Der /Fein-/Raumlotungssatz „ich liebe“

17.12.2023

 

 

Das Wortgebilde ich liebe… und die Vergegenwärtigung des „Liebendfeinraumgestellten“..

mit anderen Wesen

mit Geschehensentfaltungen

mit sich selbst,

wobei das dreifache i wunderbar achsetieft… und „ich liebe m‘ich“ sanft durch den Wesensgesamtraum /auch nur denk-/geklungen (und hauchentlassen in milden Frikativen, Reibelautungen und wohligen Labialen, Lippenlauten), Fehlgebilde weich anspielt, und so auffind- und leise bespielbar werden.

 

zeichnen in unendlich feinfühlbarer Weise ab, wie das Fühlgebilde zwischen dir und etwas oder jemand anderem wahr geschieht (man braucht da keine Tarotkarten <<<. oder dergleichen, die zum Beispiel sonst diesen Veranschaulichungsdienst bestenfalls tun) und mit etwas Übungswillen, kann man die gestaltentwurf- oder Gebildeentstehung so fein fühlen, daß man das eigenen Weiten, also Wahr, und ob es sofort blockt und stockt, oder sich weitet und Landschaft (welche Wetterlage inetwa? Welche Farbgruntonigkeiten? Welcher Stilleton, welche Ruheart oder Aufgeregtlodern, xxxx) wir-d, und noch feiner als dein Feinraumwallen (sind es eher Strukturen oder eher Felder? Welcher Art ist die Bewegungsgeschehung ungefähr?) verspielt es sich weich in das von einem anderen Wesen gegengestellte Gebilde. Ist da Offenheit, fühlt es sich wie Freude, freundlich an? Halte nicht an der ersten Schwelle, wenn deine Frage echt ist, sondern bleibe un-re-agierend, sanft stillfühlend stehend, laß Ahnen und Träumen und auch Wünschen leise sich selbst gebilden, lausche schlicht mit deinen Wassern.. stehe, frage nicht, laß tauen und gerinnen, langsam und frei wie Wildtiere und das Wetter, die Natur, denn das ist das, in dir sich zeichnen, und geschieht es nicht, dann lasse es ruhig stehen. Wie eine Seenlandschaft oder ein Gebirgstal, das du wieder durchwandern wirst. Wesentlich_ laß es plaudernd werden, denn alles Zwingende, und hier ist selbst Denkendes oder Eigenfühlen zu harsch, verwischt das Wahrschwangergehen des Raumgewebes, das du befrägst.

Es ist ein Unterschied, ob man sich an die weiten Wesensteile eines Wesens wendet, oder an das weiche Geschehensraumgewebelaufendbild, das ein Wesen in das Raumströmen zeichnet und liedet.

Es muß Richtigkeit haben, so zu fragen, also es muß aus annehmendem, atmendem Herzen einfach willigkeitsgelauscht werden. Mit Wollen oder Gieren geht das Gesamte nicht, es braucht die eigene Lauschendeinstellung, also vollendete Ruhe, wie sie eine Wasseroberfläche aufweist, die da als Wasserkörper ohne Wind und Bewegtheit ruht.

Raumgewebelauscht man Geschehensgebilden, Werdeeinheiten und ihrem Voranschreiten und Reifen, fühlt sich das etwas anders an, und meist kann wesentlich sein, noch tiefer still sich werdenzulassen als Hörendraum, als Lauschkörper, und darüber hinaus weitere Gebilde oder Wesen, welche in ihrer Eigenweise daran sich Verbindung oder Haftung oder Einfließen geben, die Ruhige Fühlendstehung erzählen zu lassen. Raum erzählend werden zu lassen ist wunderbar, da man so auch nicht stierlt, sondern erfährt, was man für echte Gedeihlichkeit bei-tragen kann..

