Dom

18.06.2023

enica!

 

 

 

buona Dom*enica

egregi Il D’Uomo e D’io!

 

 

E un ​​​​​​​profondo grazie per gli anni nel Friuli. Sí!

 wo’s dunkel ansteigt, rechter Hand /ein sog. Mehrwortausdruck, entnehme ich dem https://www.dwds.de/wb/rechter%20Hand /, war wenige Jahre mein kleins Büröchen.. und mein Vermieter Fam. Sirk. Das zweite Jahr erließ mir Herr Sirk einfach so die Miete, sagend, daß jede attività etwa drei Jahre brauche, um gut anzulaufen. Tja.. frei einfach. Und ich vermute, das läßt er durchaus über sich sagen. Ich finde solche Sachen herrlich. Das Geld, ja, ist, besonders für eine junge Familie mit zwei Kindern, sehr wohltuend! Gar keine Frage. Aber es zählt das ganz anders. Und das nährt ohnehin vorhandenen Ernst des Arbeitens. Welchen ich, unbesehen der Ergebnisse, auch in der Tat in meinem Wappen führe. 

Es war der Duomo di Sant‘ Adalberto früher von einem Wall umgeben, mit kleinen Häuschen und Läden darangenestet, das aber frägt man besser andere, denn Cormòns hat hervorragende Heimatkunde- __was ja immer sehr weit auch ausschwingen kann___ Liebende und daraus Erzählenkönnende anhand von hingebungsvollen Nachforschungen allenthalben. Eine sehr interessante, wahr schöne Gemeinschaft, die Menschen dieser kleinen, grünhügelig wohlig vielfältig sich landschaftsweitenden Stadt.

Und in der Enothek lichtbildlinksseits durfte ich dolmetschen lernen, in der Praxis. Ich werde dafür immer dankbar sein. Was man natürlich, wie das Vergelt’s Gott recht lacht, oft ganz woanders handeln wird. Man bringt, wenn man treu ist, also liebt, immer mehr mit als nur sich selbst.

 

.

 

SOLANGE IHR MEINT, EHRENWERTE GESELLSCHAFT UND WOHL-HABEND mit diesem Bluropferdrohrachegott zu sein, seid ihr eurem taratisch-anunnakischen Erbe noch zu tief in der Gebärmutter. DAS MUSZ niedergehen, sonst haben, wir sehen das, weder die Ehrlichen und die Ehrenden mit ihren Leben, noch die strukturenfrei Lebenwollenden, Naturvölker ihren wahren Erdezusammenhang.

 

DIESER Altes verdorbenes Rom-„Gott“ ist das Heidnische, zu dem es alles andere keift und vergewaltigen zu können giert. guilt and shame

 

Also die gehobenen Kreise Wiens ____ ledige Dependancentrichter im Kosmoslurchfischnetz, haben sich selbst zu kreißen. DENN HIER läuft die Geschichte zusammen. Und wenn IHR, die ihr auch frechst Gott dir Stimme WIEDER UND NOCH EINMAL GABT, aus erluderten „Altgeldern“…..meint, IHR bleibt allemal im Sattel und reitet die schöne Hur‘..

 

dann sehe ich das anders.

 

Also der gesamte Egogroßrahmige Ramschladen, den auch die Kinder und Nachkommen ja nicht aushalten, muß raus. Was NICHT fehlen wird, denn der Tüchtige kann sich ebenfalls und verdient und ganz anders, in was er während der Tagsunden arbeitet, dann feiernd und genießend und kultiviert genießen.

 

Diese alten Starreschragen und ihre Nesthäkchen…

das hält nirgendwo auf der Erde noch eine Gemeinschaft aus.

 

Also hohnvoll dich dem nächsten Wahr auf den Schwanz stopfen, und es als GÖTTIN WIEN abreiten, mit ihren Söhnchens..

 

wird hier nicht gehen.

 

Da ihr Hirn HABT: IHR seid, wer all diese zusammendrehen hat lassen.

 

euer Hohn eure schmierige Herablassung und euer Freundschaftgschaftln, in Freudschaften, die alle vom Dreckstierln leben. Ohne IRGENDETWAS GRades.. wie Hillary, die Fröhliche, ja erklärt: da das Gsicht, und dort die privaten Sauereien, die man in nicht nur „RèGierige“-gschaftln laufend dahinoittbuwalt, miiid seine Zuadeegmuttaln, de liebn, de so haaß auf Gööd und Göttung sann, für ihren Kaffeklatsch mit ähnlich depperten Weibern, die nix als körperaltern in immer schrilleren Aufmalfarben.

