Wenn ich alles liebe, darf ich wohl das Meine am tiefsten lieben?

22.05.2022

 

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Das ergibt sich aus der Gestalt des Liebendgebildes, also mir, dir, und jedes‘, und somit auch jedes Liebeunfähigen <<.

 

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  • alles zu lieben, ist: alles zu jahen, mit sich selbst ganz also seiend und werdend und zukunftend; jahen geschieht, indem ich meine Zeitstrukturen und meine Raumfelder mit allem strömungsgängig stelle und halte, und das laufend auch so wandle, also mitgehe, mit allem. „Alles ist heilig“ _______ auf dieser Eben ja. Nun aber zerfalle ich gnadenvollerweise ja cuh in kleinere Handlungszugehörigkeiten, darf also Ichwerdung in verschiedenen Wirgruppen ebenfalls erleben, AUF OBIGER Grundlage, also grundlegend gewogen allem, sanft. /daraus erstehen die mächtigsten Krieger? NUR SO!// der echte, edle Krieger ist Raumwahrungsmeister. Einfach das. Und Friedlichkeit und tiefste Ruhekraft sind die Vorausstzung dafür, daß du nicht aus irgendeiner Icherregtheit handelst, sondern wahr das Raumgedeihen und das der Wesen darin erfaßt und maßzufügen, mit, vermagst, wo das allzusehr aus den Fuggen geriet-gerät, zu geraten absehen läßt, oder schon so dir begegnet, als Leichentoben.
  • um das zu schwingungssein/stehenschwebenraumklangtönen, also „zu tun“, muß ich mich aus meinem Tagebewußtseins-Verbindlichraum herausheben, da es hierzu ein ganz anderes Raumvolumen ja braucht, in mir, um mich diesem allumfassenden zu öffnen. Einschließen kann und brauche ich es nicht: ich bin ein Wesen, und was meine eigene Wesengesamtraumgröße übersteigt, erreiche ich nicht durch <<. Verschlucken, sondern durch damit in Einklanggehen, ich resonanziere mit jene Wesensteilen, welche damit in Einklang zu treten vermögen.. hier sind wir in etwas Oktave-Ähnlichem wohl.
  • Herzgroß ist, wie ich es erlebe, jemand, der so weit in sein Raumsein zurücktreten ruhig kann, daß er andere Wesensraumgebilde – Wesen, in ihrer tieferen Natur sehen, und darum belassen kann: indem er, oder sie, das BeweglichHandelnde ermißt, und ebenso die Umrisse des Wesensraumes, in welchem sich das Wesen durch das Lebensgewebe frisch auffaltet, mit neuen Klängen. Und dann den Wesen ihr eigenes Ihnberührenwollen anheimzugeben vermag. das ist wirklich als Gebet leben. Daß es hier noch nicht endet, und man auch noch Handlungen durchzuführen sich findet, welche nicht die eigenen sind, sondern was ein anderer sich wünschen würde, richtig, aber nicht die Kraft findet oder die Klarheit, führt in Dasdarüberhinaustiefschöne.. in Meisterwegen, so tief in ihrem Eigenen, spricht man nicht mehr, auch nicht über sie; außer <. vielleicht in Märchen. So eines sich erzählt wünscht!

 

 

Dieses Zusammengatschen völlig unterschiedlicher Teilbereiche ist übrigens, was die Bibeltexte haarsträubend „praktizieren“. Darum kommt das daher, wie Kaa die Schlange in Mowgli klingklong… min. 2:30

 

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bei JEDEM CoIre also Begegnen, Zusammengehen, Treffen

ist das Sichwiederlösen eigentlich das AllerEntScheideNdste..

 

DENN DARAUS fließt

  1. das nächste, darauf/darein nur aufbauen könnende Wiederbegegnen;
  2. ob ich ab da MEINEM BISHERIGEN anders begegnen muß/verschlechternd jene aus meiner eigenen heraus// oder begegnen darf: sie schönend auch. Aus was ich selbst an Veredelung erfuhr/geben habe dürfen.
  3. Jeder Teil eines Paares, welche das sorglich und gartengleich lebt, ist für alle anderen Begegnenden IMMER ebenfalls ein Geschenk: durch ihre Ausgeglichenheit, Ruhe und daraus entstehenden sehr tragfähige, Schönheit, die raumkarfunkelt, „heilt“.. und Dank grünt aus lachend wieder werdenden, oder das schon itgebracht habenden in den Begegnungsraum, Herzen.
  4. es tut weh, wenn man „jemanden“ auswächst, wenn man mit jemandem „das Beziehungspotantial“ aufgebraucht hat, und man beginnt nun langsam vor sich hinzuverwelken. Was geschieht da? Der andere – ODER DU SELBST – möchte in andere Erlebensstrukturen weitergehen, und „dreht den Hahn/Fluß/Raum ab.“ Der eine läßt die Strukturen, seine „Auffindbarkeit“ verwelken, und dich langsam begreifen, hier strömt nichts mehr. Andere fühlen sich wohler damit, selbst nicht mehr zu felden, sondern sich immer trockener zu geben. Bis der anderen nicht mehr den Menschen nicht mehr begegnungsfindet, auf dem von ihm begegnenwollenden Niveau, sondern sozusagen vertrocknet. Feinstrukturen oder Feinfelder.. und die Bande natürlich.. waren wohl nie gesund. Denn ei gesunden Banden bleibt der Einklang erstens bestehen und zweitens, wie alles im Leben wachsend durch Jahreszeiten, selbst Freundschaftswinter <<., und man begleitet einander kernwahr durch die Lebensfährnisse. Man weiß um einander als Menschen, zu denen man steht und die zu einem stehen. Und jeder dieser hat eine wundervolle Eigenmusikalität und ein ganz unverwechselbares Funkeln und Raumgewölbenfliegen.. wundervoll.. ein Glück!