Noch tiefer geht Fühlendstehen ohne b-g’Reifen, oder sogar ohne GeWahren, oder schlicht stumm sich geschehensjahen, ohne nach dem Geschehen zu fragen, ABER! diese Willigkeitseinklanglichkeit immer aus dem Herzen zu erneuern. Das ist das unsehende Mitgedeihen, und bietet ebenfalls eine Menge Vorteile, vor allem bei tiefen, viele Geschehenseinheiten langsam umklingenden Zeit-Raum-Trägungsgebilden, also mehr oder weniger starken Eigengeschehen, welche womöglich schon sehr eigen geworden sind, und damit für das Gesamte zunehmend schwierig, und in ihnen selbst lahm und Schlimmeres zu werden sich anschicken/unternehmen; also wo die darin beweglichen Willen irgendwie sich schon sehr verhaken und ein Wirmitgeschehen nach dem anderen verlieren, also ihres kosmischen, ihres planetaren und ihres Umraumwirs zunehmend verlustig gehen. Die VerEgoisierung, die Abschottungsdenkgebilde, die Einzelung ohne Eigenkraftwachstum im Gegenzug, in der Gegengewichtung. Mit dem Wir verliert man immr auch das Gedeihen des Ich. Man kann da von innerem und äußerem Gott sprechen, von inneren Welten und Leibumraumgeschehen… wir SIND Essenzen in Mitraumeigenaffaltung und das müssen wir in einem Gleichgewicht „innen-außen“ entwicklungstragen,  um uns wahr im Wir entfalten zu können. Sonst kippen wir so oder so, was IMMER BEIDE Wachstumsräume um so ein veregotierendes Ich verkümmern läßt. Raum in sich wahr zu hegen.. wie das alte Wort §aufgeräumt“ so still und schön sagt, ist di Werkstatt für unsere eigentliche Lebensleistung, Fühlblüten des Kosmos zu sein, also ZU FÜHLFÜGEND Wurzelndstehend fühlkronen, frei in den Raum hinaus und zurück, das Atmen, herzgetragen das Od.

 

Wenn man möchte und einem ein Geschehensgebilde oder ein Wesensverbindungsgarten oder bau oder raum wirklich am Herzen liegt, ist gut und sicherlich wesentlich, solche Gebilde lauschend schwellenzugehen, also Schwelle und Welle und Untergebilde um Untergebilde in sich entstehen zu lassen (braucht hervorragendes Immerruhigerwerdenwollenkönnen… man liest sich aber natürlich auch in Raum ein, nicht nur zum Beispiel in in Büchern teilfixierten ..), denn HINTER den hartgezeichneten Teilen, vor allem von Mitwesen, die vielleicht ein Notich ausgebildet haben und unendlich viele Kompromißschwerstrukturen in sich tragen, da ihnen die Welten nicht wahr zu begegnen vermocht haben, und sie sich dauerverzerren mußten, von Anfang an, um mit den umstehend Lebenswerkenden und -werkelnden halbwegs wiederholungsgschehenklarzukommen, also zwischen deren Eherfehlbewegungen halbwegs eigene trotzdem zu gehen zu schaffen und in den vollgepemperten Raum irgendwie zu errichten auch.. DAHINTER erst, und durch diese Kompromiß(die kompromittierte bleiben, wenn man nicht laufend aus erarbeiteten Weiten dahin auch zurückkehrt und sie aufarbeitet und umbaut.. SO ÜBERDIES, daß die Andersartigen nicht aufschreien, aufbgehren, schmerzheulen und alles das, was Wesen tun, um sich Nähe weiterhin zu erpressen, in genau ihrer Zuckerwattegefüttertvorliebe, also wer sich nahkrallt, um genau das zu bekommen, was ihr oder ihm halt hirnschmeckt, Bedienung.. anstatt das Eigenbauwerden des anderen, Nahen in DESSEN EIGENGESTALT nun gegenzulieben zu beginnen. Es ist das einer der klassischen Fehler, die wir mit unseren Hüllenkörperverweilenwollen begehen, und einander Engebeharrungen aufbrummen, die ganz unmöglich sind, unwahr, unglücklich MACHEN ZUNEHMENd, aber es wird weitergerattert. Da kann man nichts machen, außer den Psyche-Logen deren Wort zu lassen, den „LeidDruck“. Wer nicht lernen will, muß fühlen. wer noch nicht fühlen will, lernt nicht. Und damit.. oh weh, schlägt sich ein Beharren, das immer unzeitiger = verbissener und verbeißender werden nur kann, dann auf alle Gesundheiten, die ein Mensch genießen können sollte, und mäht eine nach der anderen um. Vergauung der inneren Hüllenkörper.. und ein Zusammenbruch an Fühlendbespielbarstrukturen nach der anderen, Verdumpfung nach, und Entfarbung innen. Tut irre weh, macht deppert; und ist unverdient allemal, weil es schlichtes Nichtwissen ist, wie Menschsein wahr geschieht. Diese Samenbildung…. Vertrocknung zu Nurmehressenzialität, zu „graphischer Form“.. tut weh. Sicherlich bringt sie auch vieles.. aber nicht mehr im selben Leibleben.

