wenn du mit den Knochen rufst, oder es mit deinem Atmen, wird es unterschiedlich kommen

09.11.2024

 

fff

 

und sprechen wir bitte kurz auch über „gezeichnete, vom Leben, Körper“, ja?

 

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Fähigkeiten sind nicht etwas, „das ich fordere“, sondern schlicht, was sagt, und auch dir über dich sagt, oder dir für jedes Wir, dem du dich einzuteiligen wünschst, in deinem Maß und Art, 

wie deine Bewegtheitsbeitragung natürlich und dich entwickelnd dadurch auch, ebenso das jeweils gewählte und dich wählende wir, ist, also gdeihen kann.

Gleiche Anlagen bringen stark weiter — es ist immer nur ungefähr gleich, also allemal bereichernd!! — auf einem Gebiet, sehr unterschiedliche bleiben eher allgemein werkgehend, WAS EBENFALLS das genau Rechte sein kann. Und wir teilen ins sicherlich alle in Partikularisierungs-Winnige und in die Allgemeingang-Bevorzugenden. Ich gehöre zur ersteren Sorte, und zweiteres ist für mich das Ausruhen, das Auftanken. Die Letzern<turigen hingegen werden vermutlich unglaublich fähig sein, Ausflüge in Winnigenparabererwerkstätten __ dqs kann ein Konzert sein, eine Ausstellung, ein Besuch in einem Handwerksbetrieb, egal was, WO EBEN Spezielles, womöglich über Generationen schon, parabert wird, UND MAN DAREIN das Hauptaugenmerk des eigenen Wesensgesamtraumes steckt, konzentriert, eingibt, einströmen zu lassen liebt.

Und ich vermute, es tut uns unglaublich gut, solche dinge einmal anzudenken, da wir damit IN UNS klarer gehen, MIT ANDEREN EBENSO, und wir damit eher ein Klarungsraum uns und anderen sind, also so eine Bummbummherumkugel, die mehr abschießt als mitwirk-werdeist.

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Wenn du um Geld bittest, betest.. bete oder bitte immer auch um Zeit.

Oder um Raum auch, wie es dir liegt.

Einfach weil du dann das W͠ Erden, die Bewegung oder Bewegtheit, die MIT Geld, also deinem Ermöglichungsstoff, dann gleich keimend, Vorraumbildend oder -umgeben, in dich-auf dich.. trifft.

Auch alle anderen Enthaltungs- oder Bewgtheitsschlüssel taugen.. das weißt du dann selbst, wenn dir der Gedanke an sich gefällt, dich anspricht.. FLOTON oder NABUDA-FLEEN kann genauso passen. Es hängt wohl vermutlich auch davon ab, welcher Verwirklichungswunsch oder -traum dir da entstanden ist.

 

Das hier ist eine sehr in sich hochaktive Geldanruf-abruf-mitschlüsselung

nabudah-flieen.jpg
4. Januar 2012
es ist hochdynamisch als eher so wie eine in sich unglaublich kraftvoll laufend umgleichgewichtende stehende Welle, restlos wässrig, was dann ein Drittes ist, nämlich der Raum, in dem dein Wesen es aufzufalten, UND GUT ERDEWESENSGEWEBE-AUFGENOMMEN und mitwahrend, mitnährend, begehrt, wünscht, träumt.. einfach herzwiegt, richtig?
Bei Geld spricht mit interesanterweise Frau Goguens Skizze stark, und damit entscheidend eigentlich, da ich wenn dann es immer durch ihren Schlüssel mit“denke“.. sie zeichnete da in einem ihrer Videos eine Vierschlaufe mit nach außenschwi8ngenden Tropfen auf, die, das folgt daraus durch ein von außen vierfach eingedrückt-gebogenes Viereck natürlich in einer Linie verbunden sind, und was vermutlich sehr gut die Erdegoldvorkommen richtig erfaßt, was ja  – also Geldwert — ihr Erdemitwirkfachgebiet wohl ist.
Nehme ich FLOTON als Geldeinatmungsmitwirkkraft,
Floton