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Vertrauen ist erotisch.

Wenn dir ein Kriegerherz vertraut, schwebst du in Etlichedeinerleben-Gefahr, wenn du dich zu spielen beginnst.

Oder deine eigenen Grenzen „überlügen“ willst….

also nicht mit wahren Strukturen „spielen“: bestehende Bande, und Verpflichtungen, denen du unterliegen willst, zum Beispiel, wegwischenwollend.. „für ein paar Minuten“. Krieger und Ernst, das sind nur zwei Seinszustände desselben, ebenso wie  Ruhe und Wachheit als Willigkeitslebendigkeit..  spielt immer mit ganzen Karten. Wird das nicht gegengegeben, diese Rechtmäßigkeit, dieses D’Uomo, stürzt der entstehenentstandene Raum in sich ein. Da er aus Wesen gebildet ist, trifft es diese in sich und ins Ich, das ja Teil ist. Also hier die Regelm zu kennen und die Wesensarten, ist erfreulich wesentlich, oder verdammt schmerzlich im Einstürzen. Denn man badet BEIDER KRAFT strömend AUS an der Bruchstelle, und wie sich die Beschädigung, der Schaden aufteilt, entbehrt jeder „Gerechtigkeit“: es erwischt den Stärkeren weit heftiger, da er kraftvoller zu halten einfach aus seiner Natur trachtet. Dann kann der gesamte Schummler-NUR AN EINER STELLE! – mit seinen eigenen Darüberhinausverwicklungen, also seiner Beschränkungskonkatenation.. durch dich durchrasseln. Und dann geht’sda anders. Und der Hühnerstall gackert weiter um dich herum. Und du frägst dich, was, bitte geschah da? Es haben Teilbereiche nachgegeben, und dadurch stürzen ganz ganz andere Dinge und Welten mitdurch.. das ist, wenn Achsen Fehlstellen tanzen. Da kann das geschehen, und die Wucht ist ______ Leben in Schmerz umwandelnd, weit über wie groß das Leben war, hinaus. Man wird in  Reiche geschleudert, die man anders nie betreten würde. DA kommt es nun auf dich an, welche Natur du wahr zutiefst hast.

Vieles, was aus deinem unvermittelten Formatfehlen zusammenkracht, kann der andere selbst auffangen, sich, statt dir, einreißend. Aber irgendetwas wirst du abbekommen, wo der anderen GAR nicht mehr zu halten vermag, UND: wo du allzu frech in seine Gebiete hineindichbringst, WO ER SELBST sich nicht mehr befehlen kann. DA zaubert’s dich dann, und der kann dir IN IHM nur mehr nachwinken. Man ist so aufgebaut. Mit wem man über alles reden kann, kommt man in jene Gebiete VÖLLIG WEICH, wo nichts mehr verhandelbar und einfach nur alles wahr ist. /DA sind 1:1-Welten, also völlig unmittelbare. Es bedarf der Reinheit oder der Reife, um sich hier zu bewegen./ Und manche Gebiete in sich betritt man selbst nicht, denn sie gehören mehr schon anderen Welten zu als dir. Das ist Höflichkeit und edel. Und wer dahin in anderen hinwandelt, bringt die in wahnsinnige Schwierigkeiten, UND sich zumindestens zu Teilen selbst um. Es latscht einfach nicht jeder Sonntagsspaziergänger auf den K2. Das ist so. Also die Naturgewalten sind, ebenso wie Raum selbst, und die Naturgewalten und ihre Auslösungsgebilde, sind nur einige seiner Körperteile sozusagen,

 

überhaupt nicht von den Wesen als sietragend verstanden, im aktuellen Denken DER GALAXIE!

Denn keine dieser Wesensgruppen HÖRE ICH durch Damitinverbindungstehende berichten als IHR SCHICKSAL AUS DEM ZWIEGESPRÄCH MIT DEM RAUM ruhig nehmen. DAS SIND ALLES Raumbefummler und Untereinanderhirnhummeldenker.

 

Das ist unschön.

Denn es lebt nicht aus dem tiefsten Wahr fühllauschend.

Fürstlich ist nur das.

Und wenigstens unsere Gottesvorstellung erzählt noch den GENEIGTEN RAUM als Traum und Märchen.

 

Literaturforschung?

Wer TUT sie!

 

 

<;

 

 

_______________________gehen Sie mit Arthur, und lassen Sie ihn und seinen geliebten
Stephansdom gemeinsam mit Ihnen plaudern. Da bekommen Sie eine Ahnung davon, was echte Raumwahrende und ihre geliebten Raumwesen – was der Dom blank ist, also „hat“! – – als SPRACHEN SPRECHEN. Das hat mit unserem Blabla null zu tun. Das schließt St.Ein-redend-werden mit ein und die Jahrhunderte öffnen sich und werden mitlauschend.. es ist GANZ anderer Zauber. Ein Geschenk eines Meisters, einfach.. also eines Echten Zeitmeisters, der immer ein Raummeister im Gegenzug sein nur kann, zum Beispiel am Singertor.. mit einem DBH-Ratschlagnehmer für seine Arbeiten.

 

Ja ______

Man darf das Große Können lieben, denn dann öffnet man sich den eigenen Dimensionen dieser Weite und Tiefe. Und so wie man jetzt Herzlichkeit und Zuneigung und Verehrung gibt, EINFACH SICHFREUEN!!, so gibt man dann als Freude, nach Herzdank nährend fröhlich kindlich, Fühldenknahrung vielleicht auch. Und Dank auf Wesensraumwahrehrenhöhe.

