…. ich will einmal Raumhören zu schreiben versuchen,

13.04.2022

 

wie es weich zu Menschenträumenlauschen wird, dann wieder abschwingt und eine andere Schwelle zu Welle in sich werden fühlt…

 

was erlebt mein Erleben?

 

Wenn ich es in diesen Hörraum ersuche.

 

 

 

wenn ich, und nur das kann ich, es menschlich beginne..

dann bin ich natürlich selbst nur ein DenDombetretender.

 

Dann erlebe ich anschließend an die wunderbare Umarmung des trotz seiner Weite engenden Portals, dieses schöne alte, mit den so plaudernden Steinen.. die unvermittelte Weitung meines gesamten Fühlfeldes, also „von mir“.. und in der Tat: die meisten betreten den Dom staunend,

 

wenn innere Weite

wie wenn du dich selbst betrittst..

 

sich dir – du wirst an nichts anderes denken – dir eröffnet.

 

Ich habe mich auch nie hingestellt, und Eintretende beobachtet, ich fände das falsch und unhöflich, unziemlich.. aber immer wieder hört man von mit einem Eintretenden.. Staunenworte.. leise, mitgeteilte, oder die schönen lautlosen.. wo ein Mensch weit wird, aber nach innen, anders als auf einer Bergspitze. Und was nicht alle wissen, darüber wölbt sich inetwa ebenso hoch – bitte ECHTE DATEN nie von mir nehmen! Ich habe nur Geplaudert“wissen“!! — das Domdachgewölbe, durch welches man manchmal geht wie durch wunderschöne Gebetwolken, als wäre es eine erstel Kelter dieser.. sooo schön.

 

Ich erlebe also freudige Bereitwilligkeit still, dunkel, gut, weich und tief.. als Raum mit Raum zu teilen.. miteinander zu plaudern, austauschend.. mein Fühlen in dieses viel reicher webende stickend, willkommen, auch und fröhlich. Der Dom ist in nichts banal (außer in zu viel elektrischelektronischem,

 und diese riesig muß sie noch immer sein!Orgel _immer noch aus Altextradosengeldern___ist ja als irrer Strahlungskasten gebaut, abgesehen von anderem Funkgestrahle.. sehen wir das ruhig nüchtern. Denn der Betende begibt sich ja in seine empfangende Feldbewirkbitte-wirkungsöffnung– sowas zu bedenken ist unmodern, GENAU darum aber wird es so verbissenverbiestert g.M8 _ hier sind wir aber eigentlich in einem anderen Themenkreis_die Orgel als SUPRASUPERHANDY… ist so klug wie Covidkrieg gg. Menschen im Dom.. womit wir NOCH in einem weiteren anderen Themenkreis uns befänden, den wir nun nicht betreten.. und wir alle leben es.. so oder so. Gesprächsunfähige!! Autoritäten sind Marionetten.. noch anderer. Ja)

aber das ist ja der aktuelle alles muß elektrisch strahlen-Trend, dem man natürlich auch hier auf der Unterschreiberlingeseite folgt. Da ist wenig zu machen, ehe das nicht von ganz woanders her gegenaufgerollt endlich wieder wird.)

 

Der Steinleib

wird von mir als sehr .. intim, ist nicht das richtige Wort:

innig!

Ja.. ich werde hier unvermittelt und immediat in fröhliches, völliges Raumströmen, das immer ein Mitströmen ist, versetzt UND LIEBE das. Gebirge sind Erdefrei, hier ist tiefe Mitdererdemenschwesenplauderei.. aus der Erde, dem Erdkernherz steigt die Heilige Quelle des Erdwesens auf.. und mühelos nehmen die unendlich vielen Teile und Wesengebilde sofort jeden Mitseinentwurf ganz auf.. man ist viel tiefer man selbst, h i e r.. und es ist schön.

