Lüsternheit des Denkamateurs…. was ist ein Volk?

15.05.2022

und wie ist_wahrt es es___ das Einzelwesen davon Teil, oder völlig verloren dahintreibend

Beute der Winde und der Windigen und Beuteschläger

inaus&gegen auch…

der Arbeit der Gärtner und Bauenden und Hegemenschen-Wesen.

 

die Wahrtonigkeit  deiner Gewebe

in den Wahrtonigkeiten so vieler Ströme und Flüsse

die dich durchziehenkönnen müssen,

 

damit du deine eigene Gestalt aufzufalten vermagst, diese einwebend in das Geschehensbewegen

 

und,

möglichst dieses Dichlichte beschenkst, schönst.

 

Der gute Stand ist wohl

das Strömen zu nehmen UND ZU ENTLASSEN, in seiner Art oder Willen,

und das gerne zu tun, gut.

 

Jede andere Herangehensweise an alles Indirgeschehen,

denn das ist es auch,

jede Partialisierung dieser Grundanforderung der Raumnahme, die nur durch Raumgeben ebenso beweglich deine Eigengestalt wahrwurzelt (zu wahrwurzeln vermag, also mit Herzqualität = Wirich-Ichwirmepfinden, also auch mit Gruppen-Ja-Anbindung deiner selbst),

 

treibt dich irgendwohin.

Und du beginnst, wie das Pantoffeltierchen, zu sprudeln und rudern.

Dich wie Tierchen, dahintreibende, zu verkriechen, ruhige Strömungsstellen aufzusuchen, und da dahinzutümpeln, sagen wir: dich da zu raumzeittiefen, vorwiegend aufzuhalten.

 

Und eine Ruhebildung, irgendeiner zufälligen ebenso wie aus deinem „mitgebrachten“ Werdeknospen nimmt ihren Lauf, der nun nicht mehr <<. so ganz deiner und somit auch nicht „einer“ sein kann. Das Weben hat begonnen.

 

 

 

ich..

 

ich habe ja schon gesagt, daß ich aus dem Fühlen denke.

(Arbeitssituationen ausgenommen, selbstverständlich, es sei denn, da ist genau SO Vollgas zu geben..)

 

also ich bin raumerlebend unterwegs.. und nicht würstleindruckdauermassiert. Andere ziehen das MenschlichInMenschlichemDauernd edel vor, mich überforderte dies. also ich bewundere das durchaus, nur meins ist es eben nicht. Andere Wesensraum-Bewegungsgrundart wohl. Also da wo man keine Haltungen mehr sich gibt, sondern ist, was/WIE!!// man am leichtesten und angenehmsten für sich selbst auch, mitwerdenstehterlebt.

 

 

__________aus Obigem folgt:

 

Ich stolpere über: was ist NICHT ein Volk?

 

Was ist ein verhungertes, akustisch einsamarmes Wesen oder Weschen.. in seiner völlige, vielleicht auch netthäutigen, aber allemal innerlich traurigen Wahrverlorenheit? WIE FEHLT DEM Wesen SEIN Hüllengewölbe, sein GemochtundgefühltfröhlichauchsEin??

 

Irgendwie…. wenn man jemanden ganz aus seinem Volk Hinausgeschleuderten sieht, raumfühlt, denn die sind immer irgendwie fehltonig auch..

 

dann kann man sich eigentlich am allerleichtesten von dessen plaudernd sehr gerne werdenden Raum schildern und erzählen lassen, was sein Volk leidet, das ihn „verlor“, oder es oder sie.. und

derjenige, nachdem das/oder einige.. Wirgeröll sich vor seinem Herzen losgesprengt und in Worten Moräne und Schotterfeld geworden ist.. teilweise auch Schockierendes, das das aber nur scheinbar ist.. denn tiefer wird alles einfach Wachsen, und schlechte Wetter, zu arge, irgendwie..