Wenn ich hier jetzt an COVID und dessen Vergift-Bastellurche denke… geht das wirklich nicht zusammen! Das wäre das Ende der Durchsage und der Insgesamtinhalt. Aber es ist eben auch zu handeln. Und zwar NICHT nur von jenen, die das ohnehin schon gelernt haben, sondern von das nun endlich Lernenden, die bis dato darin nur gemütlich ihre Tage tapezierten und lebten.

 

Menschsein ist Menschsein-Können!

Da hier zu viele Idioten und Ichdioten wuchern,

hat jeder Hand anzulegen. Muschi und Schwanz und Spritzi, das Ersatzsex-Unterdeinehautding

 

 

ist mir, und wohl anderen, unzumutbar zu frech. Und schlecht, da schal und rasend langweilig. bp

 

Sehen wir uns also einmal im Umriß unsere einzelnen Liebenreiche an, die alle zusammengefaßt, oder recht geschwungen jeweils ebenen-entsprechend, also Raumgrawahrend, Lieben wirklich ermöglichen, statt dieses mir widerwärtigen zum Exzeß-AllesMITMEINER LIEBE Plakatierens, das ich SOOO Öde finde.

Nun:

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Fußnote a‘:

. Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)
Krieg · kriegen · Krieger · kriegerisch · Kriegsfuß · Kriegsschauplatz · Kriegsgefangener · Kriegserklärung
Krieg m.‘bewaffnete Auseinandersetzung’, ahd. krieg ‘Beharrlichkeit, Hartnäckigkeit, Rechthaberei’ (10. Jh.), mhd. kriec, krieg ‘Anstrengung, Bemühen, Streben nach oder gegen etw., Widerstreben, Widerstand, Zwietracht’, auch ‘Streit mit Waffen, Kampf, bewaffnete Auseinandersetzung’, mnd. krīch, mnl. crijch ‘Halsstarrigkeit, Zwietracht, Streit, Kampf’, nl. krijg‘Krieg’ sowie ahd. widarkriegelīn ‘halsstarrig’ (9. Jh.), einkrieglīh ‘sehr zäh, langausdauernd, -anhaltend, halsstarrig’ (8. Jh.), afries. halskrīga ‘Steifheit des Halses’ sind ihrer Herkunft nach ungeklärt. Besteht Verwandtschaft mit lett. grīns ‘finster, mürrisch’ und möglicherweise griech.brī́thos (βρῖθος) ‘Wucht, Gewicht, Last’, air. brīg ‘Kraft, Macht, Wert’ bei Ansatz von ie. *gu̯erī̌, einer Weiterbildung der unter kirre (s. d.) genannten Wurzel ie. *gu̯er(ə)- ‘schwer’? Oder ist mit Aumannin: PBB 61 (1937) 257 ff. im Hinblick auf ahd. widarkriegī (Hs. 12. Jh.) für lat. contrōversia Anschluß an eine Gutturalerweiterung der Wurzel ie. *ger- ‘drehen, winden’ (s. krumm) möglich? de Vries Nl. 362 denkt angesichts der schwachen Anknüpfungsmöglichkeiten an ein Substratwort im kontinentalen Westeuropa. kriegen Vb. ‘erhalten, bekommen’. Das vom Substantiv abgeleitete schwache Verb mhd. kriegen, (md.) krīgen ‘sich anstrengen, streben, ringen, trachten (körperlich und geistig), mit Worten streiten, zanken, handgreiflich werden, kämpfen, Krieg führen’, mnd.krīgen ‘streiten, einen Prozeß, Krieg führen’ hat neben sich (bis ins 16. Jh.) ein (in seiner Zugehörigkeit wie das Substantiv nicht geklärtes) starkes Verb mhd. krīgen ‘sich anstrengen, streben, ringen, trachten, streiten, kämpfen mit Worten und Waffen’ und (seit dem 14. Jh.) ‘erhalten, bekommen’, mnd. krīgen ‘bekommen, empfangen, erlangen, erwerben, gewinnen’, mnl.crīghen ‘sich anstrengen, streben, streiten, Krieg führen’, nl. krijgen ‘erhalten, bekommen, Krieg führen’. Ein zum schwachen Verb gebildetes mhd. erkriegen, im Md. ‘erstreben, erlangen, zu erreichen suchen’, mnd. erkrīgen verliert in md. und nd. Gebieten seine Vorsilbe und übernimmt mit dem Untergang des starken Verbs dessen Bedeutung ‘erhalten, bekommen’. Den alten Gebrauch im Sinne von ‘Krieg führen, kämpfen’ bewahren südd. Mundarten; auch die gehobene Literatursprache greift darauf gelegentlich zurück. Krieger m.‘Kämpfer, Streiter’, mhd. krieger.kriegerisch Adj. ‘kampf-, angriffslustig’ (16. Jh.); vgl. mhd. kriegisch ‘trotzig, streitsüchtig’.Kriegsfuß m.in der Wendung das Heer auf den Kriegsfuß setzen (Campe 1808), vgl. frz. mettre sur pied une armée ‘eine Armee aufstellen’, jünger (Mitte 19. Jh.) auch mettre sur le pied de guerre‘angriffsbereit machen’; heute mit jmdm. auf (dem) Kriegsfuß stehen ‘mit jmdm. im Streit leben’.Kriegsschauplatz m.(Ende 18. Jh.), zuvor Schauplatz des Krieges (Ende 17. Jh.).Kriegsgefangener m.(17. Jh.). Kriegserklärung f.(18. Jh.).
Fußnote b‘:
. Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)
Ernst · ernst · ernsthaft · ernstlich
