Gedanken zu “ REGEL NUMMER IMMER: erlausche andächtig, staunend und freudevoll den Raum.“

09.07.2022

aus

 

es kann der Expertenfrömmste nicht in Ruhe auf seine Affenpockenmöglichstbaldansteckung warten, WENN PHIL STÖRT!!!!

etwa untere Mitte,

 

 

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Ich kann nicht wissen,

 

ob der Domoganist hier genau das tut.

 

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Was mir dazu aber einfällt ist,

 

daß ich eigentlich nicht nur Raum, den wir klassisch als Raum erkennen und sofort bezeichnen würden,

 

unendlich gerne lausche,

 

sondern daß das, jedenfalls ich, mit Menschen seit immer tue.

 

Daß das nahezu mit meiner „Liebe zu Menschen“ gleichzusetzen, und diese eine tiefe, ist,

 

und, so oft mich das auf nie Nase prackt…

denn wenige von uns tragen sich IN SICH KOHÄRENT,

 

wir sind alle in viele Raumapassungen gebrochen, deren die wenigstens primäre, also ganz“wahre“ wirklich sind…

 

so wahr ist dann doch und viel schöner,

 

das was immerhin bleibt.

Grob hingeworfen: indem ich das Gesamtraumatmende eines Wesens achte, erspare ich mir nahezu die gesamte Verachtenkleinscheibtruhendauerdahinkarrerei, wo man irgendwann nur mehr damit beschäftigt, e-motional ist,

 

andere mit abträglichen Gefühlspatzen zu bedenken und immer dicker draufzuschmieren. Manchmal darüber zu hopsen, und sich ach so frei und groß vorzukommen, während man gleich darauf wieder im Morast der Kleinmeinungen untergeht… seelerstickt, herzgeselcht, und hirngärend. „Die Neidgesellschaft“, und was es da so an Worten gibt, für dieses „Verwachsene“, „Morschende ohne Ufer“, u. dgl. Leichenfühldämpfeorte mit Dasnochaufimmerfrischeflaschenziehen-WORTEN und deren Seifen-SpEnde(r)N.. die ganz Deppertn, vom Elend anderer als ihrem Apostolatsgedeihen Beglückten. Pups in Fabula…

Die statt deines Tones

dir ihre Herrlichkeit“ als Scheam Dr-Aufdrückenden, die AnTonS… die Christuskrokorkenpfropferln… ich bin n ich tich, nein, ich bin dein Christusetikett, und als dieses nett mich klebend.

 

Der Schöpfergott

im Clown-Co. St.ÜM…

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Betrachten wir,

 

nach so viel Erbsündermaulschinderei doch einfach einmal meine Herangehensweiseweise auch, ja?

 

