Uì, lecker!!

11.05.2022

 

 

Betrachtungvorschlag:

 

https://www.youtube.com/watch?v=EqEe6lo1z-I

 

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Selbstverständlich ist das meine und damit eine Einladung,

 

sich Ihre MEINung zu bilden, zu überlegen mit den Fimmachenden, die ja ebenfalls überlegen…

 

____und davor kommt das vielleicht Schönste:

 

wem und was dient, dient es, dient man, wie arbeitet man mit und wo,

 

indem man etwas durch das eigene Wesensfühlfeld wandern läßt, sich darein handlungsgibt/verfängt,

 

oder einfach die Perle der ErFahrung durchbohrt.. und als kostbare Kette, wunderbare Tahiti-Naturperle — trägt oder verschenkt?

 

Daß du dich mit etwas beschäftigst, es deinem Fühlraum zu lauschen gibst, und daraus einiges gerinnst,

 

das auch gibst, mitteilst, teilst,

UND IN DIR nun fruchtbar weitergärtnerst, so es Wüchsigkeit zeigt /was sein kann, oder auch nicht..//

 

 

Ja, also was tust und schenkst du, dir und uns und dem Raum, IN WELCHEM DIESES ANDERE EBENFALLS sein Feld gebildet hat.. vielleicht klar, vielleicht sagenhaft manipulativ – das absichtlich oder in bestem Meinen..

ZÄHLT UND WIRKT: wenn du dich mit etwas beschäftigst!!!?

 

 

Teil Eins_____________

_________Teil Zwei: schauen wir uns das doch einmal an,

 

aus Raumlauschen /wir lauschen unseren dadurch ausgeläösten Rauminunsempfindungen, wir verwickeln NICHT, rennen micht herum mit und dreschen ineinander irgendwelche Fundstücke, vorgefertigte, „Wissen“ und dergleichen. Das Herumhantieren mit Herumliegendem tun wir uns nicht an.//, es lauschst du: in dich, um dich, in andere und anderes, und es lausche ich.

 

Und lassen es dann zu einem Wirbetrachten, Wirfinden tauen.

Welches damit abschließen, oder daraus weiterführen mag, wahr, wie es will.

 

 

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Was mir dazu kommt…

 

  • wir haben es hier wohl mit einer Gegenreaktion zu tun; siehe die „Vergangenheit“, also was die Generationen davor „lebengeschrieben ins Land“ haben: fühlend wie denkend, grob gesagt als wesensraumstruktureneinend und damit raumverstärkend, „ins konkretes Geschehen rufend“, und ebenso Furcht- und weitere Felder, wohl eher lange schon schwelender Unklartheit, also wo Strukturen und Felder, die uns feinstoffliche wie alles andere auch, im – auch feinstoffliche – Greifbaren. Also hier hatten sich gerade lange Verwachsungszeiten explosiv entladen, und nun fand sich die nächste Generation in sehr schwierige Fühllanschaften, verüwstete, mit wenigen gesunden Vorschlägen als größeren Wellen, geboren.
  • Der Klerus.. hatte wieder einmal nur das Mitläuferchen zu spielen vermocht, auch da wuchs offenbar nichts, UND NUN fand die große Abwanderung in das Heiligkeitssuchen und -empfinden anderer Kulturen eben statt. Gleichzeitig ist gepeinigte Geschlechtlichkeit ja eben – Krieg, Vergewaltigungen und alle anderen Brutalitäten.. irgendwie ein Schrei, mit dem man die eigenen Nachkommen seelisch auffordert, neue Wege zu gehen UND ZU FINDEN VOR ALLEM.. ermattet und kriechend nun man selbst… innerlich! Ja, innerlich.

 

 

  • Einzelschicksale=kraft mit anderen einzelnen zu Gemeinsamschicksalen zu gewölben, ist uns Menschen natürlich. Wir entstehen aus einem Wirakt, erdewerden durch unserer Eltern Gewebe und Hüllen, welche sich dann als Umfeld um uns weiterhin tragend und formend, erstickend oder beflügelnd und alle Mischungen daraus, schmiegen. Raum ist da, und im Raum andere Wesen, wie wir auch Raumfrüchte. Jeder dieser Wesensräume trägt aus etwas anderen Anlagen und Anrührungen etwas anderes Reagieren und Agieren, also Wünschen, Träumen und Danachsichspannenwollen.

