2. Versuch: Die Feinungskraft der sogenannten Liebe, also des Liebendtragens des eigenen Wesensgesamtraumes, in seinem atmenden ImWerdenStehen
25.06.2023
asap
hoffentich entgleist mir dieser Artikel nicht wieder..
Liebe ist etwas Wahres.
(sie unterliegt nicht deinem Wollen. du kannst sie nur einfach gewahren, und dir dann überlegen, wie du es leben willst. Aber grundlegend, liebst du oder liebst du nicht. Und das ist so, und daran kannst du nichts ändern. Und erst wenn m an das wirklich versteht, kann man mit dieser feinkraftvollen Fühligkeit in sich in ein freundschaftliches und umgängliches Verhältnis, das man dann auch allen anderen entgegenbringt, gerne, begeben____was besonders bei Schwierigkeiten sehr zu Hilfe kommt: weil man dann gar nicht in arge Gegengefühle hineingeht, sondern dieselbe Kraft lieber nützt, um zu verstehen. Sich selbst und die eigenen Winkel, und die Schwierigkeiten auch des anderen mit sich selbst. DENN: zwei Wesensräume anzunähren, rüht immer auch unser „Altes“ an.. es ist einfach ein InTieferesArbeitenAnSichSelbstSichBegeben, AUCH WENN da ein zweiter Mensch ist, den man urmag. Mehr Kraft und mehr Gewahrungsfeinheit und stetige -vielfalt arbeitet dich durch. Das ist gut, aber eben auch ein Knochenjob, besonders, wenn du schon Etliches an nicht Leichtem mitbringst.. die Altlasten, die man alleine einfach im Grümpelschüüen parken kann, das kommt alles hoch, WEIL:
ff)
Das ist, was ich eigentlich oft nicht wirklich verstanden sehe. weiß ich das, dann weiß ich auch, daß ich mich laufend zu fragen habe, UND IN MIR AUCH DIE ANTWORT FINDE, wo die vielen Lieben, die ich habe, die man empfindet sowohl in mir als auch im Gegenspielt stehen. Nur einfach loslieben, bis man gegen die Mauer knallt.. sehe ich nicht ganz selten.
Da hat man dann wohl verabsäumt — wofür es unendlich gute Gründe geben kann!! (die Kinder sind klein, die wirtschaftliche Situation würde eine Trennung sehr schwierig machen, da dann beide mageren Zeiten entgegengingen; oder es sind sogar Rachegelüste, schrecklich eingefahrene Bahnen, aus denen man sich gar nicht mehr hinaus-vorzustellen vermag.. Fühlen kann sich mehr oder weniger zu egal was verwachsen haben, und wirklich nur mehr geschwollen im Leben herumliegen,…xx), den anderen noch als Menschen zu fühlen und wahrzunehmen IM ZUKUNFTENDEN. Also man hat sich im Leben des anderen eingerichtet wie in einer Wohnung, in der die Tapete nett grinst und die Küche Nettes liefert <<.
Es gibt sehr viel Verschlafenes.
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Lieben ist etwas Wahres – damit meine ich, konkret: und irgendwie.. haben wir keine Wahl dabei oder darin. Es geht also nur um das Erkennen und Gewahren, man kann sich auch entscheiden, sie nicht in den Raum zu geben, also nicht diese zukunftende Erklingung in sich zu leben – auch dafür kann es unendlich viele gute Gründe geben, DENN
das Lieben ist einfach Fakt. Wie Übertöne, wie Natureinklanglichkeit; woraus mühelos laufend Freude bricht und einfach da ist, und unsere feinsten und kraftvollsten und lebendigsten Teile sind laufend angesprochen, und wir können.. auch uns selbst genießen. Ist einfach schön!
Was hingegen den Raum, den Geschehensraum des Liebens anbelangt,
und damit, was daraus werden könnte und kann… DA KANN ALLES dagegensprechen, diese hochfühlige Wahrtiefschön, in diesen einströmen zu lassen, DENN DANN VERFLICHT sich etliches und etliche ja darein. Und viele werden denken, Rechte geltend zu machen zu haben. Andere sind einfach geil und werden schmierig, jedes Mal wenn es um sie Echteres gibt..
Ein starkschwingendes Menschenpaar höht die Menschen um sich in deren Eigenart, und sie werden wieder handlungsgeweckt. Werden dann auch noch Kinder geboren, öffnet sich ein Paar noch weitgehender, warum echte Familien auch so ein Geschenk für ein Volk sind, soweohl in ihrem Beruflichen wie im privaten Kreis, der ja auch öfter das Öffentliche aufsucht.
Also in so ein Liebeslager, Ehebett.. Beziehungsgebilde.. dringt viel ein, das ist natürlich, und genau das.. kann etwas wahr Gutes völlig zerstören. Und es gibt Individuen, die echt so hienich sind, daß sie genau das als ihr letztes „Damiiid si no amoi woos riad“, genießen. Krank. Und genau so. Und mit solchen kann man nicht reden, denn echtes Denkstehen haben sie soweiso nie erarbeitet, dann sind sie langsam kuhgefladet, und wenn sie jetzt och einmal wo so richtig umrühren können, dann ist das denen Sucht pur. Sich noch einma lebenig fühlen. Da sind sie hirnlos, und das ist so. Wo geht’s dann weiter? Ganz klar: genau wie bei unseren Medienfritzln… die Politik kauft. Tja, aber ich brauche mich nicht kaufen zu laseen! Denn gerade, daß ich mich kaufen lasse, macht ja die Last in das Öffentliche so kraß. Der andere hat keine Charakter? Ja, ok. Aber DU kannst den ja zeigen!!
Und hier sind wir nun bei unseren Beschädigungen. Das, was uns hindert, starke Fühlströme unsere Feinstrukturen entlang so zu lenken und beschleunigen, daß Lieben wahr wächst, also in Raum und Zeit kraftvoll gedeiht, nährend ebenso wie fruchtbar.
ff