Ernst m.‘feste, standhafte Gesinnung, Strenge, Bedrohlichkeit’, ahd. (um 800), asächs. ernust,mhd. ern(e)st ‘Eifer, Entschlossenheit, Strenge, Kampf’, mnd. ērn(e)st, ērenst, mnl. er(e)nst, arenst,nl. ernst, afries. ernst, aengl. eornust, eornost, engl. earnest sind mit st-Suffix gebildete Abstrakta (westgerm. *ernust-) zum Adjektiv germ. *arni-, das in got. arniba Adv. ‘sicher’, anord. ern Adj. ‘tüchtig, energisch’ erhalten ist. Sie bezeichnen daher eigentlich ‘was mit der Eigenschaft “sicher, entschieden” verbunden ist’, d. h. ‘entschiedenes Auftreten, Kampfeseifer’; vgl. Krahe in: PBB 71 (1949) 238 (s. auch ähnlich gebildetes Angst). Als verwandt läßt sich außerhalb des Germ. awest.arənav- ‘(Wett)kampf’ vergleichen, so daß Anschluß an die Wurzel ie. *er- ‘sich in Bewegung setzen, erregen’ (s. rinnen, rennen) möglich ist. ernst Adj. ‘von Ernst erfüllt, nicht heiter, bedrohlich’, mhd. ernest, aus dem Substantiv entstanden nach Wendungen wie ahd. ist mir ernust,nhd. es ist mir Ernst. ernsthaft Adj. ‘eindringlich, gewichtig, aufrichtig’, ahd. ernusthaft(i) ‘tüchtig, vor Eifer glühend, fest’ (9. Jh.), mhd. ernesthaft ‘kampfbereit, mutig, ernst’. ernstlich Adj. ‘nachdrücklich, aufrichtig, bedrohlich’, ahd. ernustlīh ‘vor Eifer glühend, echt, aufrichtig, eindringlich’ (9. Jh.), mhd. ern(e)stlich ‘wohlgerüstet, streitbar, wahrhaft’.
________ ebenda
streng
Adj. ‘hart, unnachsichtig, herb, beißend (von Geruch und Geschmack)’. Das im Germ. teils als a/ō-Stamm (germ. *stranga-), teils als Umlaut bewirkender ja/jō-Stamm (germ. *strangija-) belegte Adjektiv ahd. strengi (8. Jh.), mhd. strenge, strange ‘stark, gewaltig, tapfer, hart, unfreundlich, herb, unerbittlich, schwierig’, asächs. strang, mnd. strenge, auch ‘nicht biegsam, starr’, mnl. stranc, strenghe, nl. strang, streng, aengl. strong, strang, strenge, engl. strong, anord.strangr, schwed. sträng gehört zu der unter Strang (s. d.) dargestellten Wortgruppe. Als Ausgangsbedeutung der dt. Entwicklung ist ‘stark, kampftüchtig, tapfer’ anzusetzen. Aus ‘stark’ entwickelt sich einerseits steigerndes ‘sehr’, andererseits charakterisierendes ‘grimmig, hart, beschwerlich, schwierig, unnachgiebig (von zu bearbeitenden Gegenständen)’ sowie durch Übertragung auf Fessel, Kleidung u. ä. ‘straff, eng, knapp’. Die im modernen Dt. vorherrschende Bedeutung ‘(erzieherisch) hart, unnachsichtig’ steht im Anschluß an ‘grimmig, unnachgiebig’ wie auch ‘peinvoll’ von Strafe und Urteil, dann übertragen auf den Strafenden, den Richter, den Erzieher. Strenge f. ‘Härte, Unnachsichtigkeit’, ahd. strengī (8. Jh.), mhd. strenge ‘Stärke, Tapferkeit, Härte, Beschwerlichkeit’. anstrengen Vb. ‘stark beanspruchen, ermüden’, (reflexiv) ‘sich mühen, hart arbeiten’, in älterer Zeit ‘nachdrücklich bitten, bedrängen, etw. mit Nachdruck betreiben, gerichtlich belangen’ (15. Jh.), vgl. einen Prozeß, eine Klage anstrengen (17. Jh.), zuahd. strengen ‘stark machen’ (8. Jh.), mhd. strengen, auch ‘kräftig ausüben, verkürzen, abstumpfen, bedrängen, belästigen, strecken, richten nach, sich sträuben’.
edel
Adj. ‘von adligem Stande /WELCHER ERST ENTSTANDEN IST AUS EDLEM <. und das nicht immer weitergeben hat könen: wie Formen eben hohl wieder werden, auch//, vortrefflich’, ahd. edili (9. Jh.), mhd. edel(e), asächs. eðili, mnd. mnl.ēdel, nl. edel, afries. ethele, aengl. æþele ist eine nur westgerm. (*aþlja-) belegte Ableitung von dem unter Adel behandelten Substantiv. In der Ausgangsbedeutung ‘von vornehmer Herkunft’ durch adlig (s. d.) verdrängt, wird edel bereits im Mhd. und besonders im Nhd. in bezug auf geistige Eigenschaften und sittliche Werte gebraucht (edles Gemüt, edle Gesinnung). Edelmut m.‘edle Gesinnung, Selbstlosigkeit’ (Ende 17. Jh.), wohl rückgebildet aus edelmütig Adj. (Mitte 17. Jh.); zuvor bereits die Zusammensetzung (ohne unmittelbare Nachfolge) mhd. edelmuot.Edelmütigkeit f. (17. Jh.; der für das Mhd. zitierte Beleg aus Boners Edelstein stammt aus dem Druck Breitingers von 1757). Edelstein m. ‘seltener kostbarer Stein’ (wegen seiner Farb- oder Lichteffekte zu Schmuck verarbeitet), mhd. edelstein, mnd. ēdelstēn. Edelweiß n. mit weißen Filzhaaren bedeckte Hochgebirgsblume. Im 18. Jh. aufkommend und landschaftliche Bezeichnungen wie Wollblume (16. Jh.) verdrängend.
hochherzig