 

 

  • Zu überlegen würde ich damit beginnen, „auf welcher Höhe“, und das ist immer: in welcher Qualität als Grundlage und Basis meines Erlebens __ auf welchem Chakra/Hvel eigentlich auch: also mit welcher Herzhülle und diese in welchem Zustand?//__ , möchte ich in eine Geschichte einsteigen. DAS IST WESENTLICH, denn wenn es dann krachen sollte, oder zerfallen, zerfetzen oder explodieren, was im Raum entsteht, und ich dann mit einem schwer verletzten Feinstofflichen.. aus mir wieder etwas Neues basteln werde müssen, DANN werde ich sehr wahrscheinlich darauf zurückfallen, da also mich wieder aufzubauen beginnen können.
  • Je unverbindlicher ich meine Inswireintretengrundlage wähle, desto weniger Bande und Hüllenmitwachstum bringe ich ein, desto weniger wird mir, wenn es sich wandelt, kaputtgehen. Ich bin ja als Glücksritter unterwegs, genieße, zählt die schönen Stunden nur, und wenn sie hier enden, führt mich das Leben und meine Schuhe woandershin. ___________________________ feinstofflich entspricht das einem Üben meines Wesensraumes /Strukturen und Felder aus Dasnährquellen/ ohne weitere Verbindlichkeit (was andere durch mich erleben oder miteinander, erzieht mich nicht mit: gebe ich mir schlicht nicht als Wachstumsmitlymphe). Meine Gefühle bleiben bei mir, ich handle horizontal . also mit anderen Wesen, und ich erlebe vertikal, also als ICH ERLEBE. Mit den anderen findet keine struktuelle Denkarbeit statt, und daraus kein Wirliebenbauentstehen___jeder Impuls wird sofort Bewegung... Meine Zugehörigkeit ist essentiell und bleibt unartikuliert, in mir selbst, unreflektiert… HIER WILL ICH EINFACH ETLICHES LOSWERDEN; man hat in mich eine Menge Strukturen gelagert, deren Sinnhaftigkeit ich entweder nicht verstehe, oder die in der Tat nicht besteht, oder: welche man mir nicht an die Hand zu geben verstanden hat, als hingegen sehr taugliche Werkzeuge, die meiner Natur auch entsprechen, und darüber hinaus mich kraftvoll zusammenschließen mit Ähnlichen, woraus große Werke entstehen können. Also hier interessiert den Einzelnen nicht ein Werk, das durch ihn mitentsteht: das ist ja der Schock, unter dem die älteren Eltern stehen: sie wollten das Neue, und es krachte sagenhaft zusammen. Also Überzeugungen… stehen momentan nicht hoch im Kurs = Strukturenbildungen im Raum. Es geht eher um Auflösung dieser, und Flüsse, Strömungen, die Feldungen erleben, und einander nichts vorschreiben, und sich nichts vorschreiben lassen. Durchatmen.. Neues nicht versuchen, sondern eher Altes weglassen… und seine Kräfte erfahren, ohne Verbindlichkeit, ohne bereits bekannte Schemata.. ein Guru, OSHO (Chinahoroskop Geburtsdatum 11.12.1931 https://www.goastro.de/chinesisches_horoskop_3-1931-12-11-19 Ihr Geburtstag: Freitag, 11. Dezember 1931. Ihr Chinesisches Sternzeichen: Metall-Ziege) war etwas völlig Neues, Aufregendes, Befreiendes, und vor allem entwand man sich damit allen Zugriffen der aktuellen Gesellschaft auf das eigene junge, oder erneuerungssehnsüchtige Leben.

  • Es wird hier also eins mit einem anderen vertauscht. Wege, eigentlich.

 

  • Indien.. Indien hat viele Religionstraditionen, und ganz andere Menschen. Polyamorie ist, vermute ich, zuerst einmal das zartwillige, natürlich freie Inslebeneintretenwollen. Das ist IMMER Bereitwilligkeit und zumeist zuerst nicht findend-zielend, sondern ein allgemeines Sichhineinbegeben in diesen Erlebnisbereich, den das Menschsein schenkt, auch. Also es beginnt mit „ich möchte lieben“. Das Sichfestlegen, oder Ebendasnichtwollen folgt daraus erst.. aus der grundlegenden Bereitwilligkeit. Wenn wir von der Freiwilligkeit der ersten Akte ausgehen, was ja leider nicht immer so gegeben ist.

