kann ich mir ein „christlich“ ohne Bibel und Klerus vorstellen, also UNSER MENSCHLICH, und das auch betend?

22.02.2022

menschlich… wenn ich das Wort sage,

 

es empfinde..

 

 

und „christlich“, ein Wort, das für mich ritterlichkeit und edles Herz wundervoll ist..

 

wenn ich mir dann aber anschaue,

worin ich ansonsten schlicht meine Wege finde, da Gott und ich mir natürlich ist, egal wie andere mit ihrem Gottesbild und Christusverständnis da herumraufen, da sie ihren Mitmenschen ebenso schematahaft eben am liebsten begegnen, was ja auch beeindruckende Bräuche ergibt.. also ich habe da nichts dagegen,

 

und Meines ist Meines ohnehin,

denn.. wenn ich nun in Denken heraustrete, da wo ich meine Mitmenschen die ganze Zeit herumgehen sehe, und ihre Geschäfte versehen..

 

ich erlebe und lebe aus einem unendlich tieferem Fügen,

da gibt es nur Wachsen, Stille, und alles ist natürlich.

 

Und verliere ich mich hier, werde ich mich woanders wiederfinden, denn es ist eins, und ich darin Werden, Geschehen, und das Zusammenhaltende meines Bewegtmichfühlend ist Raum, Gott wahr.

 

___

Jaa..

 

Gebet ist für mich Grundrecht, gemeinschaftsschützend so sehr wie hereinnehmend und schön.

 

Nur, wenn ich mich darin gestaltend bewegen würde, das ginge nicht.

Denn alle diese Formeln wären mir zu wenig wahr, tief.. und man würde mich hassen, denn man würde fühlen, da stimmt etwas nicht so, wie sich das kanonosierte im „Glauben“ ja, Menschenbild hier viel zu geringdimensional darstellen will, „wirsein“,

 

als wir Menschen hingegen wahr als Räume und Wesensräume erklingen.

 

Gebet ist sicherlich grundsätzlich, sich insoferne einfügen, als man sich und alle anderen bejaht: Willigkeit dem Gesamten.

 

Nur.. da haben wir eben die diversen Egohüllen, an denen jeder etwas anders, gerne bockt und beißt und krallt. Die Über-Zeugungen, an die wir irgendwie unser Herz hängen, oder darein verwachsen sind, und „gut“ ist uns ab nun nur, was durch diesen Trichter auch sich schön gießen läßt.

 

Und do beginnt ein eigentlich sehr spannender Prozeß, indem ein Ich im Wir sich wohlfühlt, dieses Wir aber aus vielen Ichs besteht, gegen die es ganz schön anrempeln kann, oder selbst Lust verspürt, einem andere Vorstellungsgebildchen zu zerklopfen, da man sieht, das ist mehr Spielzeug als wahr tauglich. Dann aber weint der andere.. und meint, nichts zu h aben..

wie es einem Schönborn erginge,

https://www.youtube.com/watch?v=leB4ClqLk8U

würde ich ihn in einen Gesprächsraum menschlich ernst stellen,

oder auch andere „Katholiken“,

und dabei Jesus als einen Vorbekommpleijader, eine Überhaupsinkarnation mit ewigem Erdewegwollen und daraus einem Luftballonpapa

 

aus unserem gemeinsamen Menschsein wischen.

 

WAS BLIEBE VON DIESEM voll indoktrinierten, damit auch noch zu „handeln“ gefügigen Menschen übrig,

nur mit mir wahr,

ohne Christus Gott hab‘ ihn selig?

 

DIESER MENSCH ist klar und wahr er: entweder nicht existent, oder nicht begegnungsfähig.

 

Warum?

 

Weil NICHTS besser sein darf, als was wir als heilig verstehen.

 

Daß Menschen als Erderaumfeingebilde wachsen,

darum sich im Wesensraum Gebet, als die archimetrierende Alleinklangsstellung, die ich meinen Körpern im Feinen und Warmen gebe, tiefer das Göttliche, den Raum, natürlich auczunehmen erarbeitet,

 

das will man sich so goldfadenbestickt nicht vorstellen, denn was wäre man dann?

 

Man wäre erfrischt,

man begänne zu leben… und vielleicht zum ersten Mal im eigenen Leben: betend zu atmen, durch und durch,

 

anstatt mit anderen gemeinsam, und den Kindchen knallhart das dritte Auge verschließen wollend _____ den Weg in alle Hvels weit über dem körperlichen Kopf, und vor allem die erdeblühende Geschlechlichkeit, denn es gibt für dieses Heilige Körpererklingungsabläufe, und sind diese geblockt, bin ich „beinhaltet“ von wer mir diese blockiert _______ eine Weise, des weise mit anderen Umgehens, die man natürlichnur ablehnen kann, und darum aufzeigen…

 

andererseits, MINDERND AM EINZELNEN verhalten sich viele „Religionen“, und die Prägung, welche so entsteht, wird ohnehin durchwachsen, von wer tiefer in Gott und Erde somit, als im menschliche Miteinandergerangl zu stehen wünscht, sich stellt.

 

An sich also.. nachvollziehbar, daß manche so zu leben wünschen, und andere damit gut zusammenarbeiten können, wiewohl sie für sich selbst anders den für uns alle geschenkgeltenden Raumregeln tiefer oder wahrer einzeln, vorziehen nur können, da sie fühlreif stehen, weit und zart.

 

Ist also, das scheint die sich stellende Frage zu sein,

 

zumutbar oder sogar günstig,

Menschen in ihrer eigenen Fühlgestalt heranwachsen zu lassen,

ohne Verbrämungen und Verfärbungen und Beschneidungen auch? Also ohne Prägungsversuche, teils krasse.

 

Brauchen wir, wer gesichtlos selbst, das Gesicht der Gemeinschaft einpersont und darstellt. Was bringt uns das, und was würde uns fehlen,

 

gingen wir den möglichen Weg,

 

dem Menschsein so tief zu vertrauen, daß uns Fühlen und Denken,

 

nicht aber Ketten daraus, uralte, verbinden.

