Wohlerzogen zu sein, macht wohl mit nicht Wohlerzogenen

12.07.2022

 

 

eher dann Sinn als Erziehen, richtig?

 

Man selbst kann’s ja, und da hat es eindeutig jemand zu lernen…. hmm.

 

Wann soll man aus eigenem Leben lernen,

und wann darf man aus anderer Lernen lernen, also aus für einen selbst gefahrlosen Anschauungsunterricht, wo den anderen die Folgen dessen, was ich mir nicht gut überlegt habe ehe ich es veranlaßte, prügelknabezugrundegeht, nun. Und ich, der Grund dafür, schaue dem zu.

 

tja…

 

welchen Gedanken wollen wir uns da nun als nächsten denn so geben… also..

 

 

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Vielleicht: wo setze ich Unersetzlichkeit denn nun an, und damit Schaden.

Ja! DAS wäre 1 Möglichkeit.

 

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Die Verbindlichkeitsschwelle aus Verbundenheitszusammenhang wäre ein weiteres Nächsterschrittdenkmodell, und als solches möglich. Also „wie weit darf ich eigene Interessen und Ideen verfolgen, eh die meiner Mitwesen für mich Wirkkräfte auch werden sollen, oder schlicht werden?“

 

 

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Was ist forza maggiore, Höhere Gewalt, und was ist ich schlicht als gewaltiges Blödloch, abgeschmackt überheblich und unappetitlich mit ebensolchen stinkverbandlt auch noch? Wie also definiert sich bürgernüchtern die Kathegorie (ich MAG da das h!) Unneedicha, Hienicha, Oaschlooohch? Also letztlich: war gravierend unbürgrlich, und es wäre besser gewesen, wenn uns das früher klargeworden wäre!! Schade um viel zu vieles! Und plötzlich wir als Nichtverhinderermittäter mit in der Bredouille, wo man ja auch schwer wirklich elegant dasteht… hier neigt sich jedes Grade nun wirklich bauchig schlenkernder Schiffsrumpfschiefität: wie also teilt man die Schuldtorte, während die Schuldentorte auch schon agerichtet wartet.. und der Kaffee siedet und die Schängungssahne schön fett und steif verlockungsvoll schon hauberl.mich.drauf.glänzt im Kerzenauchsonnenschein.

 

 

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Wie lernt das Ich?

Wie lernt das Wir?

 

 

 

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Nicht lernen ist wiederholenmüssen. Darf das als abgesichert durchgehen und somit gelten für diese kleinen Hierüberlegungen von Überlegenheiten, denen zu vieles zu unterliegensollen scheint, wohl vielleicht gravierend zu unwohl.

 

 

 

➥☞ das wahre Vermögen, der echte Reich‘-Tum, das einzige Wirklichgeben.. bist du selbst, also dich in den Raum öffnender Unendlich raum in Fluchten, die du mir, in welchen du dich, als die wir uns gemeinsam als Menschenwesen in Strukturen erkennen…

 

der Schatz, den wir suchengehen können, bist du selbst.. du bist begehbar, du bist nach innen unendlich, wen wir dich oder mich einfach.. fühlbetreten, statt immer nur aus buten, plumpen Masken in du?Fremdraum hinausraus..

 

RAUM ist nicht das blanke vor deiner Körpernase. DAMIT takkerte Jesus Christus dahin.. das waren aber andere Zeiten <<. eher schuhwerkunelegante..

 

 

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eigentlich, und wenn man hinfühlt, also sich mit einigen anderen Menschen, die man relativ gut fühlgewohnheiten – kennt, vergleicht.. haben wir auch so etwas wie Felder um jene Hvels irgendwie lagernd, MIT DENEN WIR ERLEBEN WOLLEN… am klarsten merkt man das „gegen“ Menschen, die einen immer in so einer Wohlgefühlswolke „nacktmachen“, entweder weil sie für diese „Feinheit“ eben entweder keinen Sinn, <. kein Organ haben, oder weil es sie sogar stört: „schmalzig“, „Unsachlich“, oder was immer sich die dann denkt.