 

ES WIRD EUCH NICHTS DURCHGEHENLASSEN,

da IHR, ihre Achsodurchlauchten, was sich auch eine Blume vom Gemeindebau sofort schwefeldämpfegeschwängert dünkt, und somit ist,

 

DIESE KATASTROPHE IN DEN MENSCHENWIKRAUM ERDE

 

euren leider nicht erdemenschlichen Urspüngen nach.. IN DIESES HERRLICHE LAND AUCH,

 

drückt. Und auch hier siet man, wie alles leidet, auch „am Land“,

weil diese Wasserkopfschragen

 

eben  sie  sind.

 

Hier geht leiser Wandel nur durch ganz andere Kinder in eure dumpfen WirunfähigenchrEISE. bp

 

Und niemand, der treu ist, also liebt, kommt je alleine.

 

Der Mensch ist Raum und wahrt.

 

Und jeder Echte.. weit Gefährten.

 

Denn wahr ich ist mir jedes Wahr heilig, Und heilig hat bei Echtwesen so viel Zukunft um sich.

 

Ihr Geldausgfressenen seid ZU , kürzen wir’s auf: öde.

 

OIS

 

Der Mensch ist Raum und daraus wahr

ergibt vollkommen klar: was NICHT du ist, kannst du aus deinem Raum wieder hinausrabeiten,

 

womit dein Wesen klar zu Tage tritt.

Damit hast man einverstanden zu sein, __egal wie das für einen ausgeht______ wenn wieder einmal der Raum gereift ist, und nun die Zeit nicht mehr wahrt, da auch sie sich erfrischt aus ihren unzähligen Läufen zu nunmehrigem Einen. Und daraus wächst dann allen bestehende gute Gärten, also Anliegenwelten und deren Verbinden, tiefere Feinheit zu, gereifte Freudemöglichkeiten.. nicht so sehr als Einzellohn, eher wohl als Ahnengrundwasserlypmheströmgebilde… die unsere tiefe Mitquelle, eine der wesentlichen aus ´welchen sich das Menschliche Werden speisen darf, ff

 

 

Ganz klar: ich schreibe hier mitnichten _kleinprivat und gratis___ um dahockende DIESALLESVERURSACHER, wohlstandsfettige, zu divertieren auch noch. Die Lebendigkeit dieser Texte wirkt. Das ist Wirkwort.

 

Und was immer Sie hierherein tun,

 

ist im Dom, selbst wenn „Sie“ darin herumlurchen, Gebet. Und zwar das wahre, nicht Ihr Geschmiere untereinander.

 

M/ein// Gott ist jungend… werdend, neuend, atmend.. die atmenden Herzen.

Es ist, für uns Nichtimdrohendiemorgenlatte uns melkend _ il latte, it. die m-IlCH_e, Ruhe, Lauschen Wirwilligkeit abgrundtief, als die wir in die Wiege fallen, und daraus wirlernen hingebungsvoll, endlos. Es ist unser Wesen gut ausgedrückt mit dem Wort Gott, welches das Gute (1) schlicht heißt (dio (2), dieu.. können wir auch nachschauen, aus welchem MENSCHENWEITEEMPFINDEN das in so einen Stammbaumtorus sich Einsenkenden als Grundgefühl vorschlägt und hält….).

ad (1)

  1. -Etymologie im germanischen Sprachraum

    Indogermanischer Ursprung

    Der Wortstamm von „Gott“ ist alt, doch nur im germanischen Sprachraum anzutreffen und außerhalb unbekannt.[1] Eine indogermanische Verwandtschaft mit persisch chodā ist nicht nachweisbar. Bezeichnungen sind alt- und mittelhochdeutsch got, altsächsisch, altfriesisch, mittelniederdeutsch und englisch god, gotisch guþ, altnordisch gođ sowie schwedisch und dänisch gud.[2]

    Die Germanen verehrten den urgermanischen Himmelsgott Tiwaz, der durch sprachliche Evidenz als indogermanisches Erbe erwiesen ist.[3] In den verschiedenen Dialektgruppen des Germanischen erscheint er beispielsweise als althochdeutscher Ziu und altnordischer Tyr.[4] Das lateinische Wort deus geht wahrscheinlich zurück auf indogermanisch deiwos.[5] Hierbei handelt es sich um eine bereits urindogermanische Vriddhi-Ableitung zum Wort *djews „Himmel“. Die Personifizierung *djeus ph2tēr „Vater Himmel“ findet sich wieder im griechischen Zeus Ζεῦ πάτερ (Zeu páter, Vok. zu Ζεῦς, Gen. Διός), dem römischen Jupiter (vom Vokativ *Dioupater zum Nominativ Diēspiter), dem vedischen Dyaus Pita und dem illyrischen Δει-πάτυρος (Dei-pátyros „himmlischer Vater“).[6] Alle diese Formen können auf die Wurzel *djew- zurückführen, das als „Erstrahlen, Erscheinen“ übersetzt wird. Dieses Wort liegt wiederum mit seiner Ableitung *deiwos dem altindischen deva und dem lateinischen deus als Begriffe für Gott zugrunde.