 

 

______________ ff

 

denn ich erlebe Gebet selbst völlig anders,WOBEI bei mir aus Gott und ich, das ist ja klar: Gott und du einfach ebenso natürlich mir ist.

 

Also nicht die Göttlichkeit oder „Gottgefälligkeit“ kann für mich die Fragestellung sein,

auch nicht, ob wir „gebet überhaupt brauchen“, denn für mich ist es Genuß und schlicht Leben… Recht somit als ein gewahrtes Wunderschönes..

 

Nur: für mein ehrliches Empfinden.. paßt keiner der Lymphemenschen mit den steigenden Herzwässern, unsere Wesensraumrassen hier, wie sie die Erde in diesen ihren landschaften entstehen hat lassen und wie wir hier torusströmen als Od-T’Od-Od, viele in wiederkehrenden und so sich also auch „mehrenden“ Lebensgängen. große Menschenkostbarkeiten können so geburtnehmen, was das Gesamte sehr reich macht, wunderbar!

 

…in dieses immer wieder notdürftig überschrubbte Orientalenmachobuberlgeschnaube da. Der grade Mensch, die Schönheit zwischen Mann und Frau und vor allem das freie Denken aus wahrempfindenden Fühlraumgedeihen

ist nur Naturen wie mir möglich,

die das gesamte Lieben als das Wir.

 

_____________

 

Gehe ich nun aber einen Schritt weiter auf den Klerus, und ihr Werkzeug, die Bibel, und ihr Banner, das Jesuschristus zu… wo dann Märchen erdewahr sein sollen, und alles ein Gerangel wird, wo schlicht nichts zusammenpaßt, da es fehl ineinandergeweltet, in egal welcher Dimensiona, wo es allgültigkeit rauben und stehlen will, natürlich als Esel dasteht..

 

dann denke ich mir,

Gott und ich würden sich,

gerade um die Inbrunst und Innigkeit wahren Betens so vieler Menschenwesen in so vielen Zeiten auch dieses Erdegewebeatmens, zu ehren und fröhlich zu wahren, vielleicht zu trösten auch und als Mitkraft GERNE daraus auch zu stützen mich selbst, in Anliegen, die mich eigentlich überfordern, aber eben wichtig sein könnten….

 

gerade dieses von allen Prägungen von Menschen und ETs an Menschen freischwingende,

 

rein mit dem Wesensraum wahr einklangliche Beten zutiefst wünschen.

Da ich selbst – ich liebe die Natur besonders im slowenischen Trantatal unendlich.. – im Dom und SEINER menschenbereicherten auch noch, Natur – Stein! St. Ein _______

genau dieses Art des Gebetes

 

als Gott und ich

fühldenkentdecken habe dürfen,

also Friedlichkeit schöpferisch.

 

 

_ich kann nicht abschätzen, ob Gebet aus dem Wesen, also Gott in mir mühelos

(in diesem Fall ohne dieses gesamte Vorstllungenkonvolut, das wirklich ungut falsch ist, als „Fülle“masse voller Verbrechen und und, inzwischen…und auch schlicht falsch, was Gott als Schöpfer nicht ehrt, tiefer das denkend, wahr)

 

mich noch weiter beschäftigen wird,

denn ich bin einfach glücklich im Dom,

kann in der Natur so wie im Dom jederzeit Raumglück, also Gebet in mir erklingen fühlen und das tiefen, und das tiefen auch mit manchen Menschen, die sehr raumklar zu handeln verstehen..

 

also ich würde.. meine Mitmenschen, damit sie sich selbst tiefer genießen und Gott mitzusein fühlen, wirklich….

 

Gott den Raum, und Traum, das göttliche W-Erde.n

menschenwahrauffaltend vorschlagen. Dazu gehört, daß mir selbst der Mitmensch Gottesraumwesen ist. Bei mir ist das so, aber ich verstehe, daß etliche meinen, sie würden dann die Süße ihrer Gottesvorstellung verlieren und vermissen.

 

Dem ist nicht so, sondern man achtet weiter das Märchen,

 

aber man lauscht ihm gemeinsam mit Gott, mit dem man anders in Einklang atmet.

 

Darein sollten nicht nur erzogen werden, als NICHT VERBOGEN!, sondern auch die Kleriker endlich entlassen werden aus diesem Fürunsdiedeppertenbibelbuberlngebensollen.

 

Es hat da schon einige Schwellen,

Gott aber einfach durch sich wehen zu fühlen, manchmal sehr klar, manchmal kaum, wenn man tief in alle Werdegewebe und deren Farmen und Klänge eintaucht, also IN DAS WERDEN des Raumes, Gottes wieder tiefer taucht…

 

 

es wäre unendlich befreiend und BEFREUDEND vor allem.

 

 

Und die Todesauffassung erlebe ich, so wie das geredet wird, eigentlich als ein glattes „lehr“verbrechen. Erstens ist es grundfalsch für den Einzeltod, zweitens für das und die Leben. Und faktisch Fehles ist nie gut.

 

Und es hier wahr zu wissen, wozu gehört, alles anderen ebenso zulassen zu können, denn viele Reifungsprozesse gehen ja durch Stadien, durch Versuche.. durch schlichtes Miteinervorstellungherumspielen.. um so das eigene Fühlen zu üben, und dessen Empfindungskraft.. auch Stärke, um starke Flüsse leiten und verarbeiten zu können, zu wurzeln und zu baumkroneweiten schön, in Regen und Sonne.. also in unseren ganz weiten Gebilden – Körpern auch, unseren allmetrischen

 

 

Gebetsanleitung… sollte nach meinem Empfinden, aber dann kann eben nur lehren, wer das selbst empfindet.. zu Mut ermuntern, das Göttliche als Mein Raum begegnet Allraum und allen Räumen zu denken, um dem eigenen Fühlen nicht all diese letztlich jämmerlichen Vorstellungsgrenzen zu setzen,

 

gegen die der Atheist letztlich noch gekettet nicht weniger, murrt.