 

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Wenn man es sich überlegt.. wir möchten und wollen Raum erleben und uns und einander in und als diesen. Wir sind – auch……..  schwellig, vielschwellig und hochartikuliert —  einander laufend durchkligende Gebilde.. natürlich sprechen oder handeln wir in den Begegnungsraum, den auch körperlichen, aber schon das Aneinanderdenken oder Einanderdenken, hebt sich leicht und in völliger Natürlichkeit in andersartige Raumgestaltigkeit und darin Bauen, Gärtnern, Schmollen, Leiden, Festhängen, Traumwünschesenden… alles, also schlicht wir.

Und: wir ERLEBEN auch Raum. Was wir hochgradig zu formen und gestaltbewegen, auch weite- oder engekleiden, also umraumen überdies, können. Es gibt da viele Spielereien, und die erpresserische Abart davon ist DIE Folterkammer, die sich dann oft noch als „Liebe“ lügt, also ein wenig schwerer ahfzubrechen in GEMEINSAME Wahrform sein wird.. hier geht es um sehr unangenehme Zweickgemeinschaften, wo die Gemeinschaft und der ZWeck ebenso.. schon völlig verraucht sind, und man einander und sich unfroh mit, mit Gewohnheit (Denkstarre, näher hinblickend, oft Mutlosigkeit.. also mit LIEBEN hat das echt nichts zu tun) sargnagelt, jeden Tag.. klug.. wäre anders, aber das ist wohl niemand durchgehend <<.

 

 

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Nicht, „wie fühlt sich etwas an, ehe ich darin hängen bleibe“, sondern „Wie fühlt sich etwas an, das mich irgendwie berührt oder in sich verwickelt oder zwingen will“, ehe ich weich entschwelle, also so weitgehend, wie ich das wünbsche, daraus herausgehe, mich daraus herausnehme, OHNE EIGENERAUM abzutreten. Es müssen endlich Raumdurchwandlungen wahr, und zwar wie man es wünscht, für sich echt, freibleiben dürfen. Ohne das kommen wir nicht weiter, und aus den beklemmenden Pseudostrukturen des Hierarchischen Egopampfs weich wieder frei in natürlich und damit, wahr. SO NÄMLICH, wie es ohnehin ist. Denn alles Zwingende ist minder.

 

…..und wenn wir unsere Raumwahrgestalt denkfühlannehmen, also uns aus unserer wahren Vielanteiligen Raumnatürlichkeitsteilhabe erleben und daraus zu erleben gben, also leben…. dann sind alle Miachtlversuche der Formatlosen hinfällig, da lächerlich und lachhaft offensichtlich. Man braucht nur zu grinsen, und Niedertracht wabert keifend als das was sie ist, davon, anstatt sich da in Pracht und Pseudofürstlichkeit zu gigerln, als Fassadenschnickschnack.

 

Wenn gewußt ist, daß wir alles fühlen, und somit 1. gegenfühlen = mitfühlen und wahrfühlen, also Fehlformen ebenso mitbekommen, AUCH das Anklingen unserer eigenen dankbar hinzunehmen verstehen, wo das zum ersten Mal endlich geschehen darf, oder weich und heilend nach sagenhaften Dreschflegeschlägen… dann ist das Miteinander nicht mehr auf wirunwillens verdumpfbar. Denn dann macht das Dumpfe nicht mehr den „Gott“ und den „Christus“, das Projektion“human“gebilde, den Vorzeigeanthropos, den uns jede Machthabenwollengruppe anders daherschnackslt, UND AUF WELCHE.. auch als Christos und Kristallin.. ich eigentlichnoch niemanden, keine Rednerin haben verzichten sehen. ES BLEIBT das Guillotinenblatt, in dessen Fall – name dropping — man seinen Hals zu halten hat!

Gott und ich.. waren da eigentlich immer gelassen. ES KÖNNEN HOHE RAUMSTRUKTUREN nicht Wesenmasken raufgepappt bekommen. Das ist restlos lachhaft, was egal wäre, aber es MACHT UNS WEITER NOCH ERPRESSBAR. Denn rede ich gegen Chrostis Kristallin, die „echte Wesenheit“ und trallala.. bin AUSNAHMSLOS ICH das Unmögliche. Paßt. No prob. Für mich selbst aber halte ich es anders. Wer auf diese Projektiionsflächen hereinfallen will, UND DA SICH ENDET, da da etwas „Besseres“ oder „Absolutes“ beginnt, hat meines Erlebens noch nicht ins natürliche Fühldenken zurückgefunden. UND: Gott ist immerhin etwas Sanftallumgassendes geblieben.. Christos steht „gegen“. Und das widersteht mir, wenn ich fühldenkarbeite. Denn das ist Unfug. Un-Fug!! Und was sich nicht fügt, und IMMER IMMER WEITER NOCH als Sonderstellungsfigürl herumkugelt, ödet schlicht an. Das ist Denkkindergarten.

