Il D’Uomo

14.11.2024

 

 

 

 

 

 

ist der gesamte Domraum wahrzustrukturieren…

aufdaß Mensch als Mann und Frau in ihren Körperaltern raumedel reifend..

darin heilsamheilig glückerlebend gehen.

im gelufteten Meer, im der Erde geschenkten Gebirge der Menschen, der Erde direktes Gästezimmer immer, Austausch am überbauten Kraftort, tiefer zwischen liebenden Wesen, vieler Werdereifen, aller Größen mit Kosmoslangschwingungswellen auch.. das vollendete Lauschen und Gespräch.

Enorme Feinstrukturenarbeit ist da zu leisten.

 

Von wem ist die zu leisten?

 

Von uns allen mit, und einem oder einigen, die sich dazu erzogen, und wohl geboren schon, haben. 

 

Und Raumwohnende und Raumwahrende

 

finden sehr schön endlich wieder zusammen,

denn sie gehören

und lauschen dem Raumleben

zusammen!

 

 

Und das macht den Raum so heilig wahr schön. 

 

Wir werden Erde,

wohl weil wir Erde sind,

da wir unsere Herzen

Mal um Mal pflanzen,

und als kosmische

Wesenheiten HIER SO

unsere Liebevollheit und Tugenden zu erleben vorziehen,

 

dankvoll, ja.

 

 

 

e, finalmente prega, gioisce D’io, das Wahrwir, ichherzengewölbend.

Wie es sich gehört.

Und wir zu tun lieben, trachten und treu genießen, es annehmend, es vererbend und St.Erbend.. erdetiefengereift auch, noch fähiger liebend unsere und das Lebenwehen. Ja.

Unsere Herzen atmen wieder, in tiefen, raumtraumklaren Zügen.

 

 

 

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Ich durfte vor etlichen Jahren Herrn Marko Pogačnik im Zuge von IDRIART in Ptui in einer Arbeitsgruppe kennenlernen. Diese Worte – Das geheime Leben der Erde, Neue Schule der Geomantie, AT Verlag, 2010 S 20/21 – sind so schön.

 

___ „Es ist wichtig, zu verstehen, dass die tieferen Dimensionen der Wirklichkeit nur dann wahrnehmbar werden, wenn gewisse ethische Voraussetzungen erfüllt sind. Wer nicht mit der göttlichen Essenz im Inneren seines Selbsts und der umgebenden Welt verbunden ist, braucht keine ernstzunehmenden Wahrnehmungen zu erwarten. Wenn man nicht innerlich in Frieden und in der äußeren Welt gut geerdet ist, werden die feineren Wahrnehmungen immer gestört und verzerrt sein. Dass ganzheitliche Wahrnehmung auf diesen ethischen Qualitäten basiert, schmälert nicht ihren Wert. Es versteht sich vielmehr von selbst, dass Menschen das Leben in sich selbst und um sich zu respektieren lernen müssen, um an seiner Ganzheit teilzuhaben. Sonst bleiben wir blind. Die Entscheidung, unseren Wahrnehmungsmodus zu verändern, bedeutet eine Entscheidung für eine Welt des gegenseitigen Respekts, der Liebe und Kooperation. Sich eine ganzheitliche Wahrnehmung anzueignen, impliziert eine politische Entscheidung derart, dass die Welt sich zu einer Welt der Harmonie verändern kann, hin zu einer „Pandemokratie“. Mit Pandemokratie meine ich das Verständnis, dass alle sichtbaren und unsichtbaren Wesen einen gemeinsamen Weltenraum teilen – einen Raum, der freilich nur mehrdimensional sein kann.

