für alle diese sexbrunftigen „Ko-Leginnen“ da bitte amal…

17.02.2022

Sehen Sie, verehrte gnädige Frau,

 

 

ebenso wie Sie sich oft als Mensch nicht umbedingt nacktumfangen und gewürdigt fühlen wohl… in Ihrer werten Insgesamtschönheit, oder -tollheit…

 

 

so können vermutlich auch Sie ebenfalls kaum…

 

 

wenn Sie sich nur das Begehrtstückl untenreinrammen..

plus ein wenig Darumherummassage und Ge-

ruchsauspressen, ja issma kloaa..

MEINE WACHSENDER EINDRUCK BLEIBT: meine Weiblichkeit empfängt das Männliche und meine Männlichkeit schützt dieses

dann zart, mit Anregungen auch, die ich für zumutbar halten will, wir wollen hoffen, richtig: also hier lernt Menschlichkeit tief an ebendieser,

und das ist sehr reich. Man erlebt es dankvoll, und segnet das Enden wie das Beginnen, ehrend wirklich!__da die Früchte auch daraus, oder anderer Wesen Neubeginn insgesamt, oder immerhin. Oft weit über das eigene Wollen hinaus, da es aus dem anderen erst mitauftaucht. Es ist da vieles… UND DU/du mir… welch ein Glück!/

 

das gesamte Menschenwesen, das ja immerhin da dranhängt irgendwie auch, nicht wahr?,

 

ich sage nüchtern einmal und schlicht: genießen, als die Schönheit, die es ist und sich da gibt, geben will. Also so inetwa wohl..

weitet hier jemand _ und das den oder die Veranlassende kann so vielschlichtig wie blankprallgeronnen (ebenfalls aus Vielschichtigem, nur nun schon extrem leicht auslösend) _____ seinen Wesensraum zu vertieftem Begegnen, eigentlich: ZU BEGEGNEN, grundlegend also erweist jemand dir Willigkeit.

 

 

 

______

 

Also die Tiefe des Begegnens wird von Ihnen gelebt, und laufend geweitet… oder sich fucken sich da schlicht an etwas ruckelruckelab, und prallschlapp schlabbern dann a wengerl.. und dann gehen Sie als Gekeife wieder los, in sagenhafter Geistlosigkeit und mit einem Egoismus,

 

der noch mehr stinkt als Ihr benebelnd mieses Synthetikparfäumm.-

 

 

_________ ALSO, SO IN DER TAT ERNÜCHTERND WIE DAS IST _ ich kann Ihnen da nur herzlich zupflichten! ________ Wertschätzung, will man diese für sich selbst.. hat man leider immer zuerst zu reichen, zu geben, und oft wird das icht einmal gesehen geschweigen denn auch nur mal schnell zur Seite gelegt.

 

Andererseits.. nur so findet man wie die Finger des Klaverispielers schließ´clich die Tasten und die Mlodie entsteht schön.

 

Also entweder üben,

 

oder die ganze Scharnierlmechanik wird so schiach, daß auch daraus entstehzende Kinder es fast nicht schaffen, sich irgendwie in ein Leben zu retten,

 

das noch irgendeine Freude natürlich entstehenlassen könnte… IM BANALLOKAL von so aana Überallesgöttinföttin.

 

______

 

Also, sehr verherte Mammsell und Dame.. SIE HABEN EINE FÜLLE DER GRAUSAMKEIT, die Sie ALLEN IN IHREM UMFELD UNAUSWEICHELICH MACHEN KÖNNEN,

 

daß ALLES betäubt von Ihnen torkeln nur kann…. und überall lieber hinrennt, also noch einmal zu Ihnen.

 

Wären Sie imstande, sich selbst zu erleben – genau das, was Sie so völlig verweigern, da Sie finden, IHNEN GESCHAH DAS UNRECHT, das nun. echt zu rächen IHR LEBEN AUSZUMACHEN HABE, und das aller anderen somit… –

 

würde Sie mit den anderen vor Ihnen selbst davonstreben. Glauben Sie mir, ich bin ein gefaßter Mensch, und rede auch nicht leicht. ICH DENKE NICHT EINMAL, also ich danke da einer gründlichen Erziehung eines ERSTKLASSIGEN Dusollstnichtmerkens meine Dolmetschausbildungsgrundlage… es gab Gespröchsdolmetschungen, wo ich mein Geld eigentlich dafür verdient habe, WAS ICH NICHT ÜBERSETZT HABE.. nicht weil da so betrogen worden ist, sondern schlicht weil beide Teile so überreizt waren, daß ihre tiefere Absicht immer etwas überstrüptt eben war.. <. das ist menschlich, und wer solches nicht selbst kennt, ist tot. Ein sicherlich gar nicht so unangenehmer Zustand, aber letztlich eben nicht Leben, richtig?