 

Oder man selbst… wo man sich schon zu entziehen trachtet, innerlich, wenn jemand mit so einer DasSollWiederGeschehenWolkean einen gescehensauslösend herantanzt… fehlende Erlebnisauslösungsbereitwilligkeit..

 

einfach weil man anders gepolt sich gerne trägt. Und manche Emotionalmischmasche lieber meidet, in die andere sich kopfüber stürzen, voll begeistert. de gusti-frutti-maturibus.. da iss grad nix reif oder zu pflücken <<. „Haben bereits gegeben!“

 

Es ist wie ein Mozart einfach Mozart spielen will, und ein Rachmaninov eben Rachmaninov und ein anderer die Erde stampfen.. wunderschön dabeidaraus.

 

Daß Rasse und Rassigkeiten

so blödsinniges Politgraphit geworden sind.. anstatt tiefstköstliche und kostbarunwiederbringliche Besonderseigung an und für ein Erdegebiet,

verstehe ich echt nicht. Aber gut..

 

Wir sind so vielfältige feinstoffliche Wesensgebilde..

es interessiert nicht.. man will blutkochen, und nicht Wasser leise wandern erleben.

 

Steinalt,

nun fleischalt..

irgendwann vielleicht endlich wasserwahr.. who tells

 

 

 

_____________ wo in dir lagerst du Leichtauslöse“energie/emotionalmassewölkchen“ ein…

 

 

und die andere, letztlich beziehungsnochvielausschlaggebender beeinflussende Erlebensvorliebe von dir ist: wie möchtest du Geschehensreste in dir dann weitereinlagern, „verdauen“, loswerden oder weiterbewahren?

 

Also wenn man mit dir zu geschehen beginnt: wie ist dann dein bevorzugter Dasweiterverarbeitenmodus?

 

Was darf man sich von dir also charakteristisch erwarten, wenn aus ping dann pong und daraus Pingpongspiel wird…? Wie wirst du das gemeinsam Entstehende leichten, schweren, verlieren, wahren, bewegen, ein- wegsperren.. welche Art von Wurstverarbeitsunganlange also .. bist du?

 

 

________ leicht wird sich das erkennen lassen daraus, wie du mit anderen „bereits“ umgehst. Da werden eigentlich wunderbar deine – meine mindestens so!, Stereotypen sichtbar.. und letztlich, WENN MAN DICH NICHT AUS DER RESERVE HOLT, kann man sich ehe man beginnt schon ausrechnen, wie man „enden wird“, beendet sich finden wird, oder in welches Eck – manchmal ist sogar die gEschehenskurve ziemlich absehbar also wann inetwa, man sich gestellt fühlen wird. ES IST WIRKLICH HÄNSEL UND DIE HEXE!!

 

_______ und genau so kann man dir dann noch Hühnerknöchelchen hinhalten.

 

DAMIT ist ein Beziehungsgeschehen, in das keiner Eigenraum zuspeist, vollkommen schächtelchenbeschrieben werden, und es wird: genau so sein.

 

______ will man mehr?

Muß man aus sich irgendwo.. mehr dazuholen.

 

Wozu man sich auch veranlaßt sehen muß, sonst kommt man gar nicht auf die Idee.

Oder man denkt ohnehin nur mehr darüber nach: ACH DU LEERE BROTDOESE, wie werde ichdasdendie nur wieder los!!!?

 

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Wir also kann ich meine Feinstofflichkeit verwenden,

um Geschehens-Begegnungsgeschehen weiterzuverarbeiten, wegzuschotten, zu annullieren..

also „dem Anderen“ weiteren Begegnungsraum freizuräuzmen für das nächste Mal, WEIL ich mich darauf freue, oder OBWOHL.. eigentlich ich mich vollgerammelt von dessen Begegnungsweise fühle… GANZ KRASSE ziehen sich IN SICH in EIN Zimmerchen zurück, und machen da die ewige Strahleprinzessin. Irgendwann mit etwas Runzeln, ABER JEDER UND JEDE KENNT SICH DA IMMER AUS! Reaktionen gibt es drei, in unterschiedlicher Konkatenation, und damit ist, egal was geschieht, immer easy. Schal könnte man auch sagen, aber.. wesentlicher als was man hat, richtig??, ist: WOVOR MAN SICHER IST!!!!