Also,

  1. mich interessiert null, dich oder jemanden „zu wissen“; ich bin nicht frech ⎣➥✔︎☞ und sehr langsam und auf meine alten Tag lern‘ ich, auch andere das nicht sein zu lassen. Frei stelle ich mir völlig, das auch zu sagen, das nicht zu erwähnen, oder andere Folgen in mir daraus entstehen zu lassen, die, mit GROSZER Freiheit mir dann auch, als stille gefallen, DENN: es gibt so viele Echte, und mit denen umzugehen oder zu arbeiten ist wunderbar, und was ich will, da so auch ich Sinn machen darf.  DA GESCHIEHT ETWAS: Leben eben. Diese anderen nehmen dich nur als Bühne, für ihre Sichselbsttheateraufführungen, die jemals zu hinterfragen ihnen Nerv und Wahrherz fehlt.. sie sind 2D; Heiligenbilderln. Ohne Lebenserklingen innen, s c h a l.. im Umgang mit ihnen wir aus schal: banal. Eigentlich sind sie seltsam wesenlos.. da ist nichts, nichts Wahres.
  2. Daß ich dich nicht „weiß“, rahme, begegnungsvorkonditioniere.. läßt dich frei, so zu begegnen -oder auch gar nicht! – wie es dir kommt, wie du das wünscht. Und genau daraus ziehe ich mein erstes, grundlegendes Begegnungswohlgefühl: der andere ist frei. Und was sie oder er tut, handelnd sich werden läßt, ihr-sein Wille, also er.sie lebensecht; in diesem Fall mit mir, oder, wenn ich einfach dazugerate, in meinem Dabeisein auch, mit anderen, Dritten,  die ihrerseits Raum begegnend so beitragen, daß Natürlichkeit geschieht und webt. Frei, fröhlich, zwischen still und hochbewegt: der Wesengarten ortzeitraumerdehierjetztschön.
  3. ich liebe also, wenn das Raumgeschehen frei strömt; alles also in seinem Träumen auch steht, zukunftsumduftet jedes in seiner Wesensgestaltgedeihlichkeit..  und diesen Raum mitzubespielen, ist einfach schön!! UND NICHTS, echt nichts, was in anderer Art ich erpressen oder abpressen könnte, kann mir lieber sein als das: das freifreundliche Lebengeschehen in seinen Gewächsen und Gefäßen in ihrer vollen Schönheit;
  4. wenn man sich um mich frei fühlt, dann erst kann ich es auch tun; und diese Bewegtheit ist mir für mein Wohlgefühl unabdinglich. Das heißt in anderen Worten: mir ist völlig klar, daß Wesen und Menschen, welche mit starren Gebilden „denk“-so meinen sie.. – hantieren, unweigerlich andere ebenfalls mit-starr-werden-lassen.  Wie ein Pyrit-Kristallkeim kubisch auskristalliert, im Kohleflöz gegebebenfallsgroßradial, in der Eigentieferstruktur kubisch weiterhin. Irgendwie so ähnlich.. haben sich gar nicht wenige Menschen darauf re-du-duziert, andere in die eigene Starre einzufangen, das dann „positiv“ abzunoten, und ab da dann den Koben immer zustimmungsenger zu schrauben. Und alles, was andere leben, über das eigene Engen hinaus, dem flucht oder schmachtet man dann nach, auch je nach „Publik“–Um. Wir haben uns da eine wirklich seltsame Weise des Unsmenschfühlens angewöhnt, in der wir wie Kariaturen herumrennen, in Artiger Püppchenhaftigkeit. Du-Aal, du-all, und DU, Al!__fadschalhahawar-wahr. Totgedacht…. kardierte Luft.
  5. den Großteil meines Lebens sehe ich Mithandelndwerden zerstieben, zerschellen, zerfetzen_________an diesen hochinteressanten Schwellen in uns, wo wir bespielungsbrechen; es WÜRDE da weitergehen, in eine andere Geordnetheit übertreten, es würde hier weiterwachsen, aber die Geschehensache bricht plötzlich, IN MIR mir, in jener in ihr. Das KANN in gewaltige Erschütterungen mithineinreißen, die durch diesen Bruch, der gebrückt werden WILL, aber es gelingt nicht, hervorgerufen werden können —  AN SICH ist das gut, denn das so Insichzusammenfallende.. könnte und kann sich so in erneuerter Wahrgestalt erfrischt sammeln und aufbauen, WAHRER.. , es ist aber eher sehr selten, daß das auch so geschieht.  Sehr sehr oft wird nur noch schmerztrockener dieselbe Fehlform erneut stabiliert. Man versteht das, traurig aber bleibt es. Daß gelungene Reifung Glück fruchtet, ist nicht wirklich allgemeine und getragene Einsicht oder Sichtweise.
  6. ___ Raum, und sein natürliches Strömendweben
    1. ___gilt anscheinend und ja denktaditionenlange schon nur als vom Menschen zu verbessern, korrigieren, behandeln.. also Raum als hohe Gnade: ist als natürliche Empfindung als kindlich, und „einfach“, auch als „Machtlos und ohbnmächtig“, allemal also an Wesentlichem vorbei, belächelt und heruntergemacht. Wer nicht die ganze Zeit schnattert, strebt, hinergeht / Überlegenheit!!/, sich abschottet / „edler sein“, u.s.w.//: wer also nicht verkompliziert, der hat offenbar nichts Eigenes — nichts zu sagen.
    2. Zugehörigkeiten denkwählt man also, und da natürlich einen Gott zu erdevertreten, war immer schon ein netter Platz als Achtungsthronenkönnen unter Mitmenschen;
      1. WOMIT WIR WÄREN BEI: es gibt eine Menge Menschen wohl, die derartig auf ihr Mitmenschenwahrnehmen konditioniert sind,  daß
        1. sie nur mehr andere Menschenwesen für „vllle Mitwesen“ nehmen;
        2. andere Wesensgrauppen mit ihnen gar nicht mehr auf Augenhöhe kommunizieren können, also Fühlsprachen sind abgeschaltet in solchen Dressurmenschen;
        3. UND: andere Mitmenschen nehmen sie nur mehr durch ihre Brillen und Maskeraden „wahr“, also als Denktheaterfiguren und das nicht einmal, denn: WAS IST DENN ÜBERHAUPT Denken?!
  7. _Menschsein wurzelauffalten aus Raumgesamtgedeihen UND AUS DES RAUMES eigenen Darüberhinausfühlbespielungen ist das Gegenteil des Erstrebten. Man will geschachtelt, etikettiert, abgepackt, lieferfertig, gemeinsamabgehakt, man will die Ruinendenkenhaldenkletterei, möglichst auch noch am Diwan. Man hat ein Lebensgefühl, das nicht fühlen will. Man lackiert strömende Natur sich zu Laborrattenleben. Irgendwie so… und manchmal fährt man woandershin, um dort gastscheinmitlebendig zu schattenlebentanzen, kurz. Man ist nichts, man fühlt nichts, man ist ok, weil man gerade weder straffällig, ganz darnierederliegend oder sonst etwas konkretes ist. Solange man nichts wirklich ist, ist alles gut.

 

https://www.youtube.com/watch?v=tNx-KXOLNeg

Hier gibt man sich.. das Kriegersein, als Erdenmenschen mit außerirdischen Humanoidbestrebungen als Erlebensrahmen;

 

Hier gibt man sich wiederum VÖLLIG andere Lebens- und daraus Begegnungshnadlungskoordinaten;

 

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Ich kann da nur sehr einfach vorzugehen trachten.. das SOYEZ SIMPLE, welches mir der tagereiche, weißhaarige daher, französische Orgelspieler im Aufzug zur Empore des Schottenstiftes leise sagte.. ist wohl noch viel tauglicher, als ich es erfaßt habe..

 

 

….

in meinem einfachen Mirdas-u.-die LebenÜberlegen

 

sind das „Welten“.

Also das sind zumindestens sekundäre, zumeist aber noch viel vereinzeltere und gesamtzusammenhang weitgehend entbundene Vorstellungsgebilde,

 

aus welchen Lebewesen sich beziehen,

daraus sich mit anderen Wesen Zusammenhang, und von weiteren ihren Wunschabstand, geben,

geben können.

 

 

Diese Weltenbildungen sind also Wahrwunschzimmer, irgendwie vor allem auch.

Vor allem darum, weil in ihnen immer eigenere Rangordnungen verwirklichbar werden; es sind also letztlich – wenn ich das einmal ganz plump sage: Egospiel- und tummelplätze; überwölbt, denn die Kugel, die Sphäre.. wahrt sich am leichtesten selbst im oder gegen Raumströmungsumfelder.