Lebens-Pulsation
bette ich meine Wandlungsmittelbitte, meinen KräfteUMTAUSCHwerkstoff Geld in eine ganz andere Vorverstofflichung. Ich bette mein „Nehmen“, das ich mit „Wunsch“ in die Wege leite, also schon einmal in eine ganz andere Tonart, im voraus schon… hier würde ICH __ was Sie ganz anders werk-empfinden können!! DENN WIR ARBEITEN ja mit unseren Wesensräumen als Werkstatt, und da ist jeder von uns anders /andere Tugenden, andere Gebeeigenschaften und so fort.. // ________
  • hohe kosmosräumliche Glockung vermuten,
  • Zentrierung da, wo Sie sie als Mensch hinlegen,
  • und, sehr spannend, den Nichtboden, also die Entbodenung, was in der Erde und DA wir ja Bodengehende sind, eine laufende Freiung der Wurzelung wohl ihrem Vorhaben, so es verWIRKlicht.. schenkend beigeben, also wer den von Ihnen erschaffenen Subraum, das Kleinraumgebilde dann betreten auch will, das wünscht, mit egal welcher eigener Raumwesenswerkstatt, also Wesensraumausstattung und -reifheit..
    • also wer sich darauf, in welcher Raumhereinnahme auch immer in das eigene Wesensraumgefüge, einläßt, bekommt dieses nach unten offene, also kosmisch freischwingende, denn da gibt es keine ebene und keinen Boden, ebenfalls als Ermöglichung mit-geteilt. KANN das aufgreifen und sich daran auch empfindversuchen, -reifen und so weiter, oder auch nicht: und nur den Rest des Schlüssels verwenden, oder einbauen, umbauen in eigene gerade Entstehendgebilde auf den eigenen InnereHallenWerktischen, an welchen eben jener andere Mensch gerade fühlwerk-geht, ja.

 

 

 

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Deine GEfühle..

dein Fühlspielender Gesamtwesensraum IST NICH GEHORCHEN!

 

SO BRUNZPLUMP HIRN-los-a–gieren NUR DIE KOSMOSSCHROTTEGOBRUCHSTÜCKLZOTTEN an ihrem Durchsiesaugfeld, ja?

 

DEIN FÜHLSPIEL ist heiliges Fühlblühen DEM KOSMOS, also im Werdendgewebeströmen etwas unglaublich Köstliches, einmaliges, GANZ ANDERS auch allraumquwegend als Schöngebildehauch

 

als egal welches Depperlwesen aus dem PolaritätsflipperbrettlVERSWUMMSUM-Uni?? bitte wie rechnet si dees???  – versum.. versare, einschenken, gießen, ausleeren.. immer mit mindestens seinem Gefäßenden, und darein hinein oder daraus hinaus.. versare ist einEnthaltungsmediumübergangszeitwort.

 

 

Schenken wir uns ein paar fundierende Werkzeuge zu „Alles fließt“….

 

universal Adj. ‘auf das Ganze bezogen, (all)umfassend, weltweit, allgemeingültig’ (16. Jh.), ‘überall verwendbar, allseitig gebildet’ (17. Jh.), entlehnt aus lat. ūniversālis ‘zum Ganzen, zur Gesamtheit gehörig, allgemein’, einer Ableitung von lat. ūniversus ‘ganz, sämtlich’, eigentlich ‘in eins gekehrt, in eine Einheit zusammengefaßt’ (s. Universum), vgl. lat. ūnus‘ein, einzig’ und versus, Part. Perf. von lat. vertere ‘kehren, wenden, drehen, umdrehen’. Daneben seit dem 18. Jh. gleichbed. universell Adj. aus frz. universel gleicher Herkunft.