 

Das Weiche, das Warme, das Christkind, das jedesKind sofort als Mitfreude auch über das eigene Gekommensein herzlich lebt, und uns alle in die warmen Herzbereiche zurückholt so schön.. das sind wir wahr.

ABER, über diese Leidegestalt, die sich uns da vornagelt, IST HINAUSZUGEHEN IN DIE WEITE ebenso! Nicht nur das Nahe ist zu wärmen, sondern auch die Grenzenlosigkeit ist warm, da sie ja durch uns warme Wesen geschieht, in uns. UND HEILIG: hat kein Figürl herumzulatschen = herumgeschoben zu werden als diese anwidernd banalen „ICH WEISZ!!“, sondern gehe ich betendes Wesenstehen, dann lasse ich.. ich lasse nicht einmal, DANN WIRD Raum in mir plaudernd, erzählend, spielend, wahr. Dann sind Raum und ich ein Einanderwebendwehen. Und DAHIN, wo so vieles sich wahrwallen „endlich“ kann, gehört NIEMALs eine stereotypierte Figur. NIE! Denn dann ankere ich ein Miniwahr egal in welche Raumgewebeschönheitsströme.. nein. das wäre elendiglich, und man sieht, was es aus Menschen macht, welche versuchen, sich so zu tragen.

Christus ist ok. Aber er ist vollendet so sehr seine eigene Angelegenheit, wie das Attila, der Hunnekönig oder Alexaner, der Große ist oder Obama. ALLES DAS sind Projetionen, oft unentwirrbar benützt von Wesen und Anderwesen, durchsetzt von miesen Absichten, zielenden, entfreienden, Verwirrungen, Verbrechensschmerzschwingungen.. daraus ewiges Harchflutlicht, nein. Sobald diese Wesenheit in ganz normalnatürliche Dimensionalität sich zurücknimmt, also all ihren Benützern entreißt, ok. Bis dahin.. Schwuchteln mit der Wuchtel; raumunwahr, da raumfehlgewichtend sich und sich lassend.

Gott ist klar.. diese Anthropomorphion ist denkarbeitabnagelnd. Und so würde Fühldenkwerk keiner Art Sinn machen. Was wir ja sehen, denn diese Hierarchische, also Dreiiige nicht eigenraumstehfähige lastet sich ja allenthalben, MIT SEINEN AUSPRESSUNGEN: Lastern, Verbrechen, und das alles noch Organ-ichichichisiert von Mitirren. Ungesund, um es zahm zu sagen. Alles darf, nichts aber darf sich zur hohlen Gasse, durch die jedes kommen soll, mausern wollen. DA HAT MAN ZU ZEIGEN, daß Gott und man selbst.. viele und weite Landschaften vorziehen und Reiche wandeln können. Wo so ein Bubuluf schlicht nie Thema ist. Womit wir bei einer Menge Menschen wären, die ALES Daranhangende nicht einmal zur Fühlkenntnis nehmen. Es ist ihnen ein gutes, manchen, oder ein übles, anderen Märchen. Da würde ich auch halten, wüäre damit nicht DERARTIGER SCHÄDIGENDER SCHINDLUDER IN UNS ZU TREIBEN, AUF DIESER GRUNDLAGE, vo immer nachsatrapierenden Nochweiterhierarchien… die lila Pyramide nach der Schwarzen, dann darauf die lackweiße und so fort… FUNKTIONSMENSCHEN entmenschen. Und als Mensch muß ich bestehen können, vor Mitmenschen, auch wenn ich etwas leider völlig ablehnen muß. Ist das nicht so, dann stehen da etliche nicht, und machen sich immer noch zu Dreikäsehochs in die Hoheitlichen Pyramiden hinein. SO OMMEN WIR NICHT WEITER! Und nicht diene Lieben, die du darein mithineinziehst. Und auch dein eigenes Dichdenken kannst du so nicht klangrein graden und stimmen. Ein fehles Für ist verstimmungsgleichwertig mit einem Gegenmauernknallen, die es nicht, also nur als Tabubretterverhau in dich emotionalgenagelt, gibt.

Und an „Jesus Christus, unserm‘ Herrn“ hängt SO VIEL FALSCHES als unser eigenes Weltbild und Selbstbild, also beginnt man das einal anzudenken, wird’s schnall und dann durchgängig grimmig und grausam. ÖDESTES IMPORTZEUGS!

