…..für stille Nachdenk- und Schmerzwerdenfühlen-Hilflosigkeiten __einfach andante pianopianissimo
05.12.2023
es ist nicht wesentlich, was ich hier schreibe
es will einfach selbst wahr gehen, wahr Gegangenes leise zeichnen oder entwerfen.. nichts ist wahr, nichts ist falsch und doch… in so vielem sind wir hilflos. Weil wir nicht als Wirhandwerk annehmen, was das, wo wir das in der Tat, sind.
Tun wir das, durchdringt unsere Kraft und Liebe tief, was wir ansonsten nur erleiden.. und, und das tut uns dann noch mehr weh, (wie) betäubt · entsetzt · erschrocken · erstarrt · gelähmt ·
weitergeben: in der Regel gerade an wen wir echt lieben.
Nehmen wir uns als erstes vielleicht diesen wilden Satz da vor:
Das Leben holt sich jeden, und am tiefsten und längsten zahlt man das „Glück“ der eigenen Mutter.
Man sieht so vieles.
Man sieht so vieles, wenn man in sich selbst herumzugehen unternimmt, was dann auch öfter mal sehr leicht sogar.. andere Menschen ebenfalls eigene Fehlfeingebeilde anspielt und erklingen oder krächzen, ächten mit-macht.. und man versteht, man leidet absolut nicht an irgendeinem Monopolfehlfühldenkfolterbankdauergeschehen in einem selbst.. DIE MEISTEN von uns.. sieht dein arbeitend werdendes Herz alle in ähnlichen Schmerzen gehen, wanken, kranken und ermatten.
Man ist Kindchen, man ist Kind, wächst heran..
neben einem leben die Eltern, für das Jungende vollendete Wesen, wahr selbst ringende, ihrerseits Kindende noch, Erwachsene schon und hilflose und selbst Gefangene in so vielem,
dem Leben des Wirbegegnens, seiner Schönheiten und teils überwältigenden und brechenden Schwierigkeiten und Unschönheiten bis zu Haßdauerluderlodereien auch.
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Was die Quadratur des Kreises tatsächich istm bewerkstelligt.. weiß ich nicht. Hier hingegen geht man: ein Junges, Frischendes somit des Vorhandenen durch sein Frisch-aus-dem-Allsein-, dem Heilige Quelle – Einklang, durch seine Hüllenkörperauffaltung, das Nahfühlen, das rein Nährende und Genährte in die weiteren geo- und allmetrischen Raumfeingebilde, was als Einsakeit empfunden wird, in der Regel, es sei denn, man hat ein stark Landschaftendes, also liebt die Weite der Naturreiche der Erde, dann ist es eigentlich ein geliebter, einen stark rufender Übergang in Weitmitdenkfühlseiung, vor welcher andere zurückschrecken und sich lieber in unerträglich verwachsene Käfigsituationen zurückzustopfen trachten, was niemals wirklich und wahr geht, und immer ALLEN weg tut und Schmerz bereiten wird, die solche Gebilde anrühren, mitschwingen.. denn das Verkraxte versucht dann sich auf geraden Feinschwellen weitzuschwingen, aber immer als der Dreck, der es inzwischen, voll verbraucht und als das laufend denknachgebacken miesest, leider nur mehr wahr ist.
Denn hier wird das Arbeiten sich widerholenden Einanderfeinstruturen und -felderbespielen, „Nähe“, grundlegend nicht verstanden, und dümmst und krankmachend dahingewütet. Im Kerker sind immer alle beide: der Hefnwart ist so sehr Insasse wie der „offizielle“ Insasse. Also Bindungen auf Niveau Blödest.. UND!!!!! oft liegt unter solchen einandertäglichfaschieren-Verhältnissen sogar noch echtes Lieben, das aber beide nur ehr als Teekloake zu leben verstehen.
Da geht einen dann echt der Schiach an,
denn ES IST LIEBE!! Und da quälen sich genau solche als einander Mißhandlungssäcke dahin, Tag für Tag dem Grab entgegen.. wen’s halt zerscht erwischt.
Hier wird wahr als Denkniveau nicht gehalten („erkannt“, erarbeitet laufend tiefer und weiter, wie eben Zeit und Raum alles mehren), und darum kommt alles Fühlen unter diese ausgepowerten MACHTPANZERKETTENRÄDER. Jeder Tag hin, dabei ist es, also wäre es wahr: Lieben!!