 

Lege ich nun einmal NÄHE – WEITE /Eigengestaltausschwingung – und In-mit-ein-an-der-Empfindungslaufendkonzertierung zugrunde..

dann haben Weltenbildungen einiges zu bieten!

  1. ihre Eigenart ergibt Freiheit für ebensosehr wie Freiheit von, was Verhinderung von natürlich auch mit sich bringt. Ist das Gesamtpaket für mich entwicklungstimmig, ist es ein üppiges Genaudafürangebot. Durch. seine Intensität arbeitet es mich stark durch, und
    1. entweder ich fühle mich darin besonders wohl, dann werde ich es darin „zu etwas bringen“, und ein „Hervorragendes“ sogar werden können, als das betrachtet und geachtet werden, also bestätigt mich finden auch —
    2. oder ich gehe daraus hinaus, entledige mich aller „Überverbindungen“, und habe nun die Perle der Erfahrung eines Weltengebildes, und was es mit Menschen tut, im Förderlichen wie im Einengenden; und mit diesem getieften „Alleine“verstehen begegne ich nun weiteren Weltengebilden und ihren Bewohnern.. etwas eigenfrei allemal. Das tut jenen womöglich gut, und kann such für mich schön sein;
      1. vielleicht kann man andenken: indem ich nur mehr in mir selbst noch Raum fand, in welchen ich mich auch zurückziehen habe können, aus einem voll denkmodelldurchflochtenen Weltchenraum… in Ganztraumgewahrung frisch wieder.. daß mich das lehrte, mich selbst wieder als Pforte für Weite zu nutzen, nicht also im Außen und dessen Kinoleinwandangeboten („Unser Herre Christ“, Light Warriors aller Welten, und so weiter) mehr als ebenfalls betrachtend und achtsam zu wandern, da aber nicht Heimat zu vermuten oder Wohnung zu nehmen, in meiner Essenzkraft;
  2. Weltengebilde folgen ihren eigenen Entwicklungsverfallszyklen. Oft erweisen sie sich als zunehmend abgeschottete Systemisierungen, die langsam ihre Energie immer mehr aufbrauchen, saugend, aber nicht mehr erneuernd die darein sich gebenden Wesen; das führt dann zu Spannungen, Streß, Knappheiten und Abstandslosigkeiten der Raumfrüchte, Wesen darin, untereinander.. da sie vergessen, wie man Allraum in Besonderraum einspeist, einlädt.. man hat über dem Basteln der Außenhülle so eines Weltgebildes vergessen, wie man diese Hüllen entfaltet und weiteratmet. Dadurch kann die Außenwelt kaum einschwingen, was gewollt war davor, nun aber das Abgeschottete selbst „energetisch“ aushungert: man hat sich von natürlichen Raumkräften abgeschnitten, diese wirkungslos gemacht.. DARIN AUCH GUT GELEBT!, nun aber verhungert das gesamte Gebilde insgesamt, da die Wiederverbindlichkeit.. wohl übersehen worden ist; die Egos darin wurden service-to-self’s.
      1. man hat kostbares Besonderssein erarbeitet und erlebt,
      2. leider als solches aber abgelebt nahezu nun auch:
      3. und keiner ist mehr bereit, etwas ins Wir zu geben, erneut.
          1. zu viele zu ausschließlich zu Kluge..
          2. das Wirich und das Ichwir verhierarchiert;
          3. Natürlichkeit sollen die anderen zeigen und geben, man selbst regiert = DENKthront.
            1. wahr Starre, Leichenstarre starrend noch ein wenig, so um sich……
            2. vom Werden hat man sich zum Sein gepfropft, und als Haben ist man nun werdelos; und das auf Biegen und Brechen und um’s Verrecken.
            3. man wird wohl, denn man wählt das, zerf ALLE..en.
              1. Allem Anderen verweigert man sich ja;

 

Also Weltengebilde erlebe ich als rund, bunt, oft sehr feinteilig kostbar..

sie sind wie Werkstätten, oft exzellenteste, die aber irgendwann vergessen, daß sie weit größeres Wirgebilde beliefern, wo das Leben vielfältiger atmet.. und so werden sie alt, und irgendwann verlassen. Manchmal drückt noch jemand kurz die knarrende Türe auf, und geht gleich wieder.

 

Welten, welche in einen guten Austzausch mit ihrem Umraum finden hingegen, erfüllen Schulungsaufgaben, Andiehandarbeitung und vieles, in das jemand kommen oder geraten kann, und daraus viel mitnehmen für sich und weitere Aufgaben, wenn er weiterzieht, oder auch, sie wiederzukommen wünscht, und Aufträge sogar mitbringt, welche nun beartbeitet werden können, wo auf einmal Fachwissen herrlich strömt und fließt.. in dieses neue Aufgabengebilde.

Arbeitwilligkeit von Weltengebilden also..

erlebe ich als für sie wesentlich, da sie so wesentlich bleiben für andere lebensdurchströmte Gebilde auch. Das ist dann organisch und wunderbar.

 

________ so einfach ist das aber nicht,

 

denn wenn ich mir das Wiener Katholische zum Beispiel anschaue, als Weltbildung..

 

dann habe ich da Krassestabschottungsgebilde von unsäglichem Eigenwillen ——-immer soweit ich selbst überhaupt hier skizzenhaft wahrerfassungsfähig bin, was ja nicht vorliegen muß.. das kommt dazu: also kein Denken, da das immer aus einem Fühlwesen kommt, kann sich als absolutistisch aufspielen.. das ist ja der Grundfehler, über den man auf Schritt und Tritt stolpern soll, UM HINEINZUFALLEN, in all diese Denkhöhlen <<. ——— und vor allem:

 

in diesen kugeligen Weltengebilden

 

bilden sich ganz eigenwillige Raumorgane auch. Also da gibt es Saugwillen, die klar völlig lächerlich sind, und doch: Macht ausüben, weil sie außer Macht ausüben zu wollen, gar nichts sich zu mittun geben, zum Beispiel.In diese Weltenblasen gelten also andere Regeln, solange diese Welten eben bestehen können, denn irgendwann zerlöst ihr Abschottungsklang sie auch dann.