 

Also Gott und mich verschmelzen zu fühlen, lösen, entschwinden mir.. oder unsägliche Klarheit

 

diese Beweglichkeit im Alltraum durch das Annehmen und damit auch viel wahrer verwurzeln meines bekleideten so schön, Erdewerkzeuges

 

also da nicht den Farbtonschöpferkörper, die Seele.. zu pastoralisieren..was ein zergenhaftes Größenverhältnis MIT GOTT schafft.. also da wird alles uverhältnismäßig und urkitschig und das irrekuperabel

 

_ was dann zwingt, Gemeinschaft abzulehnen damit, denn man schuldet dem Göttlichen sich voll ernst, wenn man denken kann, was ja einfach wahr fühlen ist, und dazu stehen, also Gebet tief…

 

das wonach da per JesusChristus so „gerungen“ wird…

 

Gott, der Raum KANN nur Mühelosigkeit sein, und zwar seine,

in dir, der Raumfrucht.

 

Und daß wir ebenfalls Raum gebären können, und einander in Raumhüllen einweben und einander befelden können, was wir auch sehr genießen, wenn es stimmig erfolgt…

 

hier geht es vermutlich darum,

dem Guten im Menschen, das wir gerne Gott nennen,

 

viel mehr direkte Mühelosigkeit zuzugestehen, langsam.

 

Ohne Christus, der den schlichten Nachteil nüchtern hat, was weiß ich wieviele andere Götterpanthei neben sich zu haben.

 

Und Gott direkt ist Wesensartabhängig, will man gemeinsam beten.

 

Also ohne die Bibelbuberln da, und dieses Libellum Christus,

 

könnte man in echter Gemeinschaft, also Gott in mir und Gott in dir, wunderschön raumerkraften, wo wir gemeinsam, jeder durch sich,

 

Allraum wurzeln und raumtautrinken.

 

So machtvolles Beten aber.. bedarf erwachsenen Wirichs.

Also Egoballerln.. wird das entweder fad,

 

oder vermeintliche solche atmen erlöst auf, und Gott, den Raum mit vollen Lungen lachend und stimmig ein.

 

Wenn ich betend mich werden fühle,

wird einfach alles wunderschön.

 

Ich gehe davon aus, ich verwende dann mein gesamtes Sein fast, also mein gesamtes Feinstoffliches auch, um es insgesamt dem Raum anehimzugeben.. und daraus taut dann Freude purest

 

und diesen Quelleallenwerdenseins-Tropfen, dieses Pure

kann ich dann in Raumgebete, sei das ein wahres Orgelspiel, ein Raumgenießen all des Steins und seines Lichtspiels, ein Gespräch oder ein Lauschen, ine Denkarbeit.. was auch immer, auch in eine köstliche Erinnerung.. als Durchfunkelung mitbringen..

 

es ist wie Gebet ernten,

und mit diesem heilgenden Empfinden

 

besser beten,

und Gott durchmich nicht gehindert oder verbilderlt.. betet einfach traumhaft schön.

 

_

 

Die zwei grundlegend urkomischen Dinge hier sind:

  1. komme ich aus einem weit weicheren, glücklicheren, mir völlig natürlichem ohne all diesen Überhang da Gottesempfinden; und waß daraus
  2. folgt: ich habe nicht den mindesten Grund, am bunter es haben wollen und enger, anderer Mitmenschen herumzukritteln. Es ist schlicht deren.

Daß ich hier trotzdem schreibe, und darüber..

 

ist das, weil Sie fragen?

 

Gott und ich, herzlich allemal: Gott und Ihnen!

 

Für mich ist beten auch etwas mit dem Kopf, und wiewohl Gott diesen nicht hat, ist seiner allemal besser als deiner oder meiner.

 

Also Vorstellungen – das gesamte Religiöse – werden ganz von alleine unreligiös, VOR ALLEM, wenn ich anderer Gottesbewegtheit trimme und formen will. Das steht mir nämlich BEI MIR SELBST nicht einmal, zu. Gott betet mich! Und mein Gebet ist, dem zu lauschen und diesem Tieferweiterwahreren als mir Wesen Raum freudig willig zu sein. Das ist nicht verwaltbar mit Doktrinen oder Vor-Stellungen.

 

Soll ich klare Gottesempfindungen gegen diese knattern lassen? Soll sich Gott in mir dauernd anrennen?

 

Man endet, wird man von der Gesellschaft dafür abgestellt, dann als alt’s dumms Bibelkapauntscherl, das überdies auf dem Kerbholz haben wird, ECHTE MEISTER UND ECHTE MÄNNER niedergelogen zu haben, und echte Menschen, Kinder unbedingt auch.

 

Wenn du deine Erziehung Gott überläßt,

siehst du sanft, wie andere damit lieber rangln und kämpfen… letztlich, irgendwann, werden sie es wissen, daß Gott sie ist, Allstoff, Allraum.. und daß dieses Traumfeine selbst wählt, ob es gerade mehr durch unsere denkenden Teile fließen will, oder unsere fühlenden fluten, oder einfach alles bepielen oder aus allem sich zurückziehen, aus Gründen.. die ich beten darf, denn sie sind mein Bewegen, da Zeit und Raum mir so weben, nur mir. Und dir daneben auch… und dem aufgrünenden Leberblümchen.

 

Vom Drohmachogott ist wohl weiterzugehen restlos.

 

Das war von Anfang an ein Import, und hat Schaden geschlagen, und war auch gut, WEIL WIR es sind, und Gutes daraus gemacht und darein gefluchten haben.

 

Ob diese Maskerade zu verlassen ist, INNERLICH, und dabei weiter die sich gebildet habenden Kulturschätze mit sich führen wollen wird, ist sehr wesentlich, wahr zu fragen, vor allem ich Gott in mir, und du das Gottende, das Immerdarzukunftende in dir.

 

Die Abgehobenheit dieses Altbibelbuberlvereins mit ihrer Reklameburschileiche _____ ist denkerisch schamunfähig, also nicht europäisch, wie andere Kunstformen wunderschön zeigen, welche die Schönheit menschlichen Empfindens als Betendstehen der Geschöpfe wahrfreudevoll erzählen..