Tja..
Lieben alleine
kann also den Alltag nicht erledigen oder bewältigen. Hier will es eine Handwerklichkeit des Feinstrukturenbespielens, Mensch mit Mensch, und in Nahverhältnissen weitaus arbeitender als in gelegentlichen Begegnungen.
Wie man dem auf die Schliche kommt?
Es ist einfach: wenn dein Denken und dein Verhalten maximal diametral rennen, also beides überhaupt nicht zueinander paßt. DANN.. ist dein und eines anderen Menschen Lieben – geht in alle mit Liebe, also den Hüllenkörperdauereinanderflutungsbeziehungen, – bezogenheiten, die wir erleben und gestatten, glücklich oder gequält oder.. ziemlich schlimm: abgelutscht gleichgütlig (so etwas ist sagenhaft ungesund).
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_________________wahre, wenn ich raten darf, deinen Gedanken-, Denkwortschatz. Drücke nicht anderen Wesen, von welche du nicht emotional abhängst, den Abraum, das Geröll, das dir in Liebes=Anhängigkeitsverhältnissen entsteht, mistplatzhinein. Es SIND das scheinbar gefahrlose Müllagerstätten, woman schnell mal was hinkippt, und sich befreit.. doch: wofür du dich da eigentlich freimachst ist, NACHZUFASSEN, deines Mammerls lose deppertes Glückerl. Das du bedienst.
WENN deine Abfälligkeiten, welche dir entstehen, weil dein Mammerl von dir das Kindiglücki dauernaschen möchte, alternd sie oder noch jung (Laster haben, wie Schmerz ebenfalls, im Herzen keinen Kalender.. in anderen Worten, greifst du sie nicht fühldenkauf und -an, dann bleiben sie unverändert, beziehungsweise wachsend in ihrer derben Lastigkeit in deinem Fühlfeinspiel, also deinem Ich, das gesund ja sein soll.)
Wenn du Herz hast, ist leicht möglich, daß wer dieses ebenfalls hat, deine Gedanken „hört“. Es ist das einfach und natürlich die Wellenlänge normaler menschlicher Fühlsprachen. Wenn du das nicht weißt, und dich da abkeifst, dann wird der dich Hörende nachdenklich werden. Und versteht als erstes deine Hilflosigkeit in dir, denn diese ist es/das. DA DU HERZ HAST, wirst du beleidigend nur aus Überforderung. Und wer mit sich selbst ein wenig Erfahrung hat, weiß das.
Denk, was du willst! Nur das gilt grundlegend.
Was aber geschieht, wenn du da Geröllwörter gegen Dritte in dir selbst, also still oder denkend, innerer Dialog, auskotzt? (Die deinem Wesen auch nicht entsprechen!!)
a) warum gschieht dir, so zu handeln? Begegnungsebenenschräge! Du bist jung und erwachsen, man müßte dir auch denkerisch wertschätzend inzwischen entgegenkommen.. deinen Rat so nehmen wie den jedes anderen Erwachsenen, dein Mitdenken so schätzen wie das jedes befreundeten und wertgeschätzten Menschen.. DAS ABER TUT DOCH MAMMI („die Beste“) nicht! SIE WILL weiter dich als Kindchensüße naschen, zunehmend, da die Mannessüße in einer länger währenden Eheverbindung vielleicht schon kargt, schematisch geworden ist, langsam zu vertrocknen beginnt, auch wenn die Liane immer wieder schön austreibt, grünt, blüht auch.. aber.. es ist halt nicht mehr so süß, und nicht mehr so leicht, und nicht mehr so… wahr da?
UND DU, wir alle..
versuchst, du liebst ja wahr und aufrichtig, Mammi zu bedienen!
Nur: bleibst du dir als Mensch, der ja auch kraftvoll die Lebensarbeit an sich selbst tut, daher sich baut und rüstet und übt und gelingt auch.. jedes Mal einen Hauch tiefer und mehr.. selbst übrig. Und STATT DICH WACHSENDES zu lieben.. verlangt Mammi von dir, dich als Kindchen weiterzunaschen, WAS GLATT UND FRECH: dich überhauptnicht als Sohn, oder Tochter, wertschätzt. du bist IHR KIND, du bist NICHT: ein wunderschöner, voll spannender, interessanter und herrlich zu entdeckender, laufend frischer und sich weitender im Raum und Werk, Mensch AUCH, mit der ganzen Süße des Kindes in dir, das man wchen und schirmen hat dürfen, auch.
