ARRIANIS – Klosterneuburg bei Wien. Die Bücher von Heinrich und Ingrid Kusch beschäftigen sich mit den Höhlengängen der „12-Apostel-Zeche“ von Klosterneuburg, am Donaubogen bei Wien, wo man in den diversen Schichten Funde aus mehreren Jahrtausenden ans Licht hob. Mittelalterliche Tunnelsysteme, sog.
..nett!
War in der Tat echt witzig, mich dort sozusagen zu verirren, und in diesem Bauwerk, quer durch Ausstellungen auch.. dann endlich wieder hinauszufinden.. sehr schwebendes… sehr botschaftender Raum. Nichts, was ich wirklich mag… wo die Naturreiche nicht reintonig mitschwingen, KANN ich lauschen, einfach weil ich das kann, angelegt habe als Freude und Art, aber weich mitlebendig werde ich nur bei bestehendem Erdemitlied. Wo das aufgestaut ist.. ist es nicht meins. Und mit manipulativen Verankerungen interessiert mich schlicht nicht, mich auseinanderzusetzen. Ich mag ECHTES Leben egal welcher Raumgewebegrundtonigkeit. Das ist immer unendlich beeindruckend, klingend und endlos und einmalig schön.. hochlebendig ist ohne Fehltonigkeit. Alles andere sind tw meta-physische Abzapfbereiche = Einflußbereiche, Gschustertes, in anderen Worten. Nun ja.. einige Jährchen her, und nur zufällig mit einer Bekannten eben dorthin.. oh ja. Schön war es, mich noch nicht zu kennen … tja.
Die Kartause Mauerbach hingegen empfinde ich als wirklich erdeverankert von wer wußte, was er tat. Das ist sehr anders.
Den Stephansdom habe ich einfach sehr, sehr gerne. So echt wie die Julischen Alpen! Und eigentlich allen Arten von Menschen darin arbeitend gehend. Das ist faszinierend. Ja.
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