 

Freude beten,

 

das haben Gott und ich wohl, so seltsam das ist, Ihnen allen voraus. Ich habe Gott nie zu zwingen versucht… der freie Gott.. ist wohl wirklich göttlich <.

 

 

Alles das ist voll leicht, denn nicht nur ich lebe es einfach.

 

die Frage ist und bleibt nur: Sie werden sich ja wohl weiterhin lieber einen Gott geben, mit dem Sie so richtig herummachen können, vor allem auch untereinander. Dann gehen wir einfach in unterschiedliche Klassen derselben, des Raumes, Schulung.

 

So wie Dolezals Musiklehrer

<<.

wohl ein anderer sein muß, gewaltig,

als einer der mir schon eine Menge beibringen kann.

 

Und doch gibt es etwas,

das völlig gleich ist,

 

wenn ich Freude werde an einem Klavier, oder er in einem ganzen Dom. Da gibt es etwas, das wirklich beiden als Freude im Herzen gleich zu klingen versteht…

 

______ und das eint immer. Es ist wohl, des Göttlichen Unswesenbeten, während wir schöpferisch glücklich, der eine miit gewaltiger Zucht, das andere unendlich einfach aber leuchtend vor Freude, verschmelzen zu Werdegeschehen, gegeben. Was beim einen ganz strukturiert inspiriert sich, beim anderen weit eintaucht, sich aufgibt.. und auch unvermittelt aus der Quelle trinkt. Voraus habe ich die zwei Geburten meiner Kinder, das durch sich zu erleben ist eine gewaltige Symphonie…

 

CHIEDO VEEEEENIA!

 

bittebitte… <:

 

 

Träumen, wenn der Raum durch dich zu träumen beginnt…

BFV

 

beten für Fortgeschrittene = schon recht flüssig von Gott Betbare

 

„Ich war ein Werkzeug Gottes“,

ist ja kein grüner Spruch.

 

 

_______ich denke, man sollte sich weit mehr bemühen, in Katholikenkreisen, aber man wird sich nicht verädern wollen, und dann bleibt man, mit all den Bibeldummerln und Altbuberlhierarchien da und der Betemichanfürallebräuteleiche

 

doch ein wenig dumm,

 

da ja Gott so unsäglich viel schöner ist, wahr empfunden.

 

Religion ist hatl ein glitzerndes Spielzeug,

und daran ja nichts schlecht.

Und echte Raumbetende sind immer auch Raumwahrende, also die arbeiten aus sich heraus raum nach, wo notwendig. Und will man da eben die Herzigen Leichenabeterbuam nach orientalischem, reichlich Machostilflennchristlich gottanbettelIMHIMMEL OOM eben geben,

 

dann tue man das.

 

Ernst ist das nicht,

 

aber Gott lächelt ja leise.

Und erst wenn er das IN DIR tut,

 

tut er das vielleicht grad?

 

wirst du aus dir herauszugehen wünschen,

und aus all deiner Wieheit und Gerechtigkeit und deinem denwahrengotthaben, und die Schlässel für den Dom, wo du in der Messe um acht dienen darfst, ineinem TRAUM VON EINEM AMBIENTE!

 

Prioritäten reifen…

 

noch hast du dich selbst als das,

und so kindlich betest du eben gerne auch, und schaffst dir Manderln, Buberln… die das Leben nicht kennen dürfen, außer in hingeworfenen Skizzen, aber GOTT, das Leben, vermitteln können und darin bestehen, sollen.

 

Gott LEBT ALLES, ist der Stoff des Freiers in Sankt Pauli ganz genau so, Und ob er als dieser nicht dichter betet, als eine geamte Hochamtmannschaft.. das weiß nur Gott selbst.

 

Sehr bedenklich stellt sich aus meiner Sicht dar: daß das Katholische über das Sicherleben als Gottmittelungswesen eigentlich überhaupt nichts Richtiges zu sagen hat, also niemandem an die Hand geben kann, was man wahr als Mensch und Wesen und Mitwerdegeschehen ist.

 

Was ich nicht wissen WILL,

kann ich nicht lehren. Ich lehre es mich ja selbst nicht und lebe daraus, mich zu weigern, daß Gott sich mir frei erzählen kannm durch jeden Menschen auch.

(das ist meine Spezialität… mir ist einfach alles Gott, erzählend, plaudernd, schweigend.. wie auch immer. Ich bin da nie ernstlich herausgefallen. Ich liebe einfach zu quellstark.. das liegt nicht an mir. Ich bin so geboren. Vielleicht ein Fehler.. ich weiß es nicht. Und wenn Gott plauaderns wird, schlage ich nahezu nie Themen vor, das kommt aus ihm selbst, und ich lausche einfach und glücklich)_

 

zu wieviel eigener Beweglichkeit – unvorhersehbarer – hat man in Bezug auf sich selbst Vertrauen, also tiefer gesagt: wie tief vertraust du Gott als Werden, als Jetztnabebewegtheit. Und eigentlich geht es dabei nur darum, ob du wirklich viele Welten in deren freispielender Natur verbunden sein möchtest, oder ob dein Bejahen und Beneinen, etwas formen soll, das eben genau dadurch eine hochgradig eigenbestimmte Form beibehält. Der Klerus ist ein gewaltiger Fügewille, der eigentlich einen bewegt von Gott dem Raum gebeteten Menschen wie ein Baum oder Bauwerk auch… ist. Nur mauern sich da eben Mitmenschen zu etwas, so eine Art Denkfühlarchitektur. Und das kann sinnvoll sein als Erstanregungen, und wer nicht mehr Raum für Gott und sich frei braucht, fühlt sich darin ja auch wohl und behütet. Und wer Gott tiefer durch sich strömend liebt, ist eigentlich ohnehin von anderer Dichtebeweglichkeit… als meine Wahnehmung, mein Gewahrwerden.. entpricht ja ganz genau mir UND DEM INSGESAMTRAUM, als Sinne, in welche etwas Zusammengeklumpteres wirkt.  Ich MAG Gebilde. Und nur Menschen, welche darin leiden, suchen Gespräch über solche bunten Flüsterburgen hinaus. Und mit jenen trifft man ohnehin zusammen. Also letztlich.. möchte ich nur niemandem unglücklich sehen, denn selbstverständlich ist Gott nicht Leid oder Enge oder dauerndes, intrigierendes Gerangl und Fassadenwahrung, während es dahinter zum Himmel stinkt. Andererseits sind eben auch solche Menschen in der Gemeinschaft mitgenommen, UND DA empfinde ich dann eigentlich schon so etwas wie Ehrfurcht, denn das ist die Kehrseite meines Diedingebestehenlassens: dieses Formen zwingt, und regt dadurch manche auch sehr stark an, was große Vorteile haben kann. Natürlich bietet das das echte Leben noch ganz anders, ja immerhin.