 

 

______

 

Ja, also verehrte Weiber… die Schäden – ich habe selbst einen – die wir Frauen an euren Söhnen bereits getan findenmüssen, sind grausam.

 

UND ICH MÖCHTE, daß endlich Männer auch darüber sprechen können,

 

WIE HART UND GRAUSLICH sie von Frauen, ihren Müttern schon, als Ersatzknaben verwendet worden sind,

 

und das dann weiter noch werden, sich schließclih daran gewöhnen und dnnn solche Gedichte schreiben:

 

 

Auf deine Lider senk ich Schlummer,
auf deine Lippen send ich Kuss,
indessen ich die Nacht, den Kummer
den Traum alleine tragen muss.

Um deine Züge leg ich Trauer,
um deine Züge leg ich Lust,
indes die Nacht, die Todesschauer
weben allein durch meine Brust.

Du, die zu schwach, um tief zu geben,
du, die nicht trüge, wie ich bin –
drum muß ich abends mich erheben
und sende Kuss und Schlummer hin.

 

 

UND WAS ALS KINDCHEN so ein Knäblein wohl alles sich brechen sah…. als es mit seinem Schwesterchen an der Hand über den Graben lief…

 

 und dann könnt‘ es Papst vielleicht werden, und das alte WUCHTIGMUTTERL gibt zu Interviewe, sie sei zu alt, um ihn dann besuchen zu können, regelmäßig.

 

 

Sehen Sie,

 

da hat jemand echt seine Bedeutung in eines anderen Lebewesens Leben nicht mitbekommen je, UND DEN SPRUCH DES EIGENEN MANNES, der das Weite suchen konnte und das tat.. nie hinterfragt.

 

WIR LERNEN FÜR UNSERE KINDER!

 

 

Oder nicht einmal das…. und genau das macht dann eine Groer als ESSENZ auch noch aus.

 

WIR HABEN ALS MENSCHEN ZU LEBEN,

 

wo uns Unmenschliches passiert, zu erleiden ODER ZU TUN selbst,

 

haben wir innezuhalten,

 

UND UNS EIN FRISCHES BETEN ZU RAUMERNTEN DARAUS.

 

 

Und hier sind wir beim Abt der Schottenkirche, „beten Sie für mich!“.

 

ICH KANN NICHT STATT IHNEN BETEN! Und IHR GEBET flicht sich das Göttliche von IHREN LIPPEN NUR, und trinkt es nur aus IHREM HERZEN!

 

Also bitte bitte, trinken Sie aus Ihrem GOTTQUELL in sich Gebet zu Gott dem Raum und Traum… und scützen Sie diese in allen Menschen um Sie als Freude und Fröhliches, als Glück und Zucht und Wertegärten.. und schmeißen Sie dieses zotezottelige Drohracheimponiergottgesött in HOHEM BOTEN AUS DEN LYMPHEMENSCHENHERZENBAUTEN!

 

Lassen Sie den alten Orient dem alten Orient. GOTT DORT IST GOTT HEUTE IN JENEN ERBEANTRETENDEN!

 

 

GOTT HIER WILL SICH HIER ALS ORTSGARTEN gegärtnert und gehegt in jedem Frischgeborenen, als das das Leben lächelnd geht.

 

 

 

Bitte, nehmen Wir Gott wahr als Raum wechselsetigen Wohlwollens in Feinheit und Freude und Meisterlichkeit überdies.. dr inneren zutiefst, denn DARUm hat gerungen und wird ringen, wer in Einsamkeit sich wie Rilke im Stundenbuche tieft….

 

UND IN DER TAT mit Gott lachende als Fisch in der eigenen Hand staunend auftaucht und an sich heruntersieht…

 

 

Laß dich und gott als EINS BESTEHEN, in den Augenblicken, in welchen du das Ganze bist und es du… und lerne, LEHRE DICH, aus deinem Wirgroßen zu beten, als dein Wirmiterschaffen,

 

 

statt eines Lauderhutzelgöttchens,, eines GOTTES IN DER RENTE, der auf sein Monatssackerlauffüllen mit Seelen eben, wartet und harrt.

