Wißt ihr „Richter“, was ihr damit tut? Ihr lernt nicht das Leben, ihr lernt nicht von uns, ihr schottet euch als Nippes ab. Und daß das menschlich unernst ist, dürfte damit ja auf der Hand liegen. Ihr haltet euch aus dem Lebenlernen heraus. Genau das, wo ihr stark und klar stehen und gewölbend🎼* handeln, wollen solltet.
16.05.2024
einfach. mal ausgekotzt, hinter eure Bastionen, im DieseÜberfLIEGEN
IHR SCHAUFELT NICHT NUR IN ANDERE EURE FEIGHEIT! Und daß DIESE AKTENKUNDIG UND ALS ZUSTELLUNG IN EUREN KÖRPERNAHBEREICH schon unterwegs ist, das dürfte euch ja langsam dämmern. WIR HIER HABEN WESEN VERSAMMELT, die IHR nicht betrügt. Das ist so Sitte, und Ungesitteten chronisch unbekannt. ES GIBT GANZ ANDERE RAUMTRADITIONENWERKGEHENDE als euch der deppertste DAEMON, Abraxis oder sunst a Unnkraidl, vorfurfeln kann <<<.
Korrektur asap….
es
ist
so
öde
Was da in den Berufsständenesterln nachkükt.. keine Ahnung.. Bruderhähnehaxerln? Nach den willentlichen und genießerischen SCHÄNDER“RICHTERN nun die Spieldosenhenderln. WANN KOMMT DA ENDLICH GRADES STEHEN, und VERSTEHENWOLLEN MIT wer denen IN DEREN Leben tritt, damit die überhaupt a Berufsleben haben, WAS DIE NICHT EINMAL ZU DANKEN das Hirndibirndi unihaaam. Keine Ahnung.. KonDom… samma gemeinsam Opfer von Ka Auunung. SO.. dankt ihr nicht einmal eure fadenscheinigen Leben, als die ihr herumkrabbelt. WIR Menschen haben das Pribileg, EUER FÜR zu haben, MITSTEHEN, MITVERSTEHEN, MITTRAGEN, HELLFEN! — da hockerln Verschüchterte, die froh sind, daß es sie nicht erwischt hat. DER BÖSE Täter! Mit dem sie AUCH kein MItemfpinden hochkriegen. Statt daß ihr, selbst geschützt, kraftvoll mitmacht im Lande, werden an euch mphevollste GEschehensaufbrüche NOCHMALs zugemacht. ES MACHT RASEND! Und ist aus allen Teilen ersichtlich.
es
ist
so
öde, und alle anderen Zünfte gären genau diese Pampf auch noch mit. Ein Dampfl, so gut wie die meiner für ihren Germteig berühmrten Omi! Und geht auf und geht und geht! Nur stinkt’s, anstatt zu duften. Leutchen, ihr bürgt mitnichten, in einem Land, das ANDERS TREU tagfürtggetragen ward, oft und oft. Wie gesagt, ihr seid restlos uniabwattiert. Was ich zu sagen versuche, ist euch nicht hirnerreichbar-
Lest aber bitte Rilke, ja? Vielleicht, der echte Meister..
und irgendwas in euch springt ins Leben fühlzurück, und ihr werdet wirklich noch Vieles Richtende. Es wäre ja nur gut, und was man von euch für uns will, und euch ausstattet. Ich selbst kann einfach nicht mehr zusehen, wie ihr des Lebens Fäden nicht aufzunehmen vermögt, wirklich dumm dahin wie eine Jährlingsherde. Und Pferde sind Fluchttiere. Das seid ihr Richter auch. DENN IHR STEHT zu nichts. Mir ist unter euch bis zum Jurstipalastombudsmann noch kein strahlend weißer Lipizzaner(hengst) untergekommen, der die Hohe Schule unterrichtet, lange schon ….
Motto: „Rette sich wer kann in Wohlleben durch Wegschauen.“ _______ wie unsere Big Pharma GigerlInnen… IHR RICHTERSCHAFT akzeptiert „HERREN“, die dann alle „UNTER EUCH, im „ECHTEN GANZLEBEN OHNE PRIVILEGIEN“ in echt einzustecken haben! DAS ist eure wahre Stellung, DIE IHR EUCH ALS MIT GEBT! Ich finde das… nicht fragwürdig sondern restlos grottig! Frotzeln kann ich mich selber! UND DAS WÜRDE ICH, sähe ich nicht klar, was ihr taugt! Als „Berufs“Bollwerk des FEHLEN! Gegen das unsere Vorfahren auf Schlachtfeldern krepierten, anstatt zu leben! So geht es nicht.
Ihr könnt euch den Echtjobtitel TRAUMAERNEUERER DER REPUBLIK aufsticken! Das hat menschlich die Qualität Koloniakübel.
Zusammenfassung: Die Herkunft des Wortes „Koloniakübel“ ist das Hebräische. Ursprünglich bedeutete es Erhebung oder Handlung, aber die genaue Herkunft ist ungeklärt. Inzwischen ist Koloniakübel ein Begriff, der in verschiedenen Bereichen und vielfältigen Kontexten Anwendung findet.
Hörbeispiele: Koloniakübel ( Info) Bedeutungen: [1] regional, besonders in Wien: behördlich bereitgestellter Metallbehälter zur Entsorgung von Abfällen und Müll. Herkunft: zu lateinisch colonia → la (Aggripinensis), der römischen Bezeichnung der Stadt Köln, nach deren Vorbild das System eingeführt wurde [1] Beispiele:
Diese Übernahme des Colonia-Systems nach dem Kölner Vorbild führte damit zu der im Wiener Raum historischen Bezeichnung Koloniakübel, auch als Coloniakübel bzw. Colonia-Kübel. Dementsprechend wurde der Raum im Hauseingangsbereich als Coloniaraum und das Entsorgungsfahrzeug als Coloniawagen bezeichnet.
Bedeutung. ostösterreichisch große Mülltonne. Zitationshilfe. „Coloniakübel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Coloniak%C3%BCbel>, abgerufen am 26.02.2024. Weitere Informationen ….
Und diese SCHÄDELWÄSCHE hätte euch unsere BEAUFTRAGTEN, also von uns Volk, EURE VORGESETZTEN! zu geben. NUR DIE SIND.. nun ja, forscht da halt selbst einmal nach…. LEHRLINGE haben das Privileg sich ihre Meister SEHR GENAU ANSEHEN zu müssen… NA DANN SCHAUT EINMAL HIN….. ES IST EUER LAND und das EURER KINDER EBENSO! Ihr „Richter“ von nicht einmal Vogelscheuchen, weil euch das Wort schon nicht einmal etwas sagt….
ALSO: WIR SIND FRITZL.
ÖSTERREICH IST EIN INZESTGRUBE PLUS DASDECKENJIROISTEREI SEIT.. wohl Beginn unseres Herzogtums und aller darauffolgenden Landesrechtsgebildearten.
ES WIRD MAL ZEIT, hier ALLES GANZ ANDERS: menschlich anstatt nur strafend, zu arbeiten!
WENN SOLCHE Aufkommen …. WAS AUS UNTERIRDISCHEN TIEFEN heruafquillt als einzelnes Flockerl…. UND DAS IST IN DER TAT die Schwalbe, die aus allen gebrochenen Sommern kommt!!!! DANN HABE ICH NICHT DEN “
ad. richtig / auch nur brauchbar!!!/ langsam mal Richten, hmmm?Gefaßten Täter“ mit seinem Körpernahbereich einfach wegzuschieben, UND ALLES ALLES GEHT UNFRÖHLICH GENAU NACH DEMSELBEN TÄTERBESCHÜTZERMETHODERLE WEITER: WARUM WIRD EIN Mensch zum SEXNORFAÖÖ, der dann in anderen sich hineinschmiert!!!? WARUM SP VIELE! WARUM GILT ÜPAEDOPHILIE ALS KAVALIERSDELIKT!!!!? WARUM gilt das Ja nur ANSCHAUEN von Kinderprnos als MILDERUNGSGRUND DAFÜR, was ich VON DEM ABSWOLUTWESENSNOTSTAND, in dem solche sich so „secuelle betragende“ BEFINDEN! WARUM wird das nicht PRO FALL, deren JEDER mit extremer Empfindungsdichtedreckqual nur wenn übverhaupt hockommt, WARUM WIR DRECKIGES SEX-ESSICARE BADEN IN ANDERER REINHEIT: NICHT THEMATISIERT! UNSERE CHEMTRAILS UND KNABELIEBE: VON MUMIEN, die selbst NICHT NUR HEFNBRÜDER SINBD, sondern TOTAL MENSCHLICHE NOTFÄKLLE, denn Geschl ECHT lICH keit IST NICHTS ANDERES ALS BEGEGNEN! ES IST EINE FORM MENSCHLICHEN BEGEGNENS! Und wenn hier dermaßen alles dreckig rennt: WOBEI IM MILITÄR, der anderen GIB DEIN HIRN AN DER GARDEROBE AB, so du überhaupt mit einem hereinkamst, das wir auch so nennen können: ALSO DEINE ECHTE UND EIGENSTÄNDIGE PERSON UND PERSÖNLOICHKEIT, deren WERTE auch alle um dich kennen, also deine… ja!?WARUM WERDEN SOLCHE NESTER nur wieder , „wenn sie schon so deppert sind, sich erwischen zu lassen : DAS MACHT UNSERE JURISTEREI ALS HANDLUNG UND DAMIT ALS IHREN STANDPUNKT KLAR, denn sonst greife ich durch!UND WENN ICH DURCHGREIFE: DANN REDET DER MENSCH! DER HAT ÖFFENTLICH ZU SPRECHEN! Und zwar nicht ein Maö sondern mindestensw 24 Mal, so´daß er sich an das REDENDÜRFEN gewöhnt und damit auch umzugehen lernt! DENN WENN ICH MICH IN KNABEN FICKE, DANN FEHLT MIR DAS WORT an ALLEN ECKEN UND ENDEN IN MIR! ICH BIN IN TIEFSTER NOT IN MIR! Und das trachte ich dann irgendwie abzulasten, wo mir nicht die nächste Latte gegen die Birne knallt!SO!MITGEFÜHKL, das ist privat, ABER VERSTEHEN IST VERDAMMTNOCHMLA ÖFFENTLICHE KRAFT, STÄRFKE UND PFLIUCHT! UND DAZU MÜSSEN WIR ZU(HÖREN! DER MUSZ REDEN! DENN DER IST SO GEWORDEN, WEIL ER SELBST VIEL ZU OFT NICHT REDEN HAT DÜRFEN ODER NICHT ANGEHÖLRT WORDEN IST!ICH HABE DIESE SCHAUSC`TELLEREI EINER NICHT ARBEITSFÄHIGEN THEATERJURISTEREI SO SATTSAM SATT,WEIL HIER JEDES MAL WIEDER ECHTES LEID, das endlich irgendein Blatt hochzutreben versteht ian die SEH! h!!!OBERFLÄCHE,NUR GLEICH WIDER WEGGEACKERT WIRD VON SAUBLÖDEN (UNDFÄHIGEN HIRNAMPUTIERTEN EINFACHDAHINFLIESZBANDHOCKENDEN! WOZU Seid ihr Menschen!!!!?BEI EUCH KOMMEN UNSERE SCHWERSTEN AUGENBLICKE IN DAS GESEHENWERDEN, und haben VERSTEHEEN VerstehensHILFE für uns selbst und GESUNDES IN ALLES HINEINLEUCHTEN zu finden! Ich kann euch TRotteln nicht mehr sehen, iích sag’s glatt! ACADEMOS war ein Hainheros, ihr seid die Heinbrpderln ALLES gut zu werden Versuchenden! PUMPDEPPERT! ER SAR JURIST UND AUCH SONST VON BESCHEIDENEM GEISTE!
ICH SAGE EUCH EINMAL NACKT, wie ich das sehe. Mein Expertenanspruch? Simpel, auch Papa fummelte. Und da war die Familie Per…? (zwei Töchte3r und jüngere waren da, und alle wußten und seine Vaterrechte bestanden und bestanden und, nun ja, so war’s eben, gell.. tratscht ma a wengerl.. ABER DANN KOMMT JA DAS WEIB! DIE BANDION!!! Und alles wird anders.. jaja. ES KOTZT NUR MEHR AN. Restlos. UND DASS DAS MENSCHENraumwahrBILD NICHT GEARBEITET WIRD, sondern als ReiterspielKADAVER zwischen Pfaffen und sonstigen Menschenschänderdressuren… hinundhergezerrt wird, IST DIE PETRISCHALE all dieses WEITERINEINANDERDRINGENS OHNE IRGENDEIN Verstehen. DIE DENKMETZGEREI, Menschen an Menschen!! ) müßte Mammi fragen, aber die kurt grade gegen die Wiener Chemtrails und die Siegel/Vollendungsunterdiehautjag/spritzung, also die zweite… in Obervellach, da mag ich sie nicht stören, die mir als ich sie mit 46 fragte, „Mamma, hast du dir denn nichts dabei gedacht, wenn der Papa nachts nicht bei dir im Bett war?“ Worauf eine erwachsenen reifen Frau, meine Mutter, einer anderen erwachsenen Frau und Mutter antwortete, „der Kinderarzt hat ja eh gsagt, es ist nicht vollzogen worden“. ICH VERSTEHE, und mein Verhalten ZEIGT DAS AUCH SEHR SCHÖN UND KLAR (46 Jahre immerhin geben ja auch IHR Zeit, ja?!), daß die direkt Beteiligten einfach in ihrer Unfähigkeit ersticken, ja? NICHT ABER LASSE ICH MIR DAS BEI RICHTERN EINREDEN! DENN DIE HABEN ENTWEDER ANDERE FACHGEBIETE ZU ARBEITEN, ODER EIER ZU HABEN, diese schweren Altlasten, die immer neu eingekörpert werden, solange wir das nur immer wieder verzweifelt ZUDRÜCKEN!!!und s’kummd joo doo wida genauso neich eini, gööö? DANN SCHAFFEN WIR DIE RICHTER AB! DENN DIE BRAUCHT KEINE SAU, und wir ersparen uns doch Nettes, gescheiter Volksaufzuwendendes. DAS, was DIE leisten, macht die Polizei locker besser. Denn die sieht die Menschen. Und stempeldrauf können die auch. .. naaa, ihr seid’s mir echt zu deppert. Punkt. Der mir leider wieder einmal ein Doppelpunkt wird, DENN IHR MÜSZT eure ARSCHBACKEN endlich anders überdachen! SO KANN das nicht gehen.. da vergehen weitere tausend Jahre und wir stehen immer noch in derselben Leidkloake! Und halten uns hurenkinderquitschig für „ja ehhh ok“.
DEEE SCHAUND
SO.
UND IHR JURISTEN, die ihr euch für NICHT DIE PLEBS vermutlich haltet.. SEID MIESER ALS DER PALLAWATSCH, denn ihr seid nicht selbst drinnen. UND SOLLTET IHR SELBST DA DRINNEN SEIN _____na, wie sind denn Ihre Sexualpraktiken, Frau Richterin bittschön?? Heaa Richta, wie fikkda?? _____ MUSS MAN EUCH IN DER TAT SO KOMMEN! Um euch ins Mitmenschsein „hereinzuholen“?????! JA? IN WELCHEM 3D-DRouckerelefnbeinturm habt ihr euch denn verschank´zt!!!!? Ist das Problem daß ihr verurteilen sollt, wer das tut, was ihr selbst träumt? WIE HAMMAS! ERKLÄRT EURE INEFFIZIENZ ÜBER ENDLOSE RICHTERGENERATIONEN!!!!!!! NIE EIN AUFATMEN, ein Richtigerwerden durch EUCH! NIE. Kein Durchatmen, kein menschliches Sichlösen, KEIN UND NIE jemanden in Schwierigkeiten nun in guten Hönden wissen ___ WAS EINZIG UND ALLEINE DER BÜRGER WILL, der euch da hinstellt im STATAT!!!!!!!!! WIR.. gell? den Begriff des Volkes als euren Auftraggeber… ALSO DAS MÄRCHENBUCH wurde euch als Kindleins nicht vorgelesen gell? Tja…_________________, ist es nur NOCH gravierender, wie ARSCH IHR DIESE DRECKSARBEIT DA DAHINKIFFT, aus der NIE NICHTS KOMMEN KANN, als daß ALLEEINGESTIERLT WERDENDEN VERSTEHEN, UNSERE JUSTIZ.. DIE MACHT UNS DANN NUR NICH TIEFER FERTIG!
UND DIE „TÄTERENTSTEHUNG“ da hamma auch Chamignonsauce, die ausgletschte…
IHR HABT ALS MENSCHEN DA ZU FRAGEN, zu lauschen, erzühlen zu lassen, UND UNSERE — also jetzt werde ich ja aovll lächerlich.. UNSER JOUNALISTEN! DIESES COVIDLERPUFF, haben da als Menschenmmitdabeizusitzen und das langsam mit dem „FESTHRENOMMENEN KOLBEN, im JUSTIZKOLBENREIBER.. zu erarbeiten, WAS IT UNS MENSCHEN SCHIEFRENNT, wenn wir uns SO AUFZUFÜHREN BEGINNE: SO BEGEGNUNGSUNFÄHIG! DENN DAS IST UNFÄHIGKEIT, die eigenen Nähewünsche, oder auch einfach nur das Lunterlglühen auszzudrücken (Sinn 1 und 2) — iii kauns jo need ausschizzn. So inetwa.. Ich habe da schon Sätze gehlrt, wenn Sie meine Sammlung wollen, setze ich mich da gerne ans Erinnern dran!
