…. in Freundlichkeit

17.06.2023

 

 

der Raum ist reif

 

nun ist wieder „die tsh EI’t  / die Zeit “ dran

 

 

 

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https://www.dwds.de/wb/Zeit

Zeit · zeitig · zeitigen · zeitlich · Zeitlichkeit · Zeitalter · Zeitgeist · Zeitgenosse · zeitlos · Zeitlose · Zeitschrift · Zeitwort
Zeit f.‘ Ablauf des Geschehens, Aufeinanderfolge der Ereignisse, bestimmter Abschnitt oder Punkt dieses Ablaufs’, ahd. (8. Jh.), mhd. zīt f. n. ‘Zeit, Zeit-, Lebensalter, Leben, Jahres-, Tageszeit, Stunde’, asächs.aengl. tīd, mnd. tīt (nd.Tīde ‘Zeit, Flut’), mnl. tijt, nl. tijd  ‘Zeit’, engl. tide ‘Gezeit(en), Ebbe und Flut’ (in Zusammensetzungen ‘Zeit’, vgl. summertide ‘Sommerszeit’), anord. tīð ‘Zeit, Stunde, Gebet’, schwed. tid ‘Zeit’ setzen germ. *tīði-  (bzw., falls das neutrale Genus im Ahd. und Mhd. nicht als sekundär anzusehen ist, auch germ. *tīða-) voraus. Daneben stehen aengl. tīma ‘Zeit, Gelegenheit’, engl. time  ‘Zeit’, anord. tīmi  ‘Zeit, rechte Zeit, Mal, Glück’, schwed. timme  ‘Stunde’, beruhend auf germ. *tīma m. Die germ. Formen lassen sich im Sinne von ‘Abgeteiltes, Abschnitt’ teils mit t-Suffix, teils mit dem Suffix ie.-mon- an die Tiefstufe ie.*dī̌- der unter Teil (s. d.) angeführten Wurzel ie.*dā(i)- ‘teilen, zerschneiden, zerreißen’ anschließen, wozu auch aind. dáyatē  ‘teilt, teilt zu, hat Anteil’, dā́ti, dyáti ‘schneidet ab, teilt, mäht’, griech. dá͞iesthai (δαίεσθαι) ‘(ver)teilen’, dá͞is, dá͞itē, daitýs (δαίς, δαίτη,δαιτύς) ‘Portion, Speise, Mahlzeit’, daitrón (δαιτρόν) ‘Anteil, Portion’, (mit mo-Formans) dḗmos (δῆμος) ‘Volk, Gau, Land’, air. dām ‘Gefolgschaft, Schar’ gehören. – zeitig Adj. ‘zu einem verhältnismäßig frühen Zeitpunkt’, auch (besonders südd.) ‘reif’, ahd. zītīg‘ (recht)zeitig, früh(reif)’ (10. Jh.), mhd. zītec, zītic ‘ausgewachsen, reif, zur rechten Zeit geschehend, der Jahreszeit, den Verhältnissen entsprechend, reiflich überlegt’, mnd.mnl. tīdich.  zeitigen Vb. ‘(Ergebnisse) hervorbringen, (Folgen) nach sich ziehen’, (besonders südd.) ‘reif werden’, mhd. zītegen ‘reif werden, reif machen’. zeitlich Adj. ‘im Hinblick auf die Zeit, vergänglich, irdisch’, ahd. zītlīh Adj. (um 1000; vgl. unzītlīh, um 800, zītlīhho Adv. ‘zeitlich, zeitig’, 9. Jh.), mhd. zītlich ‘zeitlich, weltlich, erntbar, reif, zeitgemäß, angemessen’;  Zeitlichkeit f. ‘Endlichkeit, Vergänglichkeit’, mhd. zītlīcheit ‘das irdische Dasein, die irdische Welt’, von den Mystikern geprägt. Zeitalter n.‘größerer historischer Zeitraum, Epoche, Ära’ (18. Jh.). Zeitgeist m. ‘für einen bestimmten geschichtlichen Zeitraum charakteristische Gesinnung, geistige Haltung’ (Herder 1769), vgl. älteres Genius unserer Zeit (Zinzendorf 1739). Zeitgenosse m.‘ mit jmdm. in der gleichen Zeit, in einem bestimmten historischen Zeitraum Lebender, Mitmensch’ (16. Jh., geläufig 18. Jh.), Übersetzung von gleichbed. spätlat. synchronus, substantiviert nach griech. sýnchronos (σύγχρονος) ‘gleichzeitig, von gleicher Zeit und Dauer’ (s. synchronisch). zeitlos Adj. ‘zeitlich unbegrenzt, ewig, nicht zeitgebunden’ (1. Hälfte 16. Jh., wohl älter). Zeitlose f. im Herbst blühendes, im Frühjahr Früchte tragendes (also sich nicht an die üblichen Zeiten haltendes) Liliengewächs