 

Zwei Dinge fallen mir dazu ein: die Gründer, Gründungen… und das Fliegen, also das Weitbleiben allemal.

 

Ich selbst bin dafür, Gebilde zu lieben, anzunehmen, bestehen zu lassen.. sie als Raumnatürliches allemal zu lieben.

Manches agiert aber, also ist und handelt, unbedingt untragbar.

 

Da hier.. wird meines Erlebens aus AlsLebenMitbejahen.. VER-STEHEN.

Also wenn etwas laufend anderes schädigt, schändet, sich das als Lebensinhalt sogar gibt,

 

DANN erlebe ich als GRUNDLEGEND,

a) natürlich sich und andere dagegen zu schirmen, ja!

b) aber, und das ist NOCH WICHTIGER, zu verstehen zu trachten, wie jenes entstand, was es antreibt, warum es das gibt, UND MEINEN ANTEIL davon-daran, denn HIER ist der Ansatzpunkt, um „es“ so zu wandeln sich zu müssen veranlassen zu können, daß ich nicht an den Schwellen, welche JENE VORGEBEN, erstarre und erfreire zu ledigem Gegenagieren. Also sich NICHT auf dieses Niveau beschränken lassen, weiwohl auf diesem, klarerweise, vernünftig gegenhandeln allemal, ja!

c) Verstehen wird nur dann gängige Münze, wenn ich mich daraus nicht herausnehme. HIERAN scheitert sehr viel an sich Gutes. Denn so verharre ich im Gegensatz, UND GENAU damit spielen Verprimitivierte, also jede Dualitäts-Polarisierungs-Geschichte und ihre Muskelkraft-Sehnenanwachsung. Es GIBT nur das Gegen.. das lache ich dir in dem Augenblick zu Laubfall, indem ich dich in mein Leben hereinnehme, als komischen Irrtum, der eben da ist.. und anderswo schaut es ganz anders aus, und da bin ich aber auch… also daß POLARITÄT Gegebenheit ist, ist wahr und auch a Schmarrn: denn daß ich an NUR DIESER SCHWELLE mein Leben aufziehen will, das kann ein Sikhar tun, dann frage aber ich mich, wie in dem das Weltall so degeneriert ist, daß der außer andere zu jagen, sich nichts mehr zu tun geben kann. _______- kann! __________ also der ist abgeweltet, was mich betrifft, da mit zu vielen nicht mehr natürlich wirbegegnungswillefähig. Abgeschnallt, verprimitiviert.. zu stark sui generis und wirWahrFlußungeneriert. da tröpflt nur mehr lilaschiller EiEieiGENunart.

d) woraus lustig folgt: so etwas braucht eine Nabelschnur! Und wohin führt diese?

 

Damit hat man

e) dann schon einmal.. eine ganz nette Schlaufe.. die liegende, stehende, vibrierende Wechselbeziheungsacht.. vieldimensional DER HIT!!

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Warum diese Denkfühlschlaufen so urcool sind?
WEIL ICH MICH DAMIT BEWEGLICH LASSE! Also ich gehe diesem STARREGEBILDE egal welcher Dimensionsfixiertheit nicht meinerseits auf den anscheinend unausweichlichen Mitleim.
Dimensionen sind nämlich nett, aber sie neigen fürchterlich offenbar dazu, aus ihrem Ebenesein.. ebenfalls WELTEN ZU BILDEN! WESEN LIEBEN WELTENGEBILDE, weil sie das ihnen näheste, ähnlichste Raumgebilde wohl sind.. kann das sein?
Das Antiplem das so entsteht, ist der „kosmische, komische Christus“, also immerweiterpro-Iectionen von EINER einmal gefaßten Idee, die als Idee nicht mehr erkannt, sondern zu Wesen und Überwesenheit aufgeblasen wird, mit Glaubenshelium. Und das wahre Wesen wird darob tumb und krumm, und sehr sehr arm, unnatürlich, auch krank, müde, traurig, trauernd, hilflos, stumm innen, stumpf.
Da geschieht, daß man Wesensraumregeln – und immer die engsten, denn diese erleben wir Menschen als die begegnenden — nur mehr leben will, und auf reine und auch Weiteigenraumregeln vergißt. „da tut sich nichts, da brauche ich mich gar nicht drangeben!!“ ____
Das ist falsch.
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Es ist richtig, sinnvoll und nachvollziehbar, zu tun, was man für vorteilhaft hält. Und da auch bei der Stange zu bleiben.