versare1 v. tr. [lat. vĕrsare «voltare, girare», der. di vertĕre «volgere», part. pass. versus; nel sign. 2, dal fr. verser] (io vèrso, ecc.). – 1. a. Fare uscire il liquido contenuto in un recipiente, inclinando o rovesciando questo: v. l’acqua dal secchio, il vino dalla damigiana; più spesso, specificando anche dove si versa il liquido: v. l’olio nell’oliera; versarsi o farsi versare l’acqua sulle mani; v. il vino nel bicchiere (col senso di mescere, anche assol.: v. il vino, il tè, i liquori; versarsi due dita di vino; v. da bere); v. l’olio o l’aceto nell’insalata. Anche di cose solide, quando abbiano costituzione granulare o polverulenta, o siano comunque frammentate: v. il pietrisco, la sabbia sul viale; v. il grano, la farina dai sacchi. Raramente con compl. rappresentato dall’oggetto che si vuota rovesciandolo: Qual la faretra empiea de’ freschi fiori, Poi sovra il letto la venia versando (Poliziano). Servendosi di altri mezzi per il travaso (senza cioè dovere inclinare o rovesciare il recipiente): v. la minestra (dalla zuppiera nei piatti, con il ramaiolo). Con sign. più ampio: gli assediati versavano dalle mura olio bollente sugli assalitori; Orion dal cielo … pioggia e nevi e gelo Sopra la terra ottenebrata versa (Parini), fa cadere, rovescia. b. Far cadere, spargere un liquido, o sostanze solide incoerenti, fuori da un recipiente senza averne la volontà, per sbadataggine, per inavvertenza, per cause accidentali: nel portare il secchio, ha versato un po’ d’acqua sul pavimento; v. il vino, il sale sulla tovaglia; s’è versato tutto il caffellatte sul vestito. Nell’intr. pron. versarsi, riferito al contenuto stesso che si spande: s’è versato tutto il fiasco di vino; bada che non si versi l’olio. Con uso assol., riferito a un recipiente, perdere, lasciare uscire il contenuto per qualche buco o fessura o per cattiva tenuta: la botte, il catino versa. c. Più genericam., riversare, fare affluire un liquido in un luogo: il Po versa le sue acque nell’Adriatico; e come intr. pron.: l’acqua si versa nella vasca della piscina da due grandi bocche; il Sarca si versa nel Garda presso Riva. Col sign. di riversare, riversarsi (letter. o non com.): Bella è Zacinto. A lei versan tesori L’angliche navi(Foscolo); vorrebbe v. tutta la colpa addosso a me; i cittadini si versarono per le vie. d. In usi estens. e fig., nel linguaggio letter. o di tono elevato: v. lacrime, piangere (e in espressioni poet.: a che pur versi Degli occhi tristi un doloroso fiume?, Petrarca; non senza versar qualche di pianto Tenera stilla, Parini); v. sangue, perderne dalle ferite, soprattutto in alcune espressioni: il sangue versato da N. S. Gesù Cristo; v. il proprio sangue per la patria, essere ferito o morire combattendo in difesa della patria; anche riferendosi a sangue altrui: v. sangue innocente (più com. spargere); iperb., v. fiumi, v. torrenti d’inchiostro, scrivendo e pubblicando molto; per lo più in forma passiva: è una questione per la quale sono stati versati fiumi d’inchiostro, senza risolvere nulla; di sentimenti, effondere, confidare: v. i proprî dolori, le proprie pene in seno a, o nel seno di, un’amica; Qui tutta verso del dolor la piena (Foscolo); o dare sfogo: il tuo signor vedresti ergers’in piedi, E versando per gli occhi ira e dispetto, Mille strazi imprecarti (Parini). 2. Nel linguaggio amministr. e comm., consegnare o depositare una certa somma di denaro a chi è incaricato di riscuotere o di ricevere: v. una somma in banca sul proprio libretto di deposito; v. in segreteria l’importo delle tasse; ho già versato l’anticipo, la prima rata; v. al cassiere le somme riscosse. 3. ant. o poet. Volgere (che è il sign. originario latino): a l’uom non si conviene … disperarsi per Fortuna avversa, Che sempre la sua ruota in giro versa (Ariosto); per estens., mutare, cambiare. Come intr. (aus. avere), non com., di un discorso o d’uno scritto, aggirarsi su, avere per argomento: la discussione versa intorno all’utilità pratica del progetto(cfr. il più com. vertere). 4. intr. pron., ant. Adirarsi, arrabbiarsi (cfr. il sign. di «tormentare, travagliare» che aveva anche il lat. versare): di che Lapaccio si comincia a versare, dicendo … (Sacchetti). ◆ Part. pres. versante, anche come sost., chi versa, chi fa un versamento (v. versante1). ◆ Part. pass. versato, per lo più con valore verbale: asciugare l’acqua versata per terra; Ove fia santo e lagrimato il sangue Per la patria versato (Foscolo); tener conto delle somme versate in cassa; è inutile piangere sul latte versato, è inutile rammaricarsi per un errore che si è già commesso o una decisione che è ormai irrevocabile.

 