 

Würde man sich umsehen, würde man auch alle Menschen um sich tiefer wahr gestaltsichentwerfend umhergehen oder dasitzen sehen.. HIER geschieht alles auf und aus der Stille, welche leuchtend bis strahlend bis noch arbeitend, alles, auch dem Lichtlandschaftswandel über den Tag hin, grundet..

Wo Laut und Ton und Klang aus der Stille sich gebiert,

 

ist etwas tief Schöpferisches da, und anstatt daß der Mensch Raum gebiert, was uns natürlich ist, Welten, in der Regel; wird hier IN DEN Menschen deren Räume, die inneren Landschaften angelkungen, und so, daß man sich freut, sie zu öffnen. Raumplaudern ist das Schönste: empfinden und empfungen werden.. zart stark wahr klarfreudeschön.

 

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Was ich am gewaltigsten empfinde – natürlich ist ein Orgelmeister das gewohnt und darin erfahren, die Klangorgane des Raumes anzuspielen – was auch Sie und ich hochrangig sind, wenn wir Menschen unseren sich im Dom weit bis völlig öffnenden Wesensgesamtraum /die gesamte Unsterblichkeit und Unerblichkeit und Kosmikeinklaglichkeit damit auch…/ einbringen: der oder die kann das nur auch mitspielen, oder abschotten.. was dann sehr patschert klingt bis zu unaushaltbar. Flad’erer macht genau das derartig peinigend, daß ich mich bereitfinden nur kann, das ECHT zu schreiben, denn es ist eine Frechheit, sich so durch Hohen Raum um nicht zu sagen höchsten, zu schmierlurcherln. That’s, and without it. DAS IST ES EINFACH, und es schreit, um sich gesagt wenigstens zu finden! Es braucht irgendeinen Blitzableiter, und den gebe ich gerne, DA ICH DIE UMLANDSCHAFT.. so kindbetend leiseselig erleben darf. bp – Dank ist Schuldigkeit und Ehre Punkt DENN! Wahrraum nimmt dich UND JEDES, wie es ist. Also bin ich gering – was immer das genau sein mag, wenn ich an des Domes Raumfreude am herumhüpfenden Rotkehlchen denke <<. SOOOO süß! _______ dein Ego als Hartkreischgrenzen in den Hohen Raum zu schrillen.. ist so unnötig wie frech: AN HOHEN ORTEN geben JENE dir deine Gestalt BESSER, also du dich kennen je könntest. UND GENAU DARUM gehen wir an diese Orte, wo das planetare Lebewesen Erde uns mit seiner Kernessenz, die SELBSTVERSTÄNDLICH Kosmoseinklanglich wegt…), was dann Wirkwellen, welche Schallwellen nur auch sind, und sich mit anderen Wellen, diesen begegnend, mischt…. – ist, diese gewaltige Domstille und lauten Klang überzuführen.

 

 

Wenn man in kleine Kirchlein geht, oder Kathedralen und Münster, Klosterkirchen und weiteres aufsucht.. umfängt einen immer sehr sehr viel.

 

Man betritt eine Gewebewelt leise.. und diese kann sich einem öffnen oder auch gar icht.. es können einzelne Stellen wie aufleuchten und dich anziehen.. ES BEGINNT DER STILLE, gar nicht stille <<.  Raum dich zu spielen. Ähnlich wie ein Neugeborenes dir ständig fühllauscht..

 

und in diese kraftvoll mit UNÜBERHÖRBAREN Pfeifen registerhineinzugreifen.. also ich stelle mir vor, das reift unsäglich..

