Der Herzlos-Orientimportmumpitz darf gehen

17.04.2026

 

 

Schauen wir einmal, was bei ritterlich-christlicher, also europäischer Menschenschlag-wahrer Betrachtung von der Bibel überbleibt.

Und ich werde mich bemühen, einen ernsten Artikel zu erarbeiten und zu verfassen.

 

 

 

Für mich sind wir hier der europäische Lymphemensch mit den steigenden Herzwässern.

Handwerklich-feinstofflich bald Angebot auf Der Mensch ist Raum, für wer darüber mitnachdenken möchte, also ein ganz anderes Menschenverständnis in der angebotenen dort, Weise mitzuerarbeiten spannend findet, ja.

 

Was nun ist Mumpitz an sich:

 

Etymologie

mummen · vermummen · einmummen · Mumme · mummeln · vermumme(l)n · Mummelgreis · Mummenschanz · Mumpitz
mummen Vb. ‘dumpf und undeutlich reden, brummen, murmeln’ (16. Jh.), dazu das Iterativum mummeln (s. unten); vgl. auch nl.(mundartlich) mommen ‘undeutlich reden, kauen’, spätmhd. mumme ‘brummende Kuh’, engl. (älter) mum ‘mit geschlossenen Lippen erzeugter Brummton’. Daneben stehen nhd. mummen ‘(sich) einhüllen (bis zur Unkenntlichkeit), sich maskieren’ (16. Jh.), heute dafür vornehmlich
– vermummen Vb. (16. Jh.),
– einmummen Vb. (18. Jh.),
– Mumme f. ‘verkleidete, maskierte Person’, mnd. mumme, ferner afrz.momer ‘sich verkleiden, maskieren’, frz. momon ‘Maskerade’ und (aus dem Frz.?) nl. mom ‘verkleidete, maskierte Person’. Der etymologische Zusammenhang beider Bedeutungsstränge scheint offensichtlich, die semantische Auseinanderentwicklung ist jedoch nicht mit Sicherheit erkennbar. Vielleicht ist von einem lautnachahmenden Lallwort mum-, mom- ‘undeutliche Töne von sich geben’ auszugehen. Da auch maskierte Personen Schrecklaute oder (durch die Maske behindert) verdumpfte Laute ausstoßen, kann sich ‘undeutlich reden, Gebrumm’ zu ‘sich maskieren, Maskerade’ entwickelt haben.
mummeln Vb. ‘mit tiefer Stimme brummen, undeutlich reden, zahnlos kauen’, auch ‘verhüllen, einhüllen’ (15. Jh.), mnd. mummelen‘brummen, undeutlich reden, zahnlos kauen’, mnl. nl. mommelen, mummelen ‘brummen’, engl. to mumble ‘murmeln, kauen’. Iterativbildungen zu mummen (s. oben). Vgl. dazu älteres, ebenfalls lautnachahmendes ahd. lefsmammalōn ‘stammeln’ (um 800; zu ahd.lefs s. Lefze).
– vermumme(l)n Vb. ‘(sich) einwickeln, einhüllen’ (16. Jh.).
– Mummelgreis m. ‘(zahnloser) alter Mann’ (19. Jh.).
– Mummenschanz m., älter auch f., ‘Maskerade, Maskenfest’, aus spätmhd. mummen n. ‘Spiel mit Würfeln, Glücksspiel’ (vgl. gleichbed. mfrz. momon) und mhd. schanze ‘Würfelspiel, Glückswurf’ (s. Chance) zusammengesetzt (16. Jh.). Da dieses Spiel während der Fastnachtzeit von maskierten Personen gespielt wurde, konnte sich die Bedeutung ‘Maskerade’ entwickeln und der Bezug auf das Spiel verlorengehen.
– Mumpitz m. ‘Unsinn, Schwindel’, um die Mitte des 19. Jhs. in Berliner Börsenkreisen aufkommend und sich verbreitend. Wahrscheinlich aus Mumme im Sinne von ‘verhülltes Schreckgespenst’ und Butze ‘Kobold, Knirps’, mhd. butze ‘Poltergeist, Schreckgespenst’ (s. putzig) zusammengesetzt, vgl. obhess. Mombotz ‘Gespenst, Schreckgestalt’, frühnhd. Butzenmummel ‘Popanz, Vogelscheuche’, Mummelputz ‘Vogelscheuche’ (17. Jh.), die als Ausgangsformen für den expressiven Ausdruck Mumpitz ‘schreckenerregendes, unsinniges Gerede oder Tun’ angesehen werden können.

… Weniger

 

 

 

Meine erste Aussage kann nur sein: der Raum, den uns die Denkerchens DIESER BIBEL als Menschen lassen, paßt keinem von uns, Wir passen da ganzmenschlich unmöglich hinein.