WENN IHR JURISTENMENSCHEN nicht als Menschen das ALS LANDESSCHWIERIGKEIT EINDLICH SEHT, und als JUNGEMENSCHENGEFÄHRDUNG, und als DRAMA IN DIESWE TROPFKOÖPFEN SELBST, DANN FEHLT MIR FÜR EUCH das Verständnis.
DAS IST JA SOOO EIN PPROBLEM= DANN BRAUCHT ES NICHT AUCH NOCH WANZEN DRAN, die ABSAHNEN OHNE IRGENDETWAS ECHTES ZU LEISTEN DAFÜR ODER DAGEGEN! SO SCHLICHT! WENN IHR RICHTER DA NICHTS BEWEGT, dann geht nach Süpanien oder Marikko als ERNTEHELFER!
#DANN BRAUCHEN WIR NICHT, auch nicht eine vertrottelte – -ARBEITSMÄSZIG, der Rest iíst Ihres —a Bandion
FRAU FRITZLSW.. WOOOS HEED II DENN DUAN SOIN _______ TRIFFT AUF, richtig! — finanziuell gut gehaltene Richter, DIE DANN ABER AUCH AM LANDESGESUNDHEITSGESCHEHEN MITWIRKEN SOLLEN ! NE§EED NUA DUATTHUKKN, fatrikkat mit a wengerl Unteranaundabürosex, wooos ee boid oooflochd…. UND ANSONSTEN SCHIEBT MAN EINE STILLE PARAGRAPHENPROMILLE killekille. ETWAS ZU ARBEITEN laßt euch von den BETROFFENEN BEIBRINFGEN! SCHUTz????! VOLL JA! ABER: ich kann veröffentlichen, was — ohne Namensnenneung aber AUTHENTIZITÄT SCHMECKEN WIR ALLE.. also Namen brauchma net wenn das echt duftet!!! ABER DANN DENKEN WIR ENDLICH MIT: anstatt da immer nur MITANGST ZU HABEN, WORAUF DAS GESAMTE SYSTEM IMMER NOCH ERFOLGREICH ABZIELT, weil IHR RICHTER SCHON EIERAMPUTIERT WERDET! UND DANN ERREKTIONSREGIEREN DIE ALTEN GARDEN, DIE NOCH HIRNE AUS RAMSES‘ MOTTENKISTE ALS BETREIBER IHRER LEIBER HERUMSTRAWANZEN! Unser VATI KANN, unsere IUS PRIMAE und solaungs mi no gfraid, und mein Bankert zieht dann a aundara auf, primae noctis und so weiter und so fort: UND DER HAUSHERR VÖGELT SICH DIE GANZE WEIBERDIENERSCHAFT und die FRau Ge4mahlin, wenn ihr das nicht den Appetit verdirbt, läßt sich von allen Jungbobosw der Dinerschaft schwengeln… UND SO FORT… NICHT NUR AFRIKANISCHE SKLAVEN IM AMERIKANISCHEN SÜDEN hatte im Bett in die Baumwollplantagenweitwe zu ficken, wenn die das verlangte!!!!
SEX ALS ZWANGMITTEL SHAME AND GUILT… UND GUILT ist der simelste und blödeste Sargnagel ALLEN VERSTEHENERARBEITENS!
WENN SOWAS VORLIEGT, verehrte PARAGRAPHENEUNUCHEN!, DANN HAMMA FOLGENDESW MINDESTENS:
einige Menschen in langjöjhriger, als tiefer und verwachsener inneren Not.
Mitwisser, etwas grenzenlos Ungesundens in sich und an sich nund zu dem Krampf noch dazu! MITVERWACHSUNGEN ABSOLUTEN NICHTVERSTEHENS, erstickende Zustände, VERHINDERTE LEBEN, DIE IN WEITERE LEBEN DARÜBERHINAUS nicht gesund zu wachsen verstehen! ALSO DIE Katastrophe, wenn man auch nur drei Gramm Menschlichkeit und einskommezwei Gramm Hirn Mindeswtmenge aufzubringen versteht!
ES GIBT KEINEN SEX. NICHT UNTER MENSCHEN! Mit Reptos mit Reproverzüchtln, mit Dracos und anderen GEVIECHS, das gerne in uns pempert, ehe es uns, teilweise dann auch noch frißt. So ist das eben. NICHT ABER IST ES SO, daß wir UNTEREINANDER UNS EBENSO BLÖD VERHALTEN MÜSSEN, wenn DAS ÖFFENTLICHE ENDLICH IN SOLCHE SCHMERZHÖÄHLEN VORDRINGT, beziehungsweise4 aus solchen UNENDLICH MÜSHSAM ENDLICH SCHMERZ herauszuriechen UND SICHNICHTVERSTEHEN UND ANDERENICHVERSTEHEN und ZU NICHTS STEHENKÖNNEN herausstinkt! DAS SIND DIE AUGENBLICKE, WO WIR ÖFFENTLICHES ALLEN BETEILIGTEN BEIZUSTEHEN HABEN, wissend, WIR SIND FRITZL! UND WIR HABEN HIER EINE DUNKELZIFFER, mit der wir vern´mutlich auf den Mond wandern können über Darauspflastersteine.. öppig, mibndestens dreispurig!
Ich kann denken.
SIE KÖNNEN NICHT DENKEN!
SIE KRIEGEN GELD DAFÜR, hier Verstehen zu eraqrbeiten.
ICH BRAUCHE KEINE 5.000 EUROJOBS, nur um den Polizisten zu winken, damit jemand in den Straffvollzug weitergekarrt ist. DAFÜR BRAUCHE ICH KEINEN MENSCHEN, der gut gehalten leben darf, LANGE ARBEITSSTUNDEN HAT IN ALLER RUHE, UND DER DIE HERE AUFGABE HAT —- wenn wir uns ansehen, was NICHT VON IHREN KORRUPTEN OBEREN IHNEN AUFGETRAGEN WIRD DURCHZUWINKEN! sondern wie IHR JOB Und ihre Aufgabenbeschreibung gewachsen ist: SIE SOLLEN ORDNUNG WIEDERHERSTELLEN! UND DAFÜR MUSS VERSTEHEN ERARBEITET WERDEN, denn sonst ist es nur KARDIEREN, und Wolle kommt immer und Knoten hat die auch jedes Mal. DAS IST NICHT RICHTENd, was nicht RECHTEND IST sondern richtigstellend, verstehenerarbeitend, arbeiten! Außerdem sind wir ein WIR: das heißt, wie WOLLEN MITDENKEN, wir WOLLEN VERSTEHEN, wie der dazu kam.. wir wollen EINANDER VERSTEHEN, da wir gemeinsam ein Land sind! MENSCHEN kann ich nicht lebendig begraben… DAS TUT IHR HIRNLOSEN PUPPEN mit den Opfern ganz genauso…. eure AKTEN SIND HIMMELSCHE`REIE§ND DEPPERTT! Spricht blumig… WAS IOCH MIR ABGEWÖHNT HABE <<<<. also schonend zu reden, was Sache ist, bringt MIT EUCH SCHEINEDLEN NULLL! Ihr seid in der Regel gepflegte Krawattenbinder, nichts darüber hinaus!
MENSCHLICHE FÄLLE sind aufzufangen.. ABER DIE PSYCHIATER SIND GENAUSO EIN HENDLSTALL! IHR SEID ALLE NICHT VOM LEBEN GEHÜSSTE depperte MAMMISLIEBLINGE… UND SOLLT DANN VOR MENSCHEN BESTEHEN, die unendliches Erlitten haben, und nun dastehen.. ERTAPPT DIE VERGEWALTIGTEN GENÖTIGTEN GEBEUGTE – Richterlein TRAUNER wußte ALS RICHTER „!NIcht einmal was Beugung sei.. ABER ZUSTELLUNG IN DEN KÖRPERNAHBEREICH DER AFF. Also echt, LEUTE! WIR SIND LEISTENDE MENSCHEN, herzleistende vor allem. DAS KANN ARG IN DIE HOSE GEHEN! WIR HABEN DEN STADTSEX, in dem ihr RICHTERLEINS, UND GARANTIERT IM RUSTIKALEN FICKLOCH GEGEND SANK PÖLTEN, aus dem auch mein Pappilein und mein COUSINCHEN KJOMMEN… ALSO WAS DA ABGEHt… keine Ahnung, vielleicht ist da ein DRAVOPORTAL, und ihr eine besondere KONDOME FÜR ET-s REGION, IST MIR AUCH WURSCHt, denn ihr habt eure eigenen Probleme zu schna´cklsn wie ich die meinen, Das ist so, denn so ist das Leben.
NICHT ABER GEHT ES AN, daß IHR RICHTER NuR MEHR STEMPELN SCHWINGT, saublöde AKTEN EUCH ABWICHST, mit HIRNEN ZUSAMMENGEPFLUDERT, wo man die Luderei des Unfähigkiet würgend vorr sich hat.. UND AM ENDE NUR MEHR KEUCHEN WILL, wenn man sich diese EHREBESCHMUTZENDE UND IN ANDEREN COMPUTERN AUFLEUCHTENDe… haben auch das durch: WENN DANN EINEM BANKANGESTELLETEN DAS IMMER NOCH SASTEHt, wenn die BESACHWALTERUNG längst aufgehoben ist, DAS WIRD NÄMLICH NICHT Gemeldet und wir haben EINEN WEITERE SCHMERZDURCHHALTEREI NUR WEIL IHR SO DÄMLICHE HENDLN SEID! BATTERIEHENDLN, AKADEMIKER , was ich auch bin, als sanft gackern, gefälligst! MIA SANN DEPPENKOLLEGEN! So. Man will ja wissen, wen man hinter sich NICHT hat, denn ihr habt mich als BÜGER VOLLWAGEN DAGEGEN! IHR LEISTET EINEN DRECK!
SWEIR DREI GENERATIONEN AUS EIGENER BEOBACHTUNG UND TEILWEISEN DIREKTMITERLEBEN UND Mitgefühlerleben auch noch, MIT WEITEREN, die EURER DEPPENKEUCHMEUTE BEGEGNEN! POLIZEI… wird erzogen zu verstehen: VERHÄLTNISMÄ?IGKEIT. IHR SEID ABER AN SICH IM LANDESGEWÖLBE EINE ANDERE HANDLUNGSKLASSE! IHR SEID NICHT DIE RUTSCHE DES KEINECHEMTRAILSNIEJAWIIESOP MINISTERS-PRÄSEIDENTEN HAÄS DER JURÌSTENBAlLKUCKUCK…. wenigstens das könnt ihr hoffentlich.. was asiatische Gäöste dann sicherlich wienbezaubert, und das ist ja gut….
LEUTE!
LEISTEN AUF EUREM, der RIC HTER!! WAS BITTE RICHTET IHR IN S`DEN EUCH BEGEGNENDEN LEBEN! ICH KANN ES EUCH SAGEN: IHR MACHT ES NOCH SCHLIMMER! NUR DAS!
UND DAS IST DER STELLUNg, die WIR EUCH LEISTEN ZÙND ZUBILLIGEN UND AUCH EINRICHTEN, denn ihr kommt einfach hin, 8und setzt euch in einem Bauwerk an euren SChreibtisch und die Sekretärein spendirerén wir euch auch noch dazu.. UND REGELMÄSZIGE GEHALTSZAHLINGEN, egal was ihr zu arbeiten habt, denn ihr seid ja kein WIRTSCHAFTENDER BETRIEB.
IHR HABT muße, DARUM, damit ihr TIEFER UND RUHIG MENSCHEN HELFEN KÖNNT! DARUM KRIEGT IHR GELD, NUR EURE LEBENSERFAHRUNG FRÄGT KEINER AB, UND JE BLÖDER IHR SEID UND JE WILLFÄHIRGER VÖLLIG HIRNVERPFIFFEN KORRUPTEN DRAUFIGKEOITEN, dest lieber hat man euch.. WAS SICH EN`BENFALLS EKLIG ANFÜHLT, denn hier RENNEN EKELKARKASSEN ERHUM, DAS IST IHR AMBIENTE, bis hier endlich warme und wache Menschen ihre ARBEIT SICH SELBST GEBEN, was jeder und jede von euch KOSKOSKULPPEKN IN DER TAT auch jeden Tag tun könnte! ABER IHR BAT ES EBEN NICHT GELERNT, UND MÜSSEN TUT IHR JA NICHTs, denn EUCH passiert ja nie nichts.
PASSIEREN tut ja nur allen anderen: IHR! IHR NULLITÄTEN ZUM ANSPEIBEN, was mit der Bandion voll durchzuarugmentieren ist und mit ihrer plus Eislady-Pschologin RESTLOS KIRSCHI! AUS HEUTE UND ÖSTERREICH, U BAHNTAGESZEITUNGEN war alles resltos klar, wobei diese Journalisten ja die beiden Ladies auch noch gut dastehen lassen haben wollen. Also es ist echt der Volldurchwitz.
UND WAS HÜLFE?
#Daß ihr Verstehen wollt, weil ihr versteht, daß genau FEHLENDES VERSTEHEN zu diesem GRAUSAMEN INEINANDERFALLEN von Menschen führt.
ABER; anstatt euch die Dinge durch den Kopf gehen zu lassen, zu fragen, zu lauschen und das auch an die ÖFFENTLICHKEIT ZU BRINGe, daß wir ENDLICH NACHZUDENKEN BEGINNE, statt nur KRIEGSVERGEWALTIGT IMMER NOCH WEGZUZUCKEN MIT UNSEREN HIRNEN KAUM HÖREN WIR SOETWAs.. HIER SIND KRIEGSVERGESALTIGUNGEN AUFZUARTBEITEN ALS ÄSTERREICHTRAUMA! HABT IHR ECHT KEINE HIRN! WAS SEID IHR?! Welche Kindheiten und Ju8genden habt ihr denn bitte selbst? WELCHE SEXPÖ`ROBLEME HAT DIE RICHTERIN UHND DER RICHTER UND DER PSYCHIASTRER UND DIE PSYHCHOLOGIN! WOLLMAN SO AMAL ANFANGEN?! ORDENTLICHE MENSCHEN SIND KLARER UND DARAUS KLARENKÖNNENDER RAUM!“ DA MUSS DOCH BITTE ENDLICH EINE GEGENBEWEGU(NG ZUM KRIEGSVERGEWALTIGWERDEN ENTSTEHEN! IN UNS DEN ERBEN! DAMALS HABEN UNSERE UR-Großmütter als LAGERNHUREN SICH DANN EIMGESCHLEPPT UND VERSUCHT IHREN KINDER GUTE MÜTTER ZU SEIN; UND IHR KOTZT DA SO DEPPERT NICHTIG DAHIN EURE ARBEIUTSTAGE von denen ihr nicht einmal wißt, WAS IHR MRT EUCH, geschweige denn was ihr mitDEN VOR EUCH TRETENDEN MEs´nschen anfangen sollt? IHR SEID PAMPE“! VOLLPAMPE! UND IHR HABT KEINEN WILLLEN, da keine AHNUNG DAVON, wie man LANDESGESCHEHEN UND VOLKSBWEHEN MITARBEITET! IHR MEINT, ihr seid GesetzesbücherLESEZEICHEN! DAS IST EURE MENSCHLI HE TEILNAHME AN LEBEN, die TIEF GEZIECHNET VON DEN LANDESWPROBLEMEN vor euch treten! HIRNLOS BLANKÄUGIG SEHT IHR DANN DAs, was sich auch als SPARSÜPPCHEN, als STEINESuPPE ohne Witz… vor eure Tristäugerln kurz V O R Ü B E R Z I E H T……. UND ALLES IST NUR VON EUCH AUCH NOCHMALS EäinGEDOSt, ABGEMAUERT, ZUGESTOPFT, UND GÄRT UND GÄRT I VOLK, das auch ihr seid, WEITER. IMMER IMMER WEITER, und wir bleiben AUSGELIEFERT, WEIL IHR KEIN ZUM MENSCHEN STEHEN ZUUSAMMENBRINGT! IHR SEID DER RÄUCHERKAMIN, aus dem sich die miesesten Typen das beste Fleisch abholen immer immer weiter können!
Beihilfe die absolut grenzdeppert jenseits jedesÄ Limes PSYCHELÜGERkastln!
ICH KANN DIE AUSBILDUNG GEHABT HABEN, die ich eben kriege; WENN ICH IM JOB NICHT MENSCH WERDE, WILL UND WÜ?NSCHE, daß mein ARBEITSTAG WILL UND HILFT UND DAS ZÄH UND MUTVOLL UND WILLIG UND WOHLWOLLEND BIS SOGAR GÜTIGT, und das zäh und unnnachgiebig…. Daß MEIN ARBEITSTAG in einem Mitmenschen etwas berührt und besser gemacht hat! Daß der ENDLICH EIN w o h l b e z h á h l t e s als dieses, OHR FINDET, daß der ENDLICH EINEM MENSCHEN BEGEGNET, der KEINE ANGST VOR DEM THEMA SEX IST NICHT GESCHLECHTLICHKEIT SonDERN BEGEGNUNGSVERSAGEN! UND WIR HABEN VIELE VIELE SOLCHER SCHWIERIGRATZEN UND sSchwierigmenschen… ABER NEIN: da ist man ja selbver killekilleluschtkitzelflüchtig, gell? ahhhh.. der Sex.