 

Ich kennen nur das Voranderensprechen. Der Hörkörper ist mir, wie wohl jedem Dolmetsch, heilig. Da sitzen Menschen, schöngemacht oder touristenleger, verhandlungsangespannt, viel tiefer kultiviert in der zu besprechenden Materie als du, der du wohl Vokabelarbeit tapfer und fleißig dir gegeben hast, aber..  also ohne kindlichfreudige Demut.. ist, finde ich, wenig zu machen, wenn man sich dem Raum miteinschreibt, oder, was Orgel auch alleine kann, eben raumbespielend eingibt, man, nur ein Mensch.. in so lange betend Vielem, wo sich die Welten lauschend schieben.. manchmal ganz alleine, und auslösbar wie schlagende Wetter gar. Energien, Kräfte machen die Raumstatik und das Raumgeschehensatmen aus.. und das sind nicht nur wir zu vielt oder wenige dann am dunkelnden Abend. Da geht aus ganz anderen Zeiten.. und in langen Welle, die von anderen Bauten gar nicht einfangbar sind.. zu lange Amplitude.. Zukunftendes kann sich hier noch völlig frei bewegen, UND DU UND ICH ES SO AUCH in unseren eigenen Wesensraum traumtauen erleben, fühlen.. und begrüßen oder fürchten.

UND IN ALLES DAS greift ein ganz junger Mensch,

ausgehend von der Wirfügung, die er in seinem Umfeld erhalten hat und mithält..

und so sich lehren wird, tausende von Menschen zu Wesensraum-schultern und zu erheben.. und tiefen, und klaren.. oder auch nur drei.

 

Die tiefere Orgel ist der Organistenwesesnraum selbst.

 

ICH KANN das sagen, denn die Rigere zum Beispiel, ist „immer dieselbe“.

Und der eine Orgelbespielende <<<. das war einmal eine Musiklehrerin mit ihrer Klasse.. die „durfte ran“ <<<< und wurde richtig wie durch den Rauchfang hochgezogen.. ist mir das erste Mal an einem Bö Konzertflügel genau so gegangen, darum sah ich es an ihr.. solche echten Instrumente atmen gewaltig.. und sie holen ALLES an Ego aus dir heraus.. jeder fehle Ton IN DEINEM Wesensbau ist, wer im Raum wesensraummitsteht, Geräusch.

 

Man hört durch die Orgel dich, so lange du selbst in dir noch feststeckst, UND WER in solchen Haltungen alterte schon, also der ist, bei egal welcher Fungerfertigkeit domuntragbar. Da wirst deppert. KEINE Ahnung, welche Ebene das ist, aber die drischt den Lauschenden grausam… Egofummler an der Orgel, da gehst als alle Pfeifen scheppernd nach Hause und erholst dich nur langsam. WAS anders herum: einen herzschwunghaften Handkuß anträgt, jeder Guten, jedem Fühldenkritterlichen.. an den Orgela.

Man hört dich,

wenn du dich nicht hingibst.. was bei Meistern dann nicht mehr so genannt wird, genau das aber nur viel tiefer wohl ist.. sie verstehen sich als und sie verstehen as Werkzeug: die Orgel, die Menschen, den Menschen, das Leben.. und dann.. schlüpft wohl das Gottende, Gott der Raum selbst.. mühelos in deine Finger auch manch‘ Mal.. und du spielst so gottvoll, wie du es nicht zu können weißt, und doch: es erklingt.. und die Zeit wird leise und andere Zeiten fließen ein.. und der See Dom fügt, f ü g t … und zufällig du sitzt, wo der Stein Mozart auch erinnert.

 

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wahr und unwahr

ist im Raum, der als Stephansdom wohl ein gewaltiger ist, ob seiner Material-und GebeteüberJahrhunderteVielfalt auch, wenn ihn die Klänge durchkraften.. wohl das Schwierigste.

 

Es ist eins, wenn ich mich herausnehmen aus allem, was schon menschlich gewaltiges Tragen ist.. es ist ein anderes Ansprechendes, wenn jemand klar seinen Stil schenkt, und bei sich bleibt; Also da Krach zu machen, braucht schon Mut!

Denn der gesamte Raum, und eine Menge völlig un teschiedlicher Weltenohren und Menschenohren.. hören dich ja. Und wahr höre ich dein göttliches Wesen. Dich Mensch möchte ich nicht hören, das ist zwei Mal unprivat.

 

Wohin geht die Musik nach ihrem Verklingen?

Gerne Aufsätze hier!