    Für die Herkunft des germanischen Wortes Gott wird davon ausgegangen, dass der Begriff aus dem substantivierten zweiten Partizip des indogermanischen *ghuto-m der Verbalwurzel *gheu- „rufen, anrufen“ entstanden ist. Danach wären die Götter die (etwa durch Zauberwort) angerufenen Wesen. Alternativ könnte das Wort auch auf die indogermanische Verbalwurzel *gheu- „gießen“ zurückgeführt werden, wonach der Gott als „das, dem (mit) Trankopfer geopfert wird“ zu verstehen wäre.[7] Das griechische theói steht ebenfalls etymologisch mit dem Verb thýein „opfern“ zusammen, wie das Simplex theós „Gott“ durch Entsprechungen im anatolischen Wortschatz das Votivobjekt des Altars etymologisch bezeichnet.[8] Das Standardnachschlagewerk Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprachevon Friedrich Kluge bestärkt die Vermutung einer Ableitung von „gießen“ (etwa Gott als „Gegossenes“ oder „gegossenes Bild“) oder Trankopfer durch Vergleich mit dem Avestischen und Altindischen.[9]Wolfgang Meid fügt hierzu an: „Dies ist aber grammatisch unplausibel, denn ‚gegossen‘ wird der Trank, nicht der Gott“.[10]

    Bedeutungsverschiebung zu christlicher Zeit

    „Gott“ in der gotischen Genitivform guþs (abgekürzt zu gþs) im Codex Argenteus(Mt 5,34 EU): ni svaran allis, ni bi himina, unte stols ist guþs(„nicht schwört, nicht beim Himmel, welcher der Thron Gottes ist“).

    Die germanische Bezeichnung *guda- „Gott“ war ursprünglich ein grammatisches Neutrum, ebenso wie andere germanische Bezeichnungen für Götter. Bei der Übertragung auf den christlichen Gott wurde das Wort zur Zeit der arianischen Christianisierung der Goten im 3. bis 4. Jahrhundert im oströmischen Wirkungskreis[11] und in der fränkisch-angelsächsischen römisch-katholischen Mission unter den Merowingern und Karolingern zum Maskulinum. Im Gotischen blieb das Wort allerdings als Bezeichnung der heidnischen Götter – wegen der christlichen Ablehnung dieser Götter – geschlechtslos. Der Übergang vom Neutrum zum Maskulinum vollzog sich im westgermanischen Bereich etwa vom beginnenden 6. Jahrhundert bis zum ausgehenden 8. Jahrhundert. Im skandinavisch-nordgermanischen Bereich hielt sich das Neutrum länger, da dort das Wort für den persönlichen Gott Ase (óss) lebendig blieb.[12]

    Wie die anderen Wörter oder Ausdrücke für „Gott“, wurde dieses oft in der Mehrzahl verwendet, um eine nicht näher umschriebene Gruppe göttlicher Wesen zu beschreiben. Aufgrund der Abstammung des Wortes wird davon ausgegangen, dass es die höheren Mächte (Numen) als passive Wesen bezeichnet, die verehrt wurden, und nicht als aktive Wesen, die das irdische Geschehen instand hielten. Andererseits waren andere Wörter für „Gott“ zur Bezeichnung eines aktiven Wesens ebenfalls geschlechtslos. Daraus ergibt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit, dass solche Wörter im Plural die Götter als Ganzheit bezeichneten (tívar: altnordischerer Plural „die Götter“, ursprünglich zu Týr). Viele Geschehnisse waren nicht einem bestimmten „Gott“, sondern ganz allgemein „den Göttern“ zuzuschreiben. Daraus erklärt sich, dass die Singularform des ursprünglichen *deiwos-Teiwaz nur noch appellativ in Namenskompositen erscheint, beispielsweise bei Odin, der den Beinamen Fimbultýr trägt („großer, gewaltiger Gott“).[13] Neben den einzelnen Göttergestalten, die durch einen eigenen Namen, eigene Mythen und einen festen Kult in den Vordergrund traten und leicht zu erkennen waren, gab es die unabsehbare göttliche Masse, aus der beispielsweise Mythendichter neue Figuren hervorheben konnten.[14]