Tja.. DANN BITTE.. machen Sie Richter in gewerblichen Fällen.
RICHTER, die menschliche SCHWEREFÄLLT, die sich durch unser Volk UND UNSERE ESCHICHTE – was immer wieder hochkocht, bis es nicht endlich angenommen und gearbeitet wird, denn wir Men schen sind AUCH: Einpersonende des Imraumvorhandenen.. DARUM SEID IHR RICHTERDEPPEN VERBRECHER NICHT NUR IN DIE GEGENWART, sondern weit tiefer.! ABER DAS MUSS man ja einmal durchdenken, gell, um das zu verstehen, UND DA habt ihr ja schon wieder EUREN TRIESTSEX <<<<.
LEUTE… wieviele Richtergenerationen BITTE NOCH, um endlich nicht nur Hurenkinder selbst zu sein, als unser Fühlgrundton!? Flüchtig, unsachlich, rückgratolos und hilflos selbst… SOWAS KANN NICHT IN LYMPHEINFACHFÄLLEN RICHTEN. Die Lymphe ist noch gravierender als das Mark.
UND HIER WIRD JEDESMAL oin die FEINSTEN UND ALLE VERBINDENDEN GEWEBE der SCHMERZTON GESETZT, und ihr Hirnaffenfelle ihr staubige´n, berufsstaubigen, SORGT DAFÜR ,daß das EUER Zuhalten auch noch kriegt.
DAS IST, wie die Dinge liegen. Und man kann das darlegen. IN KLAREN WORTEN, oder in den PUMMERINSCHWENGELIGEN, denn euch ist ja eh alles wurscht. sonst wäre nicht die dritte Generation Richter alleine in MEINEM ERLEBENLEBEN immer immer gleich.. UND DIE NOT WIRD NICHT VERSTANDEn, und die Not wird NICHT angegangen, und der Bürger, der GEschlechtlichkeit wahr und bauend und gut und freudig lebt, WIR DNICHT ZUM PROBLEMMMITÜBERLEGEN UND RATEN miteinbezogen und herzugeholt. ES GEHT DAS DO NICHT! IHR LEGT SCHICHT AUF SCHICHT AUF MINDESTENS… ihc sage minderstens, die AUSGELIFERTHEIT in der Kriegszeit drauf: HABT IRH EUCH WIE ICH EINFACH SO.. das kam einfach, SCHILFERN LASSEN, in PURKERSDIRF SANATORIUM, schönes altes Haus, ich übernachtete oben bei der alten Frau… WIE ALS SIE JUNG WAR, die Nachbarin, als die Tartaren kamen im dritte Haus aus dem Fesnter sprang, und dann für ihr Leben gelähmt war, nur um DIESEN VBERGEWALTIGUNGEN ZU ENTGEHEN.. DURCH EBENFALLS herausgerissene Menschen, die wuß0ten vielleicht morghen schon sid´nd sie irgendwo, in einem Land das i´ßhnen gar nicht´s bedeutet, abgeknallt. Na, dann ist schnell mal vergewaltigen noch ein schneller Lebendigkeit..Tat, Akt? Nun ja irgendwoetwas… Sich noch einmal warm fühlen, ehe es restlos gehaßt in die Grube irgendwo verscharrtwerden geht.
IHR BÖDEN RICHTERTUNTERLN___ mußt EUCH D EURZÖHLEN LASSEN, wie jemand dazu kam! DANN MACHE IHR EUCH SELBST EINMAL EIN BILD, daß ihr da FÜR DAS LANDESLEBEN VON VIELEN GENERATIONEN DAHOCKERLT währenbd IN EINEM MENSCHEN, und als EIN MENSCH euch das LEID DES VOLKES vortritt!
EUCH WIRD NICHTS UND NIEMAND VORGEFÜHRT: IHR SEID BLÖDER UNFÄHIGER UND DAS WIRD SO BLEIBEN, TEIL EINES LANDEs, das ihr zu dämlich und zu ki9ndisch und zu bgillig seid, JEMALS VERSTEHEN ZU WERDEN! DENN Echte hzaben alle EHRE, kommen in Verbrechen vielleicht, UND HABEN DANN ABER a) Scham, und b= VERSTEHE NICHT NUR ICH GENAU: daß da a WISCHTL EIN RESTLOSES UND RETTUNGSLOSES FUA MIA HUGGT!
DER KANN NICHT VERSTEHEN, wie ich dem Kleinen Fritzi im Kindergarten nicht erklären kann, wie er / Es ein STERNEMENÜ ZU KOCHEN HAT Und davor dafür einzukaufen um zwei in der Früh am Fischmarkt in der Versteigerung!!!!!!!“!!
IHR SEID PUPPEN! UND IHR BLEIBT PUPPEN!
WENN IHR DURCH EURE PARAGRAFENAFFENGITTER NICHT NACH MANCHEN ERZÄHLBANANEN ENDLICH ANGELT UND LANGT!
DANN begegnet euch das Leben: OHNENHZIN IN ABGESCHWÄCHTER FORM, nämlich in einem anderen Menschen, UND HIER HATBT IHR DAS WIR LAND HERZUSTELLEN!
Ich.. würde mit als Bürgerschaft wirklich euch ersparen. Restlos. Polizei und Strafvollzug, RICHTER BRTAUCHT KEINE SAU, und Rechtsanwälte sind soweiso zum Kudern. WE§NN MAN VON IHNEN GUTES WILL! Rechtsverdrehen, da haben wir sicherloi´ích solche Kapazunder wie PaedophliezuhaltSUPERRICHTER AUCh. DARAN habe ich keine Zweifel, das erlebt man dja dauernd.
TJA..
ICH HABE SCHWEIGENDER ELTERN UND GROSSELTERN GEHABT.. Omi und Opa zwei Weltkriege mitgemacht, wie das RICHTIG im Diesemenschendeutsch hieß.. Mama und Paüpa Kriegskinder – Papa geboren 1934 und Mama 1939. Sind mit Leichen auf der Strape aufgewachsen.. Meine Mutter war ein Kinderl, ihre Mammi, meine Omi hat versucht, ihr die Augen wegzudrehen an Soldatenleuchen, und meine kleine Mammi hat meine junge Omi getröstet, „aber Mammi, der ist ja eh scho tot, das macht mir ja nichts“..
JA????!
SO WURDE DURCHGEHALTEN UND JETZT HABEN WIR DEN MURMELTIERWIE`NTERSCHLAFFVEREIN JURISTEN VON ÖSTERREICH, die ALLES DIESES LEID IMMER NOCH NICHT IN IHREN HIRNEN BRENNEN HABEN während ihrer ARBEITSSTUNDEN!!!!?
DIE NICHT UND NICHT KAPIEREN, daß sie in einem WIR eine höchstlichst MENSCHELICH ehrenvoll BETRAUUNG LEBEN DÜRFEn, nämlich uns einnader berstehen und beistehe´zustehen zu helfen!!!!!??? Daß sie VErstehen IN DEN MENSCHEN, die da in Pein und Schmerz und Lebensversagen zu ihnen kommen — DIE SIND DEIN LEBEN VERDAMMTNICHOCHMLA, DU HAST DI`R AUSGESUCHT, SO WESENTLICH AN SCHWIERIGEN MOMENTEN BEI MITMENSCHEN hinzukommen zu dürfen, UND DANN STEMPELT IHR EINFACH BLATT FÜN MITTE UNTEN PUMM REPUBLIK ÖSTERREICH. DA MACHT DER MEHR, de tiefgühltes GEBÄCK im BILLA in den OFEN SCHIEbt, und das aber gerne und herzlich dem verstaubten Arbeiter als Mittsgssemmel gibt!
IHR HABT HIRN ZU ERARBEITEN!
Herz erwacht dann in euch, so ihr das habt.
BRIGITTE SOCTTI-PLANYAVSKy, Funktion und BEruf: BÜRGER! UND ICH BÜRGE, verdammtnochmal. Ich wäre nicht mehr, hötten das nicht so viele sehr zart getan, und klug, und verstehend, weich, sanft.. denn ich bröckelte vor Schmerz.. aus euch saublöder Juristik durch mei Kindchenleben bis.. nun ja.. Rusolfsheim Fünfhaus.. TRauner, davor Nazari Monrazer.. was ihr für Figürln Richter sein laßt, KANN DEM LAND NICHT HEFEN. ICH SAGE DAS.. UND SEX IST DAS TIEFSTE da das schöndenste KRIEGSIMMERNOCHWEITERTRAUMEa.. sich IN NICHTS VERTEIDIGEN, verweigern dürfen.. und dann noch das dunkle Mitelalter.. Zustellung in den Körpernahbereich, ein Piff von eine Stuzer, an sich ja nettes Männchen, das wäre ja nicht das Problem…. ______ ein völlig herzzerbrochenen Stillen dann noch.. Zustellung in den Körpernahbereich: da hat man einem restlos ungebärdigen Muskelklotz zu fünft das PAPIEr auf den Leib geddrückt und damit war der Richterspu´ruch „vollziehbar, also rechtlich durch <<<<.
Leute… Rechtsmittel gut und schön.. aber das ist nicht mehr als für mich ein Kuli. WAS ICH DAMITSCHREIBE oder oob ich nur daran lustsche,, oder den herumkugeln la?
.. DAS kommt alles erst danach.
UND ICH KANN EUCH NUR SAGEN: ihr seid das Hinterletzte, wenn ich mir wahr und recht und das könnt ihd´r ja selbst erarbeiten, denn das kugelt ja allenthalben herum, anschaue, WIE IHR EUCH arbeitsanstellt. DA WO H`JAHRHUNDERTE VERSTANDEN SEIN WOLLEN, in einem oder einigen Menschen, ja?, DA TUT IHR PARAGRAFENSANDSPIELEN. DAS IST EUER DANK für was eure Vorfahren die teils noch leben, SCHWIEGEN UND TRUGEN, damit ihr unbeschwerte Kindheiten haben konntet? JENE DIE LEICHEN IM HERZEN versuchend EUCH aber fröhlich und kindmunter zu halten?? UND ALS ERWACHSENE NUN ist blöd datopfen EUER BEITRAG ZU ALLE DEM IN DIESEM LAND?
bescheiden.. sehr bescheiden.
WENN IHR EUCH SO GUT FÜHLT, macht weiter.
Meine Segen.. habe ich euch grade um eure Talarohren geschnalzt.
Ihr seid in echt.. die Stelzen unserer Erregtgierung, Wesen, denen es nur auf sie ankommt: darum unterschreiben Sie COVID in das Land herein, darum winken sie Chemtrails in das Land herein, UND GRINSENUND GRINSEN UND GRINSEN, WOHLGELAUNT! WAS DIE PRIVAT ALS GENÜSSE HABEN.. wissen sicherlich genügend Menschen, die hinter denen nachputzen.
EINEN Dr. Fuellmich haben wir. DER ABER HAT, wegen seiner „CO-Gelegeten“ Wohl einen Haufen Arbeit!
Ihr habt über euren Arschbacken echt ANDERES DIENEN zu herzflammen!
IHR SEID DIE SCHLEIER, die sich Übelstes noch als Klamotten anziehen kann, UM VOR UNS „OPFERNweilDeppen“ Staat auch noch zu machen!
Sankt Pölten… na gut. Jedenfalls das Kirchlein in Phyra ist D-Dur.
Ein ehemaliger Erzieher wurde wegen sexuellen Missbrauchs in einem Kinder- und Jugendheim zu fünf Jahren Haft verurteilt. Er soll drei Jungen im Alter von zwölf, 16 und 17 Jahren missbraucht haben. Der Angeklagte wurde teilweise geständig und erhielt ein Tätigkeitsverbot für Jugendeinrichtungen.
Ein 59-Jähriger, der im Vorjahr als Erzieher in einem Kinder- und Jugendheim drei Burschen missbraucht haben soll, ist am Donnerstag in St. Pölten zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Das jüngste Opfer war zwölf Jahre alt. Der Deutsche wurden wegen sexuellen Missbrauchs einer wehrlosen oder psychisch beeinträchtigten Person, schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen und Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses schuldig gesprochen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
„Der Angeklagte hat das Vertrauensverhältnis der Buben ausgenützt“
ZU DEN? daß die Buben einander vertraut haben, ist hier gesagt, oder?
Der Sozialpädagoge war in der Schöffenverhandlung, die großteils unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand, teilweise geständig. „Der Angeklagte hat das Vertrauensverhältnis der Buben ausgenützt“, erklärte die Staatsanwältin. Der Mann habe als Einzelbetreuer der Minderjährigen im Alter von zwölf, 16 und 17 Jahren fungiert. Die vorgeworfenen Taten seien „umso verwerflicher“, weil das älteste Opfer an einer Autismusstörung leide und daher sexuelle Handlungen nicht einordnen könne. Zum Missbrauch soll es von Jänner bis Juli 2023 gekommen sein. Angezeigt wurde der Mann, nachdem sich der 16-Jährige seinem Psychotherapeuten anvertraut hatte.
Angeklagter hat das Autoritätsverhältnis missbraucht
Die Opfer im Alter von zwölf und 16 Jahren soll der Angeklagte bei einer Übernachtung in seiner Wohnung im Umland von St. Pölten sexuell missbraucht haben, den jüngeren im Schlaf. Der ältere der beiden weist laut der Staatsanwältin eine Intelligenzminderung auf. Die zwei Burschen waren zu den Tatzeitpunkten nicht mehr in dem Heim im Bezirk Tulln untergebracht. Der Angeklagte soll Opfern auch Nacktfotos bzw. Videos geschickt haben.
Zu den Anklagepunkten in Verbindung mit dem Zwölfjährigen war der 59-Jährige laut seinem Verteidiger „umfassend und reumütig geständig“. Die Vorwürfe in Bezug auf den 16-Jährigen bestritt der Beschuldigte zum Teil. Weil der Jugendliche 2019 aus dem Heim ausgeschieden sei, habe kein Autoritätsverhältnis mehr bestanden, erklärte der Rechtsanwalt. Der Schöffensenat sah das letztlich anders: Der Angeklagte sei vom Jugendlichen als Bezugsperson gesehen worden und habe – vom Jugendamt genehmigt – die Aufsicht innegehabt. „Sie haben das Autoritätsverhältnis missbraucht“, sagte die vorsitzende Richterin.
WIR BLEIBEN SKLAVEN, wenn wir unsere Hirne nicht als Herzhände endlich kräftig gebrauchen!
UND ES WIRD SICH IMMER FINDEN, wer schändet! IMMER. Denn das tun Begegnungsunfähige!
Wenn wir uns vor denen dann nur ALS STATT (per unsere Richterzipflkiipfelkochs) FÜRCHTEN — also vor mißbräuchlichem geschlechtlichen Begegnen ———- DANN FEINER DIE FILZLÄUS WEITER fröhliche Urständ.. KRIEGSBEUTE IMMER NOCH!
UND IHR HABT RESTLOS DIE MARGE, richtiger: die Handlungsfreiheit, ebensosehr gut und wirklich zu arbeiten! UND IHR TUT UND TUT UND TUT ES NICHT!
Es haben sich die BERUFSGATTUNGEN, die da mitspielen, ZUSAMMENZUSTEZEN, IHRE EIGENEN SCHWIERIGKEITEN KURZ SICH INS HIRN ZU RUFEN… das holt angenehm aus der Fehlüberlegenheit heraus…. die ihr euch vorgaukelt, denn wäre es nicht so, IHR WÜRDET REDEN UND VOR ALLEM ECHT ZUHÖLREN KÖNNEN, anstatt da als RICHTERPLAKATE bravzuhockerln! VERDAMMTNOCHMAL. Wenn ich da bin, dann macht das den UNTERSCHIED! Ich bin Bürger, ich darf leben und gut leben, weil davor so viele andere Generationen TREU in eilweise Schwersten standen und trugen.. UND DA MACHE ICH NUN RICHTERKITSCHJAHRZEHNTE, ehe ich dann ganz vermodere als Priovatkeks?
