarem.. aber die Wesensgesänge eines Raumes durch dich als.. durch sich als Lied gleiten zu fühlen, einander segnend, auch aus unendlicher Unterschiedlichkeit.. also, DAS HAT ZAUBER.
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Der Aufwchsatz von heute morgen… das ist seltsam, wenn Sie beginnen, Wort als Werkstätte um sich entstehen zu lassen, richtet sich dieses selbst oder seinerseits in Ihnen ein <<.
Und während des Körperschlafes.. geschieht offenbar Arbeit, und als wäre ein Gefäß vollgeronnen über Nacht, ein Trog, ein Pokal, ein Becher, eine Lacke… ist es dann zu wortDEMortBRODEMgeben..
Da ist etwas, es ist vielleicht kaum oder nicht du, aber es will der Raum „bekommen“; du bist da nur wie der Briefträger, sozusagen. Du hast ihn nicht geschrieben, du liest ihn nicht, dein Schicksal wird von diesem Schicksalweben nicht angerührt.. und doch: wir–d es sich du RCHD ich <<:
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Der Aufwachsatz also:
Alle, die_ sich_ RR A OHM abschneiden
oder ____ R __ A_ O H M —— vor — schreiben
also Raum Ich ge _____ gen be DING en
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wir verlieren uns
wir verlieren Gebet und damit uns selbst.. an SchWelleN.
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inetwa stellt sich mir das so dar wie diese Zeichnung aus dem Großen Gienger – Michael Gienger, Stuttgart, Mineraloge und Steinheilkundler ersten Ranges wahrhaftig –
wobei diese ineinanderweben, also das ist nicht 1:1 als „wahre Strukturen“ bitte fühlvorzustellen.. anfühlen tut es sich völlig anders!! und wir fühlerleben, also fühlarbeiten damitdaraus, UND: das ist wirklich eine hervorragende Skizze, aber Individuelles erst macht e lebendig und zu „leben“ und zu Ihnen, Sie wahr Sie. Es ist m ehr so zu betrachten, wie wenn Sie die Ausstellung eines Künstlers besuchen.. da identifizieren – gleichmachen.. – Sie sich ja auch nicht.
ALSO AUSSAGEN optischer, akustischer, behauptender, also raumeinprägender Art und so weiter..
sind bitte immer betrachtend zuerst, EVENTUELL in sich dann tiefer hinein- und da dann lauschend in den inneren Räumen auffaltend jene.. also in der eigenen Wahrheit deren öffnend, zu nehmen. Essenzgescpräche finden IMMER und nur in den eigenen inneren Räumen statt, in eigenen <<. Heiligtume. Da. man da einfach den eigenen Gottungszusammenhang aufruft und „zuzieht“, und das ist treu und edel für alles, an dem einem wirklich liegt. Ja.
Abgesehen davon ist es wichtig, zu ahnen, wissen, verstehen, davon Kenntnis zu haben auch bewußt, also alltagsverbindlich, was dein Herz strebt und sucht; welche Geistigkeitsbeschaffenheit dir Natur und damit dich ebenfalls lenkend oft und oft ist; es ist gut, Einlagerungen in dir zu kennen, also „Aufträge“, die du hierher mitnahmst oder welche sonst deine tiefen Wesensschiachten, die hier nur einfließen, nicht aber direkt verwirklicht erleben,____ denn alles das und mehr: wird jede deiner dir entstehenden Innenbewegtheiten.. deine Fühllympheströme und -gebilde, Trägungen daraus, wunderschöne also auch.. zarte Nebel und prallstes Strahlsonnen… _______ mitgestalten, also dein „Ich“, als das andere Wesen und deren gesamtwesensraumgestaltwallungen dir begegnen, entgegnen, dich anfallen, giereingesogen von irgendeiner Kleinigkeit an dir, die dir nicht einmal bewußt ist, oder oder und. Also wie man wahrgenommen, absolut unwahr <<. wir-t und wir_d, das ist ja zuerst einmal heftig. NACHDEM SICH DIE ERSTHÜLLEN des Neugeborenen langsam zu einzeln aus dem MitMutterwir.. beginnt. Wie das sein soll und so herrlich eingerichtet ist, in uns Gebärenden und zu Schwangertragen Fähigen. DARUM BEEINDRUCKEN MICH AUCH KEINE GENSCHNIPSLER? Net amal redn, so null. Ja!
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Jedes Wesen, jeder Mensch, jede Rasse, jedejedejedejede.. ist ANDERS RAUM?
DAS WOLLEN WIR DOCH HOFFEN!