 


 

Zugehörigkeit und Heimat.. ist, so fühlt es sich für mich an, entgegen manchen Flottbehauptungen, doch wohl eher immer auch ein Mitmachenkönnen, ein Beizutragenempfindendürfen. Dieses Gefühl der Einmaligkeit, und dafür eben herzgelacht oft auch, von Mitwesen zu werden, und daß jene das gerne nehmen auch. Also eine Schaffensfröhlichkeit, ein Handlungsfreudestolz, der zarten oder kräftigeren Art, aber jedenfalls ein Sichmitwertig fühlen, und das auch tätig, denn HIER liegt unsere Einmaligkeit als wirEmpfindung. Selbstverständlich haben wir die auch wesensraumunbewegt, dann aber ist sie eben Lauschen, und wieder einmalig, aber das „denkt“ man sich dann nicht, denn denken ist ja dann nicht rückkoppelnd geschaltet <<. getragen, gepolt.. also eben.

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webegedeihlich – die Webegedeihlich Siedelnden Wesen

 

und gewebeaufbrauchend – die Raum und Raumfrüchte Aufbrauchenden, Zersetzend HandLungsSiedelnden

 

wären wir alle nur Weberschiffchen.. gibt es die Weber und die InsIchZerrenden

 

also die im Raum Tätigen

 

und die Rauminsichsauger, egal wie, egal auf welchem Niveau, alles muß in sie, und nur dafür nützen sie jeglichen Raum, der NACH IHREM DIESENVERLASSEN zumeist hin ist, zerstört bis in all jene Dimensionen, welche sie irgendwie erreichen konnten. Das Nulla frißt Phantasia auf.

 

Es ist das „Denken“, also das Ich-Stellen.

 

Davon hat jeder Impulsgeber=Wesen offenbar eine andere Vor-Stellung.

 

An sich besiedelt das das Werdegewebe, also das Raumströmen, auch in Formen und Gebilden und Großgebilden.. mit Eigenrhythmischen und Eigesichausrichtenden Impulsen, also Schlägen.

 

Was daraus die Wesen, also die Eigenrhythmus im Raumzeitallströmen-Fähigen für Impulsfamilien zu Netzen spinnen-breiten-schwingendstellen

WEITER HIER

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Ideenkleckse..

„Lieben fesselt die einen– Dienstmädchen, Sklaben, die ganzen EsSchönMacher..

und macht die anderen zu Darinfreien, die untereinander dann intrigierherumspannen…“ Ergibt ein upstairs-downstairs Sinn und ein reichhaltigeres Wir für alle? Womit wir beim Gedanken „wie strukturiert SICH-man ein Volk?“ wären, und: daraus sofort herauspurzelnd fröhlich: bei ganz unterschiedlichen und damit auch uns unterscheidenden in unseren Wünschen, Traditionen, also Gesellschaftsformen, welche in ihrem einzigartigen gestaltentwurf und Werdegebe ganz unterschiedliche Tugenden dem einzelnen zu erziehen und auszuformen erlauben, wohl erbgutgebend schon etlichs in die Wiege und durch daringewachsene Eltern und deren Träumen und Nahraumdichkleinumgeben auch.

 

Rang wahr, also Verehrungswürdigkeit und Zustimmung erleben dürfen, kommt wahr wohl aus dem Gesamtleben, ALLE Lebensgesten, auch jenen ungesehenen. Wir sehen.. daß wir Fassadenmentscherln herumgeistern haben, die kaum außerhalb des Wirauges.. sich völlig anders b-nehmen, also in ganz anderen „Wertezusammehängen“ ihr wahreres? Verhalten und ihre Handlungen zeigen und erleben. Brauch ich jemanden als Raumwahrenden, der ganz anders denkt als wir Raumwesen?

 

Regierende also, und zwar an allen Ecken und Enden– die Raumdenkstrukturenbedienenden und -entwerfenden… in welches Verhältnis haben jene selbst sich zu ihren Mitmenschen zu stellen, innerlich und wahr!

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