    Einen transzendenten Gottesbegriff entwickelten die Germanen nie, oder nur im Norden und erst sehr spät. Erst bei Snorri Sturluson im 13. Jahrhundert ist Odin der Alfaþir („Allvater“). In der Übergangszeit der Christianisierung, verbunden mit Formen von Synkretismus wurden Odin, Thor und Balder in den isländisch-nordischen Texten zu allmächtigen oder vollkommenen Göttern erklärt, um der auftauchenden Gestalt Christi entgegentreten zu können. Der begriffliche Gegensatz zwischen „Göttern“ und „Menschen“ (*teiwoz – *gumanez), den die Germanen von altersher kannten, wurde ersetzt durch die neue Dichotomie *guda – *gumanez. Indem diese Verbindung stabreimend wirkt, fand sie in diverser Dichtung, insbesondere der altnordischen, Eingang und somit auch Wirkung.[13] Die ehemals geschlechtsneutrale Begrifflichkeit „Gott“ wurde schließlich männlich, sobald sie den christlichen Gott bezeichnete. So trat infolge der Christianisierung der heute bestehende Bedeutungswandel ein, in dem das Wort umgedeutet und auf den − meist als männlich empfundenen − jüdisch-christlichen Gott JHWH (hebräisch יהוה) angewendet wurde.

    Die erst in karolingischer Zeit belegte Bezeichnung Gottheit (altgriechisch θεότης, lateinisch divinitas, von divus „Gott“) ist mehrdeutig und kann zum einen als Substanzbegriff im Sinne von „göttliche Natur“ verwendet werden oder das Innere, Passive der Göttlichkeit betonen, zum anderen nur auf außerchristliche Götter angewendet werden. Letztere Bedeutung ist erst seit der Mitte des 18. Jahrhunderts gebräuchlich.

  2. — Gott · Göttin · vergöttern · Gottheit · göttlich · Gottesdienst · Gottesfurcht · gottesfürchtig · Gotteshaus · gottlob · gottlos · Gottlosigkeit
    Gott m. (in polytheistischen Religionen) übermenschliches, (in monotheistischen Religionen) höchstes, übernatürliches Wesen, von dem sich der religiöse Mensch seinem Glauben gemäß abhängig fühlt, ahd. (8. Jh.), mhd. mnd. got, asächs. aengl. engl. mnl. nl. god, anord.goð, guð, schwed. gud, got. guþ weisen auf germ. *guða- ‘Gott, Gottheit’, im Plur. ‘Schicksalsmächte’, das als Neutr. für männliche und weibliche Gottheiten gilt. Unter christlichem Einfluß wird das Genus mask., und das Substantiv bezeichnet im gesamten germ.Sprachbereich den ‘Christengott’. Die Herkunft ist nicht sicher geklärt. Allgemein führt man germ. *guða- auf ein mit -to- gebildetes Part. Perf. ie. *g̑hū̌to- ‘angerufen’, zur Wurzel ie. *g̑hau-, *g̑hau̯ə- ‘rufen, anrufen’, zurück, so daß die substantivierte Form ie. *g̑hū̌tom als ‘das (durch Zauberwort) angerufene oder berufene Wesen’ zu deuten wäre; vgl. dazu aind. hávatē ‘ruft (an, herbei)’, hūtá- ‘angerufen, herbeigerufen’, puruhūtá- ‘von vielen angerufen’ (als Beiname Indras in den Veden), griech. kauchā́sthai (καυχᾶσθαι) ‘sich rühmen, prahlen’, air. guth ‘Stimme’, gall.-lat. gutuater ‘gallischer Priester’, wohl aus *g̑hutupətēr ‘Vater (d. h. Meister) des Anrufs (an Gott)’, lit. žavė́ti,lett. zavēt ‘zaubern’, aslaw. zъvati, russ. zvat’ (звать) ‘rufen’. Eine andere Deutung knüpft germ. *guða- als ‘das (Wesen), dem geopfert wird’ an die Wurzel ie. *g̑heu- (s. gießen) an, mit einem im Germ. allerdings nicht belegten Bezug auf das Trankopfer. – Göttin f.‘weibliche Gottheit’, ahd. gutin, gutinna (um 1000), mhd. gotinne, gotin, gotīn, seit dem 14. Jh. umgelautet göt(t)in. vergöttern Vb. ‘zu einem Gott, göttlich machen, wie einen Gott behandeln, hoch verehren’ (17. Jh.), Präfixbildung zu frühnhd. göttern, gottern ‘Gott weihen’ (16. Jh., Luther ‘göttlich machen, göttliche Art verleihen’); daneben frühnhd. gotten, götten ‘vergöttlichen, ein Gott werden, zu einem Gott erklären’, mhd. goten und frühnhd. vergotten ‘zu einem Gott machen, göttliche Verehrung erweisen’, mhd. vergoten ‘göttlich machen, in Gott verwandeln’; Ableitungen vom Substantiv. Gottheit f. ‘als Gott verehrtes Wesen, Göttlichkeit, Gott’, ahd. got(a)heit (um 1000), mhd.got(e)heit, mnd. gothēt, mnl. godheit, nl. godheid, aengl. godhād, engl. godhead. göttlich Adj. ‘Gott betreffend, von Gott kommend, einem Gott ähnlich, herrlich, wunderbar’, ahd. got(a)līh (8. Jh.), mhd. got(e)lich, göt(e)lich, göttelich, mnd. gȫdelīk, mnl. god(d)elijc, nl. goddelijk,aengl. godlic, engl. godly, anord. guðligr. Gottesdienst m. ‘gemeinsame Verehrung Gottes durch die Gemeinde, Anbetung Gottes’, mhd.gotsdienst, Zusammenrückung aus der schon ahd. bezeugten Genitivverbindung zi gotes thionōste (9. Jh.). Gottesfurcht f. ‘Ehrfurcht vor Gott’ (Ende 15. Jh.), Zusammenrückung der seit ahd. Zeit als Übersetzung von lat. timor deī bestehenden Genitivverbindung gotes forhta(um 1000). gottesfürchtig Adj. ‘von Ehrfurcht vor Gott erfüllt’ (17. Jh.), älter mhd. gotevorhtec; vgl. ahd. gotafor(a)htal (9. Jh.). Gotteshausn. ‘Kirchengebäude, Tempel’, ahd. goteshūs (Hs. 12. Jh.), mhd. gothūs, got(e)shūs, frühnhd. Gothaus, im 17. Jh. Gotteshaus; vgl. die Genitivverbindung ahd. gotes hūs (9. Jh.) und got. gudhūs. gottlob Interjektion Ausruf der Erleichterung; aus Fügungen wie ahd. gilobōt sī got (um 1000), mhd. dem gote sī lop, nhd. Gott sei Lob (16. Jh.) entwickelt sich die Kurzform mhd. gote lop, zusammengerückt mhd.gotelop, -lob. gottlos Adj. ‘Gott leugnend, nicht achtend, ruchlos’, mhd. gotlōs (vereinzelt), geläufig seit Anfang des 16. Jhs.; vgl. anord.goðlauss, got. gudalaus; Gottlosigkeit f. (1. Hälfte 16. Jh.).