 

<.

 

Das ist UNTER der Wirtschaftsgemeinschaft,

und als Icherfahrungsbeziehungen immer noch nicht unmodern.. es ist so verbindlich. Jeder kommt jederzeit an alles, was ihm eh voll wurscht ist. Es ist doch das das Leben, richtig? GENAU, die Gen-Au und der GEN-Au-Hirsch.

 

 

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gut.. wer sogar auf ihn oder sie selbst doch komplexere Reaktionen mag.. was läuft den feinmechanisch da so an Möglichem, Tricks und Glücken:

 

  1. Glück: tja, was, also wie zu begegnen, macht Sie denn wirklich glücklich? Was wünschen Sie sich von.. einem Gespräch, einer Bekanntschaft, einem Langzeitfreund oder körperpartnerschaftlich an Ihnen handelnd Werdenden? Soll’s ins Gemüt auch gehen? sol’s so richtig anprallen und abhengstln, daß Sie lallen. Legen Sie darauf Wert, als Loch-Schwanz, also Unterhosenmodel auch noch, als Gerti Senger-Artikelprototyp des Brasilcoviddamenknackgesäßmusikelbodies Brazilrasurvermutet zu werden, im Betrachterchore? WAS IST IHNEN BITTE GLÜCK?
  2. Kennen Sie es überhaupt?
  3. Haben Sie die Definition des Ihnen Erwünschten schon vollig fertig durchgestylt, und wer dem am weitestgehenden entspricht, bleibt Ihr Immerwiedermaltypus, gemocht abgesehen von gerne hygienische Gräfin (bei Hofe ein alter Hut) benützt, auch noch?
  4. könnten Sie, wenn Sie sich echt drangeben, neben Se und Geld NOCH IRGENDETWAS vielleicht mit Immerhinglückwert auch noch belegen? Gibt es da irgendwas, das.. für Sie immerhin Wert darstellt, also das Erleben oder Wachsen davon, Ihnen Freude bereiten könnte?
  5. Was als Glück zu erleben AN SICH möglich ist? Die Antwort darauf ist eher harb: letztlich nahezu alles, wenn Sie es draufhaben, Duette, Symphonien und so weiter, oder eben lieber doch Piffero und Maultrommel.. als Glückslied zu genießen.
  6. Wer Glück komplexer raumerleben will, also sich damit beschallen, tiefer, vielfältiger.. hat die oder der dann auch die längeren Stillezeiten? Braucht tiefste Bewegtheit dann auch noch tiefere Ruhe zur Einarbeitung in die eigenen Körperfeingebilde(ströme, -felder)?
  7. Machen Sie sich keine Sorgen! DAS GEHT EH VON ALLEINE. Ggf. wird der Körper krank, ist dann krank, heilt dann wieder, und dann wirkt jede Wiederholung WIE NEU! Mutter hat mir gerade Gerti Sengers Sexartikel erläutert – das Hintere ist nun vorn oder so ähnlich.. also Gersäß als Sexauslöser, dann das Aufrichten, dann die Brüte als Männchenaugferhormon, und nun wieder die COVIDHEIMTRAININGgegläzt arschbackerln… am Telephon? JA! DIE Dame kenne ich aber schon; der Schock, unter dem ich ersichtlich stehe, wird dadurch hervorgerufen.. daß die <<. ach dugutes Brot: ewigjunge Jugendlichkeit des Sexualselbstverständnisses / und dessen fröhlich-frisch selbstbewußter Sexualitätsverallgemeinerung//  meiner Mutter.. mich immer noch schlicht umaxtet. SO JUNG und naturlustvoll wie Mammi als Weib.. werde ich wohl nie werden können, mal ganz abgesehen davon, wie körperspät es sein mag: Hirn und Einschätzungsvermögen (zu untersheiden von Abschätzungsvermögen!!) macht wahnsinnig Vieles aufrichtig unaufregend, vulgo un.interre….??. Sie spricht richtig von ihrem Bauchhirn.. sie genießt.. MannFrauSEIN.. sagen wir-sein..unschuldsvollschusseligkreatürlich, mit doch schon auch richtigen Zuschnappmechanismen.. .. so inetwa, UND DAS BLEIBT auch so. Wer also das herzigspritzige Mädel sich dann zur Dame wünscht, bekommt diese wohl, aber nur in Gegenwart von Dritten. Damit muß dann leben, wer über das weibliche Weib „einsteigen“ will. Wenn man den Mann der eigenen Mutter stiller versteht als sie, wird’s so peinlich, daß man echt nur mehr flüchten kann. PROFIL schreibt in der aktuellen Ausgabe 27 über glücklose Mutter-vorwiegend Töcherbeziehungen, und ich werde mich da einlesen, auf Mammis Rat hin.. es kann sein, es tut mir gut. Anteilnahme holt einen immer heraus, aus egal was. Das ist ja gut so.