hoch Adj. ‘aus einer Ebene herausragend, weit nach oben reichend’, übertragen ‘nach Wert, Maß, Rang, Bedeutung hervorragend, über den Durchschnitt hinausgehend’, ahd. hōh (8. Jh.), mhd.hōch, , asächs. hōh, mnd. hō(ch), mnl. , hooch, nl. hoog, aengl. hēah, engl. high, anord. hār,got. hauhs, germ. *hauha- geht vielleicht wie Hügel (s. d.) und aind. kucaḥ ‘weibliche Brust’,kucáti ‘zieht sich zusammen, krümmt sich’, lit. kaūkas ‘Beule’, kaũkaras ‘Hügel’, russ. kúča (куча) ‘Haufen, Heuschober’ auf die Gutturalerweiterung ie. *keuk-, *kūk- der Wurzel ie. *keu-, *keu̯ə-‘biegen, Wölbung, Höhlung’ zurück (wozu auch Hocke1, Hobel, Haufen, hüpfen, Haube, s. d.), so daß hoch ursprünglich als ‘(hervor-, empor)gewölbt’ zu verstehen ist. Hoch n. ‘Höhe, Größe’ (17. Jh.); in der Meteorologie (20. Jh.) Kurzform für Hochdruckgebiet (um 1900). Höhe f.‘Ausdehnung, Ausmaß in vertikaler Richtung, Dimension, Spitze, Gipfel’, mit vielfältigem übertragenem Gebrauch, ahd. hōhī (8. Jh.), mhd. hœhe, hōhe, asächs. hōhi, got. hauhei. Anhöhe f.‘Hügel, ansteigendes Gelände’ (17. Jh.). Hoheit f. ‘Erhabenheit, hohe Würde, Herrschaftsbefugnis (über ein bestimmtes Gebiet)’, auch Anrede für einen hohen fürstlichen Würdenträger, mhd.hōchheit, hōcheit. höchstens Adv. ‘maximal, im äußersten Falle’ (16. Jh.), dann auch ‘im günstigsten Falle, bestenfalls’, gebildet zum Superlativ höchst. erhöhen Vb. ‘in eine höhere Position bringen, (an)heben, verherrlichen’, ahd. irhōhen (9. Jh.), mhd. erhœhen; vgl. gleichbed.ahd. hōhen (8. Jh.), mhd. hōhen, hœhen. Hochachtung f. ‘Wertschätzung, Respekt’ (16. Jh.);hochachtungsvoll Adj. ‘respektvoll, von Wertschätzung erfüllt’, besonders als Schlußfloskel bei förmlichen Briefen (19. Jh.). hochdeutsch Adj. Bezeichnung des (vor allem durch die 2. Lautverschiebung gekennzeichneten) Sprachstandes des Mittel- und Oberdeutschen (2. Hälfte 15. Jh.), dann auch im Sinne von ‘nicht mundartlich, der Norm der Literatursprache entsprechend’; ausgehend wohl von der meist gebirgigen Beschaffenheit der mittel- und oberdeutschen Landschaften (s. das Gegenwort niederdeutsch und vgl. die Bezeichnung Niederlande).hochherzig Adj. ‘großmütig, von edler, selbstloser Gesinnung’ (17. Jh.), vgl. aengl. hēahheort, got.hauhhaírts ‘hochmütig, überheblich’. Hochmeister m. ‘Oberster eines geistlichen Ritterordens’,mhd. hōchmeister, hōmeister, dann auch ‘Vorsteher der gesamten Judenschaft im Reich, hoher Gelehrter’. Hochmut m. ‘übersteigertes Selbstgefühl, Überheblichkeit’, ahd. hōhmuot (11. Jh.),mhd. hōchmuot, auch im Sinne von ‘hohe, edle Gesinnung, Hochstimmung, Freude’; hochmütigAdj. ‘überheblich, übertrieben stolz’, ahd. hōhmuotīg (um 1000), mhd. hōchmüetic. hochnäsig Adj. ‘anmaßend, eingebildet’ (18. Jh.); vgl. die Redensart die Nase hoch tragen (18. Jh.). Hochofen m.hoher Schachtofen zur Ausschmelzung des Roheisens aus dem Erz, zunächst Hoherofen (18. Jh.),Hohofen (19. Jh.). Hochschule f. Bildungsstätte, in der die Qualifikation für akademische Berufe vermittelt wird, ‘Universität’ (15. Jh.), daneben zunächst auch Hohe Schule, Hoheschule.Hochstapler m. ‘seriös und vornehm auftretender Betrüger’ (18. Jh.), zu rotw. Stappler, Stabeler,Stabuler ‘Bettler’ (15. Jh.), vgl. rotw. stappeln, stapeln, stabeln ‘bettelnd umherziehen’, nhd.(literatursprachlich und landschaftlich) stapeln ‘hochbeinig, gespreizt gehen, betteln gehen’.hochtrabend Part.adj. ‘von oben herab, überheblich’ (vgl. auf dem hohen Roß sitzen), mhd.hōchtrabende. Hochwasser n. ‘höchster Wasserstand innerhalb der Gezeiten, Überschwemmung(sgefahr)’ (19. Jh.), vorher hoch Wasser (16. Jh.). Hochwild n. ‘wertvollste Wildkategorie’, z. B. Rotwild, Schalenwild, edles Federwild (16. Jh.), hoewilt (15. Jh.), entsprechend der Einteilung in hohe, (mittlere,) niedere Jagd.
Gesinnung
f. ‘Meinung, Einstellung, Denkweise’ wird im 18. Jh. zu heute nicht mehr üblichemgesinnen ‘meinen, denken an etw.’, aber auch ‘begehren, verlangen’ (zu sinnen, s. d.) gebildet (vgl. bereits vereinzeltes mnd. gesinninge ‘das Ansinnen, Begehren’). Seit dem 19. Jh. bezeichnetGesinnung vornehmlich die politische Haltung und Denkweise eines Menschen und bildet Komposita wie gesinnungslos Adj. ‘ohne feste politische Haltung, skrupellos’ (19. Jh.),Gesinnungslosigkeit f. (19. Jh.), Gesinnungslump m. ‘wer seine (politische) Haltung um bestimmter Vorteile willen ändert’, Gesinnungslumperei f. (beide 20. Jh.).