ad (2)

dio¹

VOCABOLARIO ON LINE

dio1 dio1 agg. [dal lat. dius = divus], poet. – Divino, luminoso: ne la luce più dia Del minor cerchio (Dante); la dia bellezza nel sereno viso (Carducci). … LEGGI TUTTO

dio²

VOCABOLARIO ON LINE

dio2 dio2 (e Dio, soprattutto nel sign. 1) s. m. [lat. dĕus, pl. dĕi e dī] (pl. dèi, ant. e dial. dii; al sing. l’art. è il, al plur. gli; la d- iniziale ha sempre, dopo vocale, il raddoppiamento sintattico; […] persona che possegga in grado sommo qualche qualità o raggiunga l’eccellenza nell’arte sua: bello come un dio; suona, canta come un dio; Bellini è il dio della melodia. E di persona o cosa che sia soggetto di culto e quasi di adorazione: quell’uomo … LEGGI TUTTO

Diese Säckel&KlingelbeutelONANichichichnurdurchmichFottgott,

an dem ihr euch aus mitmenschen fettfreßt.. in Jobs, die eurem Können NICHT zustehen, was die Arbeitenden um euch ja täglich sehen… „von deem dadima ned amoi a Goattnhaisl bauun lossn“, zum Beispiel.. tja.

 

Alles klar?

Diese Wesen, welche NICHT erdewirwahreinklanglich sich je züchten haben können, ABER JEDE DIESER ET-gesteuerten Verherrungen der Erde ithereingesogen haben, getrichtert… DAS REICHT JETZT. Österreich? Also wohl zu Ostern, keine Ahnung… ich habe leider noch nicht die Kultur, die ich gerne hätte… momentan bin ich noch Radknecht, immerhin 2023!

 

Ihr habt die Feinungschance NICHT genützt.

 

Und ihr seid Schragen, ihr seid NICHT weitlandschaftlich, das was der echte Erdenmensch als Fürstlichkeit zu führen weiß, willig sich fügend, wo es sein soll, also auch nicht störend, wo er nichts zu suchen hat,

Raum, wo er das zu sein hat um zu hegen, also mitzusein so im Geschehenden,

 

ihr seid nicht groß, ihr seid steif. und zwar dinosaurid starr. IHR SEID immer noch der Durch aufdrauf, statt des Tetraeders.. die PÜÜramramramramiiiii den

 

es teilt sich.

 

Und Gutes hat guten Raum erwirkt.

_________eure, ihr NurinUNTATENimitatindividualisierbarwerdenkönnende = Rabiatdingewertigkeit mit Glitzerlack, hierarchischtrichternde Neinungsfeldverankerung entfeldend und wahrraumend unter entsetzlichen Kosten.