IHR HABT Geschlchtlichkeit endlich als TIEFSTES MENSCHLICHES ZUSAMMENTRETEN, TIEFSTES MITALLEMBEGEGNEN ZU WISSEN. Und jedes Kitzlche über wer sich SPNDIg….. tralala…. AUSZULEBEN… harch, ist der mutig, na deaaa hatsi traut‘! herauszukommen. Oder auch aus dem GOTTSEIDANLK HAT DER MICH NICHT ERWISCHT, gell? Jajaja.. man ist eben Richter, gell ABER LEIDER NICHT MENSCH, Wäre man Mensch, man stünde anders zu etwas, das immer wieder einpersont werden wird, SOLANGE WIR HIER NICHT WAHR UND ECHT UND MIT EIGENER GESUNDER GESCHLCHTLICHKEIT gegengeg´hen können, also VERSTEHEN ERFORSTEN! IM TÄTER VOR ALLEM MIT AUCH! DENN DAMIT SETZT MAN GESUNDUNGSPUNKT, die aber.. da zu viel Porno konsuimieren .. was genau diese ENTGLEISUNGSSCHIENE JA IST…
WOLLT IHR SDAS IN KONKRET, damit ihr euch eure eigene GEschlchtlichkeit zu denken getraut= DENN GENAU DIE wird da jedesmal MIT ERNEUTEM ERFÜLG INS WINKERL GEJAGT! IHR SEID OPFER VON OPFERN…. ihr „Richter“, denn sonst höttet ihr EIER, und die muß man in sich laufend erarbeiten, sonst KÖNNEN EINEM DIE VERHUTZELn selbst wenn man sie an sich hat. DAS LEBEN IST nicht leicht! Aber ihr habt ja Richter werden wollen: DANN HABT IHR IN EUCH STEHEN ZU ERARBEITEN, UND JEDEM MENSCHEN DANKBAR ZU SEIN, daß er euch eure BERUFLICHE DIENSTLEISTUNG ERLEBEN LÄST! So ist das nümlich für euch gesehen! IHR HABT DENEN DANKBRA ZU SEIN, denn sie betreten EUER Leben! Ein unbändig fade Sache offenbar.. mit teils sicherlich ärgeren Verhutzeleien, als was vor euch tritt, UND GANZ ANDXERE HERZSTEIBRÜCHE womöglich durchgestanden hat, ehe es dann zusammenbrach. Es GIBT Leben, in denen einfach viel zu viel zusammenkommt. Das ist so, UND SOLCHE Menschen sind sehr oft NICHT die Schlchtesten. UND SO ODER SO… WER GESCHLCHTSORGANE ZUR NÖTIGUNG ANDERER VERWENDET,, ist am Sand. Als Mensch.. UND BRAUCHT DAS DRINGENDSt,,,, daß nicht ein ichgeilder Psychiater auch noch auf ihn losgelassen wird….. das sind schnarrige Dressierte, die dich anlauern und in ihre fünf Dresssiert an der UndiÄLadln metzgern müssen, DENN NUR DAFÜR KRIEGEN SIE DANN GELD. Und das wissen sie, und Geld wollen sie, Das versteht man ja auch.
IRGENDEINE RICHTERGENERATION MUSZ DA DURCH! Wenn ihr die letzte ehrlose sein wollt.. steht euch das so frei, wie die erste bürgerliche zu werden.. WIR EHRLICHEN BÜRGER bringen es dahin, EBENS ehrliche nur zu beauftragen mit unseren Landesarbeitsstellen! UND DAS SEID IHR HEFTIGST!!
NUR: SO KANN MAN NICHT WIRKEND ARBEITEN, denn da HAT KEINER DER BAGAGE auch nur irgendeine Ahnung, VON WAS DAS LANDESLEBEN IM FÜHLTRAGEN UND FÜHLSCHWELEN UND FÜHLGEWÖLBEN IST: dieses aber tritt immer wieder hochommendend DURCH IMMER NEUE MEnschen vor diese Blindkankerln… herblind, dumpf, verängstigter denn eine Jährlingsherde….✍🏻
Da neigt sich die Stunde und rührt mich an
mit klarem, metallenem Schlag:
mir zittern die Sinne. Ich fühle: ich kann –
und ich fasse den plastischen Tag.
Nichts war noch vollendet, eh ich es erschaut,
ein jedes Werden stand still.
Meine Blicke sind reif, und wie eine Braut
kommt jedem das Ding, das er will.
Nichts ist mir zu klein und ich lieb es trotzdem
und mal es auf Goldgrund und groß,
und halte es hoch, und ich weiß nicht wem
löst es die Seele los…
Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
die sich über die Dinge ziehn.
Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,
aber versuchen will ich ihn.
Ich kreise um Gott, um den uralten Turm,
und ich kreise jahrtausendelang;
und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturm
oder ein großer Gesang.
Ich habe viele Brüder in Sutanen
im Süden, wo in Klöstern Lorbeer steht.
Ich weiß, wie menschlich sie Madonnen planen,
und träume oft von jungen Tizianen,
durch die der Gott in Gluten geht.
Doch wie ich mich auch in mich selber neige: Mein Gott ist dunkel und wie ein Gewebe
von hundert Wurzeln, welche schweigsam trinken.
Nur, daß ich mich aus seiner Wärme hebe,
mehr weiß ich nicht, weil alle meine Zweige
tief unten ruhn und nur im Winde winken.
Wir dürfen dich nicht eigenmächtig malen,
du Dämmernde, aus der der Morgen stieg.
Wir holen aus den alten Farbenschalen
die gleichen Striche und die gleichen Strahlen,
mit denen dich der Heilige verschwieg.
Wir bauen Bilder vor dir auf wie Wände;
so daß schon tausend Mauern um dich stehn.
Denn dich verhüllen unsre frommen Hände,
sooft dich unsre Herzen offen sehn.
Ich liebe meines Wesens Dunkelstunden,
in welchen meine Sinne sich vertiefen;
in ihnen hab ich, wie in alten Briefen,
mein täglich Leben schon gelebt gefunden
und wie Legende weit und überwunden.
Aus ihnen kommt mir Wissen, daß ich Raum
zu einem zweiten zeitlos breiten Leben habe.
Und manchmal bin ich wie der Baum,
der, reif und rauschend, über einem Grabe
den Traum erfüllt, den der vergangne Knabe
(um den sich seine warmen Wurzeln drängen)
verlor in Traurigkeiten und Gesängen.
Du, Nachbar Gott, wenn ich dich manchesmal
in langer Nacht mit hartem Klopfen störe, so
ists, weil ich dich selten atmen höre
und weiß: Du bist allein im Saal.
Und wenn du etwas brauchst, ist keiner da,
um deinem Tasten einen Trank zu reichen:
Ich horche immer. Gib ein kleines Zeichen.
Ich bin ganz nah.
Nur eine schmale Wand ist zwischen uns,
durch Zufall; denn es könnte sein:
ein Rufen deines oder meines Munds –
und sie bricht ein
ganz ohne Lärm und Laut.
Aus deinen Bildern ist sie aufgebaut.
Und deine Bilder stehn vor dir wie Namen.
Und wenn einmal das Licht in mir entbrennt,
mit welchem meine Tiefe dich erkennt,
vergeudet sichs als Glanz auf ihren Rahmen.
Und meine Sinne, welche schnell erlahmen,
sind ohne Heimat und von dir getrennt.
Wenn es nur einmal so ganz stille wäre.
Wenn das Zufällige und Ungefähre verstummte und das nachbarliche Lachen,
wenn das Geräusch, das meine Sinne machen,
mich nicht so sehr verhinderte am Wachen –:
Dann könnte ich in einem tausendfachen
Gedanken bis an deinen Rand dich denken
und dich besitzen (nur ein Lächeln lang),
um dich an alles Leben zu verschenken
wie einen Dank.
Ich lebe grad, da das Jahrhundert geht.
Man fühlt den Wind von einem großen Blatt,
das Gott und du und ich beschrieben hat
und das sich hoch in fremden Händen dreht.
Man fühlt den Glanz von einer neuen Seite,
auf der noch Alles werden kann.
Die stillen Kräfte prüfen ihre Breite
und sehn einander dunkel an.
Ich lese es heraus aus deinem Wort,
aus der Geschichte der Gebärden,
mit welchen deine Hände um das Werden
sich rundeten, begrenzend, warm und weise.
Du sagtest leben laut und sterben leise
und wiederholtest immer wieder: Sein.
Doch vor dem ersten Tode kam der Mord.
Da ging ein Riß durch deine reifen Kreise
und ging ein Schrein
und riß die Stimmen fort, die eben erst sich sammelten
um dich zu sagen,
um dich zu tragen
alles Abgrunds Brücke –
Und was sie seither stammelten,
sind Stücke
deines alten Namens.
Der blasse Abelknabe spricht:
Ich bin nicht. Der Bruder hat mir was getan,
was meine Augen nicht sahn.
Er hat mir das Licht verhängt.
Er hat mein Gesicht verdrängt
mit seinem Gesicht.
Er ist jetzt allein.
Ich denke, er muß noch sein.
Denn ihm tut niemand, wie er mir getan.
Es gingen alle meine Bahn,
kommen alle vor seinen Zorn,
gehen alle an ihm verloren.
Ich glaube, mein großer Bruder wacht
wie ein Gericht.
An mich hat die Nacht gedacht;
an ihn nicht.
Du Dunkelheit, aus der ich stamme,
ich liebe dich mehr als die Flamme, welche die Welt begrenzt,
indem sie glänzt
für irgend einen Kreis,
aus dem heraus kein Wesen von ihr weiß.
Aber die Dunkelheit hält alles an sich:
Gestalten und Flammen, Tiere und mich,
wie sie’s errafft,
Menschen und Mächte –
Und es kann sein: eine große Kraft
rührt sich in meiner Nachbarschaft.
Ich glaube an Nächte.
Ich glaube an Alles noch nie Gesagte.
Ich will meine frömmsten Gefühle befrein.
Was noch keiner zu wollen wagte,
wird mir einmal unwillkürlich sein.
Ist das vermessen, mein Gott, vergib.
Aber ich will dir damit nur sagen:
Meine beste Kraft soll sein wie ein Trieb,
so ohne Zürnen und ohne Zagen;
so haben dich ja die Kinder lieb.
Mit diesem Hinfluten, mit diesem Münden
in breiten Armen ins offene Meer,
mit dieser wachsenden Wiederkehr
will ich dich bekennen, will ich dich verkünden
wie keiner vorher.
Und ist das Hoffahrt, so laß mich hoffährtig sein
für mein Gebet,
das so ernst und allein
vor deiner wolkigen Stirne steht.
Ich bin auf der Welt zu allein und doch nicht allein genug,
um jede Stunde zu weihn.
Ich bin auf der Welt zu gering und doch nicht klein genug,
um vor dir zu sein wie ein Ding,
dunkel und klug.
Ich will meinen Willen und will meinen Willen begleiten
die Wege zur Tat;
und will in stillen, irgendwie zögernden Zeiten,
wenn etwas naht,
unter den Wissenden sein
oder allein.
Ich will dich immer spiegeln in ganzer Gestalt,
und will niemals blind sein oder zu alt
um dein schweres schwankendes Bild zu halten.
Ich will mich entfalten.
Nirgends will ich gebogen bleiben,
denn dort bin ich gelogen, wo ich gebogen bin.
Und ich will meinen Sinn
wahr vor dir. Ich will mich beschreiben
wie ein Bild das ich sah,
lange und nah,
wie ein Wort, das ich begriff,
wie meinen täglichen Krug,
wie meiner Mutter Gesicht,
wie ein Schiff, das mich trug
durch den tödlichsten Sturm.
Du siehst, ich will viel.
Vielleicht will ich Alles:
das Dunkel jedes unendlichen Falles
und jedes Steigens lichtzitterndes Spiel.
Es leben so viele und wollen nichts,
und sind durch ihres leichten Gerichts
glatte Gefühle gefürstet.
Aber du freust dich jedes Gesichts,
das dient und dürstet.
Du freust dich Aller, die dich gebrauchen
wie ein Gerät.
Noch bist du nicht kalt, und es ist nicht zu spät,
in deine werdenden Tiefen zu tauchen,
wo sich das Leben ruhig verrät.
Wir bauen an dir mit zitternden Händen
und wir türmen Atom auf Atom.
Aber wer kann dich vollenden,
du Dom.
Was ist Rom ?
Es zerfällt.
Was ist die Welt?
Sie wird zerschlagen eh deine Türme Kuppeln tragen,
eh aus Meilen von Mosaik
deine strahlende Stirne stieg.
Aber manchmal im Traum
kann ich deinen Raum
überschaun,
tief vom Beginne
bis zu des Daches goldenem Grate.
Und ich seh: meine Sinne
bilden und baun
die letzten Zierate.
Daraus, daß Einer dich einmal gewollt hat,
weiß ich, daß wir dich wollen dürfen.
Wenn wir auch alle Tiefen verwürfen:
wenn ein Gebirge Gold hat
und keiner mehr es ergraben mag,
trägt es einmal der Fluß zutag,
der in die Stille der Steine greift,
der vollen.
Auch wenn wir nicht wollen: Gott reift.
Wer seines Lebens viele Widersinne
versöhnt und dankbar in ein Sinnbild faßt,
der drängt
die Lärmenden aus dem Palast, wird anders festlich, und du bist der Gast,
den er an sanften Abenden empfängt.
Du bist der Zweite seiner Einsamkeit,
die ruhige Mitte seinen Monologen;
und jeder Kreis, um dich gezogen,
spannt ihm den Zirkel aus der Zeit.
Was irren meine Hände in den Pinseln ?
Wenn ich dich male, Gott, du merkst es kaum.
Ich fühle dich. An meiner Sinne Saum
beginnst du zögernd, wie mit vielen Inseln,
und deinen Augen, welche niemals blinseln,
bin ich der Raum.
Du bist nichtmehr inmitten deines Glanzes,
wo alle Linien des Engeltanzes
die Fernen dir verbrauchen wie Musik, du
wohnst in deinem allerletzten Haus.
Dein ganzer Himmel horcht in mich hinaus,
weil ich mich sinnend dir verschwieg.
Ich bin, du Ängstlicher. Hörst du mich nicht
mit allen meinen Sinnen an dir branden?
Meine Gefühle, welche Flügel fanden,
umkreisen weiß dein Angesicht.
Siehst du nicht meine Seele, wie sie dicht
vor dir in einem Kleid aus Stille steht?
Reift nicht mein mailiches Gebet
an deinem Blicke wie an einem Baum?
Wenn du der Träumer bist, bin ich dein Traum.
Doch wenn du wachen willst, bin ich dein Wille
und werde mächtig aller Herrlichkeit
und runde mich wie eine Sternenstille
über der wunderlichen Stadt der Zeit.
Mein Leben ist nicht diese steile Stunde,
darin du mich so eilen siehst.
Ich bin ein Baum vor meinem Hintergrunde,
ich bin nur einer meiner vielen Munde
und jener, welcher sich am frühsten schließt.
Ich bin die Ruhe zwischen zweien Tönen,
die sich nur schlecht aneinander gewöhnen:
denn der Ton Tod will sich erhöhn –
Aber im dunklen Intervall versöhnen
sich beide zitternd.
Und das Lied bleibt: schön.
Wenn ich gewachsen wäre irgendwo,
wo leichtere Tage sind und schlanke Stunden,
ich hätte dir ein großes Fest erfunden,
und meine Hände hielten dich nicht so.
wie sie dich manchmal halten, bang und hart.
Dort hätte ich gewagt, dich zu vergeuden,
du grenzenlose Gegenwart.
Wie einen Ball
hätt ich dich in alle wogenden Freuden hineingeschleudert, daß einer dich finge
und deinem Fall
mit hohen Händen entgegenspringe,
du Ding der Dinge.
Ich hätte dich wie eine Klinge
blitzen lassen.
Vom goldensten Ringe
ließ ich dein Feuer umfassen,
und er müßte mirs halten
über die weißeste Hand.
Gemalt hätt ich dich: nicht an die Wand,
an den Himmel selber von Rand zu Rand,
und hätt dich gebildet, wie ein Gigant
dich bilden würde: als Berg, als Brand,
als Samum, wachsend aus Wüstensand –
oder
es kann auch sein: ich fand
dich einmal…
Meine Freunde sind weit,
ich höre kaum noch ihr Lachen schallen;
und du: du bist aus dem Nest gefallen,
bist ein junger Vogel mit gelben Krallen
und großen Augen und tust mir leid.
(Meine Hand ist dir viel zu breit.)
Und ich heb mit dem Finger vom Quell einen Tropfen
und lausche, ob du ihn lechzend langst,
und ich fühle dein Herz und meines klopfen
und beide aus Angst.
Ich finde dich in allen diesen Dingen,
denen ich gut und wie ein Bruder bin;
als Samen sonnst du dich in den geringen
und in den großen gibst du groß dich hin.
Das ist das wundersame Spiel der Kräfte,
daß sie so dienend durch die Dinge gehn:
in Wurzeln wachsend, schwindend in die Schäfte
und in den Wipfeln wie ein Auferstehn.
Stimme eines jungen Bruders
Ich verrinne, ich verrinne
wie Sand, der durch Finger rinnt.
Ich habe auf einmal so viele Sinne,
die alle anders durstig sind.
Ich fühle mich an hundert Stellen
schwellen und schmerzen.
Aber am meisten mitten im Herzen.
Ich möchte sterben. Laß mich allein.
Ich glaube, es wird mir gelingen,
so bange zu sein,
daß mir die Pulse zerspringen.
Sieh, Gott, es kommt ein Neuer an dir bauen,
der gestern noch ein Knabe war; von Frauen
sind seine Hände noch zusammgefügt
zu einem Falten, welches halb schon lügt.
Denn seine Rechte will schon von der Linken,
um sich zu wehren oder um zu winken
und um am Arm allein zu sein.
Noch gestern war die Stirne wie ein Stein
im Bach, gerundet von den Tagen,
die nichts bedeuten als ein Wellenschlagen
und nichts verlangen, als ein Bild zu tragen
von Himmeln, die der Zufall drüber hängt;
heut drängt
auf ihr sich eine Weltgeschichte
vor einem unerbittlichen Gerichte,
und sie versinkt in seinem Urteilsspruch.
Raum wird auf einem neuen Angesichte.
Es war kein Licht vor diesem Lichte,
und, wie noch nie, beginnt dein Buch.
