dMiR _____ sehr wesentlich bei Raum .. ist die natürliche Zugehörigkeit,

10.07.2022

 

welche allen Wesen charakteristisch fehlt,

 

die aufgedunsen

Raum

nur fehlstimmen, vergiften, vernichten können, und RAUM UM SIE SELBST zu einem widerwärtigen Gesött machen, wo sie auftauchen.

 

Sie haben.. keine Eigenraumstrukturen, sie „leichenleben“ davon, anderer Strukturenbewegungen ölig nachzuschmieren.. darum sind solche Amöben, Wesenlose auch so gerne „oben“, Götter und dergleichen.. also schmierhaltensiedeln in Raumauffaltungsteilen des Lebens und der Lebendigen,

wo eigentlich Fraglosigkeit und Traum frei wehen sollten.

 

Raum also nicht mit Natürlichkeit mich weisen zu lassen…

 

sondern IN RAUM mir das meine zu kjrallen und auszusuchen.. ist schlicht: wahr nicht in diesen Raum gehören. Denn ich habe keine Raumeinklanglichen Strukturen in mir… das heißt auch: RAUM KANN ÜBER MICH NICHT BESTIMMEN. Raum kann mir Fremdkörper nicht mein Schicksal geben, weder als Gedeihen, noch anderswie.

 

so schaut es zuerst einmal aus.

 

Raum ist aber etwas ganz anderes..

 

Verstehe ich, daß Raum Erschaffungstuch stoffist,

 

dann verehre und liebe ich seine Treue,

seine Restlosigkeit, seine Völligkeit und Vollendungsmeisterlichkeit,

 

an welcher alles Schwätzen und Handeln und Schieben und Schufern und Verbergen und Morden und TRalala…

 

endet. Sogar während es orgiastisch tobt.

 

Raum weist Wahr Wahrklang zu, immer.

Raum gibt an Weiterraum wahr auch wahrklanglich weiter.

 

also Raum ist mehr ein Freund, als ein Werkzeug.

 

Und vor allem: Raum geht endlos in weiteren Raum über.. und mein Raumkönnen und dein Raumkönnen.. können völlig unterschiedliche sein, sind es auch eher wohl.. UND ABSTAND und Verstehen leise aufflechten,

 

geht hier immer.

 

Egal welches Pressieren, Stieren, Imitieren, Regieren, Mordenorganisieren… auf welcher Ebene immer: Raum ist Raum, der aus egal welcher Beschäftigung der Wesen, leise hinausbegleitet.. und dann bist da du, und Raum, und zuerst einmal endlich Stille. Auch kein Gott nicht…

 

denn Gott ist genau das nur: geneigter Raum, und nicht Raumfrucht, also Gestalt und Gegenwesen oder Verwesung: wo Raum nicht gestaltenthaltend ist, ist Stille, Ruhe, Traum: und wahr wahr da.

 

 

 

______ Ich denke mir und vermute: jeder hat zu Raum auch.. das Verhältnis, das der Gestimmtheit entwpricht, in welcher sie und er sich AN SICH am wohlsten fühlen.

 

Selbstmitleidgenießerische bauen ganz andere Filter in dasselbe Raumströmen, als ein tatkräftiger Mensch: und so enger und weiter und kürzer lang. Lang Lang freut sich zurecht,

 

daß er und Klaviere ihm, ohne mich zu fragen, freistehen <.

 

Raum schützt auch andre vor uns?

GANZ GANZ SICHER!! Und das ist so auch sehr gut.. wie gerne sind wir als Kinder abgehau’n, wie gerne unsere Kinder vor uns.

 

WIE WEISE RAUM trennt, und als weit faszinierenderes Biotop uns zusammenwebt, mit für uns und wir einander Gutem.. ist eher unbedacht. Das Paradies ist der Verkaufshit genau so eines Ichidealraumes.. ICH bin dann dort, und niemand sonst, der mir hier auf den Sack geht. Priesterchens Christuszuckerl, nett seeleingewickelt.

 

Wahrraum kann man nicht betreten, denn er ist feiner als wir.

 

Man kann sich ihm öffnen.. und dann wird Raum erzählend, und während das geschieht, spricht Raum in Ohren auch und Lauschen, das zu haben dir neu ist. Tja.. wie lebt man mit Gnade, nicht wahr?

 

Wie unterscheidet sich RaumRaum von Wesensräumen..

Traumraum und Raum stehen in welchem Austauschverhältnis?

 

Wie occidentiere und wie orientiere ich mich in Raum? Ist Lauschen gerichtet oder geeicht ? Muß es zielen, kann es auch Traum werden und anderer Wesenheiten leise Nebel?

 

 

Wie kompliziert mag ich es und wie einfach? Interessiert mich nur zu erleben, was ich dann anderen auch berichten werde können? Wo ende ich als Menschen im Raum und beginnen nun selbst Raum viel weitergehend als Mensch zu sein?

 

 

________ es wird so sein, da es schon so ist, wie du es will St.

 

_____

 

nicht nur Filme und Politiker.. sind GÄSTE deines Raumes.

Oft wissen sie das nicht, setzen sich selbst keine Grenzen an deinen.. sie sind ohne Rückgrat und daraus ohne Rücksicht..

 

man kann allerdings auch über Raum Raum arbeiten.. den eigenen, also in sich, ebenso wie den gemeinschaftlichen, natürlich.

 

Also Raum ist ein herrliche Ursprache, in der du Vokabel so sehr sein kannst wie Tafel oder das Gestern, welches heute unauffindbar lachend „ist“.

 

______

 

Wenn wir uns überdies überlegen, daß du vielleicht nicht nur ein Mal im Raum bist, daß, während du hierjetzt gedeihst, sich ein Auchraumleben bereits irgendwo leise abzuzeichnen, zu grinnen beginnt.. als sei Raum mit dir wieder schwanger…

 

…wie löst dich Raum hier und Raum dort zwischen sich auf? Worauf wandert dein Bewußtsein in die weiten Jagdgründe oder andere…

 

wie oft trifft man Gott?

<<<<<<<<<<<<<<;

 

 

_________________________wie weitgehend will ich gerade ich sein, oder wie stark einfach Raum; dem Raum anheimgegeben und da welchen.. Raumstimmungswelten?

 

Was nehme ich als Raum wahr?

 

Mag ich den von mir weitgehend veränderbaren,

oder liebe ich Raumströmens Traumweiten..

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