 

fürstlich
Fürst m. ‘dem Hochadel angehörender Herrscher, Monarch, hoher Würdenträger’, ahd. furisto ‘der erste, vorzüglichste’ (um 800), Superlativ zu ahd. furi Adv. ‘voraus’ (s. für), mhd. vürste, asächs.furisto bezeichnet substantiviert den ‘Anführer, Herrscher’, eine Bedeutung, die die Entsprechungen der übrigen germ. Sprachen nicht aufweisen (nl. vorst stammt aus dem Nd.), vgl.aengl. fyr(e)st, engl. first, anord. fyrstr ‘der erste’. Zugrunde liegt ie. *per, *pṛ ‘das Hinausführen über’ (s. für, vor, ver-). fürstlich Adj. ‘einem Fürsten entsprechend, vornehm, reich’, mhd.vürste(n)lich. Fürstentum n. ‘einem Fürsten unterstehendes Territorium, Fürstenwürde’, mhd.vürst(t)uom; vgl. ahd. furisttuom ‘Erstes, Vorderstes, erste Stelle, Vorrang, Herrschaftsgewalt’ (10. Jh.).
Die Wörter Reich und reich, haben wieder mit Herz, Darreichung, gebend, und nicht mit Geldhaben, und was davon auslassen / wobei man selbst es ja nicht erarbeitet hat, sondern dem vorzustehen beauftragt ist, also Dienstleistender, Dienstlegender!! / von uns gedacht zu werden.