Faszinierend finde ich diese karfunkelnde Dunkeltiefe, die sich durch diese unzähligen, wenn man sie in Betschöpfermenschen mißt, Betjahrhunderte gebildet hat, die ich wunderschön finde… zu sagen ist allerdings, daß wir hier in echtem Betraum stehen, und davor kleben diese alten Bibelbuberln eher dumm, oder glitzersüchtig, aber eben hilflos, denn dieses Format transzendierenden Menschseins… erreicht keiner von diesen, wäre mir noch keiner untergekommen, wirklich nicht. Dann springt ein Kind vorbei.. und man erklingt völlig, also göttlich.

 

Das Denken und das Fühlen sind eben wahr in einem Gleichklang zu halten,

 

aus dem man weder belehren noch dahindoktrinieren WOLLEN kann, also alleine schon, so sich unter Mitmenschen stellen zu wollen oder zur Verfügung zu stellen, um solche Funktionen zu erfüllen, macht dich schal, und Schalerln für alles sind die ja.. hilflose, mit vielleicht ein wenig Restpersönlichkeit, die sie dann aber zum Egoflickennotwendig brauchen.. man wird verschlissen, wenn so viele Menschen von einem verlangen, ihren Tapeten die Gottwand zu machen. Das sind halt historische, beeindruckende auch, Versuche… unser Menschenbild ist ja Moden unterworfen, und da haben wir die ganze Palette auch jedesmal zwischen wissenschaftlich, was eben gerade Wissenschaftsmode ist, und da Mainstream, Glaubensmode…

 

Sich da auf Raum und den eigenen Wesensraum zu reduzieren, gibt natürlich allem anderen völlige Freundlichkeit und Freiheit.

 

an die Grenzen wird man dabei dadurch gebracht, daß man andere Menschen leiden macht – wenn man ihre Halbheiten nicht mittanzen kann – oder andere Menschen leiden sieht, und in Denkruinen herumirren, IN ECHTEN HERZTODEN und Schmerzen. Da… drückt es einem dann das Herz ab, und man möchte „das schönere Märchen“ doch vorschlagen, aus dem man selbst glücklich lebt tief, auch wenn, wie auf jeden von uns, das Leben eben oft auch auf einem herabprasselt mit Dingen, die schwerfallen. Das ist für alles so.

 

Ja.. aleso alles gut.

Und wo jemand sich anders wachsen fühlt, keine Angst! Geh i die Weite, wie es dir natürlich ist, du wirst im Nahen dann Raum hereinatmen und nur umso tiefer oder zarter lieben. Denn nun liebst DU. Du schwingst als Wesensraum Alltraum und einzelne Anrührungen. Du BIST Beten, und da das das Natürliche ist, wenn man bereits im Raumeinklang empfindet — also nicht das alte vektoirelle Weltibld, das dumpfe raffende, und was es da alles an Mangelmodellen eben gibt, für Nichtdurchstrukturierte Geburten, die sich dann eben so oder so behelfen dementsprechend… das Richtige wäre: sich werden lassen, als Mensch auch, was du vor und nach deiner Geburt wahr bist. Damit schenkst du dein Edelstes in diesen Raum auch.

 

Wenn ich da nun einen Schnatterer habe, dem alle Erbsünder sind, dann kann sich daran kein wertschätzend Denkempfindender Mensch erziehen, ja wie denn. Dann wird das eben zunehmend Kindergartenmalbuch, wahr. Denn das ist es ja, auf der Glaubensseite, die wiederum erfüllen muß, REGIERBAR zu sein, von wer wiederum sich als Bischof oder Kardinal und Seelenhirte träumen will. Was ja in Wahrheit ganz anderen Kriterien folgt, also ob ich mit jemandem in verständnisvoller Freundschaft lebenwollen können will.

 

Das ist eben diese Wackelwaagschale… ich will etwas sein, bin es aber nicht, oder noch nicht…

das Werden wird mit lauter Bildern verklebt, und als Dach mit einem Plappergekreuzigten und lauter Sündern und einem Eunucengott irgendwo..

 

habe ich eigentlich nichts in der Hand, denkerisch und somit fühlwerkzeuglich, also wie ich meine Wesensraum wahr einstellenkönnte, denn das macht uns aus, unser B-Nehmen, das ja viele Hochwürden theatralischpatschert dahertheatern, daß man schon hart sein muß zu sich, daß man nicht einfach auflacht. Wenn man das Menschsein ernstnimmt, und daher diesen anderen Menschen tiefer auch, der sich hingegen zum Rollenpüppi umbastelt, jeden Schritt lang.

 

Außerdem weiß man sich selbst so.. suchend, oft danabengreifend, ohne das je zu wollen..

 

also schwierig: mit wer daraus heraus möchte, ist es ureinfach Gott wahr zureden, denn ich fange an, und dann lausche ich dir, während wir uns freuen, daß dein Wesensraum wahr zu erklingen insgesamt beginnt, denn hier lebt Vertrauen.

 

Das kann dir kein Pfarrer und auch kein Bibelchrist bieten! Denn die haben ja selbst Gott nicht als Ichstoff, da ja das „Religiöse“ Gott und Mensch so üwagscheit trennt, darauf basiert aber jede Imheiligenquellraum Dom zum Beispiel- Inszenierung.