Gerade das macht es ja spannend erst,
sich darüber auch auszutauschen redend, DENN lebend tun wir es ja die ganze Zeit und ununterbrochen, brechend aber sagenhaft oft dabei und so weiter…
also darüber endlich Gespräch zu eröffnen, macht wohl freundlich und fürstlich Sinn.
Für wer eben die Eier hat, sich auch als Ich zu wollen und sich als dieses auch zu stellen zu wünschen.
WORAUS wunderbar auch die Fähigkeit taut: sich aber sowas von zu entziehen, wo echt nur Pfuscher ihr Dauerunwesen immer degenerierter treiben wollen. Da macht man dann auf Christi Gott: man issmal kurz weg, im Papapa-Radies’ECHTNICHT! <<<<<<<<<;
__〰〰ich meine: wenn jemand von ir echt nichts hat, ich als Gesamtwesen dem grad amala a Lfieschwolfbrocken bin, der in seinem Tagewerk klemmt.. dann hat hier ein Wir zu versuchen wirklich keinen Sinn. Und da darf man sich dann gelassen auch empfehlen, und vertschüssen. Denn nichts zu tun und alleine zu atmen.. ist da noch Herrlichkeit dagegen einem wahr, und NUR SO.. ist man ruhig und raumumwebt, wieder wahr für Wahres, das so sich nähern kann.. s c h ö n..〰〰also an Hassendem bitte nicht bedingungslos festkrallen. Wenn man selbst die Lektion doch so einigermaßen gelernt hat.. einem die Perlen der Erfahrung schon aus den Ohren fallen, dann darf man eine Erfahrungswelt ruhig solchen überlassen, welche davon in aufregender, anregender Wesensgesamtheit erfaßt sich fühlen, und die da wirklich IHRE Leben völligst leben. Man ist ja weder neidisch noch sonstwas.. aber manches gehört eben einfach viel i9ntensiver ganz ganz anderen. Man war Gast, man wußte es nicht, man dachte sich zugehörig.. man sieht findet erlebt nun aber doch: daß man sich immer weitgehender eigentlich überbleibt, und weitergehen daher muß, leider, Gott sei Dank, wie auch immer: SO IST ES DA DU GEREIFT durch diesen Raumindicheinfluß. Du bist out. Anderes öffnet sich dir.. dein spezifisches Wesensgesamtraumgewicht.. reift dich weiterem Naturraum entgegen, kraftvoll.. und auch dein Ich kann da nur, und dein Herz muß… ich KENNE den Herztotalunfall, also das ist grausam, aber es gibt nichts, was gegen den Wesensgesamtraum halten könnte… man geht da sich selbst nach, und kann das als Leiche tun und verendend im Nanosekundentakt.. aber man wird gehen, denn das Weite in einem.. atmet ein.〰〰
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Raum hat also mit Reifen,
und mit Lassen zu tun. Raum ist das Immergebende, dem ich gebend ebenfalls sein darf, es aber allemal bin auch. HIER ALSO liegt meine Freiwilligkeit gewurzelt und begründet und stets.
frei
ist wesentlich
willig und Wille und Wollen und Traum, diese herrliche Raumströmeart, die ebenfalls mir zu eigen ist..
hier ist dafür der natürliche Garten _______ also jetzt einfach ich mich eben erzählend, und Sie das unendlich tief berührend, GAR NICHT ANSPRECHEND, teilweise fühlzartungsbespielend, oder: wie immer Sie das in sich legen wollen, und auch können! Ich KANN Kafka lesen.. aber er wird dadurch ebensowenig „zu mir und meinem“, wohingegen mein Töchterchen Böll elfjährig locker genußlas. Ich kann das heute nur noch weniger, anstatt „endlich“ <<<.
Also erstens DIE EIGENE NATUR, zweitens deren Geradereife und drittens mindestens dann noch die Tagesverfassung und auch Imgefügegeradefreibeweglichkeit, die man auch sehr oft und übver lange Zeiträume eher nicht bis null haben kann..
ergibt mit, ob Begegnen überhaupt stattfinden kann – über dem Haupt, also wo wir sehr viel Weitbewgendes einachsen können, oder auch abblocken, weil das hier und jetzt gerade so massiv uns GANZ UND GESAMT WACH HIER braucht… auch um das erdemitgewäß nicht leichtfertig auf’s Spiel zu setzen und zu verlieren, vor der Raummitgedeihlichkeitsaufreifung.
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Sehr spannend ist auch, einmal hinzufühlnachdenklich sich werden zu lassen daran, wie unser Gesamtwesensraum durch die Anrührungen des Lebens und der Leben.. verkostbart, köstlichkeitswächst, schönheitsichdurchfeint.. wie werden wir schöner, in anderen Worten?
Obwohl.. das eher nicht mein Thema ist, aber man könnte es einmal durchgehen.
an jeder dieser Hüllen
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