 

ok, ich hab’s versucht, Gott!

 

Ich wurde bunt, wie ich nie schrübe…. es sei gegeben dir und deinem Willen,

 

nun aber beurlaube mich,

 

und laß mich meine Texte schreiben,

 

die sich mit dem Menschen, wie ich ihn und sie liebe, nurbeschäftigen dürfen.

 

 

 

Ich will das Meine geben, in Worte, schlicht für mich, und damit meinen Raum um mich, statt all deiner Sorgen, in welche dich die Welten ziehen, die alle nicht einfach Erde-mit sei wollen, aus Gründen, die gott, du und ich, wohl beide nicht verstehen, denn es ist unsere Natur natürlichnicht…

 

Tja, Gott… es war deine Sorge,

 

und wir sehen beide: die Erde handelt endlich,

 

und erlöst so dich.

 

 

Gott, du gehst..

 

und du, Gott, webst, es ist wie immer. Nur die Dummen und die Dumpfen werden stumpfer in den Erdefarben, sie werden grauer, schattendünner wieder…. die Garnichtsliebenkönner fällen aus, und es ist gut. Sie welten ab, sie bekommen ihre eigenen Welten und Götter wieder,

 

UND IN ALLER FREUNDSCHAFT.

 

Raum für die Pflege und Hege ihrer Haßtiraden als „Gebete“ und „Gebote“ und „Priesterschaften“. Schalheiten ohne Ende endlich ungehindert, und alle davon begeistert echt!

 

Wir möchten nicht weiter stören durch unser Liebenkönnenundwollen!

 

 

Eine wunderbare Hölle wünschen wir somit, Ihrem tiefsten Wunsche Gewährung endlich winkend. Sie haben uns überzeugt, daß es IHR RECHT IST, so richtig mies leben und beten zu dürfen, als IHRE FRIE EWAHL. Wir halten Sie nicht weiter davon ab, seinen Sie also glücklich, und wir ziehen uns zurück, nehmen uns heraus, und gestehen püberdies ehrlich: Sie werden uns für immer ein Rätsel bleiben, das aber liegt, da steimmen wir Ihnen völlig zu: in Gottes -wer oder was immer das sein mag – Hand und Land.

 

Il D’Uomo _______ D’io e W͠ Erde.n e Pf⋰Erde vielleicht auch…

 

gut ist gut, schlecht ist schlecht. also abträglich abträglich und Abträglichem Förderliches urschlecht. Und das bleibt leider so, es wird uns also nie erspart werden, klaren Sinnes und vernünftig zu streben, manchmal zu irren und es oft und oft wunderbar gut zu machen auch, und genau das zu lieben, als das Werden des Gottenden, als das wir webend atmen.. und lieden.

 

Mit ständigem JaABER kommst aus Jaarberabien nie ’naus.

 

Schönheit bedarf Raumes IN DIR, um sich zu zeigen. Sonst kannsasich nur draufhockkn, und das wäre Schönheit nicht, kann sie also nicht tun.

 

Schönheit entsteht im Raum nur willkommen.

Und ehe etwas sichtbar wird, kannst du es allerhöchstens ein wenig fühlen, mehr nicht.

 

 

UND NUN STELLEN SIE SICH ALS GOTTMAULENDE AUF NIVEAU GANSLWICHSBUAA

 

einmal vor, wie das Heilige in jedem Menschen sich danach sehnt,

 

endlich nicht so maulferdroschen von allen Bibelblödweiterdenkern – wie wuchsen unsere UniversiIGNORANTItäter/n!!!? –

 

in Menschen dahinkriechen zu wollen.

 

Das göttliche will nicht KRIECHENMÜSSEN,

 

nur weil WIR uns nicht zu FÜHLFREUDIGDENKEN erziehen wollen, bis heute.

 

KANN ICH DENKEN IN FREUEN „landen“,

 

komme ich ganz anders aus allen Landschaften des Göttlichen ins Wir zurück.

 

Und darum geht es, denn 3D ist ein heiliger Naturraum, für uns Menschen und Mitwesenwelten, denn WIR SIND ERDE.

 

 

Und das ist hohe Ehre.

Und jede hohe Ehre ist: herzzudanken fröhlich schlicht.

 

_

 

 

.