 

1.5 – Geomantie oszilliert zwischen Kunst und Wissenschaft

Stellen wir uns einen neuen, planetaren Kosmos vor, einen viel umfassenderen, ausbalacierteren Raum der Realität als unseren jetzigen: Das ist bereits ein kreativer Akt. Jeder, der die Ideen und Werkzeuge einer holistischen Geomantie anwendet und erforscht, der sie in sein Denken oder die Praxis seines täglichen Lebens einfließen läßt, arbeitet zugleich an der Weiterentwicklung ihrer Essenz. Raum- und Zeit-Strukturen sind nichts Mechanisches – sie müssen in jedem Augenblick neu erschaffen werden, um zu existieren und die verschiedenen Lebensformen in ihrer evolutionären Entfaltung unterstützen zu können. Das Ziel der holistischen Geomantie ist die Wandlung des herrschenden Raum-Zeit-Konzepts und der räumlichen und zeitlichen Realität des täglichen Lebens. Insofern kann Geomantie eher als ein künstlerisches Projekt denn als wissenschaftliche Disziplin verstanden werden. An erster Stelle steht ihr Impuls, eine neue, originäre Sichtweise hervorzubringen und die vielschichtige Realität mit Hilfe des eigenen Empfindungsvermögens, der Imaginationskraft und der Intuition zu erforschen  – all dies charakterisiert auch künstlerisches Arbeiten. In diesem Sinne ist Geomantie eine künstlerische Disziplin. Ihren kreativen Spielraum und ihre Werkzeuge werden wir in Kapitel 5 im Detail diskutieren.

___ Wir haben bereits davon gesprochen, dass eine innere Wahrnehmung keine verlässlichen oder treffenden Ergebnisse zutage fördert, wenn der oder die Wahrnehmende nicht mit seinem oder ihrem Wesenskern innerlich verbunden, nicht in diesem Wesenskern präsent und verankert ist. Ich habe auch schon betont, wie wichtig die ethischen Grundlagen für geomantische Arbeit sind, wenn es auf den Erkundungsfahrten durch die mehrdimensionale Wirklichkeit um die Interpretation von Wahrnehmungen geht.  Sich von seinen Anhaftungen an das Ego zu lösen, an unbewussten Gedankenmustern zu arbeiten und auf seine persönliche innere Ausrichtung zu achten – das sind die Voraussetzungen für die innere Freiheit, an der Erschaffung des neuen Erdkosmos mitwirken zu können.

___ Nun haben wir Geomantie als künstlerische Ausdrucksform charakterisiert, doch zugleich trägt sie auch viele Züge der modernen Wissenschaften. In der Geomantie entwickeln sich eine exakte Sprache und systematische Herangehensweisen an die Erde. Geomantie ist sich ihres eigenen Paradigmas bewußt; mehr noch, holistische Geomantie ist bereit, die kollektive Verantwortung für den Zustand der Welt mitzutragen. Sie ist keine esoterische Disziplin, die sich ihre eigene Welt zurechtrückt.  Geomantie, wie sie in diesem Buch vorsgestellt und in der entsprechenden Praxis gelebt wird, sucht nach konkreten Lösungen für die Probleme der Welt, die wir alle teilen. Es ist an der Zeit, dass ganzheitliche geomantische Herangehensweisen und Konzepte für eine harmonischere Koexistenz von Natur und menschlicher Kultur Gehör finden und in die Tat umgesetzt werden. /…/

 

________ so schreibt Herr Pogačnik.

Ebenso gibt es dieses Raumgewahren/ und -arbeiten// in uns, oder auch in Raumeinheiten, wie dem Stephansdom, UND dessen Fürdenraumbedeutung: das Stadtwesen, das Land und darüberhinaus verbindend, leitend, austauschend; und in Bedeutung für die Landschaft, und die Menschen und die Naturreiche ebenso. Die Dinge sind alle sehr heilig wirklich.

Was für Münster, Kathedralen und andere Dome ebenso ja stimmt, und auch uns, als Wesengesamträume. Bei uns würde ich die Raumwohnenden, die sich gerne um herznahe Geschehen kümmern nennen, und die Raumwahrenden, welche die Weitestrukturen immer erleben auch. die Raumwohnenden haben sich unter dem Eindruck der Erdeparasitenmassen zusammengekauert, und auf ihre wahre Wesensraumweite weitgehend verzichtet und vergessen. Wir haben uns da wieder zusammenzufinden als Eines, ein Gutes.

 

 

________Ich darf Herrn Pogačniks Bücher warm empfehlen.

Und seinen wunderschönen, klar-gehaltvollen und weich führend-einladenden, freundlichen Stil. Vimeo, Youtube und seine Seite.. 

 

 

 

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