Wer Sex als Sex hat.. kommt mir eigentlich als übertriebener Purist vor.

Ich meine, was stört dich am gesamten Menschen WERDEN!!!, das sich da letztlich ja doch irgendwie an die Hand gibt? Oder ist das ehr nur ein Mißverständnis.

 

Plakatplakativsozialisierung, aufgepickt, teilweise fad, teils hektisch, auf Egolitfaßsäulen.. die sich dann gegenseitig anpinkeln, aufge.erregt. Kurz und guttigutti.

 

 

_________________________ich lasse die Finger von Genüssen, die mir nicht liegen. Anaïs Nin ist bereits bestens geschrieben, das Kama Sutra und das Kama Varga, Vatra oder wie das andere heißt auch.. Alex comfort ist durchillustriert, und die Japaner haben überall noch optisch nachgelegt – bitte nur kichernd abstauben… .. also der Sache ist nur mehr Masse hinzuzufügen..  auch,

Jedem sein Glück!! Ganz bestimmt. Freihaus und üppig und so weiter.

Manchmal frage ich mich, ob ich wirklich denken soll, daß wer das Unterhosenunruheleben SO erlebt – wie Scheibenwischerdauergedröhne.. „die Glücklichen“ sind. Ich möchte da.. eigentlich nicht werten. Das wäre schlicht dumm.

 

WAS SICH DA ABER FEINSTOFFLICH ABSPIELT,

 

das fühl ich mich sehr wohl befugt, mir als „den Menschen“ zu überlegen. Denn ab irgendwo interessiert ich auch, was denn nun für mich glück.. bedeutet. Das ist gut, richtig? Eben.

 

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Begegnen

_bei geschlechtsteilemäßigem haben wir besonders viele UND LAUTER TOTAL RICHTIGE Begriffe, um das hochfein genau zu erzählen.. vor allem auch uns selbst davor und danach. Und dann ist eh schon Zeit für die nächste Mahlmalzeit…

 

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Verlassen wir die Verhaltenszweckmäßigkeit.. do ut des, und zwoaa dees;

 

schalten wir das Raumlauschen Herz mit ein.. gehen wir also aus plakativprallall

in räumlich-geschehensmenschlich,

 

betreten wir völlig andere Hallen.

Handlungen mögen dieselben sein,

 

Wirkungen sind völlig andere geschehend, und das auch erwünscht, da: man das zu erleben und fühlarbeiten als tieferes Glück erlebt. Viel Glück auch still und allein für und aus dem Wirgedeihen. Nicht jeder liebt die Einsamkeit danach. Jene aber ist der Gärtnerhof, in dem er Besonderes heranzieht und hegt.

Anhupferotik leiert sich sehr schnell aus.

Das ist insoferne logisch, also ich eine vielleicht wunderschönen Wagen.. immer nur auf einem Reifen vollgasfahre, oder von der Orgel immer die kleinste Pfeife abschraube und durch die blase wie wild. Ich werde Mutter wohl ersuchen müssen, mit mir nicht mehr über Sex zu reden, nicht einmal über Frau Sengers erquickliche Damenarschbackenlackentwicklungen, wobei ja wunderbar ist: wenn sie die Mädels von vorgeestern die von morgen früh anschauen, und wie sich das Wasserrad nett weiterdreht

Ja, ab nun kein Übersextalk mehr mit Mammi. Es tut mir nicht gut. <<<<<<<<<<<<: :>>>>>>>>>>>

 

Sie findet das prächtig, lustig, neu!