mit lila- bis rosafarbiger Blüte (1. Hälfte 16. Jh.), dann (im Hinblick auf die Blütezeit) Herbstzeitlose (um 1700); vgl. ahd. zīt(i)lōsa (11. Jh.), mhd. zīt(e)lōs(e) für verschiedene, außerhalb der gewöhnlichen Zeit und zwar frühzeitig blühende Frühlingsblumen wie Krokus, Narzisse, dann auch Maßliebchen, Schneeglöckchen. Zeitschrift f. ‘periodisch in Heften erscheinende Druckschrift’ (2. Hälfte 18. Jh.), Verdeutschung von Journal (s. d.); zuvor steht Zeitschriftfür ‘Chronogramm’, d. i. ein Sinnspruch, in dem die darin enthaltenen römischen Zahlbuchstaben zusammengezählt die Jahreszahl einer Begebenheit bilden, auf die sich die Worte beziehen (Harsdörfer 1645), auch für ‘Inschrift’ (Harsdörfer 1648) und für ‘Annalen, Chronik, Geschichtswerk’ (2. Hälfte 17. Jh.). Zeitwort n. ‘Verb’ (vereinzelt Mitte 15. Jh., häufiger seit Anfang 17. Jh.), Übersetzung von lat. verbum (temporāle), eigentlich ‘Wort, an dem die Zeiten unterschieden werden’; Zeitwort setzt sich im 17. Jh. gegen konkurrierendes SagwortSprechwort, Tuwort und Werkwort durch (s. Verb).
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Und die gebildete Mittelmeerraumwortwurzel:
https://www.treccani.it/enciclopedia/tempo
Intuizione e rappresentazione della modalità con cui i singoli eventi si susseguono e sono in rapporto l’uno con l’altro (per cui essi avvengono prima, dopo o durante altri eventi), vista o come fattore che trascina l’evoluzione delle cose (lo scorrere del t.) o come scansione ciclica e periodica, a seconda che si enfatizzino l’irreversibilità delle vicende umane o il ricorrere degli eventi astronomici; tale intuizione è condizionata da fattori ambientali (i cicli biologici, il succedersi del giorno e della notte, il ciclo delle stagioni ecc.) e psicologici (gli stati della coscienza e della percezione, la memoria) e diversificata storicamente da cultura a cultura
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Successione di eventi costituiti dal verificarsi di un dato fenomeno che si ripete uguale a se stesso (il passaggio della lancetta dell’orologio per una data posizione del quadrante, il raggiungimento del valore massimo da parte dell’intensità del campo elettrico di una radiazione monocromatica ecc.), che si può suddividere, misurare e distinguere in ogni sua frazione; per es. si ha la divisione del t. (in giorni, ore, minuti primi e secondi ecc.), secondo il moto apparente del Sole, la partizione del t. mediante il calendario, la misura del t. con l’orologio.
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VOCABOLARIO
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tempo tèmpo s. m. [lat. tĕmpus -pŏris, voce d’incerta origine, che aveva solo il sign. cronologico, mentre quello atmosferico (cfr. al n. 8) era significato da tempestas -atis]. – 1. L’intuizione e la rappresentazione della modalità secondo…
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tèmpio

tempio tèmpio (ant. tèmplo) s. m. [dal lat. templum, da una radice affine al gr. τέμενος «recinto sacro», τέμνω «tagliare»: v. oltre] (pl. tèmpî o più spesso tèmpli, che evita l’ambiguità con tempi plur. di tempo). – 1. Edificio sacro,…

 

 

 

 

 

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