Leutln, kurz amal a Denkhandwerkstunde, ja? Bitte!

17.02.2022

und zwar zu: diskriminieren,

incriminare ist nämlich, was ihr Bibelknollerln

_alles in dieser irrdiotischen „DasWirDenkennichtwollentradition weiter noch Brodelnde“___

in Wahrheit tuz.

 

DENN: das Wir wird von euch nicht mehr als Überjedemeinzelnengeschehen hirnerkennet, DAS IST ABER SO, egal wie man sich da emanzipieren will mit Eintagshirnchens, die immer klägöicher deppert blökerln.

 

ICH BIN für Halsstarrigkeit bis zum DirErdeAusDerAchseSprengen!

 

ICH BIN für Individualität, die ALLES, Gott inkludive, wenn er grade auf der Leitung steht, WAS VORKOMMT!, gegen die Wand ballert, die ICH DANACH MAUERE!

 

Ich bin für Hartnäckigkeit und Waghalsigkeit ohne Maß– das alles und mit Klacks drauf -aüülaus, wenn ich es jemanden zusammenbringen sehen darf, ja.

 

JEDOCH: MIT ALLEN REGELN über alle Regeln hinaus nur.. ist Stil.

 


 

 

Dieses urödblöde Bereit

en OHNE Roß..

AS  gwöhnma  uns  ab!

 

UND AUS UND ENDE,

denn nur dann hat Sinn, daß andere dem Lernen an einem Roße ihr Leben widmen, UND DAS RÖSSL sich ihr und ihm und ihnen

____was unsere Spanische Hofreitschule zu einer der vier guten der Erde ja macht, wobei sicherlich deren Bereitende

– sehen Sie, wie üppiglose man sich das Imschrittherumstierln ersparen kann, und damit allen anderen, den „BeRED-Eten“, mit etwas Anstand

— alle anderen Völker tiefer wertzuschätzen verstehen, wenn sie jene reiten sehen, da ihnen ihr Körper das ganz anders mitzulauschen erlaubt, pferdekörpertiefkennend, erarbeitet das von einem ingesamten, reichen Menschenlebenwesenstraumraum, einem warmen, echten.

__________

 

 

 

.

 

 

discriminare v. tr. [dal lat. discriminare, der. di discrimen «separazione», da discernĕre«separare»] (io discrìmino, ecc.). – 1. Distinguere, separare, fare una differenza: la storianon può d. i fatti in buoni e cattivi (B. Croce). In elettronica, separare un segnale da un altro (v. discriminatore, n. 2). Ant. o raro, separare i capelli con la scriminatura. 2. Adottare in singoli casi o verso singole persone o gruppi di persone un comportamento diverso da quello stabilito per la generalità, o che comunque rivela una disparità di giudizio e di trattamento; anche con uso assol.: per me siete tutti uguali, non discrimino (ma più com. non faccio discriminazione). In partic., nel linguaggio giur.: a. Dichiarare esente da una responsabilità penale o amministrativa mediante provvedimento di discriminazione. b.Togliere il carattere di illiceità a un fatto che costituirebbe reato, o diminuire la responsabilità del colpevole. c. In senso più generale, non applicare, per particolari motivi, a singoli individui i provvedimenti o le sanzioni previsti contro la categoria cui essi appartengono. ◆ Part. pres. discriminante, anche come agg.; usi partic.: circostanza discriminante, nel diritto penale, e più spesso discriminante s. f. (v. la voce); in psicologia, metodo delle funzioni discriminanti, metodo che intende differenziare due o più gruppi di soggetti sulla base di rilevazioni ottenute in rapporto alle risposte date a due o più test. Per un altro uso, come s. m., v. discriminante2. ◆ Part. pass. discriminato, frequente come agg. e sost. (v. la voce).