Statt umfassendere Kostbarkeit.. wirst du zu Mammis Tante Emma-Emotionenkeksdosen-Laden. Und du hast das zu leisten, sonst schmollt Mammi, die Beste, oder wird noch ganz anders krawutisch! Beschuldigend, epressend, wie du eben funktionierst aus den Kerben, die du seit vor du zu denken begannst, schön geschnitzt und laufend sauber nachgeschnitten, trägst.
Kindesliebe, das ist so eine Sache. Denn wir entfalten sie in ebenfalls nicht vollkommene Wesen hinein, und das Bäumchen, das Pflänzchen wird oft argen Bonsai-Verstümmelungen unterworfen, wenn das Mammerl, das Immergute, als Hirn halt so eher ein Schächtelchen gerne übt. Dann wird alles das.. zu eng. Sie hat Macht.
Besser wär, sie hätte Hirn, also genügend echtes Lieben, um ihr eigenes Format freizugeben, sodaß sie deine gediehene und gedeihende GRöße und Schönheit deines menschlichen Würdewuchses lieben kann, wenn auch nicht umfangen. Denn darum geht es, wenn wir unsere Kinder als schöne Menschenleben lieben wollen. DANN KÖNNEN WIR SIE NICHT IN UNSERE EIGENEN HIRNENGEN nötigen!!!!!!
Und genau das geschieht.
Und quetscht die Kinder dann in schreckliche Verrenkungen und Kurzschlußdauerkreisläufe.. wo jeder alles ist, nur Mammilein, die Beste, ist ach so heilig.
Sehr, sehr schwierig!!
Wenn man alleine denkfühlerwachsen werden muß, und Mutter, die Gute, in ihrer mädiplumpen Herzuigkeit sehen, und dazu den schönen, Menschen der sie wahr ist – wie sie sich leider nicht zu denken je gelernt hat — sehen auch soll.
Kannst du das, hast du Wesentlichstes durch, nämlich deine eigenen Freiheit, selbst deine Mutter, praktisch deine Münzprägsteerstdenkstätte mit dauerndem Dichweiterjaprägen, frei zu denkfühlen, und die zwei Dinge, welche sie selbst nie zusammenbringen wird, also nie kongruent zu legen imstande sein wird bis zum Grab, getrennt zu schätzen und zu verstehen, und ihr ihr eigenes ERwachsenwerden langsam nun zu segnen, da du inihrem Schutze den Weg hast antreten dürfen, und vielleicht ein Stückhen weiter darin kommst, es vielleicht zu Meister bringst, und sie wird immer ein Lerhling bleiben, beansprucht aber Hirnmutterschaft bei dir <<<. also absolutistische Regentschaft und auch.. Urteil und Beurteilung deiner Person, wohingegen sie selbst.. sich daraus völlig herausnimmt. IHRE Beurteilung steht schlicht in nichts und niemals zur Diskussion <<. Simple Weise, echtes Begegnen für immer auf der schiefen Ebene rutschend zu halten. Und im Guten ist das nicht aufbrechbar.
Nun ist aber nichts im Leben sinnlos, geht man es bis zur nächsten Schwelle, also zu Ruhe, Stille, Annahme, langsames Durchwachsen, und Können, das man erwirbt, traurig, es nicht teilen zu können oder zu zeigen,
so aber wird man
wahr.
Und das ist gut.
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Wir können also aus „der Mensch ist Raum und wahr“ sehr lebhaft und werkstattlich.. den Gedanken versuchen: UND DIESER RAUM IST, besonders wenn — wie das bei Menschen nun so ist, da wir schon so unsere warmen Erdegefäße ausbilden ja dürfen —- enige, viele Menschen daran bespielt und bespielend teilhaben, UNGLAUBLICH ARBEITSAUFWENDIG LAUFEND ZU WARTEN,
denn
Sie kommen als Essentropfen und Alleinklangkeim.. in ein hochkomplexes raumströmendes Walen an Feingebilden und Reichen und Wesen und Prägungen und Versuchen und Experimenten, Denkschrott und Gedankenschutt, Theorienangeilereien von Wesen, die wir längst begraben haben, aber ihre Feingebilde treiben imer noch wie TReibnimen.. durch den Leiseraum, während er den Stilleraum durchspült, ekelig verstinkt auch und so fort. Die inneren Landschaften bieten alles, was kein Gott zu durchqueren vrmöchte, du aber trittst diesen Job durch deine Hiergeburt voll an! Alles Dumpfe und Dumme, alles Brutale und alles Sanfte, a l l e s liegt in der Erde weichem Atmen weiter da, und dein Fühlraum wird dareingeraten, und während dein Erdemitleib reift, jungst du alles Vordirgetane und Dirangetane aus anderer Untersovielzusammengebrochenen.. und du beginnst: anders zu lieben.