all · All · Weltall · allererst · allermeist · allerletzt · allerdings · allerhand · Allerheiligen · Allerseelen · allgemein · allmächtig · Allmacht · Alltag · alltäglich
all Adj. Indef.pron. ‘umfassend, ganz’, ahd. al (8. Jh.), mhd. mnd. mnl. nl. al, asächs. aengl. (auch eall), engl. schwed. all, anord. allr, got. alls (germ. *alla-) leiten sich her aus einer zur Wurzel ie. *al- ‘wachsen’ (s. alt) gebildeten Partizipialform ie. *alnos ‘ausgewachsen, vollständig, komplett’; durch Assimilation von n an l entsteht germ. *alla-. Daneben ist eine zweite Form germ. *ala- anzusetzen, wie sie durch ahd. alawāri ‘freundlich’ (nhd. albern, s. d.), got.alamans ‘Menschheit’ (wörtlich ‘jedermann’) gefordert wird. Doch ist bei Verwandtschaft mit air. oll ‘groß, umfassend’, eigentlich ‘über das Gewöhnliche hinaus’, lat. alers, allers ‘gelehrt’ auch ein Anschluß der germ. Bildungen an ie. *al-, *ol- ‘darüber hinaus’ erwägenswert. Substantiviert All n.‘das Gesamte, Universum’, zunächst für etw. von allumfassender Wichtigkeit, mhd. daʒ all für Gott, dann für einen geliebten Menschen (17. Jh.), für ‘Universum’ im heutigen Sinne (Lohenstein, 2. Hälfte 17. Jh.); dafür seit Mitte des 18. Jhs. auch verdeutlichend Weltall n.(Zesen, 17. Jh.); vgl. (wohl unter dt. Einfluß) dän. verdensalt, schwed. världsallt, engl. worldall. allererst Adj. (15. Jh., zuvor Adv.), ahd. allero ērist (9. Jh.), mhd. allerērst; das Adverb ahd. ērist ‘erst’ (s. erst) wird verstärkt durch den Genitiv Plur. von al. Nach gleichem Prinzip sind gebildet allermeist Adj. ahd. allero meist(e) Adv. (9. Jh.), mhd. allermeist; allerletzt Adj. (um 1300); allerdings Adv. ‘in allen Dingen, in jeder Hinsicht’ (Mitte 16. Jh.), Zusammenrückung der genitivischen Fügung aller dings (15. Jh.), im 15./16. Jh. auch (Genitiv Plur.) allerding(e), nach mhd. aller dinge und allerdinge; seit dem 18. Jh. zunehmend in der Bedeutung ‘jedoch, freilich’; allerhand(indeklinabel) ‘von verschiedener Art’, Zusammenrückung (vereinzelt bereits mhd.) des Genitiv Plur. mhd. aller hande, zu mhd. hant in der Bedeutung ‘Art, Weise’; in neuerer Umgangssprache (19. Jh.) ‘ziemlich viel, unerhört’ (meist prädikativ). Allerheiligen n.katholisches Kirchenfest, zunächst in der Kombination aller heiligen tag (abend) oder tag aller heiligen (13. Jh.), seit dem 15. Jh. setzt sich Allerheiligen durch; vgl. (Kirchensprache) mlat. festum omnium sanctorum; entsprechend Allerseelen n.katholischer Gedenktag für die Verstorbenen (18. Jh.; doch vgl. schon up aller sielen, Köln 1526), älter Allerseelentag (15. Jh.) aus der genitivischen Fügung aller seelen tag (13. Jh.); vgl. (Kirchensprache) mlat. dies, commemoratio (omnium) animarum. allgemein Adj. ‘allseitig, generell’, mhd. algemeine Adv., selten Adj. ‘gemeinsam, insgesamt’, verstärkte Bildung zu gemein (s. d.) in dessen alter Bedeutung ‘gemeinsam, gemeinschaftlich’. allmächtig Adj. ‘im Besitz uneingeschränkter Macht’, ahd. al(a)mahtīg (8. Jh.), mhd. almehtec, zunächst als Attribut Gottes Wiedergabe von kirchenlat. omnipotēns (s. mächtig); Allmacht f.‘uneingeschränkte Gewalt’ (15. Jh.), rückgebildet aus allmächtig, wie schon ahd. alamaht (um 1000) aus al(a)mahtīg. Alltag m.‘gewöhnlicher Wochentag, Nichtfeiertag’, heute auch ‘tägliches Einerlei’. Ausgehend von mhd. altac Adv., später all(e)tag, mnd. al(le)dāgelīk Adj. ‘täglich, gewöhnlich’ entstehen zunächst Komposita wie mnd. al(le)dāgesklēt, al(le)dāgesrok, nhd. Alltagskleid, Alltagshose (17. Jh.), aus denen das Substantiv Alltag‘gewöhnlicher Wochentag’ rückgebildet wird (um 1900); alltäglich Adj. ‘alle Tage, Tag für Tag’ (16. Jh.) heute auch ‘gewöhnlich, durchschnittlich’ zum Adverb altac, all(e)tag (s. oben); vgl. mhd. allertegelich, mnd. al(le)dāgelīk.

VERSARE²

versare2 versare2 v. intr. [dal lat. versari, forma mediale di versare (v. la voce prec.), propr. «muoversi, aggirarsi in un luogo», e quindi «trovarsi», ecc.] (io vèrso, ecc.; aus. avere e anche essere). […] di vita. In usi ant. o letter., essere, vivere in un determinato luogo: non può intendersi che una favella spieghi cose astratte per termini pur’ astratti, se non se ella sia di nazione, nella quale molto e lungo tempo sieno versati filosofi (Vico).