Holen wir uns aus dem exzellenten Treccani bitte noch „incriminare“, wobei crimen selbstverständlich noch ganz viele weitere connubia ja zu schließen, um einander zu schildern uns, vermag.
Also: incriminare, das wir nicht mit dem unsäglich banaleren criminaliżżare oder dem noch giervoller unangenehmen incriminàbile vermengen gleich wieder wollen. Wir arbeiten einmal sauber, ja? Gut! __in anderen Worten: besser als ich dürfen Sie,aber unterstehen Sie sich, schlechter als ich Hierjetztprof anzuhutzeln!
incriminare v. tr. [dal lat. mediev. incriminare, der. di crimenmĭnis «crimine»] (io incrìmino, ecc.). – Imputare di un reato, mettere sotto accusa: il pubblico ministero incriminò il teste per falsa testimonianza; estens.: i. una dottrina di eresia. Usato assol., e riferito a un’azione, a un fatto, considerare come reato: lo spaccio di droga è incriminato dalle leggi in materia di stupefacenti. ◆ Part. pass. incriminato, anche come agg., riferito, oltre che a una persona o a un fatto (il teste incriminato, l’abuso incriminato), a oggetto o altro elemento che abbia costituito il mezzo per commettere il reato: la lettera incriminata, l’articolo incriminato(con questo senso, è spesso usato scherz., a proposito di cosa che abbia dato motivo di biasimo, di lamentela, di accusa, e sim.: sarebbe questa la frase incriminata?).
________ und wir werden nicht mir mit Phrasen herumfechten wie „Das Blut ist ein beswondrer Saft“, den der Zustand, in welchem Mann das schrieb, interessiert hier nicht, da da diesen unsere Gedankengänge gerade lebhaft nicht interessiert haben, was ja recht und richtig ist, und DER weiß, und in Kürze auch Sie.
Also…
https://zackzack.at/politik-2

______________________________zuerst einmal..

ist für mich als Frau der Manneskörper etwas Heiliges,

dessen tiefe Kraft und damit Gerufenheit von Schöpferkräften, welche in mir nicht singen, mich aber zu Weibsein und Mutterwerden zu bewegen und tragen vermögen, und ich eigentlich betend nur tragen kann, als Empfindungsgeschehen, selbst vorgestelltes nur in mich und mir. DAS, und wahr.

Und ich weiß, es gibt da unter Mitfrauen ganz andere Zugangsweisen, diese aber ist eben schlicht deren und die meine nicht. Daß Begegnen zutiefst eigene Regeln sich ALLEMAL zu geben versteht, erfüllt mir mit Freude, und nicht mit Kritik, und mehr ist hier nicht zu sagen, das mich betrifft.

_

 

..

 

sehen wir uns noch einmal das Grundwort also an, und bedenken wir, bei aller Freude am Italienischen und an Italiens Sonne und Küche auch… ES IST LATEIN, und damit ein anderes Erbe als jenes, das durch Geburt du hier antratst, dieses warme Geschehenwerdenauffalten, dein L’Ebenjetzt:

crìmine s. m. [dal lat. crimenmĭnis, der. di cernĕre «distinguere, decidere»: propr. «decisione giudiziaria», poi «accusa», quindi «delitto»]. – Delitto grave (v. anche crimen). Nel diritto penale italiano vigente è scomparsa, assorbita in quella di delitto, la figura autonoma del crimine (distinta dal delitto per maggiore gravità); il termine appartiene quindi all’uso corrente e giornalistico, ad eccezione di alcune espressioni di significato e uso specifico, tra le quali: crimini contro la pace, la preparazione e la promozione di guerre di aggressione o intraprese in violazione di accordi internazionali (come, per es., l’instaurazione violenta del regime nazista in Germania, l’invasione dell’Austria, della Cecoslovacchia, della Polonia, ecc.); crimini di guerra, le azioni inumane commesse nel corso della guerra in violazione delle norme internazionali regolatrici della violenza bellica (come, per es., l’eccidio di ostaggi o di prigionieri di guerra, i maltrattamenti a feriti o malati, ecc.); crimini di lesa umanità (o, più comunem., contro l’umanità), l’assassinio, la strage, la deportazione di popolazioni civili, la persecuzione per motivi politici, razziali e religiosi (come, per es., la persecuzione degli Ebrei in Germania).