 

Mir macht das nichts, Gott und ich sind glücklich! Wir steigen dann einfach in die Träume der Anwesenden mit und in deren Herzen… das ist ganz natürlich und macht jedes Kind mit den Erwachsenen um es. Und Herzlose oder ganz Verbohrte.. umschifft ein Kind ebenso… denn wo Gott Hausverbot hat, letztlich IN IHM SELBST, denn wir gehören dem Raum, da versuche ich als Mensch mich auch nicht, sinnfrei.

 

Gott war nie das Problem.

 

Und was Menschen brauchen, oder sich geben wollen, als Vorstellungsumgebung, ist ja auch mitschöpferisch.

 

Gott wahr und pur und nur.. darauf mußt du Lust haben! Vielleicht kann das auch reifen oder es ist Natur. Das weiß ich ehrlich nicht. Ich habe immer Märchen tief geliebt, verstehe, daß etlichen weite Räume oder Tiefe nicht fühlangenehm sind, und ich kann verstehen, daß sie sich dann, auch gemeinsam mit anderen, eben ihre Denkfühlbauten zurechtlegen wollen. Das macht die Erde bunt und reich.. es sind Weltenbildungen! Wunderschöne, oder hochdramatische.

 

Wer sich am Lebewesen Erde hingegen Fügen geben will, also lebensdirekt, läßt sich Beten werden um sich aus dem Quelleinklang und dem Erdherzwasser, zwischen beidem ja aufgespannt, zu erfrischen, als Freudezwischengewebe zwischen diesen beiden Polen gedeihend und wachsend, also das Werden zwischen bieden als sich und durch sich spinnend, das als „das eigene „Leben genießend warm auch.

 

Man kann eigentlich nichts falsch machen,

 

außer man lebt gegen sich selbst. Das ist dumm und macht krank oder degeneriert im freien Fall. Denn geht m an gegen sich selbst unwahr, lügt man sich auch gegen den Raum. Und der gleicht immer aus, was lange dauern kann, dann aber exakt heftig trifft oder auslöst.

 

 

Will man wahr leben, also Gott direkt, verwendet man alle Sinne als einen, und lernt dann daraus ein völlig anderes Freudegefühlschwingen, durch das sich dir ganz andere Räume und Raumarten zunehmend öffnen.

Vielleicht ist es ja also richtig, daß Katholiken Gott irgendwo oben anbeten, sie fühlen ihn einfach nicht als sich und durch sich. Das müßte man diese Engweltenbildenden selbst fragen. Eine Bekannte sagte mir einmal, „Brigitte, Religion das ist lustig!“ Sie redet sehr viel mit Priestern und Ordensfrauen, Pfarrern. Lustig macht mich eigentlich immer noch ein wenig hilflos, wie sie das sagte…. es klang wie „sich einen gelungenen Jux machen“. Oder sie meinte durch die Blume, daß man das ganze natürlich nicht ernstenehmen könne, aber es sei eine Art, mit Mitmenschen zusammenzukommen, die sie letztlich sehr mag.. wobei sie auch da andeutete, es gäbe schon etliche heftige Mitchristinnen auch.. ob es ein idealitischer Rechtharbereiklüngel mit darin noch einigen verbisseneren Strömungen ist..

 

ich weiß es nicht,

und Gott und ich haben eigentlich von meinem Raumlauschenbetglück zu schreiben, für das es entschieden Mitbetende gibt, denn jene haben mich – und wie bei allem Echten, ohne Worte sondern indem ich ihre Raumbewegungen manchmal leise anklingend empfinde – wie Kinder in der Familie lernen —  genau das gelehrt, dieses alles Enge sich auflösen lassen, und aaus weitester Weite und tiefsten Tiefen.. FRISCH diese körpernahen Feingebilde, die unsere Fühlspiele, Denkhandlungen und so weiter abwickeln/ermöglichen’/wahr sind: diese Feinkörper frisch zu gerinnen. Aus den ewigen in die Körpernahen, verausgabten und verunordneten Formen wider HÖCHSTEN EINKLANG, „ORdnung“ hereinholen, wieder archimentrieren, fügezurechtrücken.

 

Viel mehr ist es nicht, und es ist wunderschön. Und wir tun das einfach durch das Leben, nur als Beten zur insgesamtgesundheit, oder Gesundung: eigenen Handelns, das man ja immer förderlicher wünscht, meisterzarter, oder Verstimmungen unserer Fühlherzhüllen, unserer Emotionalungleichgewichtbildungen und so fort… da kenne ich nichts Besseres, denn ES IST DAS.

 

Wenn ich viel bribrabro zwischen Quelle – Erdeessenz, mein zweites Michbedingendes, also meine Gesamtwesenraum – und „mich“ stelle,

 

dann wird eben alles so a wengerl verworrtaklt, ein Bilderpurzeln und -bruzzln, und nicht nie wirklich grad oder wahr oder klar.

Andererseits: schön .. kann ja nicht nur kunstreich sein.. der goldene Schnitt passiert ganz von alleine auch, und vielleicht schöner.

 

Also letztlich ist es wohl das Denken, mit dem du dei Leben arbeiten möchtest. Willst du dein Denken klar, kann dein Fühlen nicht in lauter Bildern und Vorstellungen dahingelageschwelgen. Der ärgste Rpeis, den du damit, so meine ich, zahlst, ist, daß dir unendlich viel WAHRES WUNDERSCHÖNES, und wir können das gerne Gott wahr, nie vor dir Augen treten können wird. Du gehst an allem wahr Gottvollen mit deinen Bilderbuchibrillen und auf deine Urteilschristusttöckelschuhen vorbei. Es geschiehst eben vor allen DU, es ist ja nun auch eine Ichichichnurdurchmich-Religion, und entsprechende Vogerln hocken auf allen Sprisserln dieses Weltbildgerüsts.

BILDENDE Künstler und schreibende und auch alle anderen.. haben das immer wieder klar gesagt, aber Kunstwerke sind eben wie alles andere und Gott: gibt ihnen Raum in dir, und in dir gib ihnen das Wort, ihres.