Meine Zweite Aussage kann nur sein, dieser Gottesentwurf, das hier vorgeschlagene Gottesbild ist Humbug, unwahr, formatlos.. können sich die behalten, die in soetwas, so einer Denkfühlherzhaltung ihre Erdenleben dahinschmieren wollen. Und Punkt! Denn für Echtmenschen erwiesenermaßen kein ausreichendes, geschweigen denn ein gutes Werkzeug., Lebenswerkzeug, also UM DEM WERDEN ZU DIENEN, muß ich als erstes das als untauglich aussortieren. Was es in keiner Weise empfiehlt.

 

WAS DANN IN UNSEREN KIRCHEN? WIR HABEN JA NUR DAS?

 

Nun.. nein.

 

Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Mumm m. ‘Entschlossenheit, Tatkraft, Mut, Kraft’, vorwiegend Mumm haben ‘sich etw. zutrauen, entschlossen zu etw. aufraffen’ (19. Jh.). Etymologisch nicht geklärt. Erwogen wird Entstehung des Ausdrucks in der Studentensprache aus lat. animum, dem Akkusativ von lat. animus ‘Seele, Geist, Charakter, Mut, Vorsatz’. Oder handelt es sich um eine Übernahme von rotw. Mumm ‘geistiges, körperliches  … Mehr

 

Meine dritte Aussage kann nur sein: die heilige Wortwebe, die uns Menschen zu Menschen macht, da unser Miteinandersprechen, eine feine wechselseitige Brührungsweise ist, und damit unser wesenrliches Wahr- und Wahrungwerkzeug, Vertrauen und Vertraunesbildung, daraus Wirleistung ermöglichend von 3D-hochkonkret bis zu feinsten Nahezutraumtau-Gestaltungen, und das erleben… braucht reine, also durch das All-Einklangteil Herz, oder die Allwahrstimmung Essenz, Bespielung. Kleines Wahr geht, schwingt in umfassenderes schön aus und ein, Lügen macht zu viel kaputt, verpickt, verunmöglicht, läßt erst gar nicht entstehen. Und an Erde-Menschen-Kraftworten ist wahr zu worten, nicht hirnwahr, eine eher mickriges Dingelchen allemal, sondern herzwahr, also alles Leben jahend.  Daraus folgt, die qualquasselnden GekreuzigteLeicheAnbeter sind im Stephansdom nicht dienstfähig, sie denken und reden restlos unbürgerlich, verzipfen sich untereinander folterhierarchisch, sind also, was wir schwer durchwachsen und überwunden in 3D auch, nun haben. So erlebe das ich. Wer das Werden als Kosmisches Strömen als Göttliches, als des Menschen Raum und Rahmung und damit Lebenswerkbrauftragung erlebt, kann mit diesem Hirnrissigpampf schlicht nicht. GEBET ABER, wahr und menschlich großzügig erdewahr natürlich, KANN NUR UNSER GRUNDRECHT, also worauf wir Wert legen, da es für eine Landesgemeinschaft grundlegendes Werkzeug ist, da tiefes Einzelnes und tiefes Einen (Gebet gemeinsam legt einfach Raumkraft stark an und damit frei, freit und kann somit unmöglich als dieses geistlose Gemümmel angehen. Trinkt blut ist in den Adrenochromskandalen, die Gott sei Dank, langsam hochzukochen schaffen, restlos nicht angehen. Was man über den Vatikan hinter seinen Mauern erfährt, ist Gruen sonder Maß und Menschenhandel der übelsten Art und Weise, absolutes Verbrechen wider die Menschheit. SO ZU BETTELBETEN ist in der Tat.. GOTT VERATEN. Und das darf niemandem empfohlen werden… denn das Heilige Wir und dessen Raumen = Gott, das Gute.. ist ernstzunehmen, und dann kann ich werder den Menschen, meine Mitbürger noch das UnsAlleWohltragende „so“ bibelschnattern. Ein Ding er Unmöglichkeit.), 

 

 

Meine vierte Aussage kann nur sein: wer solches Menschen niederdrückendes Gemümmle verzapft, SIEHT DEN MENSCHEN und das Göttliche oder uns allen Heilige als Menschen, SO GERINGFÜGIG, ist selbst derartiger Un-Fug, daß, wer so hirndahinstolpert gerne in den Bänken, niemals aber sprechend domraumen darf. Format und Talente, Anlagen nicht vorhanden, um für uns alle, die Stadt und das Land, Gebet durch das Herz, die All-Essenz, zu sprechen und den Dom zu heben zu seiner herrlichen Aufgabe.

Was ist die Aufgabe des Domes? Also wofür ist der Dom als über 800 Jahre altes Werkzeug gebaut und unterhalten?

 

 

 

 

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