Jeder von uns hat eine fürstliche Gesinnung. Ohne daß dir dein kleines FÜR St.-heilig in deinem Herzen ist, bist du nicht wirfähig auf Herzmitschöpferniveau. Und das und Hochherzigkeit sind Menschsein. Das kann unter Umständen im Leben kaum sichtbar werden, scheint aber durch alle Wahrachsenmomente hindurch. Wenn es auf den Menschen ankommt, wählt er das Edle zu tun oder zu reichen oder einzuleiten.
Das sind keine Göbbelsmaximen,
da ich nicht Göbbels bin <<,
WER sprICHt.. ergibt eben die Literaturform, den Wortraum, schwingend.
Sagst du, „ich liebe dich“, schwingt ein anderes DasSpielInstrument anders alle Wesen über den ausgesandten Raumstrahl an,
als sage ich: „ich liebe dich“.
Ich bin etwas Anderes, und ich meine damit auch etwas anderes. Und jedes fühlt das. Und genau so ist es gewölbegut webend.
Und du hast völlig andere Dinge zu schenken, auf diesem IchLiebeDich-Ichraumstrahl, den du aussenden willst, denn du hast geprüft, und es hat Zukunft duftend um sich <<.
Dieses i,
ist die unsägliche Achse, durch alle deinen Strukturen, Körper, Felder, Hüllen und Beweglichkeiten, laufende wie mögliche,
deines mit der Erde achsend dehenden und so vieles mehr, da so getragen hier und darum sinnvoll von deinem WErdekeim als Hülle aufgebaut zum HiermitHandeln,
Wesensgesamtraumes,
und deines Wesensgesamtraumimzusammenhangmitallemströmend, erdewurzelnd nun, Stehen.
Schon schön gell?
Tja, wer da in Laboren dahinlurcht, sich abschottungsverbuddelt und baut, um blödeste Niederstekrötenfolterglücke an der Erde auszuagieren und ihren Wesen,
darf – The Swamp – trockengelegt werden.
Man kann hierherkommen, und sich einfinden und wirklich einbürgern. Kulturelle Teilhabe, da hineinwachsen.
Hierher zu kommen, und alles auf Hirnhungerburg und Leichemachen regieren zu wollen,
ist unter jeder Erdewahrwürde.
Und mit einem Tritt… seinem Davorleben zurückzuschicken.
Sowas: brauchmanicht:
muß ich, für dieser herrliche Raumeiantmung/“Entdramatisierung“
ent-scheiden:
lache ich über dich,
oder nehme ich das tiefende Drama, als das du dich austeilen willst.
Als schiebe ich mir selbst deine Formalosigkeit in den Bauch, auf dem du remmidemmiagierst, dich, also dein Begegnungswesenhaftes – ohne da jetzt diskutieren zu wollen, wie wahr groß und gut du vielleicht bist, in deinem Gesamtwesen. DAS DU SCHLICHT NICHT GEBEN WILLST! Gründe dir belassen, fraglos.
Du willst aus deinem Bauchhirn leben, und Begegnen geben, ich will aus meinem Herzfeld leben. Es bedarf ganz einfach des laufenden Übersetzens, denn es sind schlicht zwei unterschiedliche Lebensebenen=grundschwingungsvorlieben.
Wie du m eines findest, ist, glaube ich schwankend zwischen „Brigitte ist ja so angenehm“ <<. und „Brigitte ist ja so eine Belastung!“.
Ich finde dich schlicht nicht, aber das ist ja kein Problem <<. ____ ich bin es gewohnt, daß AndersIhrGesamtformatLebenwollende mich „abtratschen“, also da, wo sie keine Kühärenz wünschen: des Kommens und Gehens nach beider Wünschen, da das Verbindungen mit Dritten – WENIG THEMATISIERT AUCH DIESE, GELL.. nicht nur in Kraftstützenberufungen, was Rechtsprechen und Psyche-Logosieren sein sollten, ihrer Widmung nach.. —-  in die vermeintliche Quere kommt. Und dann zerteilt man, und verfüttert die Kekse, an mit wem man eben Kekse gerne ißt. Hier wird der Lösungsprozeß vom anderen nicht sauber vollzogen. Das ist eher die Regel als die Ausnahme, n o c h..
Unsere Jugend leidet darunter ganz besonders, wenn wir Elternschaft so verbogen in sie verwachsen. Es beraubt sie all ihrer mitgebrachten Herzens- und Wesensschönheit, die sie ja rein schenken wollen. Was du und ich einst auch wollten!! Erinnerst du dich noch? DIESE GESCHICHTE ist in jedem Leben eine große, große Schatzkiste!
DA kannst du unfaßbare Schätze nachträglich herausholen und besehen, und jedes Mal bist es DU!!
Wenn ich in die Raumdimension gehe, kann ich deinen Hüllenverfilzungen – das ist immer Gruppe, oder Fehllernen aus Gruppen, das laufend eingespeist sich findet, und zumeist als lebenswichtig erachtet wird, LUSTIGERWEISE genau von wer davon davonrennt.. es ist der Kettenhund, der sich losreißt, und dann zittrig sich die Kette wieder raufknöpflt <<., wenn sie, wenn er mit seinen üblichen Gführigkeiten plötzlich am Ende ihrer ihnen bewußten Weisheit sind. – verlassen – darinbleiben bringt’s nicht – dich aber weierhin SO WIE DU WAHR WEIT BIST, und dich noch nicht kennst oder fühlen willst, da du anderes noch weiterleben möchtest: und verläßt du einmal Engschwingungen, wirst du nahezu nie in diese zurückkehren, also BLEIBEN ist schon richtig, wenn du es noch weier erleben willst! Das Gute kann warten. Davor ist das Lernen.. immer. Gut
Bissi quietschig bleibt, damit muß man leben: daß beide raumwahr wahrnehmen, nur der eine den einen Teil, während der andere die andere Teilhabe einfach vorzieht. Wenn einer der beiden das bricht, also es auseinanderzuklaffen scheint. Was der Bewegungswunsch ist, der aktuelle,  nicht aber die Raumwahrheit, welche sehr wohl immer harmonisch angelegt ist <<.
Es ist seltsam und lustig: man fühlt tiefe Zuneigung und Geneigtheit, aber sie ist nicht artikulierbar gemeinsam mit dem bestehenden Umfeld.
Das ist eigentlich, da das RAUMHEREINARBEITEN als Liebengeste nicht klar bekannt ist, sondern zufällig geschieht, und plötzlich nicht, und dann degenerierts.. und statt sich voneinander in FReundschaft zu verabschieden, muß man aus der Hundehütte hinauskriechen, auf einmal, als deren Einwohner der andere sich tiefer denkt <<. in seinem, ihrem Herzelein, das bei jedem Kaffeekränzchen tratschbare <<.
de acustigustibus ŸŸŸŸÿÿŸŸŸŸŸŸÿŸŸÿŸŸÿÿÿÿÿ
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Ich bin kein Krieger des Lichts. Krieger des Lichts nennt sich Frau Lumira, als russische Schamanin.
Ich bin ein Raumempfindungswesen, das wäre also inetwa ein „Raumkrieger“, wobei „Krieger“ wohl eher meint: aus raumfühlend, raumdenkwillig, im Fall von Raumstörungen. Und daraus nach Raumklarfügen suchen..d, eigentlich suchen müssend, weil das richtig weh tut, wenn Raum in seinen feineren Dichtegeweben schrillt und schrammt und zu stinken gezwungen wird, zugewachsen, verfilzt und darein lauter Morsches einfach schuttabgehaldet, während die damit in Erschaffungsbezug stehenden, schon irgendwoanders sich weiterscheißen. Also ganz so geht’s nicht.