page1image32974176das uns sich so aber ergebenden Problem

ist dann, daß wir NICHT Zielendes, „Absichtsloses“page1image32974176
dann nicht mehr willenehmen.. wir wollen immer UNS SELB-St.!
und so wird es klarerweise dann nicht nur zu eng: weil wir alle nur in den Hüllenkörpern dauerherumfummeln wollen, uns da befriedigt finden möchten, unser jeweiliges Selbstbild bestätigt und auch abgeschmaltzt bekommen wollen, dauernd… unser gesamtes Strebende wird immer kurzteiliger, unsere Inspiration immer weltensackerldicksuppiger.. ERNEUERUNG, das werden mir dann „die anderen“. Und alle haben MIR „Heil!!“ zuzujubeln. DAS WERDEN, das sind die anderen.. ich bin ihr Herr und ihr Siescheren <<<<<<.
unsere Wisser, wie sie würschtlleiben und senfklacksleben. Schlicht in Dauerichschicht!
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GIBT ES ALSO EINEN SINN VON „Weite“?
Oder ist der ENGel the best of bests‘?
Braucht irgendeinen Sau RAUM, der sich selbst gehört, oder wo sich niemand tummelt????
________ genau darum geht es, meines Erlebens: daß wir unsere weiten Wesensraumteile wieder zurückwohnen, und zwar wahr, ariktuliert, still und fein und diskret und glücklich und kraftvoll auch.
DENN GENAU HIER,
in unserem eigenen Weitraumauffalten LAUFEN ALLE PARASITIERUNGSPROGRAMME,
und aktuell
ist da wirklich mehr Stau als auf egal welcher autobahn Ihrer möglichen Beispielbringungswahl.
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Wir sind also Weitraum vor allem auch;
_______immer für mein Erleben!! das ist ja klar, woraus sonst könnte ich reden.. also ich selbst.
und wir sind dieser Weitraum
hochartikuliert, ebenso wie unsere Nahraumgebilde in Teilhaben auch, als in schönen Bezogenheiten und Mitgedeihensgeschehen;
und wir sind über diese Weitraumanteile in uns kosmisch, und da das einklanglich sich dann fortpflanzt, unbeschränkt, WENN man sich diesem Weg anheimgeben immer wieder auch, will. Es braucht etwas Anlaufzeit, aus dem Mitmenschenjetztgewohntkörperlichen heraus, dann aber versteht man: man ist so nur tiefer und liebender Mensch, da man das Menschsein für sich, und daraus folgt, auch das aller anderen, 
ja weit und betend herznimmt, also unvernichtbar betend als Freude des Werdewebens, des Od.
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Was das bringt,
wenn ich meine weiten, also die geo-metrischen Einklangskörper in meinem Gesamtwesensraum nicht abschotte?
Ich lasse damit einfach auch die deinen als bewegliche bestehen.
DAS ist der erste Vorteil.
Damit lasse ich meine Weite ebenfalls frei, das tut mir selbst gut.
Und unserem Begegnen läßt das die zarter fließenden Geschehensräume als Wetter.. wie deine Träume, die ich dir nicht sofort niederdresche wie von Sinnen, kaum fließen sie in unser Begegnen unvermittelt ein.. sondern wir können uns alle beide über diese freuen, und ich meine dazu einfließen lassen, schön, oder reich, oder wahr wie auch immer, und das entstehend nach MEHR REGELN als nur meinem Denkpfannenschrankinnenleben.
Da du nichts sein mußt,
kannst du viel schöner dich werdenlassen, sogar als du selbst dich bisher kennst.
Und auch ich.
Und diese Steigerungsform.. kann als kraftvoller ebenso entstehen, und als Tugenden, um die man in sich nicht gewußt hat, denn man lebte sich ja schlau als Blaubartkämmerchen <<.
Wenn ich nirgendwo geschreiben stehe,
lache ich leise mit Gott, dem geneigten Raum, und kann Literaturen herzlich und frei lieben. 
Ich werde sie aber weder mit Gebrauchsanweisungen für mich und mein Erleben, noch mit Gott aus lauter Vorschriften verwechseln, und wer so leben will, dem belasse ich das ruhig, aber es gilt für mich nicht. Ich wesensraumfühle mich weit darüberhinaus allklanglich.. getragen ja, ja, wunderbar! Aber weit ebenso… 
Also ich stehe nicht 10 cm vor meioner Wohnungstür in völliger Fremde, sondern ich gehe von Heimat zu Heimat.. immer, im Nahen wechselt das öfter, da hier auch andere Wesen Raumbedürfnisse entstehen: das kann rufen, das kann verjagen, und so weiter… WAHR ABER ist der Allraum, welcher jedes Wesen grenzenlos eigenweiten kann und entfalten,
bis es in Allraum übergeht, un in seinem Es-Sein Allweben herzschlagträgt.
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Wir sind, als Kinder des Allraumes, sehr vielfältig traumfähig, also raumerschaffungsbegabt.
Kaum entsteht so ein Raum, wird er in der Regel sofort besiedelt.
Nicht nur in das sich in der Mutter vorbereitende Raumwesen strömt schon sehr vieles ein,
und nach der Geburt dann ganz Vieles, und von jedem von uns das eigene Fühlwunschtraumschmerz-und so weiter Gebildefeld und dessen Verklemmungen und Dysharmoniedauerschrammen.. und Süßestes auch!! __________
Raumverhalten ist sofort lebensschirmend und lebensnotwendig, denn darüber läuft’s wahr.
Was immer behauptet wird, darum geht’s.
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welche Vorteile also bringt es mir, 
wenn ich mein Menschsein im Nahen auch,
nicht aus meinen und DEN Weiten, ruhigen Zartströmen des W͠ Erdenseins auch,
zu nähren ende, sondern diese vorgeburtlich natürliche Weitegesänge beibehalte, und in mein Menschenleben laufend mithereinnehme auch?
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Wir haben ja nun eine Achse, nicht wahr?
Wir wachsen diese entlang <<. 
Wir werden und entfalten uns, entwerfen uns und trachten das dann auch zu verWIR-KL-ich..en..
Und die anderen sind ebensolche Weberschiffchen ihrerseits auf dem großen Webstuhl Raumzeit und Mittagspausen der Webenden <<.
  1. was ich immer mag und was mich fasziniert, ist alles Schönende: das ist für mich gutes Handwerk Leben. Wenn ich etwas verstehe, und nun anders dazu stehen kann; wenn ich etwas verstehe, und mir seine mögliche Weiterentwicklung vorzustellen beginnen endlich wider kann, also STARRE sich zumindestens in mir wieder verflüssigt.. irgendwie wirkt das dann weiter auch…
  2. also in mir selbst etwas zu verändern, das ist die wirklich wirkende, wahre Zauberschmiede.. OBWOHL!! ich völlig unbedeutend bin. Warum das so sein kann? Weil Raum mich nicht wertet, sondern schlicht fühlt.. und eine Kleinigkeit, die mir still kommt, ist sofort raummitgewußt.. und kann entdeckt werden, von anderen Wesen auch, UND AUCH ICH bewege mich nicht anders! Wir sind einander gESchenk oft über viele „Ecken“… DA DAS ABER SO IST, ist „unkriterielle“ Dankbarkeit und freundliche Fröhlichkeit elegantwahrer Echrealismus, im Gegensatz zu all diesen eiervertrockneten da,, wo WISSEN meint, über Fühlen, dem Weiblichen, dem Sichfügenden trumphen zu können. Diese Idiozie ist Kapaunenfutter, und war mehr nie. Das sind Trostzuckerln für Nahezuschonganztote. Ihre letzte Leichenstarre… es BRINGT JA AUCH NICHTS, und verteilt nur lauter Erbsünderzertifikate mit sich als Gottesseohn. Das ist ja nicht ernst. Und natürlich überhaupt nicht. Das ist einfach.. am Ende, das aber nicht nehmenwollend. Punktum. Uninteressant, in anderen Worten: gibt es, manmal muß man solchen Rechnung tragen, aber sie schmieden keine Zukunft mit, taten das nie, ritten immer nur auf dem Zukunften anderer. Unehrenhaft; und hier ist nichts zu lernen.
  3. Jede Form, Gestalt, Ausformung läßt lernen, ist also“gut“ oder „sinnvoll“: jede Raumgebildeentstehung ist auch erzählend, leitet weiter zu anderem über sich hinaus und ist damit natürlich und wesentlich. WESEN ABER, welche solche Gebilde dann besiedeln, können seht schnell so werden, daß SIE sich verabsolutieren, in diesem Raumgebilde, dessen Raumsein sie dann als IHR Raumsein einfach „über“-nehmen, und damit zu irren beginnen ohne Ende, denn nun, sich nicht mehr als Teile erlebend, hierarchieren sie in freiem Fall, werden bewertend, beurteilend und blähen sich da auf, FÜHLLOSER UND FÜHLLOSER, immer verwachsener in immer dichteren, visköseren Kreisläufen, mit immer krankeren Egoausbildungen, die nun nicht mehr untereinander nur gespüielt werden können, sondern zunehmend anderen Welten einvernehmen müssen, um weiter auf ihrer Monohirnschiene sich abzufahren.