Ich liebe dich, du sanftestes Gesetz,
an dem wir reiften, da wir mit ihm rangen;
du großes Heimweh, das wir nicht bezwangen,
du Wald, aus dem wir nie hinausgegangen,
du Lied, das wir mit jedem Schweigen sangen,
du dunkles Netz,
darin sich flüchtend die Gefühle fangen.
Du hast dich so unendlich groß begonnen
an jenem Tage, da du uns begannst, –
und wir sind so gereift in deinen Sonnen,
so breit geworden und so tief gepflanzt,
daß du in Menschen, Engeln und Madonnen
dich ruhend jetzt vollenden kannst.
Laß deine Hand am Hang der Himmel ruhn
und dulde stumm, was wir dir dunkel tun.
Werkleute sind wir: Knappen, Jünger, Meister,
und bauen dich, du hohes Mittelschiff.
Und manchmal kommt ein ernster Hergereister,
geht wie ein Glanz durch unsre hundert Geister
und zeigt uns zitternd einen neuen Griff.
Wir steigen in die wiegenden Gerüste,
in unsern Händen hängt der Hammer schwer,
bis eine Stunde uns die Stirnen küßte,
die strahlend und als ob sie Alles wüßte
von dir kommt, wie der Wind vom Meer.
Dann ist ein Hallen von dem vielen Hämmern
und durch die Berge geht es Stoß um Stoß.
Erst wenn es dunkelt lassen wir dich los:
Und deine kommenden Konturen dämmern.
Gott, du bist groß.
Du bist so groß, daß ich schon nicht mehr bin,
wenn ich mich nur in deine Nähe stelle.
Du bist so dunkel; meine kleine Helle
an deinem Saum hat keinen Sinn.
Dein Wille geht wie eine Welle
und jeder Tag ertrinkt darin.
Nur meine Sehnsucht ragt dir bis ans Kinn
und steht vor dir wie aller Engel größter:
ein fremder, bleicher und noch unerlöster,
und hält dir seine Flügel hin.
Er will nicht mehr den uferlosen Flug,
an dem die Monde blaß vorüberschwammen,
und von den Welten weiß er längst genug.
Mit seinen Flügeln will er wie mit Flammen
vor deinem schattigen Gesichte stehn
und will bei ihrem weißen Scheine sehn,
ob deine grauen Brauen ihn verdammen.
So viele Engel suchen dich im Lichte
und stoßen mit den Stirnen nach den Sternen
und wollen dich aus jedem Glanze lernen.
Mir aber ist, sooft ich von dir dichte,
daß sie mit abgewendetem Gesichte
von deines Mantels Falten sich entfernen.
Denn du warst selber nur ein Gast des Golds.
Nur einer Zeit zuliebe, die dich flehte
in ihre klaren marmornen Gebete,
erschienst du wie der König der Komete,
auf deiner Stirne Strahlenströme stolz.
Du kehrtest heim, da jene Zeit zerschmolz.
Ganz dunkel ist dein Mund, von dem ich wehte,
und deine Hände sind von Ebenholz.
Das waren Tage Michelangelo’s,
von denen ich in fremden Büchern las.
Das war der Mann, der über einem Maß,
gigantengroß,
die Unermeßlichkeit vergaß.
Das war der Mann, der immer wiederkehrt,
wenn eine Zeit noch einmal ihren Wert,
da sie sich enden will, zusammenfaßt.
Da hebt noch einer ihre ganze Last
und wirft sie in den Abgrund seiner Brust.
Die vor ihm hatten Leid und Lust;
er aber fühlt nur noch des Lebens Masse
und daß er Alles wie ein Ding umfasse, –
nur Gott bleibt über seinem Willen weit:
da liebt er ihn mit seinem hohen Hasse
für diese Unerreichbarkeit.
Der Ast vom Baume Gott, der über Italien reicht, hat schon geblüht.
Er hätte vielleicht
sich schon gerne, mit Früchten gefüllt, verfrüht,
doch er wurde mitten im Blühen müd,
und er wird keine Früchte haben.
Nur der Frühling Gottes war dort,
nur sein Sohn, das Wort,
vollendete sich.
Es wendete sich
alle Kraft zu dem strahlenden Knaben.
Alle kamen mit Gaben
zu ihm;
alle sangen wie Cherubim
seinen Preis.
Und er duftete leis als Rose der Rosen.
Er war ein Kreis
um die Heimatlosen.
Er ging in Mänteln und Metamorphosen
durch alle steigenden Stimmen der Zeit.
Da ward auch die zur Frucht Erweckte,
die schüchterne und schönerschreckte,
die heimgesuchte Magd geliebt.
Die Blühende, die Unentdeckte,
in der es hundert Wege gibt.
Da ließen sie sie gehn und schweben
und treiben mit dem jungen Jahr;
ihr dienendes Marien-Leben
ward königlich und wunderbar.
Wie feiertägliches Geläute
ging es durch alle Häuser groß;
und die einst mädchenhaft Zerstreute
war so versenkt in ihren Schooß
und so erfüllt von jenem Einen
und so für Tausende genug,
daß alles schien, sie zu bescheinen,
die wie ein Weinberg war und trug.
Aber als hätte die Last der Fruchtgehänge
und der Verfall der Säulen und Bogengänge
und der Abgesang der Gesänge
sie beschwert,
hat die Jungfrau sich in anderen Stunden, wie von Größerem noch unentbunden,
kommenden Wunden
zugekehrt.
Ihre Hände, die sich lautlos lösten,
liegen leer.
Wehe, sie gebar noch nicht den Größten.
Und die Engel, die nicht trösten,
stehen fremd und furchtbar um sie her.
So hat man sie gemalt; vor allem Einer,
der seine Sehnsucht aus der Sonne trug.
Ihm reifte sie aus allen Rätseln reiner,
aber im Leiden immer allgemeiner:
sein ganzes Leben war er wie ein Weiner,
dem sich das Weinen in die Hände schlug.
Er ist der schönste Schleier ihrer Schmerzen,
der sich an ihre wehen Lippen schmiegt,
sich über ihnen fast zum Lächeln biegt –
und von dem Licht aus sieben Engelskerzen
wird sein Geheimnis nicht besiegt.
Mit einem Ast, der jenem niemals glich,
wird Gott, der Baum, auch einmal sommerlich
verkündend werden und aus Reife rauschen;
in einem Lande, wo die Menschen lauschen,
wo jeder ähnlich einsam ist wie ich.
Denn nur dem Einsamen wird offenbart,
und vielen Einsamen der gleichen Art wird mehr gegeben als dem schmalen Einen.
Denn jedem wird ein andrer Gott erscheinen,
bis sie erkennen, nah am Weinen,
daß durch ihr meilenweites Meinen,
durch ihr Vernehmen und Verneinen,
verschieden nur in hundert Seinen ein Gott wie eine Welle geht.
Das ist das endlichste Gebet,
das dann die Sehenden sich sagen:
Die Wurzel Gott hat Frucht getragen,
geht hin, die Glocken zu zerschlagen;
wir kommen zu den stillern Tagen,
in denen reif die Stunde steht.
Die Wurzel Gott hat Frucht getragen.
Seid ernst und seht.
Ich kann nicht glauben, daß der kleine Tod,
dem wir doch täglich übern Scheitel schaun,
uns eine Sorge bleibt und eine Not.
Ich kann nicht glauben, daß er ernsthaft droht;
ich lebe noch, ich habe Zeit zu bauen:
mein Blut ist länger als die Rosen rot.
Mein Sinn ist tiefer als das witzige Spiel
mit unsrer Furcht, darin er sich gefällt.
Ich bin die Welt,
aus der er irrend fiel.
Wie er
kreisende Mönche wandern so umher; man fürchtet sich vor ihrer Wiederkehr,
man weiß nicht: ist es jedesmal derselbe,
sinds zwei, sinds zehn, sinds tausend oder mehr?
Man kennt nur diese fremde gelbe Hand,
die sich ausstreckt so nackt und nah –
da da:
als käm sie aus dem eigenen Gewand.
Was wirst du tun, Gott, wenn ich sterbe?
Ich bin dein Krug (wenn ich zerscherbe?)
Ich bin dein Trank (wenn ich verderbe?)
Bin dein Gewand und dein Gewerbe,
mit mir verlierst du deinen Sinn.
Nach mir hast du kein Haus, darin
dich Worte, nah und warm, begrüßen.
Es fällt von deinen müden Füßen
die Samtsandale, die ich bin.
Dein großer Mantel läßt dich los.
Dein Blick, den ich mit meiner Wange
warm, wie mit einem Pfühl, empfange,
wird kommen, wird mich suchen, lange und
legt beim Sonnenuntergange
sich fremden Steinen in den Schooß.
Was wirst du tun, Gott? Ich bin bange.
Du bist der raunende Verrußte,
auf allen Öfen schläfst du breit. Das Wissen ist nur in der Zeit.
Du bist der dunkle Unbewußte
von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Du bist der Bittende und Bange,
der aller Dinge Sinn beschwert.
Du bist die Silbe im Gesange,
die immer zitternder im Zwange
der starken Stimmen wiederkehrt.
Du hast dich anders nie gelehrt:
Denn du bist nicht der Schönumscharte,
um welchen sich der Reichtum reiht.
Du bist der Schlichte, welcher sparte.
Du bist der Bauer mit dem Barte
von Ewigkeit zu Ewigkeit.
An den jungen Bruder
Du, gestern Knabe, dem die Wirrnis kam:
Daß sich dein Blut in Blindheit nicht vergeude.
Du meinst nicht den Genuß, du meinst die Freude;
du bist gebildet als ein Bräutigam,
und deine Braut soll werden: deine Scham.
Die große Lust hat auch nach dir Verlangen,
und alle Arme sind auf einmal nackt.
Auf frommen Bildern sind die bleichen Wangen
von fremden Feuern überflackt;
und deine Sinne sind wie viele Schlangen, die, von des Tones Rot umfangen,
sich spannen in der Tamburine Takt.
Und plötzlich bist du ganz allein gelassen
mit deinen Händen, die dich hassen –
und wenn dein Wille nicht ein Wunder tut:
– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Aber da gehen wie durch dunkle Gassen
von Gott Gerüchte durch dein dunkles Blut.
An den jungen Bruder
Dann bete du, wie es dich dieser lehrt,
der selber aus der Wirrnis wiederkehrt
und so, daß er zu heiligen Gestalten,
die alle ihres Wesens Würde halten,
in einer Kirche und auf goldnen Smalten
die Schönheit malte, und sie hielt ein Schwert.
Er lehrt dich sagen:
Du mein tiefer Sinn,
vertraue mir, daß ich dich nicht enttäusche;
in meinem Blute sind so viel Geräusche,
ich aber weiß, daß ich aus Sehnsucht bin.
Ein großer Ernst bricht über mich herein.
In seinem Schatten ist das Leben kühl.
Ich bin zum erstenmal mit dir allein,
du, mein Gefühl.
Du bist so mädchenhaft.
Es war ein Weib in meiner Nachbarschaft
und winkte mir aus welkenden Gewändern.
Du aber sprichst mir von so fernen Ländern.
Und meine Kraft
schaut nach den Hügelrändern.
Ich habe Hymnen, die ich schweige.
Es gibt ein Aufgerichtetsein,
darin ich meine Sinne neige:
du siehst mich groß und ich bin klein.
Du kannst mich dunkel unterscheiden
von jenen Dingen, welche knien;
sie sind wie Herden und sie weiden,
ich bin der Hirt am Hang der Heiden,
vor welchem sie zu Abend ziehn.
Dann komm ich hinter ihnen her
und höre dumpf die dunklen Brücken,
und in dem Rauch von ihren Rücken
verbirgt sich meine Wiederkehr.
Gott, wie begreif ich deine Stunde,
als du, daß sie im Raum sich runde,
die Stimme vor dich hingestellt;
dir war das Nichts wie eine Wunde,
da kühltest du sie mit der Welt.
Jetzt heilt es leise unter uns.
Denn die Vergangenheiten tranken
die vielen Fieber aus dem Kranken, wir fühlen schon in sanftem Schwanken
den ruhigen Puls des Hintergrunds.
Wir liegen lindernd auf dem Nichts
und wir verhüllen alle Risse;
du aber wächst ins Ungewisse
im Schatten deines Angesichts.
Alle, die ihre Hände regen
nicht in der Zeit, der armen Stadt,
alle, die sie an Leises legen,
an eine Stelle, fern den Wegen,
die kaum noch einen Namen hat, –
sprechen dich aus, du Alltagssegen,
und sagen sanft auf einem Blatt:
Es gibt im Grunde nur Gebete,
so sind die Hände uns geweiht,
daß sie nichts schufen, was nicht flehte;
ob einer malte oder mähte,
schon aus dem Ringen der Geräte
entfaltete sich Frömmigkeit.
Die Zeit ist eine vielgestalte.
Wir hören manchmal von der Zeit,
und tun das Ewige und Alte;
wir wissen, daß uns Gott umwallte
groß wie ein Bart und wie ein Kleid.
Wir sind wie Adern im Basalte
in Gottes harter Herrlichkeit.
Der Name ist uns wie ein Licht
hart an die Stirn gestellt.
Da senkte sich mein Angesicht
vor diesem zeitigen Gericht
und sah (von dem es seither spricht)
dich, großes dunkelndes Gewicht
an mir und an der Welt.
Du bogst mich langsam aus der Zeit,
in die ich schwankend stieg;
ich neigte mich nach leisem Streit:
jetzt dauert deine Dunkelheit
um deinen sanften Sieg.
Jetzt hast du mich und weißt nicht wen,
denn deine breiten Sinne sehn
nur, daß ich dunkel ward.
Du hältst mich seltsam zart
und horchst, wie meine Hände gehn
durch deinen alten Bart.
Dein allererstes Wort war: Licht:
da ward die Zeit. Dann schwiegst du lange.
Dein zweites Wort ward Mensch und bange
(wir dunkeln noch in seinem Klange)
und wieder sinnt dein Angesicht.
Ich aber will dein drittes nicht.
Ich bete nachts oft: Sei der Stumme,
der wachsend in Gebärden bleibt und den der Geist im Traume treibt,
daß er des Schweigens schwere Summe
in Stirnen und Gebirge schreibt.
Sei du die Zuflucht vor dem Zorne,
der das Unsagbare verstieß.
Es wurde Nacht im Paradies:
sei du der Hüter mit dem Horne,
und man erzählt nur, daß er blies.
Du kommst und gehst. Die Türen fallen
viel sanfter zu, fast ohne Wehn.
Du bist der Leiseste von Allen,
die durch die leisen Häuser gehn.
Man kann sich so an dich gewöhnen,
daß man nicht aus dem Buche schaut,
wenn seine Bilder sich verschönen,
von deinem Schatten überblaut;
weil dich die Dinge immer tönen,
nur einmal leis und einmal laut.
Oft wenn ich dich in Sinnen sehe,
verteilt sich deine Allgestalt:
du gehst wie lauter lichte Rehe
und ich bin dunkel und bin Wald.
Du bist ein Rad, an dem ich stehe:
von deinen vielen dunklen Achsen
wird immer wieder eine schwer
und dreht sich näher zu mir her,
und meine willigen Werke wachsen
von Wiederkehr zu Wiederkehr.
Du bist der Tiefste, welcher ragte,
der Taucher und der Türme Neid.
Du bist der Sanfte, der sich sagte,
und doch: wenn dich ein Feiger fragte,
so schwelgtest du in Schweigsamkeit.
Du bist der Wald der Widersprüche.
Ich darf dich wiegen wie ein Kind,
und doch vollziehn sich deine Flüche,
die über Völkern furchtbar sind.
Dir ward das erste Buch geschrieben,
das erste Bild versuchte dich,
du warst im Leiden und im Lieben,
dein Ernst war wie aus Erz getrieben
auf jeder Stirn, die mit den sieben
erfüllten Tagen dich verglich.
Du gingst in Tausenden verloren,
und alle Opfer wurden kalt;
bis du in hohen Kirchenchoren
dich rührtest hinter goldnen Toren;
und eine Bangnis, die geboren,
umgürtete dich mit Gestalt.
Ich weiß: Du bist der Rätselhafte,
um den die Zeit in Zögern stand. O wie so schön ich dich erschaffte
in einer Stunde, die mich straffte,
in einer Hoffahrt meiner Hand.
Ich zeichnete viel ziere Risse,
behorchte alle Hindernisse, –
dann wurden mir die Pläne krank:
es wirrten sich wie Dorngerank
die Linien und die Ovale,
bis tief in mir mit einem Male
aus einem Griff ins Ungewisse
die frommste aller Formen sprang.
Ich kann mein Werk nicht überschaun
und fühle doch: es steht vollendet.
Aber, die Augen abgewendet,
will ich es immer wieder baun.
So ist mein Tagwerk, über dem
mein Schatten liegt wie eine Schale.
Und bin ich auch wie Laub und Lehm,
sooft ich bete oder male
ist Sonntag, und ich bin im Tale
ein jubelndes Jerusalem.
Ich bin die stolze Stadt des Herrn
und sage ihn mit hundert Zungen;
in mir ist Davids Dank verklungen:
ich lag in Harfendämmerungen
und atmete den Abendstern.
Nach Aufgang gehen meine Gassen.
Und ich bin lang vom Volk verlassen,
so ists: damit ich größer bin.
Ich höre jeden in mir schreiten
und breite meine Einsamkeiten
von Anbeginn zu Anbeginn.