Du siehst, also erlebst nun die Hüllenkörperverletzungen, also die Fühlkörperfehlstellen anderer.. und ob sie einen Kindleib tragen oder einen alten ist egal, du siehst – also du fühlsiehst, du empfindest.. was nur durch deine eigenen Verletzungen möglich wurde, derer du auch mit ganz wenigen auskommst, um das Prinzip zu fühldenkverstehen (!!!!!!)
du empfindest durch das Wohnfleisch hindurch den RAUM Mensch.. einige innere Landschaften, Dunkles, Helles, Leichtes, hochgradig Arbeitendes, Essen und Schmieden, das Srampfen des Feuers oder der Wässerneere in jemandem.. und das Kind, und wie dieses langsam in alle Denkfeingebilde um es hineinwuchs, raum- und zeitgenüährt, also weitend, tiefend,
und sich mit allem auseinanderzusetzen habend, zuerst als es selbst,
und nun als Ich im Wir,
herzverstehend und dazu denkstehend,
was wir leisten.
Und daß, das zu verstehen, was allen Kinderhirnliedern wie Religionen keinen Abbruch tut, oder Wissenschaftstheorien, die in der Regel nichts anderes sind, nur statt in Dur in Moll geschrieben,
wir Menschen
das Tiefste sind, denn unser Dichteleib führt durch unser Darinerleben in alle unsere weiten Feinstrukturenkörpergruppen den Kosmos, die Reiche, das Erdewesen und, je nach Feinheit unseres inneren Lauschens.. nicht nur Landschaften der Erde, die wir lieben, sondern deren eigenes T.Räume..n
das weich hineinspielt und übergeht in das der Srerne und Universen, von Wesen und deren Weltenauffaltungen im Raumwebwehendgeschehen
daß man das Erdekörpernahe zuerst feinstrukturenerklingend, dann kosmosdurchahnt schließlich
ununununendlich liebt.
Man liebt?
JA!!
Aber mit welcher Größe und Weite und Feinheit nun!!!
Denn du erwanderst deine göttliche Allklanglichkeit, dein Mitgeschehen mit dem Od,
des Werdens Lied, dem Liebeslied des aufblühenden und laufend ausatmenden ebenso, Nichts. Es ist dasselbe wie das Alles, das All.
Nur bist du nun hierin sowohl Musiker, Musik selbst, also auch dem Konzerthalle.. und vielleicht mehr auch.
Wachse mutig durch Engen, Grenzen anderer, in die sie sich „schützend“ ziehen, da ihnen selbst die Kraft fehlt, AUCH DAS NOCH zu überwinden _ sie mögen Unendliches bereits geleistet haben!! ___________ still in dir hindurch.
Gehe es, fühle die Weite, wandere, wo man dir Tabuzäune nagelt innerlich ruhig weiter, wenn es dich zieht.
Du wirst als angenommener oder stiller Freund zurückkommen,
so du das wünschst. Frei sein, allein
findet ebenfalls
Gefährten, teure, treue, spannende!
Verzichte nicht auf diese für dein Lebenswerk.
Und lerne statt dessen lieber.. die vielen, unendlich vielen Weisen und Lieder des Liebens. Meisterwege geschehen zwischen deiner Essenz und deinem Raum und Raumerleben.
Und so seltsam es klingen mag, kein Meistergehender ist je alleine, denn da lebt man all-eins. Und im Wahr des Webenden und des Zukunftenden
geschieht Tiefe..
..karfunkelnd.
Läßt man sich die schönen Gefühle wandeln, den Enthusiasmus, die Freude.. dann weiten sie uns ohne Grenzen, und mit allen Strukturen und Schwellen und Übergängen und Gebilden in uns, wahr, also natürlich, weich, kraftvoll, schön.