 

Dann erzählt alles, und du bist beschenkt.

 

Und das Lauschen wird für immer und also wieder: dein Betwurzeln auch.

 

Ich meine, das sind Zyklen, in denen ein Wesen, in Raum und Zeit immer wieder einschwingend, einfach einiges gerne als „einziges“ also ganz stark erleben will.

 

Also Fühldenken wahr geht, ist wunderschön,

und nur wenn es dir entspricht, wirst du es dich lehrenlassen, vom Leben, in Begegnungen, und vielleicht von dir gesuchten Gesprächen mit wer glaubwürdig als fühlbar immer,

so im Gebet steht und lebt, weil er das will, weil er so fühlt, weil es das Werden ist, mit dem er das Leben freudig und tief ehren nur kann; und will!

 

Alle Theorien und Weltenbildungen sind also Reifungsangebote, die du annehmen kannst, besuchen, aufsuchen, probieren, auf die Spitze treiben sogar, anzünden und angehen… oder einfach ein wenig kennenlernen, wie man sich aus einem zufälligen Gespräch leichthin verabschiedet. Folge Gott in dir… und du triffst Gott um dich, und das wandelt dich als leises Zwischengewebe zu tieferer Willigkeit noch, und Werden wird irgendwie mühelos, und Freude immer, die von innen.

 

Was der Klerus bieten könnte?

Das ist schwierig, denn das echte Leben ist so traumhaft. Echtes Begegnen zwischen Menschen ist wohl unüberbietbar. Also um aus einem sehr eingeschränkten Angebot: Bibelzugrundelegung, also zimelicher Menschenbildsimpelramsch und das ohne Wertschätzung sogar Gottes, als einem Komiker, den der Sohn erzählt, wie’s dem Buben in den Kram paßt zur Egoaufbesserung vor seinen Damalsmitmenschen…

 

auf dieser Grundlage machen Klerierk selbst sich zu Zwergerlmenschen, also zu Denkzwergerln, denn das ist das im Raumwahrformat: ein Schächtelchen, in dem aber alles zu vorgestellten Größen quillt, kaum macht man den Zauberdeckel auf.

 

Also weder ein ernster Mensch, ein bemühter, noch ein betrübter… können hier wirklich Freude finden.

 

Am besten läßt es sich genießen als nett Stunden in prächtiger Umgebung, wunderbare handwerkliche Ausstattung, und gute Gespräche, also Wertearbeit und klare Gefühle findet danach mit Freunden am Tisch zu Hause statt.

 

Der Klerus kann nicht tun, was ihn einzig als Betwortende retten könnte: Christus und die Bibel endlich wegschmeißen, und Gott wahr durch sich strömen lassen, in ebenso lebenwollende Mitmenschen. NATÜRLICH trifft man sich, natürlich feiert man auch mit Musik an pberbauten Kraft- also Erdetieferkommunkantorten.. aber jedes Wesen seht wahr da, als der sterbliche und unsterlbiche Wesensraum spielend, Gott werdend in Gott liebend.

 

Da gehört zu viel dazu,

das werdet ihr nie zusammenbringen. Es wird also weiterhumpeln, bis es keiner mehr mitmacht. Aber das ist euch lieber, denn Rechthaberei macht einen der Hauptwerte dieser Betware ja aus. Extrem schwierig.. da müßten ein paar Genies des Betens wirklich sich hineinknien, und Genies.. arbeiten lieber vernünftig. Hier braucht es glühende Unvernunft gegen eine unmögliche Aufgabe, und das von Meistern, die woanders sich weit leichter dreingeben und werkstellen, edel, könnten.

 

Nicht zu erwarten, daß dieser Fall eintritt.

Gott IST JA DA!!! Und der Klerus und die Katholiken wollen ihn an keinem Tag. Sie wollen ihren Hirnzuckerlladen, voll gefüllt. Und einkaufen können..

 

Da ist Denken noch nicht raumreif. Und es ist ja nett auch so. Und viel ernste Künste werden ja auch genau so weitergeflegt, das darf man nicht vergessen. Ich gehe unbedingt in Steinmessen und oft und oft in Orgelmessen auch. Die echten Betenden als Priester.. sehe ich lediglich am Altar nicht. Da sitzen die Sichgotteinbildenden, ihrem Jungbuberl da nach. Manche ja, manche nein, werfen dann noch ein beißendes Überdenanderenstehenwollen für ein sehr innerlich armes Leben, in den Betraum während des Messelesens. Das sind einfach menschliche Dramen.. aber was hilft’s, die wollen das so. Sie könnten lieben und laufen – auch keusch – aber sie wollen sich mit diesen Bilderkrücken verwachsen, und daaus den Rewach. Sie könnten grade und menschlich wahr viel erfolgreicher begegnen, aber das trauen sie sich nicht zu; vieleicht ist es das. Das sind letztlich lauter Gespräche, die jeder selbst mit seinem Inneren aufzunehmen und zu führen hat. Die Antwort wahr kann nur da liegen. Daß diese Religion lehrt, Gott sich irgendwo vorzustellen, wie eine Luftballon, und die natürliche inner Quelle zuzuschütten, gehört eben zu den Dingen, die man mag oder denen man zum Opfer fällt. Man kann in jedem Augeblick daraus heraustreten, und dann wird man ganz anders freundschaftsfähig mit Gott und seinen Mitmenschen.

 

Aber wie gesagt… wie soll sich ein Bisherkleriker, bibeldressiert bis in die Haarspitzen oder die Kopfhaut,

 

Gott plötzlich fühlströmend in ihm vorstellen: also ohne irgendeine Vorstellung, voll herumschwenken in reines Fühlen?

 

Zuerst ist er menschlich vergewaltigt worden, indem andere ihm diese Denkmodelle aufzwangen, DANN hat er auch noch alles drangeben müssen, um diese Gebasteltmodelle ALS SICH VOR ANDEREN, also den Pfaffen glaubhaft, gottbewegen zu können.. und jetzt soll er ALLES das gegenarbeiten?