Ihr vielen unbestürmten Städte,
habt ihr euch nie den Feind ersehnt?
O daß er euch belagert hätte
ein langes schwankendes Jahrzehnt.
Bis ihr ihn trostlos und in Trauern,
bis daß ihr hungernd ihn ertrugt;
er liegt wie Landschaft vor den Mauern,
denn also weiß er auszudauern
um jene, die er heimgesucht.
Schaut aus vom Rande eurer Dächer:
da lagert er und wird nicht matt
und wird nicht weniger und schwächer
und schickt nicht Droher und Versprecher
und Überreder in die Stadt.
Er ist der große Mauerbrecher,
der eine stumme Arbeit hat.
Ich komme aus meinen Schwingen heim,
mit denen ich mich verlor.
Ich war Gesang, und Gott, der Reim,
rauscht noch in meinem Ohr.
Ich werde wieder still und schlicht,
und meine Stimme steht;
es senkte sich mein Angesicht
zu besserem Gebet.
Den andern war ich wie ein Wind,
da ich sie rüttelnd rief.
Weit war ich, wo die Engel sind,
hoch, wo das Licht in Nichts zerrinnt –
Gott aber dunkel tief.
Die Engel sind das letzte Wehn
an seines Wipfels Saum;
daß sie aus seinen Ästen gehn,
ist ihnen wie ein Traum.
Sie glauben dort dem Lichte mehr
als Gottes schwarzer Kraft,
es flüchtete sich Lucifer
in ihre Nachbarschaft.
Er ist der Fürst im Land des Lichts,
und seine Stirne steht
so steil am großen Glanz des Nichts,
daß er, versengten Angesichts,
nach Finsternissen fleht.
Er ist der helle Gott der Zeit,
zu dem sie laut erwacht,
und weil er oft in Schmerzen schreit
und oft in Schmerzen lacht,
glaubt sie an seine Seligkeit
und hangt an seiner Macht.
Die Zeit ist wie ein welker Rand an einem Buchenblatt.
Sie ist das glänzende Gewand,
das Gott verworfen hat,
als Er, der immer Tiefe war,
ermüdete des Flugs
und sich verbarg vor jedem Jahr,
bis ihm sein wurzelhaftes Haar
durch alle Dinge wuchs.
Du wirst nur mit der Tat erfaßt,
mit Händen nur erhellt;
ein jeder Sinn ist nur ein Gast
und sehnt sich aus der Welt.
Ersonnen ist ein jeder Sinn,
man fühlt den feinen Saum darin
und daß ihn einer spann:
Du aber kommst und gibst dich hin
und fällst den Flüchtling an.
Ich will nicht wissen, wo du bist,
sprich mir aus überall.
Dein williger Euangelist
verzeichnet alles und vergißt
zu schauen nach dem Schall.
Ich geh doch immer auf dich zu
mit meinem ganzen Gehn;
denn wer bin ich und wer bist du,
wenn wir uns nicht verstehn?
Mein Leben hat das gleiche Kleid und Haar
wie aller alten Zaren Sterbestunde.
Die Macht entfremdete nur meinem Munde,
doch meine Reiche, die ich schweigend runde,
versammeln sich in meinem Hintergrunde
und meine Sinne sind noch Gossudar.
Für sie ist beten immer noch: Erbauen,
aus allen Maßen bauen, daß das Grauen
fast wie die Größe wird und schön, –
und: jedes Hinknien und Vertrauen
(daß es die andern nicht beschauen)
mit vielen goldenen und blauen
und bunten Kuppeln überhöhn.
Denn was sind Kirchen und sind Klöster
in ihrem Steigen und Erstehn
als Harfen, tönende Vertröster,
durch die die Hände Halberlöster
vor Königen und Jungfraun gehn.
Und Gott befiehlt mir, daß ich schriebe:
Den Königen sei Grausamkeit.
Sie ist der Engel vor der Liebe,
und ohne diesen Bogen bliebe
mir keine Brücke in die Zeit.
Und Gott befiehlt mir, daß ich male:
Die Zeit ist mir mein tiefstes Weh, so legte ich in ihre Schale:
das wache Weib, die Wundenmale,
den reichen Tod (daß er sie zahle),
der Städte bange Bacchanale,
den Wahnsinn und die Könige.
Und Gott befiehlt mir, daß ich baue:
Denn König bin ich von der Zeit.
Dir aber bin ich nur der graue
Mitwisser deiner Einsamkeit.
Und bin das Auge mit der Braue …
Das über meine Schulter schaue
von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Es tauchten tausend Theologen
in deines Namens alte Nacht.
Jungfrauen sind zu dir erwacht,
und Jünglinge in Silber zogen
und schimmerten in dir, du Schlacht.
In deinen langen Bogengängen
begegneten die Dichter sich
und waren Könige von Klängen
und mild und tief und meisterlich.
Du bist die sanfte Abendstunde,
die alle Dichter ähnlich macht;
du drängst dich dunkel in die Munde,
und im Gefühl von einem Funde
umgibt ein jeder dich mit Pracht.
Dich heben hunderttausend Harfen
wie Schwingen aus der Schweigsamkeit.
Und deine alten Winde warfen
zu allen Dingen und Bedarfen
den Hauch von deiner Herrlichkeit.
Die Dichter haben dich verstreut
(es ging ein Sturm durch alles Stammeln),
ich aber will dich wieder sammeln
in dem Gefäß, daß dich erfreut.
Ich wanderte in vielem Winde;
da triebst du tausendmal darin.
Ich bringe alles was ich finde:
als Becher brauchte dich der Blinde,
sehr tief verbarg dich das Gesinde,
der Bettler aber hielt dich hin;
und manchmal war bei einem Kinde
ein großes Stück von deinem Sinn.
Du siehst, daß ich ein Sucher bin.
Einer, der hinter seinen Händen
verborgen geht und wie ein Hirt;
(mögst du den Blick der ihn beirrt,
den Blick der Fremden von ihm wenden).
Einer der träumt, dich zu vollenden
und: daß er sich vollenden wird.
Selten ist Sonne im Sobór.
Die Wände wachsen aus Gestalten, und durch die Jungfraun und die Alten
drängt sich, wie Flügel im Entfalten,
das goldene, das Kaiser-Tor.
An seinem Säulenrand verlor
die Wand sich hinter den Ikonen;
und, die im stillen Silber wohnen,
die Steine, steigen wie ein Chor
und fallen wieder in die Kronen
und schweigen schöner als zuvor.
Und über sie, wie Nächte blau,
von Angesichte blaß,
schwebt, die dich freuete, die Frau:
die Pförtnerin, der Morgentau,
die dich umblüht wie eine Au
und ohne Unterlaß.
Die Kuppel ist voll deines Sohns
und bindet rund den Bau.
Willst du geruhen deines Throns,
den ich in Schauern schau.
Da trat ich als ein Pilger ein
und fühlte voller Qual
an meiner Stirne dich, du Stein.
Mit Lichtern, sieben an der Zahl,
umstellte ich dein dunkles Sein
und sah in jedem Bilde dein
bräunliches Muttermal.
Da stand ich, wo die Bettler stehn,
die schlecht und hager sind:
aus ihrem Auf- und Niederwehn
begriff ich dich, du Wind.
Ich sah den Bauer, überjahrt,
bärtig wie Joachim,
und daraus, wie er dunkel ward,
von lauter Ähnlichen umschart,
empfand ich dich wie nie so zart,
so ohne Wort geoffenbart
in allen und in ihm.
Du läßt der Zeit den Lauf,
und dir ist niemals Ruh darin:
der Bauer findet deinen Sinn
und hebt ihn auf und wirft ihn hin
und hebt ihn wieder auf.
Wie der Wächter in den Weingeländen
seine Hütte hat und wacht,
bin ich Hütte, Herr, in deinen Händen
und bin Nacht, o Herr, von deiner Nacht.
Weinberg, Weide, alter Apfelgarten,
Acker, der kein Frühjahr überschlägt,
Feigenbaum, der auch im marmorharten
Grunde hundert Früchte trägt:
Duft geht aus aus deinen runden Zweigen.
Und du fragst nicht, ob ich wachsam sei;
furchtlos, aufgelöst in Säften, steigen
deine Tiefen still an mir vorbei.
Gott spricht zu jedem nur, eh er ihn macht,
dann geht er schweigend mit ihm aus der Nacht.
Aber die Worte, eh jeder beginnt,
diese wolkigen Worte, sind:
Von deinen Sinnen hinausgesandt,
geh bis an deiner Sehnsucht Rand;
gib mir Gewand.
Hinter den Dingen wachse als Brand,
daß ihre Schatten, ausgespannt,
immer mich ganz bedecken.
Laß dir Alles geschehn: Schönheit und Schrecken.
Man muß nur gehn: Kein Gefühl ist das fernste.
Laß dich von mir nicht trennen.
Nah ist das Land,
das sie das Leben nennen.
Du wirst es erkennen
an seinem Ernste.
Gib mir die Hand.
Ich war bei den ältesten Mönchen, den Malern und Mythenmeldern,
die schrieben ruhig Geschichten und zeichneten Runen des Ruhms.
Und ich seh dich in meinen Gesichten mit Winden, Wassern und Wäldern
rauschend am Rande des Christentums,
du Land, nicht zu lichten.
Ich will dich erzählen, ich will dich beschaun und beschreiben,
nicht mit Bol und mit Gold, nur mit Tinte aus Apfelbaumrinden;
ich kann auch mit Perlen dich nicht an die Blätter binden,
und das zitterndste Bild, das mir meine Sinne erfinden,
du würdest es blind durch dein einfaches Sein übertreiben.
So will ich die Dinge in dir nur bescheiden und schlichthin benamen,
will die Könige nennen, die ältesten, woher sie kamen,
und will ihre Taten und Schlachten berichten am Rand meiner Seiten.
Denn du bist der Boden. Dir sind nur wie Sommer die Zeiten,
und du denkst an die nahen nicht anders als an die entfernten,
und ob sie dich tiefer besamen und besser bebauen lernten:
du fühlst dich nur leise berührt von den ähnlichen Ernten
und hörst weder Säer noch Schnitter, die über dich schreiten.
Du dunkelnder Grund, geduldig erträgst du die Mauern.
Und vielleicht erlaubst du noch eine Stunde den Städten zu dauern
und gewährst noch zwei Stunden den Kirchen und einsamen Klöstern
und lassest fünf Stunden noch Mühsal allen Erlöstem
und siehst noch sieben Stunden das Tagwerk des Bauern –:
Eh du wieder Wald wirst und Wasser und wachsende Wildnis
in der Stunde der unerfaßlichen Angst,
da du dein unvollendetes Bildnis
von allen Dingen zurückverlangst.
Gib mir noch eine kleine Weile Zeit: ich will die Dinge so wie keiner lieben,
bis sie dir alle würdig sind und weit.
Ich will nur sieben Tage, sieben
auf die sich keiner noch geschrieben,
sieben Seiten Einsamkeit.
Wem du das Buch gibst, welches die umfaßt,
der wird gebückt über den Blättern bleiben.
Es sei denn, daß du ihn in Händen hast,
um selbst zu schreiben.
So bin ich nur als Kind erwacht,
so sicher im Vertraun
nach jeder Angst und jeder Nacht
dich wieder anzuschaun.
Ich weiß, sooft mein Denken mißt,
wie tief, wie lang, wie weit –:
du aber bist und bist und bist,
umzittert von der Zeit.
Mir ist, als war ich jetzt zugleich
Kind, Knab und Mann und mehr.
Ich fühle: nur der Ring ist reich
durch seine Wiederkehr.
Ich danke dir, du tiefe Kraft,
die immer leiser mit mir schafft
wie hinter vielen Wänden;
jetzt ward mir erst der Werktag schlicht
und wie ein heiliges Gesicht
zu meinen dunklen Händen.
Daß ich nicht war vor einer Weile,
weißt du davon? Und du sagst nein.
Da fühl ich, wenn ich nur nicht eile,
so kann ich nie vergangen sein.
Ich bin ja mehr als Traum im Traume.
Nur was sich sehnt nach einem Saume,
ist wie ein Tag und wie ein Ton;
es drängt sich fremd durch deine Hände,
daß es die viele Freiheit fände,
und traurig lassen sie davon.
So blieb das Dunkel dir allein,
und, wachsend in die leere Lichte,
erhob sich eine Weltgeschichte
aus immer blinderem Gestein. Ist einer noch, der daran baut?
Die Massen wollen wieder Massen,
die Steine sind wie losgelassen
und keiner ist von dir behauen…
Es lärmt das Licht im Wipfel deines Baumes
und macht dir alle Dinge bunt und eitel,
sie finden dich erst wenn der Tag verglomm.
Die Dämmerung, die Zärtlichkeit des Raumes,
legt tausend Hände über tausend Scheitel,
und unter ihnen wird das Fremde fromm.
Du willst die Welt nicht anders an dich halten
als so, mit dieser sanftesten Gebärde. Aus ihren Himmeln greifst du dir die Erde
und fühlst sie unter deines Mantels Falten.
Du hast so eine leise Art zu sein.
Und jene, die dir laute Namen weihn,
sind schon vergessen deiner Nachbarschaft.
Von deinen Händen, die sich bergig heben,
steigt, unsern Sinnen das Gesetz zu geben,
mit dunkler Stirne deine stumme Kraft.
Du Williger, und deine Gnade kam
immer in alle ältesten Gebärden.
Wenn einer die Hände zusammenflicht,
so daß sie zahm
und um ein kleines Dunkel sind –:
auf einmal fühlt er dich in ihnen werden,
und wie im Winde
senkt sich sein Gesicht
in Scham.
Und da versucht er, auf dem Stein zu liegen
und aufzustehn, wie er bei andern sieht,
und seine Mühe ist, dich einzuwiegen,
aus Angst, daß er dein Wachsein schon verriet.
Denn wer dich fühlt, kann sich mit dir nicht brüsten;
er ist erschrocken, bang um dich und flieht
vor allen Fremden, die dich merken müßten:
Du bist das Wunder in den Wüsten,
das Ausgewanderten geschieht.
Eine Stunde vom Rande des Tages,
und das Land ist zu allem bereit.
Was du sehnst, meine Seele, sag es:
Sei Heide und, Heide, sei weit.
Habe alte, alte Kurgane,
wachsend und kaumerkannt,
wenn es Mond wird über das plane
langvergangene Land.
Gestalte dich, Stille. Gestalte
die Dinge (es ist ihre Kindheit,
sie werden dir willig sein).
Sei Heide, sei Heide, sei Heide,
dann kommt vielleicht auch der Alte,
den ich kaum von der Nacht unterscheide,
und bringt seine riesige Blindheit
in mein horchendes Haus herein.
Ich seh ihn sitzen und sinnen,
nicht über mich hinaus;
für ihn ist alles innen,
Himmel und Heide und Haus.
Nur die Lieder sind ihm verloren,
die er nie mehr beginnt;
aus vielen tausend Ohren
trank sie die Zeit und der Wind;
aus den Ohren der Toren.
Und dennoch: mir geschieht,
als ob ich ein jedes Lied
tief in mir ihm ersparte.
Er schweigt hinterm bebenden Barte,
er möchte sich wiedergewinnen
aus seinen Melodien.
Da komm ich zu seinen Knien:
Vielleicht, daß ich durch schwere Berge gehe
in harten Adern, wie ein Erz allein;
und bin so tief, daß ich kein Ende sehe
und keine Ferne: alles wurde Nähe
und alle Nähe wurde Stein.
Ich bin ja noch kein Wissender im Wehe, –
so macht mich dieses große Dunkel klein;
bist Du es aber: mach dich schwer, brich ein:
daß deine ganze Hand an mir geschehe
und ich an dir mit meinem ganzen Schrein.
Du Berg, der blieb da die Gebirge kamen, –
Hang ohne Hütten, Gipfel ohne Namen,
ewiger Schnee, in dem die Sterne lahmen,
und Träger jener Tale der Cyclamen,
aus denen aller Duft der Erde geht;
du, aller Berge Mund und Minaret
(von dem noch nie der Abendruf erschallte):
Geh ich in dir jetzt? Bin ich im Basalte
wie ein noch ungefundenes Metall?
Ehrfürchtig füll ich deine Felsenfalte,
und deine Härte fühl ich überall.
Oder ist das die Angst, in der ich bin?
die tiefe Angst der übergroßen Städte,
in die du mich gestellt hast bis ans Kinn?
O daß dir einer recht geredet hätte
von ihres Wesens Wahn und Abersinn.
Du stündest auf, du Sturm aus Anbeginn,
und triebest sie wie Hülsen vor dir hin …
Und willst du jetzt von mir: so rede recht, –
so bin ich nichtmehr Herr in meinem Munde,
der nichts als zugehn will wie eine Wunde;
und meine Hände halten sich wie Hunde
an meinen Seiten, jedem Ruf zu schlecht.
Du zwingst mich, Herr, zu einer fremden Stunde.
Mach mich zum Wächter deiner Weiten,
mach mich zum Horchenden am Stein,
gib mir die Augen auszubreiten
auf deiner Meere Einsamsein;
laß mich der Flüsse Gang begleiten
aus dem Geschrei zu beiden Seiten
weit in den Klang der Nacht hinein.
Schick mich in deine leeren Länder,
durch die die weiten Winde gehn,
wo große Klöster wie Gewänder
um ungelebte Leben stehn.