Irgendwie sind wir Menschen unser eigenes Kosmoslurchentsatzheer. MÖGE AFRIKA das als erstes WAHRGEGEBEN ERHALTEN!  Es war bei uns nicht weniger furchtbar, aber wir sind keine Naturvölker. Und unsere Strukturenwesenart.. hat viel mitverhaut. Das ist glattklar.

Das ist der Spruch des Erdewesens, welches ebenfalls von euch nur als Falkenluder eurer Selbstgöttlichkeit erlebt wird. Ihr seid geblieben, was eure Abspritzer waren. Hätt‘ dai Fotta (interessante Wortbildung) ins Groos ewichsd, waratsd a Laubfrosch wuann.

 

Sie sehen.. die nächste Feinung, als das bereits geschehene und vollzogene Inihrachsennehmen-von-weiteren-Raumwebequalitäten, werden Sie gottseidank nicht überstehen, und in keiner Weise durchparasitieren noch einmal, können. Sie hatten IRRSINNIGE Chancen. Sie waren Pseudo und sie sind pseudo geblieben, mit keiner anderen Entwicklung, als noch tiefer sich in das Leben hereinzuhöhnen. Das ihnen rund um Sie NUR ZUSTEHT. IHNEN ist alles geschuldet, SIE werden es sich IMMER richten, und so fort. SIE sind die Echten, alle anderen im Land die Blöden, die IHRM EGO, das Sie mit anderen ebensolchen zusammenschmieden, die Hofnarren, und was man sonst noch so braucht, für die eigene Fürstlichkeit, also die Erdegöttlichkeit, zu sklaven-bitte was sonst? – dienen haben. WIR WERDEN euren Vorbeitacker-Euchverliervätern ihre „Gabe“ einfach wieder ins Gebersackl zurückstopfen. Wie im Wolf mit den sieben Geißlein.

Als unnützer Sklave bin ich gerne bereit, mich zu entschuldigen dafür, daß die Naht – meine Omi hattte Schneiderei gelernt, und ich davor immer SO einen Respekt, daß ich selbst es in keiner Weise kann – nicht sehr elegant ausfallen wird, ABER ICH SUCHE IHNEN, denn ich liebe Stein einfach, die herrlichsten Findlinge, für Ihre Bauchfüllung,

Der Junge Und Der Wolf Geschichte - Wells Plakend

 

welche Sie restlos aus der Zeit heben wird, also ausfällen…

in welche Sie nie gehört haben, da Sie widrig sich nur meinen, es aber mitnichten sind.

Raum und weitläufig IST es nicht! Sie haben die Hüllenkörper nie verstanden, haben diese also nicht inIhr Erbgut überzuführen verstanden. Das heißt nackt und klar, Sie haben keine Herz. Und nur über diesem ATMENDEN — alles strömt! Land am Strome und und: also wir sprechen von atmenden, volvierenden, achsenden und so fort.. Geweben, nicht von einem Rinnsal! —- kann ein Leibkopf und damit die warmer-Erdekörper-Sinne (sh-IN!’ne) wirwarm zu wurzeln genießen. IHR wurzelt / asosnten wuzelt ihr eben / EUCH AUS Mitwesen, anstatt auf der gemeinsamen Erde jeder nach seiner Wuchsnatur fügewahr. Wenn ich nichts kann, kann ich nicht Baumeister sein. Denn ich werde nur die Lüge eines Neinungsgottes, einer kreuzprimitiven Abwehrfuchtelei ohne Gehalt, WEITERTRANEN.

Türkis wirkt, egal wie.

Wissen Sie, wann der Wunsch einer Dame Befehl ist? Wenn sie das sagt, was alle sich ebenfalls wünschen, wei jeder aus seinem und ihrem Leben sieht und versteht, daß es das braucht, für das gemeinsame Werk Österreich; welches man bei jedem weiteren Mitmenschen ebenso ehrt und begreift, also herzlich mitträgt. _____- die ewigen AfrikaCARITASbettelplakate… haben mich irgendwann DAHIN gebracht, mich bei jedem, daran vorbeigehend im öffentlichen Wiener Raum, „Ja, hast denn du keinen Papa und keine Omi, Kind, die auf dich schaut!!!?“ 

UND NUN LESEN WIR, was mit diesen Vätern und Großmüttern AUFGEFÜHRT WIRD, und WIEDER sollen das WIR EUROPÄISCHEN LYMPHEMENSCHEN SEIN! NIEMALS! WIR TUN DAS NICHT, da wir selbst auch untereinander nicht so leben! SO EASY IST BEWEISFÜHRUNG! _______ Darum, verehrter Kosmoslurch, steifer, giersaugtrichternder in die Erde, wissend oder unwissend, EES MIASSTS HOPSGEE. WEGEN EUCH, nicht weil wir so grauslich sind, sondern schlicht ihr! IN DER KIRCHE, UNS ALLE VERWENDEN!!!!!!! TRINKT MEIN BLUT! Um alle gefügig zu schwafeln!!! ______________ Ja, hammas!