 

 

 

 

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grundlegend frägt sich auch, was ich überhaupt vom Leben möchte..

 

was mich zu erleben erfreut.

 

Bei mir ist das einfach: ich liebe Naturräume und ihr dem Allraum lauschen, während sie sich entfalten und leben. DAS liebe ich! Und auch Menschen sind.. teilweise, ehrlich gesagt, sehr kraß gebastelte, ja, auch.. Naturräume. Wer entstehen hat müssen, sehr eng und dich von anderen Engen gedacht, ist wirklich arm! Wird das nur in seltenen Glücksfällen jamals wirklich wider loswerden, und seine eigene Freiheit glücklich wieder wahr atmen. Es laufen schon sehr viele als Vonanderengebastelte Käfige herum, ihrerseits wieder Fallen anderen, welche nur mehr so sich als „lebENDIG“ erlebend.. es sind diese Kranken, die sich nur erleben, wenn sie anderen das BEginnen und das Enden geben können.. wie sie meinen, denn wahr ist da nichts daran. Es gehört diese Existenzgebarung zu den BEwältigungshaltungen, und kann nicht mehr sein oder werden. Es ist eine Mangelhaltung, die sich anderen zur Klatsche machen nur kann, um sich als „lebendig“ zu halluzinieren. Echte Lebendigkeit kommt aus dir selbst und strömt in den Raum, beeinflußt den Raum auch. Das ist natürlich und gut, wünschenswert!

Nur Wüste macht nur ??verwüstete??  glücklich <<.

 

PATRIOT UNDERGROUND INTERVIEWS KERRY CASSIDY

 

 

Ich finde es ehrlich gesagt, denkerisch entwürdigend, wenn andere Wesen so abstandslos sich werden lassen,

daß sie meinen, MICH, DICH, Raum.. bestimmen zu sollen, dürfen und so weiter.

 

ALSO RAUM OBJEKTIV als Wesenheit und UNSER ALLER GRUNDGEWEBE anzuerkennen,

 

befreit mit einem Schlag

von unendlich viel schlechtem Gegackere, das ja bis zu Morden sich onaniert ohne Schwierigkeiten, und alle Arten von GEBRAUCH DES EIGENEN WESENSRAUMES, um jene anderer mit dem eigenen Willen zu bespielen. Ich lehne das ab, da Vielfalt entsteht, indem über zwei Beinen jeweils der eigene Kopf das eigene Herz speist. Ich finde das spannender, ich finde das vor allem Natur und so raumwahr.

 

Und über raumwahr geht mir gar nichts!

Denn Raum und WErden sind mir alleinklanglich, laso daraus geschieht immer wieder Ausgleich, hier also ist Leben so sehr laufend gezeugt wie gewandelt und erfrischt. DAS IST Leben!