 

 

Ich halte nichts von Wort als Kriegshandwerk.

Gott irrt da.

 

Aber nun hat er seinen Wille eben gehabt, Weite meines Denkens schulde ich sicherlich den Raum, und allen seinen Wirren und Schönheiten..

 

nur während Gott kämpfen muß,

 

brauchen Gott und ich das nicht.

Einst wandelten die Menschen ihre Gottesvorstellungen langsam… Gruppen, welche diese Kraft und Weisheit verloren haben, scheinen nun ihren Gottheiten nachzuwandern, in eigene Welten, die sich dafür bilden…. unglaublich: da geht Gott hin, und bildet willig lauter Goldfischglasln, in denen Goldfischerlmenschen dann jeweils ihre genaue Kampfgottheitart kinotoben halt können, und drin auch Fischerkriegen, die dann darin niedlich schwimmen, a Weil‘.

 

Will ich GOTT DAS SEIN?

 

Nein, bei mir ist das Göttliche frei.. es ist die Frische, es ist der Quell, es ist der Fels und Stein und was ich nicht habe, aber mir so wünsche.. während ich verblühe…

 

Ich bin, meine ich fast.. Gott ein anderer Gott,

 

ein weicherer, gütiger .. und gerne.

 

Das hab ich so gesehen, das hat mir jung gefallen, und das mache ich weiter so.. ich will Gott ein freundliches Göttliche sein, immer. Es ist nichts mir minder.. und warum ich so bin, schuf Gott, nicht ich ist also meine Sorge so wenig, daß ich es nicht zu verteidigen mich bemüßigt fühle. Ich habe nicht zu begründen, warum ich nicht neide, warum ich in Hassen nicht meine Aufgabe finde, und warum ich im Schönden nicht meinem intimsten Vergnügen begegne.

 

 

Gott und ich beten so seit immer.. es war nie anders.

 

Und wie so viele an so vielen Wurzelstellen, will auch ich den Menschen wahr schreiben, der ich wahr mitbin eben.

 

Man kann Gebet nicht importieren, nicht einmal ich meines von gestern, denn es ist heute gereift oder zarter, oder schwächer oder leiser.. wie auch immer.

 

Gott ist Raum,

und als Raum auch ich: halte ich damit instinktiv Freundschaft und empfinde Freundlichkeit, und Dank auch.

Und daraus bestehe ich auch.

 

Gibt es andere wie mich, haben wir uns Gebet zu schreiben, die wir wirklich gemeinsam zu Wortraumfülle herzspannen möchten.

 

 

Das gängige Drohgottgegackere ist menschenunwürdig.. da lacht mich meine Tochter erbittert aus, mute ich ihr als Mutter solches „Betteln“ zu.

 

____________

 

Ich hatte mein Teil, und es war reich.

 

Ich wünsche euch Gutes, für Eures! Möge es euch glücklich sehen, tiefend und reifend an Können und Freude. Mögt ihr gedeihen, in dieser unvergleichlichen Erde. Ja!

 

 

.

 

.

 

Man hat im Nachhinein zu heiligen, was das Herz hat erfahren dürfen, leben.

 

Sonst entfernen Sie sich von Gott immer mehr, da vom Spudeln der Heiligen Quelle des Werdewehens.

 

 

Ihre Umnachtung und Ihre Bitterkeit, Ihr immertieferlügensichfühlen…. das und alles, entsteht Ihnen sonst daraus, also IHR ABGEWOHNTES Immerwenigerleben ohne Karfunkeln.

 

 

Das kosmische, also das Allicht ist dunkel, wissen Sie.. black velvet Void

 

 

Wir gehören ganz unterschiedlichen Welten, und damit Raumregeln, gleichzeitig an.. und wir haben einmal diesen, einmal anderen Gesetzen willig Folge zu leisten..

 

ALSO GOTT kann nur uns beten,

 

und erst wenn du das verstehst, betest du Gott.

 

Das habe ich gefunden, Herr Abt,

und sage es Ihnen gerne für Ihre Arbeit. Mag’s inspirieren immerhin, so wie Sie sich die Freiheit mit mir nahmen, mich für Sie zu beten zu bitten. Irgendwie tat ich’s wohl, und Ihr tiefster Wunsch ist sicherlich, die mit Ihnen Betenden zutiefst in das Erleben des Göttlichen in Messen begleiten zu können. Ich halte das für so verstädnlich wie richtig und recht außerdem!