Der Lymphemensch ist fühlbetend, und dann haben wir uns von vernagelnden VERSTELUNGSvorstellungen zu befreien, indem wir sie weiche als Schwelle hin und widerwandern, frei. Mache mit Christus, was du willst! Wunderbar. Aber verlange NICHT VON MIR, daß ich vor diesem Projektionswesen da als Dauerkotau pickenbleib‘. Nein.

Ich lausche Gott.

Und aus immer noch dazukommenden guten Gründen.

DEINE FORDERUNG trifft bei mir nicht auf Verbindlichkeit.

Wenn du deines einfach lebst, ist ds kein Problem. Wenn du mir damit aber das Denkbeil reinhau’n willst, stellst du dich mir klar in den Raum als selbst entweder Hintergedanken (selbsthierarchisierend; wie die Herzeigegläubigkeit so vieler „Führenden“ allenthalben: also simple Fixierung der eigenen Vorrangstellung) trachtend, oder als Glattdummkopf, der kein Lieben und Verstehen entwicheln will, was dieses Ding anstellen hat dürfen und darf; aus Herzigseinsucht, oder Gutseinbedürfnis.. Egotismus als Pralinenschachtel.

ES IST DAS NICHT RAUMWAHREND, denn dieses Fallbeilnämlein

soll ganz gleichgültig wo GRADES auf Schiefes, Darunteres abholzen.

Ich kann dir alles zugestehen und aus vollstem Herzen!! Nichts aber darf angebetet zu werden sich reden. Also geschmackloser geht nicht. Wäre das Leben so, dauernd keifend und schnurrend.. bitte, wie würden wir leben!!!!? Das Leben, die Raumwebe strömt und „schweigt“. OHNE DAS DURCHSCHREITEN DER PFORTE DER STILLE.. entsteht nichts Echtes. Einfch weil ihm der Raumkuß, das Werdendgeschehen, das Gottende-Göttliche fehlt. Und dieser Duft.. den kennt und erkennt jedes wahr sanfte Wesen.

 

Was Wesen aus Christos machen und machten..

mag nochmals etwas anderes sein, als was dieses Wesen selbst sein mag.

Grundsätzlich ist es eine freche Pseudopräsenz, was dem Echtwesen als MITABSICHT anzulasten bleibt.

Und göttlich.. ist GERADE DAS NICHT. Das ist Egomanie, und somit Teilstück dieses Mnorierenden Monversums und all seiner Hierhereinknatterratterstumpfwesen… und auch Christus ist wie alle diese: unfähig wahr  hier fühlend Mensch und mit zu sein. ETWAS BESONDERES SEIN!!!!

Das ist genau das Pathogene dieses HierarchikerBIPOLARPLUSKIRSCHI-Monoversums, welches das Du nicht zum Wir in sich GRAD UND AUF AUGENHÖHE UND MIT SCHULTERSCHLUSZ also welchselseitige Wohlwollen fügend sich, zusammenbringt je. IMMER ETWAS BESONDERES SEIN MÜSSEN… im Kindergarten schon knöpfen wir uns so sich aufführende Kinder vor. Und wir wissen, warum. Es ist für das Kind, und den späteren Erwachsenen..

Man kann es auch  sprechausprobieren. Es ist wirklich entgleisend, spricht man normal und faktisch oder egal wie wahr.. und dann pampft man diesen Abfluß allen Wahrs dahinein.. es reißt ein Loch. Wohin? Tja.. in das Emotionalmentalfeld.. in das man ALLES MIT UNS AUFFÜHREND.. als Wesen sich verbargen, mit völlig miesen Absichten. UND DAMIT erdroschen sie sich Duldung…. jaaaa. Und unseren Minderwert IHNEN GEGENÜBER, die dieese Beschwörungsformel, als was sie resultiert in uns Menschen inzwischen, hinpflockt. So Plumpes.. prall dir gerne selber rein. UND WER SO ANDERE ANRATTERT, sagt damit ebenfalls klar und vollinhaltlich, er stellt Vorstellungen über das Lauschen und Reden der eigenen Mitwesen. Pro iacere… aus dem Begegnungsraum hinauswerfen.. und dann soll ich apportiren, DIR Bewunderung, weil du ja so „hohe Worte“, „Hohe Wesen“ und so fort… in dir so edel trägst. Da weiß ich mehr. Bei allr Bescheidenheit und Bescheidbarkeit, denn ich habe die echte. (Manchmal dauert’s a Weile, aber das liegt an mir (unwach), NICHT an der Grundstimmung meines Wesens).

Übermenschen sind schal.

 

 

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