 

Und daran mich zu erlauschen, macht euch mich zu möglichst gutem Raum für anderer Geschehen und Mitwerden… Übergriffigkeiten haben die unerfreuliche Tendenz, sich immer enger in andere geschnürt wollen zu müssen, um sich noch als „HANDELND“ zu erleben. Also wir sind da in Sackgassen, die vieles in ihrer Lebensdumpfheit noch hinneinsaugen.. für mich besteht kein Anlaß, solches zu befürworten. Es führt jene von ihrer Lebensaufgabe weg, indem sie anderen deren noch vermasseln. Das ist no-pro pur.

 

 

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RAUM nicht als Käfig

Raum als Garten aller, auch von mir, dir, uns erst kennenzulernenden Raummitwesenarten..

 

hat einfach so viel mehr Kraft und Freundlichkeit, Üppigkeit, Reichtum.. Schönheit!

 

Raum ist wahr reich, und als das unbegrenzt und unbegrenzbar. WO DER EINDRUCK ERWECKT WIRD, daß Raum nicht genüge oder natürlich gehöre… sind Besessene am Ihrdingdurchziehen. Sie sind damit Raumunfähige, da sie in diesem nur terrorisierend zu mitexistieren wählen. Das sind Minderprogramme und Bewäötigungsverhalten, grenzenlos krasse. Das ist also nicht HERRSEIN, denn Fürstliche Gesinnung terrorisiert wirklich nicht!!,

 

also wer GEGEN den Raum gehen muß, irrt, und erfaßt schlicht nicht die Raumregeln wahr, ruhig, schön und tief.

 

MIT DEM RAUM hingegen gibt dir alle Webfäden mit an die Hand.. und du webst nicht deine Hirntapeten, sondern dich, wie es dir geziemt, in das Wir duwahr mitein. Und so ist es natürlich und gut.

 

Niemand kann niemanden ständig abknuddeln und abgrabschen und denkbefummeln.. ohne erstens selbst sich auf Gefängniswärter zu reduzieren!! SCHLECHT DAS! ________ und die „anderen“ Wesen in Anderwelten ausweichen zu machen.. man ENTZIEHT SICH DEM laufendbedrängwerden!! FReie Energien ziehen sich da zurück, AUCH in seine selbst. UND IRGENDWANN.. reden solche Domina-GRuftgeburten dann wirklich nur mehr mit Kulissen. WER HÄLT SOLCHE AUS!!!?

 

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Wenn ich Raum als Grundwebe annehme,

 

dann nehme ich auch laufende Wandlung als natürliches Geschehen an.

Dann wird für mich der T’Od zu Atemzügen des Auchmichwerdens, und anderer Kommen und Gehen, Formgebilden und Wiederraumlassen, leise mitgestimmt von einem Lebenswerk, das geschah und so auch weitergeschieht, leise gewandelt nun mit,

 

also DIESES SICHVERSTEIFEN GEGEN WAndlung, dieses Blockieren gegen alles Sterben, das die Egomanischen, in Hierarchiensichkralllallenden so dumpfderb macht.. und so grazielos unsinnig plump

 

alles das erfaßt mich so nicht,

 

wenn ich Raum und mein und aller Sichdarinwandeln

als Naturgeschehen willkommne, wie meinen Werdkeimformenumflossenfühlgedeihenszustand ebenso.

 

Wir sind Fühlen, in Gebilden, Raumwerkzeugen, durch die wir mitwirken können.

 

Also Fühllosigkeit, weil man in den Nahhüllenkörpern sich völlig vertrocknet hat, in dickestschäddelige Gos dahinein, wie diese Raubrassen und diese Erdevergifter.. die haben ja nicht einmal mehr den minimalsten. Hirnradius!!! Das sind Plakate, welche sich andersdimensionale Nochirrere implantatzurechbasteln als Ausführende DERER Willenorgien .. das isses,

 

und RAUMVERSAGEN schlimmst und pur nur.

 

Da haben Etliche.. jeden Werdewahrzusammenhang total verloren und tirkeln und toben da nun in Scheinhandlungen ihrem Ganzerstarren entgegen.. wohl die komplizierteste art nicht zu St.Erben! EINFACH KREPIEREN, und davor möglichst viele in diese einzige Theaterhirnvorstellung, die man sich noch zu onanieren vermag, hineinverheizen.

 

Beeindruckend?

Da kenne ich echt anderes.

 

_______________________________ ebenso wie für mich ein Krieger jemand ist, der vielleicht sein ganzes Leben lang pflügt.

Und daß er ORDNUNG DES RAUMES WIRKT, geschieht innerlich. Unbedankt, ja, dafür unbehindert auch <<.

 

Also alle diese Kriegsgerassel und Waffenzusammenscharrerei.. ja, ok, manche mögen’s brauchen, aber

wenn du schon gar nicht mehr dir vorstellen kannst,

 

was du „danach“ machen wirst,

 

machst du aus der Gegenwart laufend DIE Zukunft. Und dann wird’s so fad, wie es ja ist….

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Ich finde auch Raumgebildeaufoktroyerungversuche sooo langweilig,

 

welche immer und unter allen Umständen pengend bleiben wollen.

Denkmodelle, die IMMER ein GEGEN benütigen, sind schlicht unausgereift, und von solchen Denkern dauerbenützt, die eben zu blöde und zu öde sind, WIRGEBILDERAUM zu entwerfen, DEN ES OBJEKTIV GIBT, 

 

denn jeder deiner NUN GEGNER ist ja irgendwo einmal entstanden <<<<<<<<<<<;

 

Also deppert scheppert einfach, und Musik wird da nichts, da die Schrottlere eben röhren wollen, und nicht raumzulauschen 

sich „herablassen“ wollen.. ihnen kugeln dann ihre Egos davon: also alles, NUR DAS NICHT!!