 

Kosmos · kosmisch · Kosmodrom · Kosmonaut
Kosmos m.‘Weltall, Universum, Weltordnung’, Übernahme (vgl. A. v. HumboldtsKosmos, Entwurf einer physischen Weltbeschreibung“, 1845) von griech. kósmos (κόσμος) ‘Ordnung, Anstand, Schmuck, Weltordnung, Welt’. – kosmischAdj. ‘das Weltall betreffend, zu ihm gehörig’ (18. Jh.). Kosmodrom n.‘Startplatz für Weltraumraketen in Kasachstan’, Übernahme (20. Jh.) von russ. kosmodróm (космодром), einer gelehrten Bildung zu griech. kósmos und drómos(δρόμος) ‘Lauf, Wettlauf, Laufbahn, Rennbahn’, wohl in Analogie zu dem aus frz. hippodrome ‘Pferderennbahn’ entlehnten russ. (älter) gippodróm (гипподром) ‘Rennbahn’. Kosmonaut m.‘Weltraumfahrer Rußlands und der osteuropäischen Länder’, russ. kosmonávt (космонавт); vgl. griech. ná͞utēs (ναύτης) ‘Schiffer’ (s. Astronaut und Nautik).

 

Raum · Räumte · geraum · geräumig · räumen · abräumen · Abraum · aufräumen · aufgeräumt · räumlich · Räumlichkeit · Raumfahrt
Raum m.‘sich dreidimensional ausdehnender Platz, Weite, Zimmer, nicht genau begrenztes geographisches Gebiet, Weltall’, ahd. rūm m. (11. Jh.), mhd. rūm, rūn, roum. ‘Raum, Platz zu freier Bewegung oder zum Aufenthalt’, auch ‘was wegzuräumen ist, Kehricht’ (Abraum, s. unten), asächs. mnd. aengl. (auch ‘Gelegenheit’) rūm m., mnl. ruum, nl. ruim, engl. room, schwed. rum, anord. got. rūm n. sind Substantivierungen (germ. *rūma- m. und n.) des mit dem Suffix ie. -mo- gebildeten Adjektivs germ. *rūma-, ahd. rūmi (neben rūmo Adv.) ‘weit, fern’ (8. Jh.), mhd. rūm(e) ‘geräumig’, nhd.raum (nur noch seemännisch) ‘weit’, (im Forstwesen) ‘offen, licht’ (geraum, geräumig, s. unten), asächs. rūmo Adv., mnd.rūm, mnl. ruum, rūme, nl. ruim, aengl. rūm (auch ‘offen, reichlich, frei, freigebig, edel’), anord. rūmr, got. rūms ‘geräumig’. Außergerm. stellt sich dazu awest. ravah- ‘freier Raum, Freiheit’, lat. rūs (Genitiv rūris) ‘Land (im Gegensatz zur Stadt), Landgut’, mir. rōe, rōi ‘ebenes Feld’. Erschließbar ist ie. *rēu-, *rū- ‘weiter Raum; öffnen’. Vom Adjektiv germ. *rūma- (s. oben) ist mit Dentalsuffix im Sinne von ‘große Weite’ abgeleitet Räumte f.‘die hohe See’ und ‘Laderauminhalt’ (eines Schiffes), in der Seemannssprache (18. Jh.) aus nd. Rūmte, mnd. rūmte, mnl. ruumt, ruum(p)te. geraum Adj. nur noch in den Verbindungen eine geraume (‘längere’) Zeit, Weile, ahd. girūmi ‘weit’ (8. Jh.), mhd. gerūm(e). Das anfangs nur lokal verwendete Adjektiv wird seit dem 15. Jh. auch auf Zeitliches übertragen. geräumig Adj. ‘viel Raum bietend, groß’ (17. Jh.), das ältere lokal gebrauchte geraum (s. oben) verdrängend. räumen Vb. ‘einen Raum, Platz frei machen, aufgeben, etw. an einen anderen Ort bringen, wegschaffen’, landschaftlich ‘Ordnung schaffen, aufräumen’, frühnhd. (md.) reumen‘Raum schaffen, verlassen, fortgehen, säubern’ (15. Jh.), so auch Luther, danach allgemein nhd. räumen. Zuvor ahd. (8. Jh.), mhd. rūmen, nhd. raumen (in obd. Texten bis ins 17. Jh., mundartlich bis heute), asächs. rūmian, mnd. mnl. rūmen, nl. ruimen, aengl. rȳman, anord. rȳma ‘räumen’. abräumen Vb. älter abraumen ‘wegräumen, wegschaffen, beseitigen, (die Tafel) abdecken’, mhd. aberūmen. Abraum m.‘Erd- und Gesteinsmassen ohne Nutzgehalt, taube Schicht, Abfall’ (2. Hälfte 15. Jh.), auch ‘das Wegräumen’ (Mitte 15. Jh.), spätmhd. aberūm ‘das Wegzuräumende’. aufräumen Vb. ‘Unordentliches wieder in Ordnung bringen, beiseite räumen, beiseite schaffen’, mhd. ūfrūmen. Übertragen aufgeräumt Part.adj. ‘in heiterer Stimmung, gut gelaunt’ (Mitte 18. Jh.), älter ‘geschmückt, geputzt’ (16. Jh.), eigentlich wohl ‘Behinderndes beseitigt habend’, daher ‘klar und heiter denkend’. räumlich Adj. ‘den Raum, Platz betreffend, raumhaft’, früher auch ‘geräumig’, Räumlichkeit f.‘Raum in einem Gebäude, raumhafte Darstellung, Wirkung’, ursprünglich ‘Geräumigkeit’ (beide 17. Jh.); vgl. ahd. rūmlīhho Adv. ‘weit, ausgedehnt’ (8. Jh.). Raumfahrt f.‘Flug in den Weltraum, Wissenschaft von der Weltraumfahrt, Astronautik, Kosmonautik’ (20. Jh.).