Ich finde da zu Poonafickfahren und etlichem.. eigentlich null Unterscheideschied….. Geschlechtlichkeit läßt das menschliche Werde nicht wie Sex: eigentlich verhungern. Ist man dann schlapp – Hörner abgestoßen, kann man heiraten, ggf. noch ein paar weitere Male „aufflammen“.

 

ALLES DAS IST: keine Strukturen und Räume aus dir zuziehen. Ohne Draufgabe, beidseits.

 

Das hat Nullpotanzial, biedert sich an, fährt ab, und jeder erzählt sich selbst dann allein, was sie und er nicht für geiler Hecht ist… FAST PEPI, Quick Ludovic! Das ist der Wegpreßsex. Neben dem anständigen, normalen Leben. Zwei Dinge, zwei Teile. Man ist entweder geil, oder eben vernünftigdürftig. Oder eine Dauermischung daraus, was schlacuht, aber eben auch eine Entladungsgewitter anstaut. Insoferne auch ehrlich…

 

_________wer das und sich so mag: wunderbar.

 

Da gibt es das wogende Meer aller Fachleute!

 

 

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Anders wenn…. ich Ebenen zuziehe, Strukturen hereinatme, Raum nachliegere, öffne und zu gärtnern beginne, menschlich, und wirtschaftlich nur nebenbei, denn das geht schon Hand in Hand; ist in DER Reihenfolge aber nur schön.

 

Herz, Lieben ist also.. Raum beibringen, weiten.. nicht alles bestimmen, sich auch.. Mitentwicklung geben wollen, also die Richtung, die es nimmt, gut finden. Und sich selbst auch gehört und willkommen als Mensch finden und fühlen dürfen. Es gibt Paare, welche wirklich diese hoedle Erotik schaffen.. deren herziches AnEinanderFreuen tatsächlich alle ihre anderen Lebensbereiche mitdurchdringt, und gerade darum zutiefst das Ihr bleibt, allgenährt; und abends zu zweien traut.

 

Hier wird nicht.. immerhin ein ganzer Mensch in den Schritt gefeuert halt auch, und da dann wildwolkegeregnet.. und das am liebsten in Großraumgewittern..

 

Wenn alles und jedes mich geschlechtlich erregt.. also sexuell_________ habe ich eigentlich nur Grant oder Erschöpfung als Pausenmodell. Fühlturbulenzenpause..

 

 

Keine Quelle sprudelt nur als Quell.. sie wird zu Bach Fluß, Gewässer, Gestade.. Meer.. Nebel, Wolken, Gischt.. also das Flüssigsichspüren

hat unendlich viele Weisen des Weiterleitens.. und ich werde Blut und Lymphe nur mischen, wenn ich liebe, also das leben will. Ansonsten ziehe ich ruhiges, wertschätzenes Gewahren der menschlichen Schönheit eines Mitwesens vor. Unaufgeregt! Viel räumlicher, entspannt, frei wach.. und ebenso auch: diskret. Man steht ja nicht dauernd als Schaubudenobjekt auf der Schnellwaage. Bei manchen ja.. aber solche Plumpsackln.. sind ohnehin redeunfähig. Spritzgurke ausgewachsen, wird im Herbst dann verwelken, das war’s. VOLLINHALTLICH! Da hilft nur Mauer. Und eventuell etwas Spritzgurken zart blattlüberhageln.. bringt aber nichts.

 

WENN DU DIR SELBST MEHR BIST…

mußt du dir andere Partner finden: denen auch du mehr bist, da sie sich.

Wer aus dem eigenen Fließendwerden etwas entstehen sehen will: an sich ist das gesamte Gequatsche um queer und so weiter… der minore Egotrip, mit Massivbewerbung.

 

Nehme, da sehe ich mich als Teil der Geschlechtskraftauffaltung Volk, Kultur..

werde ich mir wünschen, daraus dann auch Schönheit über mich und mein direktes Paarungsverhalten hinaus, zu erleben. Ich bin echt nicht so sozial, meine Geschlechtskraftauffaltung zu teile, mit wer sie dann weiterverteilt. Einfach weil mein kraftvollster gemeinsamer Nenner nicht als das daherkommt. Ich erlebe Raum, ich erlebe aus Raum ins Du gehen, wobei da eines vorbekommen kann oder auch nicht..