Dort will ich mich zu Pilgern halten,
von ihren Stimmen und Gestalten
durch keinen Trug mehr abgetrennt,
und hinter einem blinden Alten
des Weges gehn, den keiner kennt.
Denn, Herr, die großen Städte sind
verlorene und aufgelöste;
wie Flucht vor Flammen ist die größte, –
und ist kein Trost, daß er sie tröste,
und ihre kleine Zeit verrinnt.
Da leben Menschen, leben schlecht und schwer,
in tiefen Zimmern, bange von Gebärde,
geängsteter denn eine Erstlingsherde;
eure Berufsehre in menschlicher Anteilnahme und Wertewekgang IST DAS!
Der Bürger, also jedenfalls ich, ggf.++++~͠ ~
und draußen wacht und atmet deine Erde,
sie aber sind und wissen es nicht mehr.
Da wachsen Kinder auf an Fensterstufen,
die immer in demselben Schatten sind,
und wissen nicht, daß draußen Blumen rufen
zu einem Tag voll Weite, Glück und Wind, –
und müssen Kind sein und sind traurig Kind.
Da blühen Jungfraun auf zum Unbekannten
und sehnen sich nach ihrer Kindheit Ruh;
das aber ist nicht da, wofür sie brannten,
und zitternd schließen sie sich wieder zu.
Und haben in verhüllten Hinterzimmern
die Tage der enttäuschten Mutterschaft,
der langen Nächte willenloses Wimmern
und kalte Jahre ohne Kampf und Kraft.
Und ganz im Dunkel stehn die Sterbebetten,
und langsam sehnen sie sich dazu hin;
und sterben lange, sterben wie in Ketten
und gehen aus wie eine Bettlerin.
Da leben Menschen, weißerblühte, blasse,
und sterben staunend an der schweren Welt.
Und keiner sieht die klaffende Grimasse,
zu der das Lächeln einer zarten Rasse
in namenlosen Nächten sich entstellt.
Sie gehn umher, entwürdigt durch die Müh,
sinnlosen Dingen ohne Mut zu dienen,
und ihre Kleider werden welk an ihnen,
und ihre schönen Hände altern früh.
Die Menge drängt und denkt nicht sie zu schonen,
obwohl sie etwas zögernd sind und schwach, –
nur scheue Hunde, welche nirgends wohnen,
gehn ihnen leise eine Weile nach.
Sie sind gegeben unter hundert Quäler,
und, angeschrien von jeder Stunde Schlag,
kreisen sie einsam um die Hospitäler
und warten angstvoll auf den Einlaßtag.
Dort ist der Tod. Nicht jener, dessen Grüße
sie in der Kindheit wundersam gestreift, –
der kleine Tod, wie man ihn dort begreift;
ihr eigener hängt grün und ohne Süße
wie eine Frucht in ihnen, die nicht reift.
O Herr, gib jedem seinen eignen Tod.
Das Sterben, das aus jenem Leben geht,
darin er Liebe hatte, Sinn und Not.
Denn wir sind nur die Schale und das Blatt.
Der große Tod, den jeder in sich hat,
das ist die Frucht, um die sich alles dreht.
Um ihretwillen heben Mädchen an
und kommen wie ein Baum aus einer Laute,
und Knaben sehnen sich um sie zum Mann;
und Frauen sind den Wachsenden Vertraute
für Ängste, die sonst niemand nehmen kann.
Um ihretwillen bleibt das Angeschaute
wie Ewiges, auch wenn es lang verrann, –
und jeder, welcher bildete und baute,
ward Welt um diese Frucht, und fror und taute
und windete ihr zu und schien sie an.
In sie ist eingegangen alle Wärme
der Herzen und der Hirne weißes Glühn –:
Doch deine Engel ziehn wie Vogelschwärme,
und sie erfanden alle Früchte grün.
Herr: Wir sind ärmer denn die armen Tiere,
die ihres Todes enden, wennauch blind,
weil wir noch alle ungestorben sind. Den gib uns, der die Wissenschaft gewinnt,
das Leben aufzubinden in Spaliere,
um welche zeitiger der Mai beginnt.
Denn dieses macht das Sterben fremd und schwer,
daß es nicht unser Tod ist; einer der
uns endlich nimmt, nur weil wir keinen reifen.
Drum geht ein Sturm, uns alle abzustreifen.
Wir stehn in deinem Garten Jahr und Jahr
und sind die Bäume, süßen Tod zu tragen;
aber wir altern in den Erntetagen,
und so wie Frauen, welche du geschlagen,
sind wir verschlossen, schlecht und unfruchtbar.
Oder ist meine Hoffahrt ungerecht:
sind Bäume besser? Sind wir nur Geschlecht
und Schooß von Frauen, welche viel gewähren? –
Wir haben mit der Ewigkeit gehurt,
und wenn das Kreißbett da ist, so gebären
wir unsres Todes tote Fehlgeburt;
den krummen, kummervollen Embryo,
der sich (als ob ihn Schreckliches erschreckte)
die Augenkeime mit den Händen deckte
und dem schon auf der ausgebauten Stirne
die Angst von allem steht, was er nicht litt, –
und alle schließen so wie eine Dirne
in Kindbettkrämpfen und am Kaiserschnitt.
Mach Einen herrlich, Herr, mach Einen groß,
bau seinem Leben einen schönen Schooß,
und seine Scham errichte wie ein Tor
in einem blonden Wald von jungen Haaren,
und ziehe durch das Glied des Unsagbaren
den Reisigen, den weißen Heeresscharen,
den tausend Samen, die sich sammeln, vor.
Und eine Nacht gib, daß der Mensch empfinge
was keines Menschen Tiefen noch betrat;
gib eine Nacht: da blühen alle Dinge,
und mach sie duftender als die Syringe
und wiegender denn deines Windes Schwinge
und jubelnder als Josaphat.
Und gib ihm eines langen Tragens Zeit
und mach ihn weit in wachsenden Gewändern,
und schenk ihm eines Sternes Einsamkeit,
daß keines Auges Staunen ihn beschreit,
wenn seine Züge schmelzend sich verändern.
Erneue ihn mit einer reinen Speise,
mit Tau, mit ungetötetem Gericht,
mit jenem Leben, das wie Andacht leise
und warm wie Atem aus den Feldern bricht.
Mach, daß er seine Kindheit wieder weiß;
das Unbewußte und das Wunderbare
und seiner ahnungsvollen Anfangsjahre
unendlich dunkelreichen Sagenkreis.
Und also heiß ihn seiner Stunde warten,
da er den Tod gebären wird, den Herrn:
allein und rauschend wie ein großer Garten,
und ein Versammelter aus fern.
Das letzte Zeichen laß an uns geschehen,
erscheine in der Krone deiner Kraft,
und gib uns jetzt (nach aller Weiber Wehen)
des Menschen ernste Mutterschaft.
Erfülle, du gewaltiger Gewährer,
nicht jenen Traum der Gottgebärerin, –
richt auf den Wichtigen: den Tod-Gebärer,
und führ uns mitten durch die Hände derer,
die ihn verfolgen werden, zu ihm hin.
Denn sieh, ich sehe seine Widersacher,
und sie sind mehr als Lügen in der Zeit, –
und er wird aufstehn in dem Land der Lacher
und wird ein Träumer heißen: denn ein Wacher
ist immer Träumer unter Trunkenheit.
Du aber gründe ihn in deine Gnade,
in deinem alten Glanze pflanz ihn ein;
und mich laß Tänzer dieser Bundeslade,
laß mich den Mund der neuen Messiade,
den Tönenden, den Täufer sein.
Ich will ihn preisen. Wie vor einem Heere
die Hörner gehen, will ich gehn und schrein.
Mein Blut soll lauter rauschen denn die Meere,
mein Wort soll süß sein, daß man sein begehre,
und doch nicht irre machen wie der Wein.
Und in den Frühlingsnächten, wenn nicht viele
geblieben sind um meine Lagerstatt,
dann will ich blühn in meinem Saitenspiele
so leise wie die nördlichen Aprile,
die spät und ängstlich sind um jedes Blatt.
Denn meine Stimme wuchs nach zweien Seiten
und ist ein Duften worden und ein Schrein:
die eine will den Fernen vorbereiten,
die andere muß meiner Einsamkeiten
Gesicht und Seligkeit und Engel sein.
Und gib, daß beide Stimmen mich begleiten,
streust du mich wieder aus in Stadt und Angst.
Mit ihnen will ich sein im Zorn der Zeiten,
und dir aus meinem Klang ein Bett bereiten
an jeder Stelle, wo du es verlangst.
Die großen Städte sind nicht wahr; sie täuschen
den Tag, die Nacht, die Tiere und das Kind;
ihr Schweigen lügt, sie lügen mit Geräuschen
und mit den Dingen, welche willig sind.
Nichts von dem weiten wirklichen Geschehen,
das sich um dich, du Werdender, bewegt,
geschieht in ihnen. Deiner Winde Wehen
fällt in die Gassen, die es anders drehen,
ihr Rauschen wird im Hin- und Wiedergehen
verwirrt, gereizt und aufgeregt.
Sie kommen auch zu Beeten und Alleen –:
Denn Gärten sind, – von Königen gebaut,
die eine kleine Zeit sich drin vergnügten
mit jungen Frauen, welche Blumen fügten
zu ihres Lachens wunderlichem Laut.
Sie hielten diese müden Parke wach;
sie flüsterten wie Lüfte in den Büschen,
sie leuchteten in Pelzen und in Plüschen,
und ihrer Morgenkleider Seidenrüschen
erklangen auf dem Kiesweg wie ein Bach.
Jetzt gehen ihnen alle Gärten nach –
und fügen still und ohne Augenmerk
sich in des fremden Frühlings helle Gammen
und brennen langsam mit des Herbstes Flammen
auf ihrer Äste großem Rost zusammen,
der kunstvoll wie aus tausend Monogrammen
geschmiedet scheint zu schwarzem Gitterwerk.
Und durch die Gärten blendet der Palast
(wie blasser Himmel mit verwischtem Lichte),
in seiner Säle welke Bilderlast
versunken wie in innere Gesichte,
fremd jedem Feste, willig zum Verzichte
und schweigsam und geduldig wie ein Gast.
Dann sah ich auch Paläste, welche leben;
sie brüsten sich den schönen Vögeln gleich,
die eine schlechte Stimme von sich geben.
Viele sind reich und wollen sich erheben, –
aber die Reichen sind nicht reich.
Nicht wie die Herren deiner Hirtenvölker,
der klaren, grünen Ebenen Bewölker
wenn sie mit schummerigem Schafgewimmel
darüber zogen wie ein Morgenhimmel.
Und wenn sie lagerten und die Befehle
verklungen waren in der neuen Nacht,
dann wars, als sei jetzt eine andre Seele
in ihrem flachen Wanderland erwacht –:
die dunklen Höhenzüge der Kamele
umgaben es mit der Gebirge Pracht.
Und der Geruch der Rinderherden lag
dem Zuge nach bis in den zehnten Tag,
war warm und schwer und wich dem Wind nicht aus.
Und wie in einem hellen Hochzeitshaus
die ganze Nacht die reichen Weine rinnen:
so kam die Milch aus ihren Eselinnen.
Und nicht wie jene Scheichs der Wüstenstämme,
die nächtens auf verwelktem Teppich ruhten,
aber Rubinen ihren Lieblingsstuten
einsetzen ließen in die Silberkämme.
Und nicht wie jene Fürsten, die des Golds
nicht achteten, das keinen Duft erfand,
und deren stolzes Leben sich verband
mit Ambra, Mandelöl und Sandelholz.
Nicht wie des Ostens weißer Gossudar,
dem Reiche eines Gottes Recht erwiesen;
er aber lag mit abgehärmtem Haar,
die alte Stirne auf des Fußes Fliesen,
und weinte, – weil aus allen Paradiesen
nicht eine Stunde seine war.
Nicht wie die Ersten alter Handelshäfen,
die sorgten, wie sie ihre Wirklichkeit
mit Bildern ohnegleichen überträfen
und ihre Bilder wieder mit der Zeit;
und die in ihres goldnen Mantels Stadt
zusammgefaltet waren wie ein Blatt,
nur leise atmend mit den weißen Schläfen …
Das waren Reiche, die das Leben zwangen
unendlich weit zu sein und schwer und warm.
Aber der Reichen Tage sind vergangen,
und keiner wird sie dir zurückverlangen,
nur mach die Armen endlich wieder arm.
Sie sind es nicht. Sie sind nur die Nicht-Reichen,
die ohne Willen sind und ohne Welt;
gezeichnet mit der letzten Ängste Zeichen
und überall entblättert und entstellt.
Zu ihnen drängt sich aller Staub der Städte,
und aller Unrat hängt sich an sie an.
Sie sind verrufen wie ein Blatternbette,
wie Scherben fortgeworfen, wie Skelette,
wie ein Kalender, dessen Jahr verrann, –
und doch: wenn deine Erde Nöte hätte:
sie reihte sie an eine Rosenkette
und trüge sie wie einen Talisman.
Denn sie sind reiner als die reinen Steine
und wie das blinde Tier, das erst beginnt,
und voller Einfalt und unendlich Deine
und wollen nichts und brauchen nur das Eine:
so arm sein dürfen, wie sie wirklich sind.
Denn Armut ist ein großer Glanz aus Innen …
Du bist der Arme, du der Mittellose,
du bist der Stein, der keine Stätte hat,
du bist der fortgeworfene Leprose,
der mit der Klapper umgeht vor der Stadt.
Denn dein ist nichts, so wenig wie des Windes,
und deine Blöße kaum bedeckt der Ruhm;
das Alltagskleidchen eines Waisenkindes
ist herrlicher und wie ein Eigentum.
Du bist so arm wie eines Keimes Kraft
in einem Mädchen, das es gern verbürge
und sich die Lenden preßt, daß sie erwürge
das erste Atmen ihrer Schwangerschaft.
Und du bist arm: so wie der Frühlingsregen,
der selig auf der Städte Dächer fällt,
und wie ein Wunsch, wenn Sträflinge ihn hegen
in einer Zelle, ewig ohne Welt.
Und wie die Kranken, die sich anders legen
und glücklich sind; wie Blumen in Geleisen
so traurig arm im irren Wind der Reisen;
und wie die Hand, in die man weint, so arm …
Und was sind Vögel gegen dich, die frieren,
was ist ein Hund, der tagelang nicht fraß,
und was ist gegen dich das Sichverlieren,
das stille lange Traurigsein von Tieren,
die man als Eingefangene vergaß?
Und alle Armen in den Nachtasylen,
was sind sie gegen dich und deine Not?
Sie sind nur kleine Steine, keine Mühlen,
aber sie mahlen doch ein wenig Brot.
Du aber bist der tiefste Mittellose,
der Bettler mit verborgenem Gesicht;
du bist der Armut große Rose,
die ewige Metamorphose
des Goldes in das Sonnenlicht.
Du bist der leise Heimatlose,
der nichtmehr einging in die Welt:
zu groß und schwer zu jeglichem Bedarfe.
Du heulst im Sturm. Du bist wie eine Harfe,
an welcher jeder Spielende zerschellt.
Du, der du weißt, und dessen weites Wissen
aus Armut ist und Armutsüberfluß:
Mach, daß die Armen nichtmehr fortgeschmissen
und eingetreten werden in Verdruß.
Die andern Menschen sind wie ausgerissen;
sie aber stehn wie eine Blumen-Art
aus Wurzeln auf und duften wie Melissen
und ihre Blätter sind gezackt und zart.
Betrachte sie und sieh, was ihnen gliche:
sie rühren sich wie in den Wind gestellt
und ruhen aus wie etwas, was man hält.
In ihren Augen ist das feierliche
Verdunkeltwerden lichter Wiesenstriche,
auf die ein rascher Sommerregen fällt.
Sie sind so still; fast gleichen sie den Dingen.
Und wenn man sich sie in die Stube lädt,
sind sie wie Freunde, die sich wiederbringen,
und gehn verloren unter dem Geringen
und dunkeln wie ein ruhiges Gerät.
Sie sind wie Wächter bei verhängten Schätzen,
die sie bewahren, aber selbst nicht sahn, –
getragen von den Tiefen wie ein Kahn,
und wie das Leinen auf den Bleicheplätzen
so ausgebreitet und so aufgetan.
Und sieh, wie ihrer Füße Leben geht:
wie das der Tiere, hundertfach verschlungen
mit jedem Wege; voll Erinnerungen
an Stein und Schnee und an die leichten, jungen
gekühlten Wiesen, über die es weht.
Sie haben Leid von jenem großen Leide,
aus dem der Mensch zu kleinem Kummer fiel;
des Grases Balsam und der Steine Schneide
ist ihnen Schicksal, – und sie lieben beide
und gehen wie auf deiner Augen Weide
und so wie Hände gehn im Saitenspiel.
Und ihre Hände sind wie die von Frauen,
und irgendeiner Mutterschaft gemäß;
so heiter wie die Vögel wenn sie bauen, –
im Fassen warm und ruhig im Vertrauen,
und anzufühlen wie ein Trinkgefäß.
Ihr Mund ist wie der Mund an einer Büste,
der nie erklang und atmete und küßte
und doch aus einem Leben das verging
das alles, weise eingeformt, empfing
und sich nun wölbt, als ob er alles wüßte –
und doch nur Gleichnis ist und Stein und Ding …
Und ihre Stimme kommt von ferneher
und ist vor Sonnenaufgang aufgebrochen,
und war in großen Wäldern, geht seit Wochen,
und hat im Schlaf mit Daniel gesprochen
und hat das Meer gesehn, und sagt vom Meer.