 

 

_________________________was mir auch so völlig entspricht am Raum-Zugrundelegen ist die natürlich sich entfaltende Aufgabenfindung. Es ist das das Gegenteil von Gezwungenismus, denen all diese service-to-self-Hirnkaffernochsen da prallunterliegen…

 

und ebenso stochert es nicht laufend in anderer Träumenendlichwiderversuchen herum!! Menschen brauchen RUHE!

 

Es geschieht dann alles einfach aus viel wahrerem Zusammenhängen, und viel weiterem Auffalten, als nur diesen hastigen Allesansichraffenhirnorgienblechsoldatchens da. Wisser sind dermaßen fühlkrank, man faßt es nicht, wie degeneriert sich das durch alle Ebenen und Wesen des Kosmos zieht… Natur führt keines dieser Wesen je als Wort VOR ALLEM EMPFINDEND redemit. Jeder und jedes STAKST NUR SICH DAHER, sich anbiedernd als „glaube MIR!!!“.

 

Erstens läßt das gar kein wahres gemeinsames Betrachten beginnen,

zweitens achtet das grundlegend den anderen schon einmal gar nicht als seinerseits wundervoll <.

 

und es ist ohne Fröhlichkeit,

da es Freisein gar nicht wünscht.

Und was ich mir für mich selbst nicht wünsche, kann ich auch dir nicht wünschen.. mir fehlen die Tasten für solche Klänge insgesamt. ALSO WO ICH BIN, gibt es keine Freiheit. Denn kaum fühle ich irgendwo so eine Empfindung, habe ich die bereits besinnungslos, wie unter Drogen, am DER FEIND DER FEIND-Würgl.

Wie wenn Gott ohne Christos sich wünscht.. da kippn alle Gläubigen aus den Pantinen und fallen Gott an! IHR HERRE JESUS CHRIST HAT GESAGT.. naja, dann verkrümelt sich Gott eben wieder tief in dir. ER versämumt nix, wohl aber du und ich.. UND HIER ALSO finde ich, es geht um uns Menschen. Und das tut es vollkommen göttlich.

UND DA MAN AUS DIESEM LEBENSGEFÜHL niemanden umzubringen braucht – außer Dauermörder, wo das einzige vernünftig ist… als Grenzfälle, die sich ultrakraß wollen und einem keine Wahl lassen, will man nicht ihr Mitmörder werden, indem man sie gewähren läßt, völlig absehbar.. —

und dieses ruhigere Betrachten gleichzeitig viel tieferes Handeln als Dienen erlaubt, da Kraftquell ganz anders ist..

 

kann ich nur wahr sagen: Der Mensch ist Raum und daraus wahr, ist grundsätzlich und in allen Lagen wirklich lebbar, und es ist auch die Insel, auf der ich nach heftigen Schiffsbrüchen, stranden kann. Es ist innerlich lebbar, mit dem sich wandelnden Außen.

 

Es erläßt mir Verurteilenmüssen, da es Verstehen entstehen läßt, da voraussetzen und suchen und so auch finden.

Es läßt Mitgefühl lebendig, und damit Wege aus allem auch wieder heraus, in das Irre alles dürcken zu müssen so urgerne meinen; fehl und aus ihrer kreuzprimitiven Wirraumauffaltungsunfähigkeit, die in ihrer eigenen Gesamtwesensraumverkümmerung ihren Ausdruck ja findet. Womit zumindestens klar wird, wo anzusetzen wäre, evolutiv.

Also was NICHT geschieht, und daraus immer Dumpferes.. wie also die Spirale umzudrehen wäre, beziehungsweise, wie sie ohne Umkehrung weitersichdrehen und enden wird, in völliger Verkompaktierung.

 

Läßt man das Leben sich selbst erzählen, mit seinen weiten Zusammenhängen auch, erlebt man auch dieselben Not ganz anders.

Das ist wesentlich.

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Wenn ich mir grundlegend Raumgewicht gebe, kann ich mich auch darein zurückziehen.

 

Gebe ich mir nur Gewicht aus Zusammenhängen mit anderen, muß mein Fallen diese mitreißen, und ich bin überdies nicht frei, und MUSS immer auf ihrem Mitmir bestehen. „Denn sonst gibt es ja mich nicht!!“

Also daraus KANN nichts Gutes je werden.

 

Wohingegen sich in Weite zurückzuziehen oder Einsamkeit.. schenkt anderen Raum, den sie brauchen oder zu brauchen. meinen, sie können es dann ausprobieren und selbst sehen. Wünschen sie es zu ändern, geht es: möchten sie es beibehalten, geht das ebenso. Aber ohne totales Hüllenkörperfeuern-schleudern-und zerfetzen. Die Freiheit anderer, deren Wünsche, Träumen und Willen freilassen zu. können, ist einfach Menschsein wahr. Und dafür BRAUCHE ICH RAUM, in den ich mich, mit den Gefühlen, die mir das womglich auch aufnötigt, zurückziehen, und andere freilassen kann. Es werden mich dann Stillere finden, und mein Reifen findet wieder Gefährten und Gedeihen. NICHT ABER muß ich zwingen, wer mir jetzt nahe ist, weil sonst ich und meine Welt zusammenbrechen. Und dann liegt alles in Trümmern, und windert sich, für ein sehr grraumsaunannehmbares „Immer“ wimmernd, entkräftet, oder als Kraftabflußpunkt, gegen welchen man nichts zu „stopfen“ je findet. das ist nicht gut, für niemand darein Verwickelten. Man SOLL NIEMALS andere als Gefangene von etwas wünschen! Damit macht man sich unausweichlich selbst zum Gefängniswärter, und damit zum hierarchischen Funktionsmenschen, auf den immer mehr Hierarchien sich draufhäufen werden auch, denn durch solches sichinnerlichhalten lädt man diese ja ein….

 

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