 

Und allemal HERZLICH jeder und jedem, der sich Stimme werdenzulassen anschickt, Beifall. Du bist ein mutiger Mensch,

denn es mißt dich das Ewige, und du getraust dich, dir ein Herz zu fassen,

und darein dich zu begeben, in den ewigen Garten, den lebendigsten aller Gärten, wo Zeit und Raum

 

klangträumen, erzählend galaxie-immerfort, dich auch.

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____________ gehen wir nun zur Tonaufnahme

anläßlich des Papstbesuches im Stephansdom, wobei Komponist und Orgelmeister ein und derselben sind, also das ist ein schönes Zusammentreffen

Domorganist, also raumeigenakustikgewohnt, und das in vielen unterschiedlichen Anlaßgeschehnissen

aus, wenn ich das recht verstehe, Musikerfamilie ohnehin, also Erbgut-Tiefe in immerhin der Musikstadt Wien

Domorganist heißt auch, der Komponierende kennt den Sängerkorpus, dessen Geohnheiten, Vorzüge und Problemstellen

Papstbesuch, das ist einsseits allerhöchster Besuch, und daraus selbstverständlich Gastgebertum als was man eben ist, Musikkultur Wien; also jede Komposition hat auch die Menschen weich und treu in ihren Jahrhunderten miteinzuladen, zu Gebet ohne Zeit, und vorzustellen, zeitgleich. Zeitgenössisches Beten.. ist zeitgastfrei_ denke ich eben..

 

Was könnte ich mir noch überlegen, ehe ich zu hören beginne..

sicherlich stehen aus so einem Anlaß, alle anwesenden Menschen in höchstem eigenen Bemühen. Raues, das man sonst durchaus daherkratzbürschtlt, wird nach innen genommen, und jedes‘ Beten geht erwahr, siewahr.. und es geht sich wunderbar aus, denn der Dom IST GRENZENLOS / allschwellig ausschwingend und ein-. Alles Manneshandgeschlagen inen und außen – einiges auch Frau Ruby! So wie auch eine Dachdeckerin mitarbeitete, am Domdach, wo uns schon die Knie weich werden, wenn wir hinaufschauen…//

 

es ist ein Fest.

Auch für wer atheistisch „gläubig sich will“; für wer allen Mief des Vatikan zu kennen das Pech hat <<. _____ und da geschieht, was nur in wahren Bauwerken geschehen kann.. ALLES wird überhöht, wird wahr.. und ohne Wertungen, auch der Welten untereinander, betet alles. Es sind die Egos abgefallen, die „Inhalte“, und Wesen wurzeln in ihrer wahren Natur, jedes anders__und wiewohl einige einigen anderen spinnenfeind sind, oder jene als ihren Besitz und ihre Haustiere betrachten.. also da gibt’s schon schrullig Unschönes, UND DAS IST DA!! ___________ atmet das Unbekleidbare alles schlicht gestaltwahr – ohne Spiel, Spielereien, Spiele

 

und jedes Wesen atmet einfach Werden,

als das Seinkeimen, das es odliedet.

 

_

 

Ich empfinde, wir brauchen allenthalben Wahrraumkriterien. Es gibt nachtvolle Instrumente dafür, wotzu sicherlich Orgeln zählen können – wer sie baut und wes Geistes Kind jene sind, ist ja schon einmal gewaltig wesentlich…

Vor allem brauchen wir eine hochlebendig-freudevoll geteilte unter uns auch, Wahrraumerziehung, also die Freude am Lauschen und auch am Erlauschen falscher Töne, womit ich nicht ein Vergreifen oder eine falschen Fingersatz auf den Tasten meine..

 

UND HIER __________. beginnt die willentliche und freudewillige Kultivierung des Menschen als Raum wahr; sehr viel Wissen ist wohl auch aufgeteilt und zusammenzuführen aus ganz unterschiedlichen Arbeitsgruppen..