 

ich erlebe dann ein Raumermessen und Vorlieben des Abstandes-Abstecken.. ich erlebe darin auch Gastlichkeit oder Enge.. was mir weniger liegt…

ficken, ja ok.. dauergeil herumwippen, nun ja.. es macht aus dir Eierbrasato.. und superdämlich. Du trocknest aus, da du dich ja nur ausschüttest. UND WO DU AUSTROCKNEST, das ist dann das einzig Individuelle an deiner Sexdugschicht‘. Es ist wirklich wie Romanheftl“umblättern“, und hat man sojemanden in sich fuhwerken.. frägt man sich, was passiert, wenn dem der Wind die Pornoheftlseiten durcheinander bringt, die der da grade abarbeitet.

MAN KANN banal ficken.. und gnau darum besauft man sich dafür ja. Damit man es tut, aber möglichst wenig davon mitbekommt, wie mies es wahr iss. Irgendwo.. selbsterklärend, daß das so mies wie vieleicht vor dreihundert Jahren noch nicht gevögelt worden ist, inzwischen schon ist, hmmm? Tja.. schon unsere LAAF-Großeltern zottelten ja herzlich schlabber.. naja gut. Spiritualität, Tantra, Religion.. und dann noch Drunwavol Melchisedecks Tricknick dabei <<<<<<. eventuell noch frisch im Stall neben dem Stier, der gerade die Kuh.

 

Mehr fiele mir da jetzt nicht ein, ohne sofort jemandes Erzählungen über sie selbst oder ihn, weiterzuerzählen, und das fände ich eher peinlich. Welchen Sex ich gehabt habe bisher?  Das haben Sie ja grade gelesen. Denn Sex ist vor allem eine Meinung, die eine Generation sich dann gegenseitig reinrammt, die sich irgendwie von anderen Generationen abheben soll, damit man auch untereinander vorwiegend bleiben kann.

Das ist Sex. Und öftermal wird jemand schwanger, bleibt fett.

Abgesehen davon – Frau juci in meiner Altschwiegermutter Cormons-Küche, un buon manico aggiusta tutto! ung.: Einmal gut durchgeschrobelt, ist das Mädel wieder frischgrader Knofel.

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Niemand widerspräche dem.

 

Mit Raumöffnung, also anders als bei der Lochpralldröselung, wo alles durch die Lasche genippel bleibt..

 

traten anderen Bereiche deines Wesensraumes in Schwingung, in Paarschwingung, und bleiben damit konzertant, da wohl die körpernahen Hüllen ihren alltag erleben, die weithohen aber dualschwingende ebenfalls bleiben… und so zwei Menschen einander adeln, feinen, vereeln.. während sie, richtigerweise, ihren Alltag leben. Also das Paargeschenk Mensch kann ich nach dem Allesinslochpulvern und ahhhh leben,

 

oder ichraumfeindungsräumlich.

 

Die ausschwingende Achse, der String of Essences… hilft mir ohne Liebesblühen wenig.. da bleibt das kühles Tantra.. ein Insektenspaß. WO DENKEGBILDE IRGENDWANN das Fühlfaß kippen. Naja, auch was. WENN MEIN HERZ NICHT WEITERFLIESZEN KANN… ist ds für mich kein tolltes Ding GEWESEN, sondern eine falsche Adresse, und zwar für alle beide.

 

Bruche ich dein Glücklichwerden für das meine?

Oder genügt mir, wenn du MICH geil findest..?

Und wenn du mich dann ungeil findest, finde ich dich einen Trottl. Und bis du lernst, dich da abzuputzen, wirst du noch etws leiden, dann aber bist auch du abgefuckt, resigniert, und Sex ist eben das.. opudern, wo und bis man dich wegkeift. Dann das nächste Loch. Irgendwann kriegt eine ein Kind, da bleibt man ein paar Jahre verheiratet, wobei einem das schnall fad wird, man sich umzusehen beginnt, und dann wieder ganz billig brettlt: Disko, eine Besoffene flachlegen, tschüß..