Es mag alles diese galaktischen Idioten geben, paßt. ABER DAS holen wir uns doch nicht noch herein auf da Rutschn!

 

Sie waren für die Stifterbücher, gell?

Und damit Auftrag DER Bürgerschaft, der richtigen, nicht von mir Zwerg. Nur das das klar ist. Und WENN Wien noch echte Ritter hat, und Frauen, denn Dame ist man nur auch, dann kennen FEHLE, ugs. Kosmoslurchtrichterln, NICHT deren Waffenkammer. Das gehtnicht. Denn das Herz führt, wenn man es in Waffen stellt, ganz ndere. Denn die wahren Waffen wachsen… aus Dienen. Und darum sind sie als Raumwahrungswerkzeuge so heilig.

Es kann auch sein.. da kann ich meine Hutschnut nicht einmal einen Falken hinzutragen bitten, daß ihr in Wien 〖auch〗in eine gewaltige Falle gegangen seid. Ich bin hier abgrundtiefene Raummeistern begegnet. Manche sind weiblich. Über all das spricht man nicht.

 

 

Tja.. St.Eine wandern. Und sie benützen dafür Menschen leichterhand. Ich hoffe, Tibi schaut genau so wieder einmal bei mir vorbei. Einfach weil es so schön war..

 

Weite ohne Wärme,

 

genau diese Ekeligkeit braucht die Erde NICHT in sich hereintrichternd immer immer weiter noch. Andere sind der ERde Aufgaben, denn die kosmosrassenwolleierfick++sau zu geben. WER SAGTE DAS JE!

 

Wenn ich in die Wohnung meines Nachbarn einfach so gehe, eindringe.. halten mich alle für deppert. DAS TUT MAN NICHT!

Und die Erde soll die Theaterbretter für mieseste Sichverderbende Neinungspresslingswucherungen sein? DAS BÖSE IST SO GROSZ? Col cazzo! LERNEN! Und es gibt GANZ andere Fäuste in etlichen Dimensionen, die dir eine auf den Deckel immer schon hätten geben können, aber sowas von. ABER WAHRE HALTEN SICH AN REGELN. Ohne diese Demut… das geht nicht: da würde man wie ihr Gottlosen, die ihr diesen Blutopfergott IN FESTLICHEN HOCHÄMTERN erdeschwingt… IM KIRCHBAUTENNETZWERK, wo ihr euch in wahres Erdenleben MIT DIESEN TEXTEN schweißt.

 

Ihr endet.

Und viel zu spät, Damenamen

wobei Amen laut Frau Honex C Golden in ihrem letzten Q&A-Ichsehe das als anunnakisprachliches – also auch so VermorschtschragenETs, die mindestens bei den plumpen alten „Ägyptern“ begonnen sich hier haben — VERDerbwort.

 

Leute… und das Wort ward Fleisch geworden.

 

Illuminatenrituale.

 

Reicht’s?

Mir ja. und ich bin VOLLENDET verbindlich. Aber wenn etwas nur alles Wahre niederdrückt, dann hat das Schatzhaus Österreich zu entscheiden, ob wir uns als Garten wollen und verstehen, oder als Betoncoronawüste____wie ja auch diese diversen galaktischen Unorte konstrukiert sind, in einer Tristesse, die ihr hier sein wollt, ohne in Leben überzugehen je.

 

Mir ist es egal.

Ich zelle- atmendes Herz- und wesengesamtraum-weiß,

was Naturraum, und was darin eintrichternder immer noch Neinungspresslingeschrott ist. Mein Menschliches fühlt es… das war im Bräunerhof der Schüssl, den eine Dame am Arm ihres Gatten anhimmelte, „Unter Ihrer Ägide lebte man SO gut!“.. während ich, frisch aus Italien, also ohne irgendeine Österreichische-Tagesgesichter-Ahnung…

 

glückliich über der poetischen Speisekarte lesend saß… sich in mir plötzlich alles VÖLLIG ERSTMALIG in dieser Art! zusammenzieht, ich aufblicke, und immerhin diesen „Menschen“ erkenne… als was sich in meinem Wesensgesamtraum abspielt, wenn so ein Wesen naht, während ich ja GELESEN, in vollem Wohlgefühl, grad hab‘.