 

 

 

univèrso2 s. m. [dal lat. universum, neutro sostantivato dell’agg. universus: v. universo1]. – 1. L’ambiente in cui hanno sede tutti i corpi materiali esistenti e tutti i fenomeni naturali; anche, l’insieme dei corpi stessi: gli antichi credevano che la terra fosse al centro dell’u.; le leggi dell’u.; l’u. è creazione di Dio; La gloria di colui che tutto move Per l’u. penetra, e risplende In una parte più e meno altrove (Dante); in frasi iperb.: credi di essere il padrone dell’universo? In astronomia, la concezione della struttura e dell’evoluzione dell’universo è mutata nelle diverse epoche storiche in relazione al crescere delle dimensioni delle regioni che di esso si potevano osservare: così già nel sec. 16° si assiste al confronto e all’avvicendamento tra il sistema tolemaicoe quello copernicano (v. cosmologia, nel sign. 2); successivamente, sulla scorta delle teorie di I. Newton, l’universo fu considerato omogeneo su larga scala e infinito, mentre E. Halley, nel 1720, in base all’oscurità del cielo notturno (paradosso di Olbers, v. paradosso1, n. 2 a), concluse che il numero delle stelle doveva essere finito; la scoperta della recessione delle galassie (v. recessione, n. 3), avvenuta negli anni ’20 del Novecento a opera di E. Hubble (per la quale la velocità di recessione delle galassie è proporzionale alle loro rispettive distanze), fece sì che, alla concezione allora dominante di un u. statico, subentrasse quella dell’u. in espansione. Dopo la scoperta della radiazione cosmica di fondo (v. radiazione1, n. 1), avvenuta nel 1965 a opera di A. A. Penzias e R. W. Wilson, la teoria attualmente più accettata sull’origine e l’evoluzione dell’universo è quella del big bang (v. anche cosmologia), la grande deflagrazione primordiale che ha generato l’espansione (v.) del cosmo. La geometria dello spazio-tempo dell’universo, il cui studio si basa sulla teoria della relatività generale di A. Einstein, costituisce il problema cosmologico fondamentale: nell’ipotesi di un u. omogeneo e isotropo (che possiede cioè una generale uniformità), tale che un osservatore, in qualunque parte dell’universo si trovi, osserva, in una certa epoca e su larga scala, essenzialmente lo stesso scenario cosmico in tutte le direzioni, lo studio della dinamica globale dell’universo si riduce alla conoscenza dell’evoluzione temporale di una lunghezza di riferimento (la distanza fra due regioni qualsiasi dell’universo, detta «fattore di scala»). Più in partic., in cosmologia, modelli di u., i possibili differenti modi di evoluzione nel tempo dell’universo su grande scala in corrispondenza di diversi valori della densità media di materia in esso contenuta (che sono in relazione con la velocità di recessione): l’u. aperto, in cui la velocità di espansione è elevata rispetto alla densità media di materia e per il quale l’attuale fase di espansione proseguirebbe indefinitamente in uno spazio-tempo, avente curvatura negativa, descritto da una geometria iperbolica in cui le traiettorie della luce e delle galassie divergono all’infinito; u. piatto, particolare universo aperto in cui la densità di materia compensa esattamente la velocità di espansione, che diminuisce asintoticamente nel tempo, in uno spazio-tempo, avente curvatura nulla, descritto dalla geometria euclidea; u. chiuso, in cui la velocità di espansione è piccola rispetto alla densità di materia, per cui l’espansione avrebbe termine con l’inizio di una successiva fase di contrazione: è caratterizzato da uno spazio-tempo con curvatura positiva, chiuso su sé stesso e descritto da una geometria «parabolica». 2. ant. o letter. Il mondo intero, la totalità degli uomini o anche di tutti gli esseri viventi: essendo già quasi per tutto il mondo l’altissima fama del miracoloso senno di Salamone discorsa per l’u. (Boccaccio), diffusa tra tutti gli uomini; inquïete Tenebre e lunghe all’u. meni (Foscolo), riferito alla sera; quand’eri bambino chiudevi gli occhi, credevi l’u. cancellato, e pronto a riapparire, immediato e ubbidiente, al risollevarsi delle tue palpebre(Arpino). 3. fig. a. Come sinon. di mondo, l’ambiente, reale o più spesso immaginario, che viene considerato caratteristico di una persona, di un insieme di individui (o anche di una corrente poetica, letteraria, artistica), per i quali costituisce insieme una fonte di sogni e d’ispirazione, un rifugio ideale, un alimento della fantasia: l’u. del bambino; l’u. dei poeti crepuscolari; l’u. del pittore Hieronymus Bosch è popolato di figure grottesche. b. In statistica, la totalità degli individui, cioè degli elementi o dei casi singoli, di un fenomeno collettivo. c. Nella teoria degli insiemi e in logica matematica, insieme u., o assol. universo, l’ambiente nel quale si opera, cioè l’insieme ai cui elementi si applicano le operazioni e le funzioni considerate, ovvero in cui si interpreta una data teoria logica.