 

Und so geht es.. indem Sie Gott Sie beten lassen, das gleichzeitig einzeln und gemeinsam.

 

Gott ist, Christus war ein Schmierenversuch, und hat gebracht, was es sich zu errattern vermochte, mehr schlecht als je gut, denn es waren Menschen, die Menschen niederhalten haben wollen. Also das Gegenteil von Gebet ist da geboten worden, und auf ganz anderer Zugrundelegung, so wir das Gottende so dumm nennen wollen, hierfür und restlos diese Dumpfhheit da streichend!

 

Ehre das DICH Atmende, fühle glücklich die Schönheit des erdemiterlebens.. und bete ENDLICH nicht aus Schuld und Schande und schändender Schamlosigkeit…

 

IHR ALLE ERBSÜNDER, kernschlechte, triebhafte.. und das mit all der Schönheit handwerklich wunderschöner Kirchenbaute um euch, wo nicht Halleluiagaragen ( das Wort habe ich von einer alten Dame, die ich mir dezidiert als gläubige Christin sagen hat wollen, im selben Satz!…)

 

 

FREUDE AM LEBEN

 

trägst du im Gral des Freuens, der du also selbst sein mußt… irgendwie, und in entstehender Vielfalt also.. freut sich wohl Gott darauf, endlich als Freude sich in uns tätig wohlfühlen zu dürfen. ALS UNS BETENDES, unsere Essenz.. das gute, das wir miteinander voreinander auch, kleiden dürfen, fröhlich.

 

 

Leichenbestatten, ordentlich… und den Künstlern endlich danken, welche schöne Madonnen weichen warmen Armen entsteigend, schufen.. Freude ist das tiefste Gebet,

 

Vielleicht fällt es Ihnen darum so schwer.

 

spannend!

 

Ob Gott grinst?

 

BITTE DAS FRAGEN SIE IHN SELBST!

 

Nur SEINE ANTWORT

können Sie weiterhin überhören…… ​​​​​​​

 

und wenn Sie dann langsam verstehen, daß „Gott“ es wurscht ist, wie Sie sich aufführen,

 

können Sie Gott endlich ALS SICH handeln lassen.. und Sie lassen sich als Gott in Ihnen auch ganz fein dem Leben lauschen, innig, staunend, still und andächtig UND FREURIG FRISCH.

 

ehrlich!

 

loyal wie ein Kind, und klar wie ein grader Erwachsener, wie eine Frau, wie ein Mann.. wie eine Pflanze so fein, und so wahr wie St.Ein

 

denn Sie SIND eins,

und darum das Eine fast ganz auch Sie.

 

Gratuliere!

 

Ich habe ein schönes Herz,

 

IHRES WIRD ZU EINER GANZ ANDEREN NOCH PRACHT endlich gedeihen können! Es war Zeit, ja.

 

 


 

 

Wir sind Raumgebärende…

 

wir haben WEITE einzuhauchen auch, Raum dazuzugebären, wieder einzuflechten.. statt nur alles rauszupressen.

 

Das ist nicht unseres da nicht unsere Art.

 

Wir sind Wasserwesen,

 

den so ließ uns die Erde in diesen Landschaften, die wir durch unsere Vorfahren auch erschließen, wachsen und entstehen.

 

 

RAUMWAHR, also gedeihlich mit, mitschöpferisch also mitwillens,  ist also jedes‘ Wesens „gottwahr“.

 

Darum kann ich auch nicht irgendein Buch, irgendeine Vorstellung hernehmen, UND DIE ZU TODE STICKEN… Gott LEBT! Und genau darum gibt es laufend Geb’URten! Damit wir immer wieder neu genau davon berührt uns finden, egal wo und wie user eigenes Webendes, unser Herzschlagwesensraum sich gerade ain alle anderen einfügt, vorwiegend also den Naturraum Erde in seinen Unterteilungen, die wir zuerst fühlen, dann beleuchten durch Empfinden, und dann ein wenig verstehen ud dazu stehen auch, das wollen, denn es ist schön.

 

 


 

 

Wissen Sie, ich denke mir, es GIBT kein Nichtbeten. Es gibt nur ein Ichbete, oder meine Unzufriedenheti damit.