 

UND DAS IST ES NOCH ICHT!! Wir soll er nun, so er Gott wahr tiefer findet, das seinen Mitgläubigen sagen, die er genau DAGEGEN ja dauernd zu maßregeln sich das Arbeitsleben gab?

 

Krrrk, einfach ist anders.

Ich denke, es ist menschlich unmöglich, und es fehlen die Leute, die das können, in jenen Reihen. Völlig, denn genau diese haben sie gejätet mit aller Wucht, sich auch noch gut vorkommend, ANDERS NÄMLICH wäre ja auch der Klerus mit der Zeit gegangen, und KÖNNTE SO BETEN, daß das Menschen heute stützt, und das ist icht der Fall, denn es wird ein Menschenbild vertreten, das ich nicht einmal während eines Orienturlaubs als angenehm empfände, vom Hotelpersonal als deren Menschenbild.. und so gesehen.

 

Wir werden eben immer mehr Dreitagechristen werden.. das Christkind hat ja europäische Wärme und Lebensliebe, manche Feste sind aus dem Jahreszeitlichen Geschehen immer noch schöngestlatet „DEN HEIDEN ABGERUNGEN“.. so halt. Das gesamte TIEF ERBE EUROPAS hat man genau damit zerkrallt.. nur Sture haben sich da hineingemauert über Jahrhunderte..  und Fähige gehen die vielen Freien Wege zurecht, da sie hier Gefährten ganz natürlich treffen,

 

statt sich noch mit Gläubigen prügeln zu müssen, zu deren Vorteil, den man selbst.. ja nicht braucht, denn man LEBT ja ganz anders in Gott schön und längst und immer ja. Und Freie, Fühldenkende ermangeln auch jedes Verbessernwollens anderer.. es sind Wege, wer das bunt mag, stirbt in ein üppiges Metalfeld hinein, den christlichen Bilderlhimmel, was vielleicht auch mithilft, genau hier wieder zu inkarnieren, das weiß ich nicht. Wir wissen zu wenig, über all diese Zwischenwerkzeuge unseres Unsimraumbewegens.

 

Reiner Raumbezug ist mir darum am liebsten. Wahr ist einfach gut. Und so tut mir das andere Wahr anderer.. nicht wirklich weh oder ich ihnen. Und alleine das ist schon wieder.. betend.

 

Richtig wäre ein Mitnehmen in eigener Meisterschaft.

 

So lehren Echte.

Das ist aber völlig freilassend. Und es sind nicht solche, die als glühende Christen oder Katholiken herumlaufen.

 

Das wahr Schlechte dieses Importbibeltums ist, daß kein Hierjetztherz wahr darin schwingen kann.

 

Gebet in diesen Worten ist wie mit Prügeln auf die Orgeltasten dreschen.

Aber das glaubt mir ja keiner.Und außer Wortler bin ich nichts.

 

Und da Prahlwort noch die Mode ist, im „Öffentlichen“, haben wir da nur lauter Wisser und Machos. Ichichich, nur durch mich: Zucker, für wer Zucker liebt. Und das darum und darin gravitierende Menschliche wird immer schaler, menschlich hohl. Und das wird immer weniger kompensierbar und somit fühlbar. Ihr werdet nicht schlechter, lediglich die Erde um euch so rasant schöner und klarbetender. Darum mischt sich nicht mehr in euren Reihen alles – an sich KEIN SCHLECHTES ANGEBOT UND ANERBIETEN!! — sondern nur die Verbissenen oder aus ihren eigenen Gründen, die sie natürlich verschweigen, Atheisten.. die lächerliche Kleriker lächerliche Kleriker finden, beten eben in ihren Berufen die ihnen im Herzen heiligen Menschen durch ihr Tun. Das ist wunderschön und das sind die fröhlichen Ernsten, die zu treffen echtes Glück ist.

 

WAHRES GEBET bedarf eines wahren Menschenwesenraumempfindens, und die Bibel kappt das.

 

Ihr wollt mit der Waschmaschinengebrauchsanleitung helikopterfliegen.

 

<<.  schwierig!

 

gefährlich schmerzlich.. tja

 

 

Mit einem Gott, der uns Pfusch besser aufgelegt anblickt, wenn sein Sohn verreckt.

 

UND DAS HEUTZUTAGE… wo niemanden Werdevergehengeschichten, Mythen und schon gar nichtso restlos verballhornte.. doch auch nur irgendwie interessieren.

 

Gott ist alles und überall.

 

Und das was wunderschön ist, besucht man als Touristen, wertschätzend.

 

Was fange ich an, mit einem Klerus, der insgesamt nicht beten kann. Nichts. Eine, MEINE Schweigeübung. Und genau das tun alle dareinverwirkelten Arbeitnehmer. Unsinn ist Unsinn. UNWAHR kann Religion sein, aber nicht Beten. Denn beten ist Wesenraumerklingen in Gott, dem Raumströmen einklanglich. Und das geht nicht bilderlverpickt, emotionenzugewachsen, was ihr einander dauernd auch noch tut..

 

Raum, und Traum, Fröhlichkeit-Freude

 

sage ich „lieben“, dann fühlen Sie das.

Sagen diese Altarfigürln „lieben“, z u d h i a.

 

WAHR ist eine seltsame Sache.. sie macht jedes Unwahr zum Zwergerl. Und wird das dann auchnoch grantig und motzig, zum Rumpelstilzchen.

 

Und Gott sieht dich wie du bist, und lacht, oder wird ernst, und spricht und denkt mit dir, deine wege mit, entlang. Du wählst, heute, morgen, immer: nur du. So wie ich. Wir sind eben.. Brüder, Erdenbrüder.

 

.

 

Läßt man Gott, den Raum natürlich geschehen, entfaltet das einfach ganz anderen Zauber; eine unvergleichliche Schönheit.

 

Unsere Vorfahren durften nicht fröhlich beten,

wir wollen das für sie nun tun auch, freudevoll und tief dankbar für deren Durchhalten!

Kommentar hinterlassen