 

also die Freude, Raum hochlebendig lauschend zu sein, zu finden, zu entdecken, sich – nehmen wir das alte: ergötzen, erqicken, Labsal in die See-le sich zuzuführen, und das mit anderen, wir wasserfrisch-erfrischend..

 

wir sind Stoff, diese gewebend in Verbänden, wir sind so unsäglich viel Feinstoffliches, das letztlich ALLES Raum in Schwellenverbänden ist.. also unser Hören, Udire, Lauschen.. ist wundervoll.

 

Und darum geben sich manche von uns auch dran, ihr ganzes Leben lang.. „nichts“ als ein Instrument spielen zu lernen, immer tiefer raumkultiviert-kultivierend also auch. Raum und seine Organe, seine Gebilde und Geheimnisse als uns Heim auch.

 

Also, was hören wir! _ : ff

 

zuerst einmal einfach Eindrückefolgen…

concetti

___vorauszuschicken ist sicherlich richtig: D

—– es gibt das Versagen des Gegenanderelebenwilledahingoglns, und dann gibt es noch den Haltungsfehler des willentlichen Mit, womit wir die Raumströmenlandschaftlichkeit betreten, die ich so liebe.. wie mein Herz sich in Slowenien an so viele Orte gepflanzt hat, daß ich es unmöglich an mir zurücknehmen, und um völliges sich Mitmir- oder Hierwohlfühlen ersuchen kann. Es ist einfach stärker, klarerer, und ich habe es zur Kenntnis zu nehmen, wenn ich sein Mitmir überhaupt auch will, und das WILL ich natürlich, denn auch ich habe keine andere Kraftquelle, wenn alle anderen gerade wieder einmal davonkugeln.

——UND: wo man nicht ernstgenommen wird, hat es überhaupt keinen Sinn zu sprechen. Das ist, was jedes Kind sofort heraußen hat! Daß man einander hingegen in der tiefgemochten Einsamkeit, welche nicht wenige daraus sich richtig lehren – und ihr Raummenschsein auffalten, das unsäglich Vielfältigste, das man sich vorstellen können kann; begegnet, also einige Einsamkeiten einander.. das ist dann ganz selten. Es geschicht wohl laufend, aber wer merkte es, das? Und es ist recht!!, sich aus den Dinge, die sich raumentfalten herauszuhalten, DAMIT sie sich aufzufalten vermögen.. also nur weil aus dir etwas austritt, zu fließen beginnt, zu schimmern und karfunkeln.. bedeutet das absolut noch nicht deine Gerufenheit, da, also was Raum aus dir zieht, auch selbst mitzugehen. Raum darf aus dir nehmen, denn Raum gibt.. dir dich insgesamt. Es ist das Übergeordnet Fügende, da sich weit tiefer als je du dich (auch nur wollen könntest.. du bist Raumfrucht auch.. DAS ist der Raum selbst nicht! Raum hat also kein Eigenerschaffen, sondern strömt und gleicht damit aus, nimmt dazu und herein, was frisch entsteht.. oder see-t, was namenlos herrlich ist.. Raumsee Julische Alpen, zum Beispiel..)

︶͠⎬︵🌀⋰ich sehe die, welche meinen, man können „gemeinsam glauben“ sehr unangenehm – denn das ist falsch und unannehmbar und im Heiligen ist „unannehmbar“ jene Art von Sünde, die niemand sich erfrechen sollte zu b-gehen… – in einem Kirchenraum, von dem wir uns IMMER IM KLAREN SEIN MÜSSEN, daß das überbaute Kraftorte, also Erdebegegnungsstätten von uns Lebewesen mit unserer großen Nährenden und Gastgeberin insgesamt, eben sind: also Waororte, Wahrwortorte und dein Denken.. kragt da sehr klar, oder nimmt wundervoll Fahrt auf, auch ganz ohne Worte <<. wir sind Schwellengängiges, also Wort braucht nicht durch unser Kopferl zu rappeln <<. UM DOCH WORt zu sein also nicht Waffenspitze – der Ort – sondern.. ja, ff

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