 

______________es ist sinnfrei,

 

mit wer das will,

 

aus welchen Gründen immer,

 

über Geschlechtlichkeit zu reden.

 

ERST wenn Ermattung, Mutlosigkeit, und Fragen auftreten.. kann man langsam jemandem helfen, sich vielleicht für Schöneres zusammenzuklauben. Kinder miteinander glücklich lebender Eltern.. ich vermute, DAS hat echten Museumswert, zur Zeit.

 

ODER ES EKELT DICH AN WIE SCHN DEINE URUR blödfickten.

DAS kann auch ein ausreichender Beweggrund sein,

dich nicht zu ändern, und deinen Weg zu gehen. DENN AB IRGENDWO beginnt immer dann DEIN WEG. Wenn du bis dahin allerdings schon vollkommen abgehalftert bist, hast du nicht mehr die Kraft, diese auch zu gehen. Das kann dann weh tun, hilft aber nix. Die Lymphegefäße in dir.. haben nie sprießen dürfen. Und nur heißes Blut.. war nie du wahr. Zu viel Standgas, und kein Wassernachrinnen durch den Herzbrunnen.

 

Wie allgemein willst du mitmischen, oder wie alleine willst du zuerst finden, und das privat leben auch. Und weißt du, warum das oder das. WAS LIEGT DIR WIRKLICH! D. sagte, er ändere sich nicht! Langsam habe ich großen Respekt vor dieser Aussage, denn sie wird ihm bestimmt nicht leicht gemacht, DAMIT aber wahrt er sich. Und wird sein Weg eigenklanglich mit jemand anderem, wird er sein Glück zu gestalten wissen, statt es zu verfritzln.

 

Alles beginnt und endet an dir.. du bist das Werkzeug, in egal welcher Werkstatt du lebensaufsuchst.

 

Mach dich glücklich! Und freu dich, wenn dir das mit ein paar anderen auch gelingt, währenddessen. Das ist dann schon sehr viel wirklich.

 

Willst du Herz erklingen fühlen, das Raumaufgehen.. mußt du viel feiner wählen, natürlich und naturrichtig. Klasse statt Masse?

Klasse statt Masse – steigen Sie um!

 

Die Freiheit, die eigene Freiheit zu wählen, auch indem man nein sagt.

 

Münze dafür? sich selbst auch ein Nein sagen zu lassen, und dieses fröhlich bestehen zu lassen! Als des anderen Wille.

 

Will ich dich frei,

 

beginne ich meine eigene Freiheit fühlend zu gestalten.. und ein ganz anderes Erleben beginnt: zu was immer ich wähle, stehe ich laufend.

Und ich lerne auch aus allem, sodaß jedes meiner Gefühlsmitgebilde zumindestns irgendeine weitere Gedeihlichkeit von mir erhalten kann. Das ist sehr wesentlich, man ist sonst in kürzester Zeit eine Fühlschrottschutthalde, die immer höher zuwächst.

Es kommt ja laufend was rein,

 

und das wird nur gehäuft, und wächst und wächst und wächst…

 

e crebbe e crebbe, e crebbe..

 

 

__________

 

Wieviel Raum doch noch in alten Erzählungen ist gell?

 

Tja, Raum zu wünschen und Geschehen… statt eines gführigen etwas Hotloswerdens.

 

Christus ist der Erbsünderhimmel,

und von mir einfach nicht anhimmelbar.

 

 

Gott und mir ist der Mensch heilig wahr.

 

Und Herumblödeleien unter jedem Niveau.. letztlich nur triste Themenverfehlungen, auf jedes Zeitpapierl gekritzlt, beliebig, irgendwie. Habt ihr euch die angescheut, die dann alt sind, und so gelbet haben, wie ihr das nun mitmacht? Was fällt euch denn da auf? Was macht das mit jemandem?

 

Ich glotze nie.. aber die Dinge und die Menschen erzählen sich einem.. unterbricht man nicht schnell genug, kann man viel mehr erfahren, als man je fragen hätte wollen..