 

Und wenn ich finde, ich bete zu wenig tief oder waqhr oder richtig oder zart oder was auch immer,

dann weite ich mich.. ich sinke ab, wo ich nichts mehr sehe, ich fühlweite mich, wo ich noch nichts erkenne.. ich bin eine kosmische.. und eine Raumgeburt, ES GIBT ABER SO VIELE! Ich habe purste Musikwesen kennengelernt, echte Holzwesen sehen dürfen.. WIR SIND OHNE ENDE!

 

Und die eigenen NATUREN! – denn wir alle einen mindestens einige, und das wechselt auch, also die Reifungsgebiete wandern in uns durch uns und anders entlang auch noch… – begrefein wir auf einige Weisen, die auch jeder anders wählen wollen wird…

 

ich halte FREUEN AM LEBEN wirklich für den gangbarsten Weg.. um all diese Wege zu erwandern, die uns immer wieder göttliche Einklangsraumempfindungen wahr schenken, und wir damit GOTT SEIN GEDEIHEN in uns, in dieser Erde und ihren Welten und Wesen und Werdegeschehen und Vergehen, also Wandeln auch…

 

dieses Wandelnlassen des Göttlichen.. haben wir wohl zu massiv durch uns und in uns zu bremsen getrachtet, und damit UNS ALS GEFÄßE genau dieses Gewebes, ds ein webendes eben ist, verspannt, zerbrochen, das auch gerochen, aber nicht reichen wollen… wir durften das auch! Wir dürfen Abwege versuchen, denn sie könnten Weitungen sein! Völlig richtig.. aber da gibt es ein Heiliges: nämlich das Meiste, das ich mit mir selbst vielleicht aufführen darf, DARF ICH DIR NICHT ANTUN! Ich darf dich da nicht hineinziehen, wenn ich Gott GANZ TIEF NACHGEHE UND ÜBER GOTT HINAUS.

 

Und Menschen tun das und können das… denn Gott ist Raum,

 

und schon erschaffen.

 

Und willst du den unerschaffenen Gott sich gebären lassen,,

 

bist du anders Mensch.

 

Es liegt an dir, was das Gottende DURCH DICH DARF, und um dich.. inetwa.

 

Ich bin ein großzügiger Mensch einfach weil Gott sich so wohl fühlt, und ich mich auch.

Gott einkasteln zu wollen.. entspricht nicht meinem Empfindungskostüm. Ich brauche keine kleine, keine strengen, keinen mich strafenden Gott… das kann ich alles viel besser selbst mit mir!

 

Ich brauche keine mahnenden Gott oder Pfaffen.. das.. ist es einfach nicht.

 

Und wie bemüht ich Mitmenschen sehe, still, WÜRDE MICH NIE SO KEIFEN LASSEN über die Köpfe meiner betenden Mitmenschen hin… in jedem von diesen die Gottquelle ja überdies sprudelnd.

 

Ja, also da muß wohl jeder Mensch, dem es wirklich um das Menschsein geht, klare Wege finden.. auf die innere Göttlichkeit zu, durch diese hindurch in das Hohe Wir wahr,

 

<.

 

tja.. und dann bist eh schon Gebet, echtes. das herrlich einen Cappuccino genießen kann, kaum betet man im Parlament endlich auch wieder das Land wahr.

 

Wie du beten willst, also dich dem Hohen Wir stellen, hängt euch einfach davon ab, wo du meinst, dienen zu sollen und zu wollen. Nur würde ich mir das nicht als „meine Gottesnähe“ weiterhin übersetzen, denn das ist schlichter Holler ganz gewiß. Und Hochwürden paedophil ist nur eine der sehr unguten Seilschaften, die es dadurch viel zu weit überallhinein geschafft haben… wie konnte uns das passieren..?

 

Ja, es ist zu arbeiten. ebenso, wie ich deinem Familienich auch begegnen, langelange.. oder wir gedeihen wirklich Eigenes, das ist aber eher selten.. wie ich deinem Berufsgruppenwir begegnen werde.. wir sind viele  und sich bewegende Weltengewebsmitanteile…

 

es wird wohl Herzwerk brauchen, für Echtes miteinander.

 

Spannend ist auch: überall, wo ich selbst hingehen kann, kann ich dich einladen, und brauche dich nicht hinzuzwingen. Für mich ist das ein wesentliches Kriterium für welches Wahr auch immer.

 

LETZTLICH‘: wird dir dein Wohlwollen immer geliengen, und wenn es dir die anderen gelingenmachen… weil sie lachend dein tiefes Wünschen finden, und durchwinken oder herein-.