 

Also unser Menschliches.. braucht keinen Paß, um solche ZUTIEFST arge Wesenheiten, oder Wesenbesetzungen, aber der Trichter BLEIBT Trichter, da gibt’s ja Verjähren, so wie Ihre gußeiserne Bratpfanne nicht ab nächstem Jahr a Blumentopf endlich wird, WEIL SIE ES SO BRAUCHEN. (Somit: ZWEI Fehlannahmen).

 

Es ist der Wesensgesamtraum in seiner Gesamtdimensionalität.. welcher ganz klar darüber Auskunft gibt, welche Wesen in egal welchen Lebensgängen, DARAUS entstehen können!

 

EINMAL TRICHTER für die ganzen kosmischen Neinungspreßlinge hierherein, DANN DAS FÜR das Bestehen dieser Form! Und diese Form auch hat einige bis etliche weitere dimensionale Teilhaben, also „Umbringen“.. kann, ebenso wie bei uns echten Wesen, schlicht ein Denvverschieben sein, aus dem er sich gleich wider zurücwuchert… da er ja IMMER SCHON nichts Eigenes war. DAS muß man bitte bedenken, wenn man hierin denkarbeiten möchte. WIR HABEN es hier it ganz anderen Gegebenheiten sehr weitgehend zu tun, denn DARAUs ja erst rührt deren nicht zu brechende, also zu renaturierende  Unnatürlichkeit: SIE SIND AUS GENAU so etwas, auf sehr RAUMALLWEBENAHER Ebene.. gehalten, also praktisch Ausformungen eines Negativurfeldes.. was der Vollduckblödsinn ist, aber das haben sich eben diese geschlechts&schicksalslosen = -UNFÄHIGEN! Werdeeinheiten / Wesen eben.. „gegönnt“. Und dann ging die Unwucht wuchtig los. Und nun sind wir wirklich..

 

am Ende unserer Blutgeduld.

Wir haben Kinder, wir sind Kinder.. und wir lieben die Erde, da das Werden in ihr für den Kosmos, der all das hält. Kleinigkeiten haben Wesen untereinander zu erledigen.

Diese Wesenzottentrichterei: Hier Rach Hie<<.

macht keinen Sinn, hat nur vor, weiter ALLES zu parasitieren, und u ns dieser Parasitierradlfahrerhierarchie, dieser geistlosen Dauerkriegsführung mit Erzengerln und  Galaktischen Föderationen und all dem Kosmoslurch da als Allzweck-Saugfalscherl, „Welt“ einzufügen.

 

Mitmachen, um unseren Nachkommen NOCH schärfere Parasitierung und Vergiftung ihres Lebensraumes und ihrer edlen sonnendurchfluteten Grünwerkstatt zu vorversauen schon? Nein, danke

 

bp+̰ ̴͠ +˜~~++

 

wo immer ihr Schragen in Menschen geht, und das tut ihr, da ihr deren Gutes wollt, und Geld „erschafft und beschafft ihr euch einfach dafür, und als erstickendes, Chemtrail- und so Weiterzudeckstahlnetz um den Plaeten gefallt ihr auch ja wichsig, denn SO PRIMITIV sEIhD IHR NUN EINMAL ALS TEIG

 

woraus folgt: Erbgut… kann man nicht klauen. Und Nachäffen bleibt Nachäffen. Und das braucht nicht die Sau und nicht ich

per la tenuamente  e senz‘ alcuna frivolezza amata Madonna, Donna, lustrissima Patrona.. Terra.

 

Wie man lernt?

Unter anderem so.. wenn’s auch nur zwei Wörter sind…

(ich wahre keine Mails über ihre Abwicklung hinaus, aber das war einfach ZU nett! .. also finde ich halt.)

 

DARIO IST MALER!

Und er hat mich nie italienisch lehren.. können? wollen? Also mein Alltag mit diesem Skorpion __an sich mag ich voll, wer Seines tut!__war nicht sprech- und nicht sprachfruchtbar. Leider.. ich hätte viel mehr und besser zu lernen vermocht.. tja, leider. Darum habe ich auch immer nur gesagt: ich habe die italienische Staatsbürgerschaft. Ich habe nie gesagt, ich sei Italienerin. Ich war hochachtend und wahr und vernünftig, ohne es zu wissen. Das kommt einem erst, wenn einen einer antrazt mit „Ich sain Eastaraich“, und mir dann erklärt, warum ICH HIER ein schlechtes Weib bin. Bei solwem möchtest du nicht einmal mit seiner Mutter reden. Wäre.. unergiebig. Und ausländische Küche kann ich auch mit Frend Strand und Duft Grill genießen. Ohne.. keine Ahnung, immer noch nicht, wie ich sowas, also sowen nennen soll. Überfordert.. Höflich, ohne nicht einmal zu wissen, „was WAR das da bitte jetzt????“

 

 

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