 

es kennst nur du dich tief,

und auch das nur, wenn du dir die Mühe machst, durch die Anrührungen des Lebens DICH SELBST TIEFER KENNEN– und lieben, zu lernen.

 

Deine wachsende Wertschätzung deiner selbst.. ist das zarte

____in keiner Weise aggressive!_______

Werkzeug im Umgang mit jedem anderen Wesen auch.

 

Darum hast du nur die Wahl, mit dir selbst füglich umzugehen.

Sonst verlierst du dich selbst,

und hältst weder dich noch andere, da keinen zunehmenden Alleinklang, deinen Wahrquell –

 

  • das was uns von den abgerissenen service to selfs unterschiedet, die sich in uns blödficken wollen: das ist der Grund, warum so derb das JederMitjedempropagiert wird.. weil dann jeder überall mitflutschen kann, und das niemand mehr merkt, und ein STOP HIER UND JETZT auf die Beine stellen kann.
  • ein Nein braucht deine Strukturenfähigkeit.. diese wird über Beliebigsexangeilung am einfachsten weggewischt, und genau das geschieht auf Niveau IKUHbuuh inzwischen. Up to you.. in Wahrheit zwingt dich nichts und niemand, dich als Billigwischfetzen oder Stummel.. in die Morastgülle juchzjauchezuwerfen.. ees iss jo nua Ludldingainanaundastekkn. Ja, genau. Wenn es das ist, was du investierst. Bei Sex trägst du mit dem Körper und deinem Herzen, auch als Leere, die Kosten. DAS IST GANZ ETWAS ANDERES, als wenn dir eine Liebe zerbricht. Für deine Nachlese nämlich, die aus dir dann den Menschen weiterwächst!

So sehe ich das.. wenn ich mich umschaue, und eigenem Erlebten wiederspricht es auch nicht.

 

 

Also plakativ alles durch den Ring gezogen…

 

oder Herz-Raum-Weitungsöffnend tiefend…

 

ich denke, da weiß jeder, was er will.

Und gerät man in die falsche Landschaft, merkt man das schnell. WILL MAN DANN LÜGEN, muß man erst ein wenig degenerieren, dann ist. man zufrieden billig mit. Es wird sich ja dauernd um einen mitgekümmert. Ma hoitt hoid hii, und dafia issma need alanich. Und fremdgehen kann ja ich auch, wenn ich dir draufkomm.

Niveau

 

DU FÄHRST DICH WEIT UNTER DEINER SCHÖNHEIT UND WÜRDE einfach ab.

 

Das ist schade.

 

Und sage ich dir das, bist du sauer auch noch.

 

Die Unfähigkeit zu reden geht mit sowas hochexakt einher. Je falscher man sich denkhält, desto weniger Stand hat man, und desto wütender verteidigt man sein Gewackle. Da es „alle tun“, ist damit „belegt“, daß man sich nach fredevoller GAR NICHT UMZUSEHEN BRAUCHT! Entweder man macht mit, oder man ist noch trister.

 

Etwas schal.. für jeden Anfang..

 

DEINE ANSTÄNDIGKEIT GEGEN DICH SELBST! UM diese geht es!

 

Naja dann.. viel Glück.

 

Frage dich vielleicht immer wieder mal um Ziele, um Träume, die du einst hattest, u n d. _ l i e b t e s t, dir auszumalen. Finde irgendwie wieder den Weg in dich… UND DEINE GRENZEN, mit denen du dich wohlfühlst, und welche dir die Menschen in Freude und Bekannte wahr und warm und freundlich teilen. Kostbares braucht auch Ruhe und Stille.

 

Märchen und Sagen erzählen immer vom Hereinfließen anderen Raumes, von Raumweitungen, welche neu und glücklicher nun Gereiftes und Gewordenes ordnen. Und davon, daß beides beschenkt wieder heimkehrt.

 

DIE WASSER DES FÜHLENS, das echte Erbgut, das nur wahren Erben aufschließbar ist.

Edles ist geschützt.

Mache mehr aus deinem Mitmenschen für dich, und du machst mehr aus dir! Und andere können viel reicher mit dir umgehen, ganz mühelos fröhlich.

 

Du bist ein, du bist DEIN Königreich.

Sei fürstlich!

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