Entweder du nimmst das Ortserbe an, oder du suchst dir einen Raum für Verantwortungsunwillige, und vrziehst dich dahin. Wir sind hier kein Häusl, und schon gar nicht deines, und von uns zu putzen auch noch stetig. Der Hausherr ist jener, der so lange um Ordnungswiederherstellung ringt, bis der Raum wieder gastlich und schön gedeiht.
Und die darin gehenden Wesen die Raumregeln mögen und kennen. Bereichern kann man, gegen sie gehen einfach so, nicht. Mir tut Raum einfach weh, wenn er leidet. Andere scheinen nur damit Probleme zu haben, was ihren Hüllenwesenteilraum anbelangt. Mir unverständlich, aber so isses. Man kann solche mit Abstand lieben, aber mehr geht nicht. Man verfolgt aus sich wahr völlig andere Erlebengeschehen, und das ist legitim.
ETs, Reptos, Klone, Greys UND DIE GANZE FLUGflitzeSCHÜSSLBAGAGE???
Hier hat man einfach andere Interessen, mit Verlaub und Fußtritt, den zu zielen wir uns wohl zu lehren haben!
Was gleich hinhaut,
nach all dem gegen uns niedergetrachteten Mißbrauch, der aus einem Unverachten gifttropft, das AN SICH
jeder Wesensqualität entbehrt: wer so denkt, wie diese Haßdrallbemmerl-Püppchenhäutln, ist ohnehin in der eigenen Evolution schon durch’s Kanalgitter gerutscht!
Naturraum betritt man als Heiligtum.
Und wir werden uns zu Wahrenden und Wächtern des umzuerziehen wissen! Lieben ist auch: knallhartes Handeln gegen Lieblosigkeit… A Oijfämißmus platschflatsch, also echt~🌪͠
dem Hve-Thema, also der Hüllenkörperqualität entsprechend ist auch, was man sich – in anderen Worten, aus welchem Chakra man in das Liebesbegegnen zu treten wünscht, AUCH der Zukunftswunsch klar. UND DAS ist sozusagen das Beziehungspotential.
Basichakra– ich wünsche die durchblutende Hygienemaßnahme, weich oder abenteurelich, aber ich bin als OneNightStandler unterwegs <<. Kann auch öfter mit demselben Partner sein, aber dann einfach weil es als Zufall so nett ist.
Zweites.. das Lebenswiege-Hvel: hier geht es schon um Schönheitserlebnis, also ein erstes Gemeinsamraumwünschen. Wenn beide das so sehen, bleibt jedem sehr viel des Eigenen frei, wird nicht nachgefragt, wenn gemeinsam Gemütlichkeit entsteht, kann jeder darin schöpferisch nach völlig eigenem Gutdünken streben, und das gemeinsame kann sehr erfreulich, und das mit vielen anderen darin gehend auch, werden und gedeihen.
Wenn ein Volk so lebt, also sehr junge die Menschen heiraten und geschlechtlich werden, dann sind das nicht Denkvölker, sondern eher „spitituelle“ der instinktmäßigen, blumigen, blühenden Art. Sehr spannend ist hier die absolut buten Weltauffaltung, deren Großgebilde sehr weich driften, und ein Dernaturbegegnen, das tief kreatürlich eingebettet mit völlig gefülen Erdensinnen sich zu entfalten liebt. /also so inetwa, man müßte tiefer darangehen, das richtig und recht zu entwerfen, das hier will nur einmal die Idee vorschlagen. … /
Gehen wir weiter zum Nabel-Hvel und seiner Hülle als jener, an welcher ein Menschen hauptsächlich begegnen und erleben will (an sich, wenn wir nicht steckenbleiben, oder zu verweilen beschließen über das eigentliche Reifezeitmaß hinaus/“verweile Augenblick, du bist so schön!“//: dann sind wir nun im Sonnengelfecht, im Beziehungsn sehr tief kernerleben, diese zu unterhalten als wesentlich iim Leben empfinden, also unter anderem. Hier fühlt man schon ein Freiraumtagen in diesem Menschen, schön. Hier sind eigene Gedanken, und daraus Du-Bewegungen.
Man könnte hier zwei Dinge noch hereinnehmen: Black Velvet Void und das Hara-Tan Tien. Diese sind hier als Zugänge angelegt, in diesem Körperbereich von klassisch 1-3
sie sind urwesentliche Raumsteigestufen.. bilden wohl auch Hüllen, sind aber nicht herzzentriert.
Sie sind wie Obertonreihen, je nach der selbst gewählten als grundlegende, Hüllen-Ton–oder mehr Farbart. Manche Menschen sind reine Musikwesen, andere nahezu eine Farbwesen. Unsere Seele, der Farbtonschöpferkörper ist so oder so als Mitschöpferwerkzeug an die Hand gehend. Hier lebt man wirklich Vorlieben. Ich gehöre hier zu den Karfunkelwesen, welche Klang und Farbe durch Steingebilde lieben, also in Raumregelgebilden, erdenatürlich entstehenden. Ein schöner, mehrschultriger Topas aus dem Himalayagebirge ist wie eine Blüte dieser Gesteinsmassen.. es hat schon Tonwertigkeit. Für mich ist Klang die tiefere Farbe, aber mein Leben führt mich immer wieder zu Farbearbeitenden <<. lustig.. ich liebe die Mühelosigkeit ihres Sichdarinforschendunderlebendbewegens..
Nun steigen wir in den UnterDem HerzenTragenBereich „hoch“, also in Erdbodenferne <. (man trug ja ein Kind unter dem Herzen auch..) Und dieser BEreich ist tatsächlich magisch zauberhaft.. man kann ihn auch als das privateste aller Herzen verwenden, das wo wirklich sonst niemand hinkommen kann. Manches möchte man so abwickeln!
Nun kommen wir also zum Herzen.
Erstens trägt es alle Hüllen.
Das heißt irgendwie, so wie deine Herznatur ist, so gibt das allen deinen Gebilden im Feinstofflichen vor allem, ihren Grundklang und ihr Zusammenspiel, also die möglichen zu entwickelnden, und die bereits aktivierten von dir, Bewegungsweisen deiner Felder und Körper und wohl auch deren Schwellengängikeit, also ihre Fähigkeit, sich zu vereinzeln oder zu einen: zu con-zentrieren in der Jetztnabe als HandLung, oder auszufluten, in ein weites, reich dich befruchtendes Fühlfeld, zu dem Thema, Gebilde, an dem du gerade atemwach werken willst.
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__es geht nicht darum, alles richtig zu machen, sondern aus dem Fühlen, das dir aus deinen Handlungen entssteht, zu lernen. Dadurch findest du laufend aus „der Welt“ in dich zurück, und du wächst. Und zwar fein, kraftvoll und schön. Oft glücklich.
Und genau das ist jedem Wesen zu wünschen. Also unser Fühlen, unser Fühlspiel und unser Fühlenbespielenkönnen, bei anderen, ist unser Werdekapital <<. UND NUR WAHR DARAUS HANDELND, bringt es dich weiter. Handelst du gegen dein Fühlen, irgendwelchen Eselskarotten nach, entfernt dich das völlig aus deiner Mitte. Dann wirst du dir, und allem, zur Last. Denn man KANN gar nicht richtig auf dich zugehen.. es bist ja du in dir nicht wahr.

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