 

Und dein Hassen wird dich ebenso blankzeichnen, irgendwann, unweigerlich.

 

also so oder so.. Raum und Wesen sind so reich, dir deine Erfüllung zu geben.

Und dann gnade dir Gott, denn der lacht dann!

 

Man muß minudsdenken, plusdenken können.. vor allem wissen, WIR SIND FÜHLEN, und zu empfinden unsere Weise des Betendgedeihens.

 

.

Grundsätzlich würde ich mich in die offenbar nur scheinbar simple Aussage begeben: „solange oder wenn du selbst fühlst, daß deine Arbeit oder Haltung dich weder noch anderen wirklich befriedigt und glücklich macht immer wieder wirklich, noch deine Anliegen weiterbringt, du – auf einem vielleicht auch gesellschaftlich ererbten aber immerhin: Holzweg wohl eher voranschreitest, und damit immer weiter weg von was du selbst suchst, und mit dir deine gesamte Gruppe auch vielleicht.“

 

Also Freude ist wohl wirklich das Königskriterium auf dem Fürstenweg der Menschlichkeit als Menschsein.

 

Werden ist.. ein Mysterium, für uns Gefäßte, und man braucht das innere Licht, den inneren Quellraum rein und zugänglich, zumindestens für sich selbst, um daraus schöpfen zu können für sich und andere. WELCHE.. edle Quellwasser ebenfalls kennen und erinnern. also „GOTT UM UNS“ hält und führt uns so herrlich zusammen, daß sich auf kräzig und haßvoll und häßlich im Inneren sich zu versteifen, und das noch als Beten, womöglich langsam als so deppert gelten darf, wie es danklos wider das Göttliche wahr wirklich scheußlich ja ist, gard und glatt.

 

Undank kann doch bitte nicht beten, ja wie denn.

Jesus, dein Held, war ja bitte schon ein Volldepp!

Aussage, zusammengefaßt: Mein Vater im Himmel hat euch, seine Schöpfung so gefpuscht, daß ich ihn erheitern muß, indem ich krepiere, dann ist der Alte besser aufgelegt, und sortiert euch in sein Gnadensackl Paradies/Himmel, wo euch meine Immaculatamamma dann ombre de vin und cicchetti servieren wird, und da hocken lauter Gerechte, aber die GerechtInnen nun auch.. so im Saalschlauchrauch.

 

Paparadeis.. nun ja..

 

waasi wooori ooobiag, vor da Brukkn Nurdurchmich. WER WILL DA HIN, bitteschön!?

 

Aber wie will ich als Mensch mit Menschen Gebet leben immer wieder auch, richtig?

 

eine spannende Aufgabenstellung

 

wenn du dich nicht mehr zwischen Gott und den anderen zwängst,

öffnet sich der Quell in dir dir selbst. 

 

wesentlich ist wohl auch, dich selbst liebzuhaben, dich selbst an der Hand zu nehmen, und den weiten Weg zurückzugehen, auf dem du selbst dir entführt worden bist, von Lehrenden, die das selbst nie wahr geworden waren, das aber dachten… blendende Bereiter ohne Roß unter sich, das übliche Austheologieakadämliche eben… das, was wir durch jeden Computer besser ersetzen können, denn damit schalten wir sein irrelevantes Nichtwirklichmenschsein wenigstens weg. Ein echter Lehrer lehrt anhand seines Stoffes, und das ist dann nahezu beliebig, das Leben zu ehren, tätig, tief. Und oft wird sojemand gar nicht als „Lehrer“ auftreten… Ruhe umfängt einen da, und man will sich ihr anheimgeben, weich, und tut es.

 

wenn du dich nicht mehr zwischen Gott und den anderen zwängst,

öffnet sich der Quell in dir dir selbst. 

Ich würde mich nie zwischen Sie und Gott schiebenwollen; sehen Sie aber bitte nun selbst, wie weit Sie den Abstand zwischen sich und Gott haben werdenlassen? Wie könnte ich sonst all dieses Wortgewitter da bitte aufführen, und mich so übel, hmm?

Glauben Sie bitte freudig an Ihre Güte!

Dann kann sie wachsen und beschenken, so wie sie ist, auch als Gottquell in der schönen Schöpfung! Und kein Leben sehnt sich nach mehr oder anderem, Wärme.

 

 

 

.

 

 

Keine Kommentare.