 

  • Seltsamerweise komme ich hier jetzt nur weiter,  wenn ich mich frage: was soll Lehre, was soll also die Lehre vom Menschsein, was Religion ist… garantieren und schenken? Was ist die Aufgabe von Lehre gegenüber jungen Generationen, die man also an „das Leben heranführt“. Also mit welchem Raum sollte das Vorhandene das stark WErdende umstellen und umstehen?
    • lehren hat, für mich, auf meiner eigenen Lernfreude zu basieren. Das heißt, ich habe nur da Aussagen zu machen, günstig, wo es sich um etwas handelt, das mich selbst mit Freude erfüllt, beflügelt, zäh auch macht, da umfassenderen Zielen gerne zustreben läßt. Wenn ich das Leben fürchterlich finde, alle meine Mitmenschen Erbsünder <<. und so weiter.. dann habe ich in mir keine Grund und Boden, auf dem ich Früchte des Fühldenkens ziehen kann, die ich anbieten darf. ICH WERDE UNWEIGERLICH in mein eigenes Unbedarftes hineinziehen.
    • Felder miteinander zu verbinden, ist im Leben Ähnlichen vorbehalten. Stukturen – Denkgebilde, Wille, alles, worauf zu bestehen mir liegt… —– sind etwas Spannendes, Heimatendes und auch lähmend Gefangennehmenkönnendes.
    • Natürliche Schwingungsabläufe, wo Struktuen und Felder, also „fühlen“ und „Denken“ ineinander übergehen können, raumerlebenswahr.. sind sehr gartenschön. Manche Familien geben wirklich das sich als sehr kraftvolle Familientraditionen, wo man also einander nicht die Herzhüllen laufend zerfetzt, sondern diese ineinanderflechtend zu erleben schafft, was sehr viel Fühlkraft und Herzfließen unter den so sich wirlebenden schön strömen läßt. WOHL AUCH mit Härten, aber eben reich. Die anderen haben oft nur blanke Schroffheit als „wir“-empfinden… unvergleichlich viel verarmter, mit viel weniger Berührungspunkten, auch zu mobilisierenden, also aufzurufenden, gegebenenfalls. Du hast nicht gleich fünfzehn oder fünzig Menschen an der Hand, die du anrufen kannst.. so inetwa <.

 

Lebenswege sind immer zu achten.

Die OSHO-Geschichte und die ganze Guruwelle hätte Christlichen klarmachen können, daß sie der Jugend mit ihrer Sichtweise des Menschseins – Christus – Erbsünder – keine klaren Gespräche und Redebereitwilligkeit über Lebenskernthemen: das was leider dieses Pfaffenmenschenreden in uns auch so dumm hineindrückt..-e: also viel Blabla in völliger Sprachlosigkeit und Redeunreife: behaupten, und friß oder stirb bis in deine Seele hinein! Unbeweglichkeit also… —- eigentlich nichts zu erarbeiten und erleben, in ihr Leben einzubauen, gaben. Also keine Fühldenknahrung, welche ihnen geholfen hätte, am Erbe ihrer Eltern weiterzuarbeiten, also Das Land.

 

Es ist das, wie ich es erlebe, das Schlimme,

wenn FÜHLRAUM nicht gewahrt wird, von wer das wirklich versteht, UND DARIN IN TRADITIONEN STEHT, also in einer Gemeinschaft von Menschen, welche das arbeiten.

 

 

Dann gehen Werte aller Arten verloren, Anstrengungen werden nicht gesehen und nicht verstanden.. und SO VIEL GEHT DEN BACH HINAB. Man gleitet hilflos aneinander herzab… und versinkt im Sumpf der Verwachsungen.

 

Alles scheint zu verpuffen.. Schalheit macht sich breit. Alles zerfällt zu Einzelgewächsen, deren jedes um sein inneres Weiterbestehen ringt, oder sich in anderen krallt. Das Glück scheint da zu sein.. und ist es nicht.

 

Das andere, wenn sich Dinge laufend wanden und weiterentwickeln, teilweise auch ruckartig, oder sehr langsam.. behält immer die Inhalte.

 

Ein anderes Grundempfinden.

 

 

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mehr fällt mir dazu nicht ein.