 

 

Sphäre · sphärisch
Sphäre f.‘Himmelszone, Kreis, Wirkungskreis, Bereich’. Ahd. spēra, auch himilspēra (um 1000), mhd. spære, spēre, spēr‘das (kugelig vorgestellte) Himmelsgewölbe, Himmelskörper, Kreisbahn eines Himmelskörpers und die dadurch umschriebene Himmelszone, Hof und Umgebung eines Himmelskörpers’, frühnhd. sper, spere ist entlehnt aus mlat.spera, dem lat. sphaera, griech. sphá͞ira (σφαῖρα) ‘Kugel, Ball, Himmelskugel, Himmelskörper’ voraufgehen. Seit dem 16. Jh. auftretendes Sphaera, Sphaere schließt in der Schreibweise wieder an das Griech.-Lat. an. Ebenfalls nach griech.-lat. Vorbild wird Sphäre im 16. Jh. als geometrischer Terminus für ‘Kugel’ aufgenommen und steht danach auch für kugelähnliche Dinge jeder Art (18. Jh.). Übertragener Gebrauch im Sinne von ‘Bereich, Gebiet, Umgebung’ setzt im 18. Jh. ein; vgl. in gleichem Sinne gebrauchtes frz. sphère (17. Jh.). – sphärisch Adj. ‘die Kugel bzw. die Himmelskugel betreffend, kugelförmig’ (16. Jh.), ‘in den Bereichen des Himmels vorkommend, überirdisch’ (18. Jh.), mlat. spericus, lat. sphaericus, griech. sphairikós (σφαιρικός) ‘rund, kugelförmig, die Kugel betreffend’. Vgl. sphärische Trigonometrie(18. Jh.).
All · Kosmos · Raum · Sphäre · Universum · Weltall · Weltraum  ●  Weltenraum poetisch
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So. Und egal ob Sie das jetzt durchgeackert oder nicht einmal überflogen haben: NUN SAGEN SIE MIR BITTE, ob ich IRGENDEINEN KOSMOSGRAFFLDEPPEN MIT RESTLOSER FÜHLLOSIGKEIT FÜR DIE ERDE.. DIE DAS DA KLEMPNERN, IHREH HIENICHEN RAUMSTATIONEN NACH, Bewunderung und Gottgleichheit zollen soll!

!!

FIA MIII SANN DEES DRODTLN, dee ma restlos falien miassn!
DAS IST NICHT ERDE! DAS HASST DIE ERDE UND MACHT SICH NUR FÜHLLOS HIRNRISSIG BREIT in ÖDESTER NUREIGENART. WAMPDERT DEPPERT!
Ich für mich?

UND EINFACH SOETWAS:
/wobei ich den Triglavsky Narodni Park unendlich liebe..)

 

 

 

Eher so…. da auch hier geboren, UND DEN AMAZONAS INDIANER VEREHREND DEREN HERZSEGNEND, den Mogolen, DEREN MitAdlernJagen restlos hingerissen, den Afrikanern bewundernd, wie SIE IHRE ERDENWIEGE stammbumeinzutragen vermögen UND UND.

 

JA???

IN DER ERDE IST DIE ERDE DAS THEMA a) UND DIE GASTGEBERIN b=.

UND SOWAS .. Quatar, da scheißen sich ähnliche Kosmosgraffln archi-DECKE TOUR AUS..