Unsere Aufgaben sind weitaus gewaltiger und umfangreicher als die egal welches Halbwesens (Engel, Dünnwelten, kaum bedingende; Verbohrtweltenwesen, die in ihrem Egoglosen dahinstampfen und kaltwabern, Märchenfiguren wie Schöpfergötter und so fort),
da wir wie der Kosmos ALLEM Raum sind,
nur sind wir es erklingend fühlend im Konzert mit ebensolchen Mitwesen und Mitreichen auch noch.
Wir dürfen uns und einander wertschätzen,
UND DAS AUCH DURCHBOXEN <<. wo es klemmt. Denn hinter diese Mauer zu sein scheinenden Schwelle liegt unser eigenes mitwahr oder Wahr. Und ohne dieses .. sind wir nicht wir, also nicht wesenswahr erlebens- und handlungsfähig; Raum Dingen und Gebilden und Wesensversprengseln, anstatt unserer Allessenz, unseres tiefen Auftrags und Ehrenwerkgehens.
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Lieben als das Handwerks des Verstehens der Gebilde und Formen, Schwellen und Lebendigfelder, als welche auch wir achsen, wurzeln, träumen, lauschen..
und dabei Fühlraum treu halten, Heilraum dazuschenken, Trostraum strömen und Heim und Garten werkgestalten und das auch andere lassen
versteht sich als die Arbeit und das Geschehen, als welches wir uns in das Werden zukunftend in allem Bestehenden, einfinden.
Und das.. können dir Mensch nur Menschen erzählen.
Und nur Menschen finden in jenen Reichen menschlicher Lebenstiefen und Weiten das außer Zeit und Raum Bestehende auch. Und ab da.. stehst du in deiner Werdekostbarkeit. Dafür gibt es unendlich viele Arten und Weisen, aber Echte lieben deren jede. Das Eros der Wertschätzung entsorgt leichter Hand alles Graffl auf den Egomüllhaufen, ohne Tun, schlicht als Wir Kung ..
es ist das wohl natürlich
Und irgendwann bist du stadt-gängig, also verfängst dich nicht mehr in Kreisen und anderen Gebilden, welche Menschen wohnen, sondern kannst sie in dir frei belassen, da ihre Enge und das ihnen eigene und eignende Wiederholen der immer selben Fühlkreisformen, um sich hier oder da im Gesellschaftlichen zu fixieren, keine Enge mehr mitbereitet. Sie wählen, Teile zu erleben, und das Erleben „des Rests“ anderen zu überlassen.. das Hierarchische eben, das hier eingeschleppt worden ist von eher simplen bis zu duMMen Geringwir- bis Restloswirunfähigwesen: Denkgebilde, die wir erkennen, auch als nicht unserer Natur entsprechende, die wir daher auch nicht v erwenden können, sondern höchstens verstehen als Umgangsweisen von Einfachwesen untereinander.Solche die im Sichbereichern höchstens feststecken, und das andere raumreich umgeben und mitklingen nie erlernen werden. Es ist in ihrer Art, ihrem Wesensgesamtraum nicht angelegt als Erlebensempfindungsleben. Da sind die inexistent… sinnelos, maximal dumpf süchtig, nach was sie nicht verstehen, saublöd darüber krakeelen und nicht einmal wissen, wofür sie Wesen umbringen, um „da ran“ zu gelangen, was ihnen auch nichts bringt als noch hirnlosere Sucht. Wo wäre da Gott?
In solchen Tassen blubbern nur sie.. da füllst du kein Stamperl Meer hinein. Es ist nicht eine Frage des Gefäßausmaßes.. der Inhalt ist so plump, daß er alles verdrängt und mit nichts in Einklang zu geschehen vermag. Egolurch? Ja. Und darein ist alles zu kippen, was nicht echtes Erdenmenschenerzählen ist. Denn nur dieses herspannt und fühlträgt dieses herrliche Wesen, die Erde, unser Heim in sehr tiefer Art, wahr und echt. Edel ergibt sich daraus einfach..
Ich möchte noch ein paar Mal über das Lieben nachdenken, wie ich es erlebe. Wenn Sie während Sie vielleicht lesen, in Ihre ganz eigenen Denkwege abbiegen… ist das doch wunderbar! Und Ihnen herzlich als Advent, Ihr eigener, gewunschen.
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