Es liegt mir als Art und Weise nicht, und daher nicht als Thema oder Themen.

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Zu Polymorie vielleicht noch, die ja auch in etlichen Weisen stattfinden kann, also man sich daran beteiligen.

 

So wie ich Geschlechtlichkeit erlebe, erlebt man Verschmelzen, tiefes, oder allemal tieferes Berührtsein/Erklingen.. wie auch immer. Es „nimmt einen mit“, wenn es nicht ganz qualitätlos war.

 

Daraus entstehen, auch durch die Verbindung mit der Lebendigkeit des anderen Menschen, eigene neue innere Bewegheiten. In der Regel möchte man das nun durch das Herz nehmen, und hier kommen wir von alleine in gärtnernde B-Reiche.

 

Wenn ich das nun zu erleben beginne, und gleich weitergehe, den anderen weitergehen sehe.. dann wird das eine flache Wiese. Die Wise ist dafür weit und großflächig und ich kann auf jeder Wiese mittun. Also die Vorteile, die eigene Geschlechtskraft einfach so plätschern oder stürmen zu lassen, sind gar nicht wenige. Hat das Herz das auch einmal akzeptiert, das es nichts zum besonderen und eigenen Wachsen und Gärtnern bekommt, findet es sich damit ab, und wendet sich anderen Gebieten zu. Das heißt – vielleicht! – daß so ein Mensch dann Geschlechtlichkeit als nett und immer vorhanden erlebt: selbst sich auch nicht irgendwie einmalig, denn man gehört allemal einer der beiden Handlungsgrundmodellgruppen an <<.

und das Erleben der Einmaligkeit, also der tieferen Reifungserlebnisse, wir in einen anderen Bereich verlagert. Vereinsamung ist so auch.. eher unwahrscheinlich, was sich aus kernigerer Wahrlweise durchaus ergeben KANN.

 

 

________ wenn ich dieses verstärkte Strömen in mir als tiefere Fruchtbarkeit zuführen, es in mir halten möchte, als Einmaligkeit, die ich auch jemand anderem gewähre.. tiefen Zeit und Wirraum das Erleben des Wesensraumes des anderen, man sinkt in tiefere Sprachen.. und tiefere Sprachen sind immer höchstens mit Worten auch, aber vor allem Fühlraum stetig miterleben. Man ist eine Fühleinheit.

 

Daraus kann man für alles ein tieferes Fühlraumtragenwollen entwickeln. Dann kommt man so in eine sehr reife, reiche Fühlweise, „trotz“ geschlechtlicher Treue/Einzelbeziehung, auch als Nacheinander.. ggf.//

 

Oder dieses Modell erfährt kein Durchdasherzwachsen, dann wird’s sehr fad und irgendwann ausgrauend, Hülle um Hülle. Da gibt es dann nur De-Pressione oder Rebellion, und wegstecken, wenn man heimkommend Prügel kriegt. Dann kann noch der anderen ebenfalls outsourcen, und so bleibt man aber beisammen. Was gegen Dritte.. unter Umständen auch ungut sein kann, bis es die kapieren.. daß hier nach gestaffelten Regeleinheiten gespielt wird <<.

 

Das Wir und das Ich sind IMMER die beiden spannenden Pole, das Gewölbe und seine Höhe oder würgende mich Niedrigkeit. Und jeder andre Mensch ist ebenfalls ein völlig freies Spieldendes und Miterschaffendes. Also sich selbst kennenzulernen… ist am besten schon in der Kindheit getragen und geschirmt. Sodaß, wenn dann die Echtsituationen dich spannen, du schon fühlst, was deines sein will. Echt ist wohl unabdingbar für glücklich, manche erleben darin ein Sichwandeln, andere erleben etwas ihr gesamtes Leben in gleicher Weise wünschenswert.

 

Ich bin in jedem Fall für Freundlichkeit.

<<. ODER DAS DARUMRINGEN, wenn man es grad echt nicht derpackt.

 

 

Religion, also das religio, Rückanbindung an das Höhere Selbst..

 

ist mir ein Wiederausschwingen in den echten eigenen Gesamtwesensraum, frei.. und erdemitecht, also erdenatürlich hier. Für mich ist Gebet und Leben etwas absolut Freiendes. Religion in dem Sinne KANN ICH NUR verstehen as echte Gesprächsfähigkeit über mein eigenes Menschsein  <<. und Gottmitsein,

 

und sich darüber auszutauschen verstehen,

den anderen seine Gestalt findenlassend, während ich meine eigene berührt zu finden, erleben darf.