Und wenn sie schlafen, sind sie wie an alles
zurückgegeben was sie leise leiht,
und weit verteilt wie Brot in Hungersnöten
an Mitternächte und an Morgenröten,
und sind wie Regen voll des Niederfalles
in eines Dunkels junge Fruchtbarkeit.
Dann bleibt nicht eine Narbe ihres Namens
auf ihrem Leib zurück, der keimbereit
sich bettet wie der Samen jenes Samens,
aus dem du stammen wirst von Ewigkeit.
Und sieh: ihr Leib ist wie ein Bräutigam
und fließt im Liegen hin gleich einem Bache,
und lebt so schön wie eine schöne Sache,
so leidenschaftlich und so wundersam.
In seiner Schlankheit sammelt sich das Schwache,
das Bange, das aus vielen Frauen kam;
doch sein Geschlecht ist stark und wie ein Drache
und wartet schlafend in dem Tal der Scham.
Denn sieh: sie werden leben und sich mehren
und nicht bezwungen werden von der Zeit,
und werden wachsen wie des Waldes Beeren
den Boden bergend unter Süßigkeit.
Denn selig sind, die niemals sich entfernten
und still im Regen standen ohne Dach;
zu ihnen werden kommen alle Ernten,
und ihre Frucht wird voll sein tausendfach.
Sie werden dauern über jedes Ende
und über Reiche, deren Sinn verrinnt,
und werden sich wie ausgeruhte Hände
erheben, wenn die Hände aller Stände
und aller Völker müde sind.
Nur nimm sie wieder aus der Städte Schuld,
wo ihnen alles Zorn ist und verworren
und wo sie in den Tagen aus Tumult
verdorren mit verwundeter Geduld.
Hat denn für sie die Erde keinen Raum?
Wen sucht der Wind? Wer trinkt des Baches Helle?
Ist in der Teiche tiefem Ufertraum
kein Spiegelbild mehr frei für Tür und Schwelle?
Sie brauchen ja nur eine kleine Stelle,
auf der sie alles haben wie ein Baum.
Des Armen Haus ist wie ein Altarschrein.
Drin wandelt sich das Ewige zur Speise,
und wenn der Abend kommt, so kehrt es leise
zu sich zurück in einem weiten Kreise
und geht voll Nachklang langsam in sich ein.
Des Armen Haus ist wie ein Altarschrein.
Des Armen Haus ist wie des Kindes Hand.
Sie nimmt nicht, was Erwachsene verlangen;
nur einen Käfer mit verzierten Zangen,
den runden Stein, der durch den Bach gegangen,
den Sand, der rann, und Muscheln, welche klangen;
sie ist wie eine Waage aufgehangen
und sagt das allerleiseste Empfangen
langschwankend an mit ihrer Schalen Stand.
Des Armen Haus ist wie des Kindes Hand.
Und wie die Erde ist des Armen Haus:
Der Splitter eines künftigen Kristalles,
bald licht, bald dunkel in der Flucht des Falles;
arm wie die warme Armut eines Stalles, –
und doch sind Abende: da ist sie alles,
und alle Sterne gehen von ihr aus.
Die Städte aber wollen nur das Ihre
und reißen alles mit in ihren Lauf.
Wie hohles Holz zerbrechen sie die Tiere
und brauchen viele Völker brennend auf.
Und ihre Menschen dienen in Kulturen
und fallen tief aus Gleichgewicht und Maß,
und nennen Fortschritt ihre Schneckenspuren
und fahren rascher, wo sie langsam fuhren,
und fühlen sich und funkeln wie die Huren
und lärmen lauter mit Metall und Glas.
Es ist, als ob ein Trug sie täglich äffte,
sie können gar nicht mehr sie selber sein;
das Geld wächst an, hat alle ihre Kräfte
und ist wie Ostwind groß, und sie sind klein
und ausgeholt und warten, daß der Wein
und alles Gift der Tier- und Menschensäfte
sie reize zu vergänglichem Geschäfte.
Und deine Armen leiden unter diesen
und sind von allem, was sie schauen, schwer
und glühen frierend wie in Fieberkrisen
und gehn, aus jeder Wohnung ausgewiesen,
wie fremde Tote in der Nacht umher;
und sind beladen mit dem ganzen Schmutze,
und wie in Sonne Faulendes bespien, –
von jedem Zufall, von der Dirnen Putze,
von Wagen und Laternen angeschrien.
Und gibt es einen Mund zu ihrem Schutze,
so mach ihn mündig und bewege ihn.
O wo ist der, der aus Besitz und Zeit
zu seiner großen Armut so erstarkte,
daß er die Kleider abtat auf dem Markte
und bar einherging vor des Bischofs Kleid.
Der Innigste und Liebendste von allen,
der kam und lebte wie ein junges Jahr;
der braune Bruder deiner Nachtigallen,
in dem ein Wundern und ein Wohlgefallen
und ein Entzücken an der Erde war.
Denn er war keiner von den immer Müdern,
die freudeloser werden nach und nach,
mit kleinen Blumen wie mit kleinen Brüdern
ging er den Wiesenrand entlang und sprach.
Und sprach von sich und wie er sich verwende
so daß es allem eine Freude sei;
und seines hellen Herzens war kein Ende,
und kein Geringes ging daran vorbei.
Er kam aus Licht zu immer tieferm Lichte,
und seine Zelle stand in Heiterkeit.
Das Lächeln wuchs auf seinem Angesichte
und hatte seine Kindheit und Geschichte
und wurde reif wie eine Mädchenzeit.
Und wenn er sang, so kehrte selbst das Gestern
und das Vergessene zurück und kam;
und eine Stille wurde in den Nestern,
und nur die Herzen schrieen in den Schwestern,
die er berührte wie ein Bräutigam.
Dann aber lösten seines Liedes Pollen
sich leise los aus seinem roten Mund
und trieben träumend zu den Liebevollen
und fielen in die offenen Corollen
und sanken langsam auf den Blütengrund.
Und sie empfingen ihn, den Makellosen,
in ihrem Leib, der ihre Seele war.
Und ihre Augen schlossen sich wie Rosen,
und voller Liebesnächte war ihr Haar.
Und ihn empfing das Große und Geringe.
Zu vielen Tieren kamen Cherubim
zu sagen, daß ihr Weibchen Früchte bringe, –
und waren wunderschöne Schmetterlinge:
denn ihn erkannten alle Dinge
und hatten Fruchtbarkeit aus ihm.
Und als er starb, so leicht wie ohne Namen,
da war er ausgeteilt: sein Samen rann
in Bächen, in den Bäumen sang sein Samen
und sah ihn ruhig aus den Blumen an.
Er lag und sang. Und als die Schwestern kamen,
da weinten sie um ihren lieben Mann.
O wo ist er, der Klare, hingeklungen?
Was fühlen ihn, den Jubelnden und Jungen,
die Armen, welche harren, nicht von fern?
Was steigt er nicht in ihre Dämmerungen –
der Armut großer Abendstern.
Und ihr KÖNNT nicht so scheiße weiter Kriecher sein. Denn dann versteht ihr, daß andere GANZ anders tragen, und das bisserl schmalzige Dankbarkeit, das dadurch in euch aufkommt, bringt hoffentlich irgendwas. SOGAR durch euch.. Laffen. Werk klingt Werte! Helfen und verstehen und anderen erlauben, sich selbst zu erarbeiten: egal wer egal wie im eigenen Leben mit euch sich gibt.
Ich bin NICHT zuversichtlich.
Es ist….. schrecklich, aus einen hundsmiserablen Lebensküche mit Köchen, daß man heulen möchte.
Verbleuen wäre besser… vielleicht weiß Rosin Rat.
Wenn wir nicht endlich als Volk insgesamt, und damit auch in allen Arbeitstagen, in eine Kultur des Verstehens gehen, auf Mitempfindungsgrundlage, dann schleppen immer weiter die Echten die Faulen. Wobei die Faulen auch noch die Talare und die dicken Honorarbörserln tragen wollen. ES IST DAS MENSCHLICH unter jeder Kritik.
mit jenem Leben, das wie Andacht leise und warm wie Atem aus den Feldern bricht.
Unser Vorfahren haben die Weltkriege durchgestanden, damit WIR füreinander Verantwortung übernehmen können.
Und DAS macht ihr Wimmerer draus. A Wengerl eigene Bequemlichkeit und relativ gut finanziert herumdummerln.
🎼* man kann sich uns Lande und Völker, die ja aus lauter im-Raum-webenden Raumwesen bestehen, als Gewölbe vorstellen, feinstoffliche, darum im Erderundeinklang, und darin entwickelt jedes Volk auch Stellen, welchen sozusagen das Recht gegeben wird, wahrer: die Beauftragung, die feineren Ströme des Gemeinwesens zu leiten und zu lenken, rein zu wahren vor allem, denn die Ehrlichkeit des Alltagstragenden nützt nichts, wenn andere laufend die LÖCHER darin machen.
Also wir sind als Volk, als Land, ein feinstoffliches Gewölbe, und wer sich damit beschäftigt, feinere Werdeströme zu warten… das sollten Lehrer sein, mit unserem Nachjugenden, das sind Altenpfleger mit unseren Weiterwebenden, Erntenden, Nachklarenden… eine sehr wesentliche Aufgabe und Wert…. und das sind auch____- UND IHR SEID IMMER NOCH ALTÄGYPTISCH ? Wesen, die sich wohl in der Erde aufhielten, nie aber zu ihr Liebe faßten… dafür waren sie zu abgehoben , zu überheblich UND: zu plump: denn wenn man deren Dinge liest, SCHWINGT DAS SEHR.. kalt. Eben fehlende Raumwebefreude! Freude.. nischba.
Also wir Menschen finden uns an unterschiedlichen Teilen des Raumströmens ein, und werden da mitwandelnd, mitwartend, miterhaltend, mitbefruchtend.. SO WIE ES UNSEREM UREIGENEN Naturell unter Ähnlichen, unserem Volk, wahr entspricht. Ist man so tätig, erfüllt einen das eigene Tun mit Freude! Denn man fühlt, man trägt bei, man schenkt, daß man das tut, was man jeden Tag tut, macht das Land zu einem treuen Freuen, einem guten.
Woraus folgt:
1. habt ihr keine Freude an eurem Tun, denn es entsteht daraus niemandem Gutes.
2. Versteht ihr überhaupt nicht, daß wir nicht mehr in HIERARCHIEN Starremenschen sind, sondern daß wir eine ganz andere Art von Menschenwesen sind, die einander NATÜRLICH ganz anders behandeln! Wir haben die Blutschranke „überwunden“, also NICHT!!! Wir sind Lymphe und Lauschen, wir sind durch die Erdewesengewebe kosmosgetieft. DAS WAREN JENE „Menschen“ nicht!
Daraus folgt: wir haben ganz anders miteinander umzugehen: lauschen,d fragend, sprechend, ermutigend, fühlend.. WAHR. ECHT WAHR, nicht daherstolziert maskewahr.
WAS ICH SAGE.. klingt.
Geh dem Klang in dir nach. Wenn du ein Lymphemensch bist, also Stille deine Fühlheimat und Meisterlichkeit ist, DANN führt dein Wesensraum dich egal wohin wahr, wenn du dich endlich als Gesamtwesen HIER AUCH lauschend spannst und trägst.
WIR SIND KEINE FLIEGENKLATSCHENHIRNE!
WIR SIND KEINE LACHHAFTWEISEN!
Wir sind keine Klongehorsamen.
Wir.. sind! Menschen. Und nur als diese handelnd auch, können wir als Menschen und menschlich leben und einander helfen, wenn es wieder einmal ganz arg war oder noch wird, das was ihr zu vielen antut, denn jeder Mensch hat auch Menschen, die ihm nahesind, oft Kinder. UND DENEN RUINIERT ihr die Eltern ganz, ihr Vollkoffer ohne Hirn. Ich sag’s wahr. IHR HABT NOCH NIE DARAN GEDACHT, was allen Menschen, die diesen oder jenen Menschen lieben, GESCHIEHT DURCH EURE BRUNZPLUMPHEIT! Das Neugeborene der Eislady.. nur so bespielend dahin.. und und und und. ES STEIGEN EINEM DIE GRAUSBIRNEN ALS SCHNAPS AUF!
Ihr müßt lernen!
Und euer Wesensraum ist eure Lehrstube, da das Lauschende.
Ohne das und laufendes Damitlernen, seid ihr Trittroller. Denn ihr „lebt zu gut“, um das Leben direkt zu erfahren selbst. Ihr seid irgendwelche Kinderln, dann studiert ihr mit ein Wenig Sex, und dann seid ihr Richter: über Lebensgeschehen, von denen ihr keinste Ahnung habt und auch nicht haben könnt. Es ist wirklich der Wahnsinn, wenn IHR SELBST euch nicht an die Kandare, ABER ANDERS!!!, endlich nehmt, und ein verantwortliches Berufsverständnis für euch selbst ___ ohne EURE Not!!!! ___ zu erarbeiten angeht.
Das kann ich euch schriftlich geben! Darlegend.. und dann rede ich nicht blumig, VERDAMMTNOCHMAL: DENN WAS DADURCH ALLES KAPUTTGING, und anderen an mir… dafür gehört ihr nach Sibirien, echt! Schwererziehbare! UND IHR BLEIBT ABGESCHOTTET, darum lernt ihr nicht einmal dann, wenn ein Mensch sogar davon sich erholt hat.
Ich wünsche euch: Lernen!
An euch liegt, wie Gott euch das gestalten kann, damit ihr begreift und reifen WOLLT!
Damenamen. Vergelt’s Gott.. sage ich einmal. Ob ihr dann ein Bussl kriegt, oder in das EES KUUMD AAN OLAS ZRUCK tintefallt.. das liegt in Gottes Hand, also im Raumgewebewerdeatmen. AUSGLEICH… ist Naturgeschehen. Und wo ihr steht, werdet ihr auch gerichtet. Richter werden gerichtet? Tja.. was denn sonst? WIR ALLE unterstehen den Raumregeln. Jeder! Und wer sich besonders hervortut, dem pfeift der Raumwind fein stark durch. Das muß man schon in der Seele und dem Herzen vor allem aushalten wollen! Ich verfluche nicht, weil ich das nicht kann. Aber meint ihr, daß wenn Echte, die meinetwegen straffällig wurden auch, euch fluchen, daß die ihr Handwerk nicht verstehen? Mit Echten spielt sich niemand. NUR IHR zieht nicht die Verbindungsschlüsse! JEDER VON UNS kann dem anderen in die Aura Wüstes hängen! Aber sowas von easy! Die meisten tuns“ unwissentlich! Das ändert aber rein gar nichts an der schlichten Effizienz solcher Sachen. Und und und und….. man spielt sich nicht mit Menschen in STARKEN SITUATIONEN! Und ihr tut genau das.
Ich meine, MICH interessieren diese Dimensionen überhaupt nicht. NICHTS DESTO TROTZ hat sich jeder von uns da auch durchzulernen, einfach weil es eien sonst exakt so erwischt. Denn wir alle haben Wesensraumteile DARIN auch: also dieses Handwerk muß man beherrschen, auch wenn man selbst damit überhaupt nichts AKTIV am Hut hat. Mich interessiert Fluchenkönnen nicht! Aber.. Flüche entwinden sich ohne Worte einem Herzen.. und das sitzt dann auch, denn das ist genau der Kräftebereich von wer in Verbrechen auch.. unter Umständen landet. Und so weiter und so fort: wenn man nicht an sich als Mensch ehrlich und treu arbeitet, indem man WAHR begegnet und reifend, auch in der Tiefe des eigenen Wohlwollens, dann.. endet ihr alle als Büromumien, als die ihr ja jung schon beginnt.
Ok, eure Dramatik.. wißt ihr selbst.
Ees kummd aich olas zrukk… na bumsti. Ich tät da mein Herz lieber einmal in den Kopf hinauf mitnehmen! IHR PACKT DAS SONST NICHT. WIR FANGEN MIT FÜHLFAULEN MENSCHEN NICHTS MEHR AN!!!! WIR FANGEN MIT FÜHLFEIGEN MENSCHEN NICHTS MEHR AN!!!!
Denn ihr habt euch an eine besondere Stelle des Landesgewölbes gewollt, UND SEID DA NUN. Ihr waltet leicht, alles arbeitet euch zu, aber ihr seid dann auch, was zu tragen hat, was fehlläuft, weil IHR menschlich tief schnarcht. das kann man als Privatier, NICHT und nirgends, wo man Mitwesenschicksale mitbestimmt! In, das ist ja klar, sehr kritischen Momenten derer Leben.
Ein Land geschieht jeden Tag aus ALLEN Handlungen darin, und zwar deren Herzqualität. Ein starkes Herz mit vielen Löchern.. lebt, ohne eigene Schuld, dauernd am Minimum.
Wenn ich ein ruhiges Leben habe, dann habe ich Verantwortung, daraus zu geben! In wer es nicht so leicht hat. Mein Hingabe, meinen Ernst, mein Zugehörigkeitstreues, meine tiefste Arbeitskraft!! Und das täglich und stetig. Die atmenden Herzen, die echten.
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