NATUR ist BAULICH hereinzunehmen! ODER MAN SCHIPPERT ZICKEZACKEAB…

Verdammtnochmal!

WENN ICH DIE ERDE NICHT ERLEBEN WILL, DANN KOMME ICH AUCH NICHT HIERHER.

UND SCHON GAR NICHT MACHE ICH MICH SO ERSICHTLICH GEISTLOS HIER BREIT… UND WORAUS ALLE DIESWE IRRENGELDER STAMMEN, dü´rfen mwir mit einer GEWALTIGEN MENSCHENHANDELSANTEILIGKEIT AUCH NOCH VERMUTEN..

DA ZUKKST OO.

Need aus, OO!

 

 

Wie HIRNKUNJUGIERE ICH DENN BITTE DAS UND DAS!!!!????

 

_____ da brauchst du ein Reittier, da übst du den Körper, da x+x+x+x+x+x

 

 

UND SOLCHE MENSCHEN WOLLEN UND BRAUCHEN UND FREUEN SICH AN DEM DADA????

 

 

 

JA HAMMAS??????

 

 

SO SCHAUT A GWOCHSENE SCHDOOO AUS, unter anderem:

 

 

 

IST DAS OBRICHE EINE KOSMOSPENISSE-KOLLEKTION!!!!!??? WAS SOLL DER SCHEISS! DAS IST NICHT ERDE!!!! UND DAS SIND ERDERAUBGELDER, die das hochrissen auch noch!

 

 

DEES ZIPFNS UMDAUMA……. WIEDER: GARANTIERT AUS MENSCHENAUSBEUTUNGSGELDERN!!! WAS DENN SONST?????? WO SIE SICH UNTEREINANDER MENSCHENLEIBER FLEISCHZUSCHIEBEN…. ODER SONSTWAS… keine Ahnung, massenhaft Menschenfleisch an die MASTERGENETICISTS DIE TALL WHITES FAKAUFFN???? DAMIT DIESE ADVANCES HIENICHN damit sonstwas aufführen und sich iher Supersoldiers FÜR IHRE INHALTE DIE KEINE SAU BRAUCHT SPASSLABERZÜCHTN!!!“!??? HAMMAS?

 

 

 

Bundeskanzler Nehammer in Quatar – BKA Fotoservice

fotoservice.bundeskanzleramt.at
DAS SIND DIE MENSCHEN…. Menschen, die da leben!!!
Der Straßenhändler von Qatar Foto & Bild | erwachsene, menschen bei der ...

Der Straßenhändler von Qatar Foto & Bild | erwachsene, menschen bei der …

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UND DEA UND SEINE FAMILIE BRAUCHEN

_____wollen nicht! Wollen die Erde und die Landschaftswiege DORT leben! Wollen in Stammbäumen aufblühen und dann wider wurzelnachreifen und NEU AUFBLÜHEN, in Fleischgewandung wieder mit auch…______

MITNICHTEN DIESEN GANZEN BETONTONNENAFFENZIRKUS!

WORAUS FOLGT: WELCHE KOSMOSHIENICHEN HABEN SICH DENN DA FESTGESETZT, HMMM???? RAUS MIT DIESEN FÜHLLOSEGOTONNENKRAXN DA!!! UND WIE DIE DAS FINANZIEREN, ist zu untersuchen, ABER KRALLIG BIS DIE LALLEN, ehe sie abzukkn! UND IHREN EMPFINDUNGSUNFÄHIGKEITDRECK PACKEN SIE GEFÄLLIGST EIN, verdammtnochmal.. WIR SIND NICHT DER COUNCIL OF FIVE OR NINE DEPPENS, AUCH NICHT der Cosmic DEPPENGESCHNATTERGRAL DADA.. HIER IST ERDE, und hier hat ERDE ZU SEIN, wqas für Wesen UND DEREN HANDLUNGEN INSGESAMTZ, qwas das DENKEN INKLUDIERT—- HAMMAS ODER SOLL ICHS HUNDERTMAL HEREINKOPIEREN, damit es in advanced BRunzkalebassen a wengerl wenigstens einitreppfed… ja, nein!!!? ——- WENN DU EINE KARKASSE BIST, die die ERDE NICHT ZU FÜHLDENKEN VERMAGST, RAUMSCHIFF-FLIEG SCHEISSEN! WURSCHTWOHIN, erderaus! RAUSLÄNDER! Awa sowas von. WIR SIND ERDE, das sagt: HIER ist UNSERES ZU FGEWÄHRTIGEN UND ZU RESPEKTIEREN. Und was ihr im Kosmos sonst an Blödhewiten ödest schal dahinpudert… DAFÜR BETEN WIR, daß es nicht weit kommt. ALSO SOWAS!!

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