Fürmich hat das etwas Wunderschönes.. es ist das Märchen Leben, wie es aus Traum und in den Raum gerinnt und daraus wieder Zartestes in Anderwelten einschwingt…

 

es hat für mich ein Gewebemusikalisches, es ist Od, das Lied.

 

Es ist der Raum träumend sich in vielen Räumen, welche untereinander webend werden..

 

Natur, die Geburtende.. läßt aus einer uns durchperlenden, uns umfangend laufend gebärenden, erfrischenden, auch in unserer Fühlbereitwilligkeit, an der unser Schöpfertum sich enzündet, entspringt, quelleaustritt wunderschön wässrig fruchtig..

RAUMGEWEBEWEHENdichte-leichtigkeit

 

uns in tieferer Eigenart entstehen,

 

und darin bewegen wir uns dann noch anhand unseres erdebegegnenden Bewußtseins in der daraus verdichteten Gestalt, dem Menschen, der ich mir bin, und der ich anderen – jedem anders – bin auch, was mich anspielt, zurückberührt.. beeinflußt, nicht aber ich ist. Und nicht ich groß, und nicht ich wesensweit, wo langsam ich – und du – wieder in die kosmischen weiten planetaren und Raumeinklangsbereiche übergehen.. auch in jene, wo keine Schwingung mehr vorhanden ist.. und diese sind herrlich!

 

 

Für meine Wesensnatur.. ist Tiefe im Raum gewahrt.

 

Schönheit kann im Begegnen liegen, ERfrischung, Anregung, Befruchtung, Themenfindung, Arbeit.. alles das! Gebet gemeinsam ist sicherlich herrlich, wenn es Rikles lauter Einsame sind.. was ich so verstehe, daß es lauter vollkommen selbstverantwortende Menschenwesen sind..

 

wenn solche zusammengehen, entsteht sehr klarer Fühlraum

 

gehen Ineinanderhängerln sich verfilzen, wird’s etwas nicht für mich.. das ist anderen belassen.

Gehe ich stark in waagrechte Strukturen und Flüsse… lebe ich eher in sogenannten Kreisen, also in eigenen Welten.

Erlebe ich immer wieder Raum UND VOR ALLEM die NAtur der Erde.. wird mit das Immertiefernachwurzeln in die Erdeeinklanglichkeit ein BEdürfnis und schön sein.. also ich bewege mich nicht vorwiegend in Menschengefühleundgedankenunderleben…

 

sondern ich gehe damit immer wieder in ganz andere Geschehensräume, WIE DIE NATUR der Erde… was mein menschliches Erleben stark strukturieren und auffalten und durchklaren wird. Ich bin dann also auch tief Mensch, gerne MIT ANDEREN, aber ich ende da nicht, oder kringle mich da dann gleich wider in einen Meister – nicht-ich!!  zurück, oder in das Gewühl, aus dem ich herauskrabble, WENN ich wieder schlafen will..

 

Klar ist, daß ich nur aus meiner Natur denkfühlen kann…

 

man kann nur gemeinsam erarbeiten, wie das eine und wie das andere uns formt, in unserer Feinstofflichkeit und weiteren Erlebenskraft, wenn verschiedene das überlegen.

Also wesentlich dafür, daß man sich glücklich oder zufrieden fühlt, kommt mir vor, daß man immer wieder hinterfrägt, ob man aus wahrem Eigenen handelt, oder immer noch in Gegenhandlungen gefangen ist und sich herumbalgt, innerlich.

 

Aber Sie haben sich Ihre Gedanken ja bereits zu betrachten begonnen, während Sie den Film ansahen. Und womit SIE daraus herausgekommen sind,

 

das wissen nun Sie.

 

 

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Erleben Sie gerne in dieser Art?

Finden Sie eine Nachlese von Erlebten statt dessen dumm und unattraktiv?

Sinnen Sie lieber über Ihr eigenes Erleben nach,

 

oder ist Ihnen auch das anderer wertvoll, und Fühldenkgegenstand?

 

Wie halten Sie’s?

 

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beautiful thinker, MIS Penny Kelly

 

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