Dazu möchte ich als Leisesprechen unter Frauen durchaus berichten: die Mitarbeiterin Darios in der Posta di Brazzano erzählte mir, in der Partisanenzeit habe man ihren Vater unter Drogen gesetzt als jungen Mann, und dann in Slowenenhäuder mit dem Flammenwerfer geschickt.. also dieses ewige Aufdeutschenherumhacken, gell… wollen wir aus der Bevorzugtwerbung einmal herausnehmen, die man einem arbeitsamen Volk offenbar als besonders abzusahnenden angedeihenlassen will… UND SEMITEN HABEN SICH ENDLICH EINMAL WILLIG ZU FRAGEN, warum sie offenbar weltweit NICHT auf Liebe und Zuneigung, Freude und Herzlichkeit stoßen. WENN ICH SEMITE BIN, dann interessiert mich der Antisemitismus als MEINE ERBE, das ich in diesem Leben mitantrete, als WIRGESCHEHEN, während mir klar ist, ich bi vielleicht in einer Parallelinkarnation ein LAGERFÜHRER… also NICHT ICH ALS MENTSCHERLINKARNATIÖNCHEN habe da weiterzurumoren… sondern ALS WIR, in dem ich mich ACHSENAH gerade inkarniert habe – aus persönlichen, also Wesensraumgründen, MEINEN!!! welche ich im Gebete hinterfragen sehr tief, da in das göttliche gewahrtauchen kann – beten ist VERSTEHEN, warum gott mich da oder da hinpflantzt! ——–

dann frage ich mit, warum ANTISEMITISMUS entstanden ist, SO GEHEGT UND INSTRUMENTALISIERT WIRD, und warum das geschieht, wenn wir objektiv SO VIELE KATASTROPHENGESCHEHEN KENNEN, aller Völker und immer – was unsäglich bedauerlich ganz ganz unbedingt ist. UND MIR ANTWORTEN SIE AUF DIE FRAGE: warum so viele in den Konzentrationslagern umgekommen sind, UND ICH NOCH NIE EINEN JUDEN ÜBER DIE MITVERDORBENEN NICHTJUDEN KLAGEN HABE HÖREN. UND ICH HOFFE, sie antworten darauf, daß ICH DER TROTTEL BIN, und schlicht keine Kultur habe, denn daß Juden MITBEKLAGEN, wie andere Menschen auch in den Lagern mit ihznen umkamen, DAVON GIBT ES SO VIELE ZEUGNISSE, also wie JUDEN UM ALLE ANDERE MENSCHEN AUCH EHRLICH WEINEN UND KLAGEN.

 

DAS ist die Antwort, die Sie mir als einzige zu geben haben und zu belegen überdies. DASZ ICH DER IGNORANT BIN, der das völlig Edle und mitmenschlich Fürstliche dieses herrrlichen Volkes-Stammes-dieser Ethni ich einfach nicht erfaßt habe bisher, und ich das nun endlich kann,

 

da ich sehe, was für ein süßes gutes Menschengrüppchen das in Wahrheit immer war und wahr ist, sein wird zu aller Erdenmitvölker Freude auch weiterhin, kostbar und köstlich.

 

DAHIN FORDERE ICH SIE AUF, mein Herz, das willig ist und Ihnen gerne dabei lauschen wird, zu geleiten. Danke!

____ und bis Sie das zusammengeackert haben, anhand von wahren und ersichtlichen und schönen Unterlagen: Ihnen gute Arbeit! Punkt

 

__________________________________________________________________

 

Und nun zu uns und crimine:

 

Es geht hier nicht um Einscheidung, Ausscheidung, auch nicht um Untenscheidung oder Unterscheidung: es geht nicht um Ritze und Ritzenrechte, unechte.

 

Hier geht es um Lied, um Od__ um Raum und Traumgesang.

 

Und um Wagnis, wo ich Ihnen die meinen sicherlich nicht zumuten werde, so wie Sie mich, wenn Sie auch nur etwas Herz und Hirn haben, nicht durch die Ihren jagenwollen werden,

 

da Sie wie ich um die einmaligkeit von einweihungen ein WirWissen tragen und handelnd stehen, GEGEN ÜBERFORDERUNGEN, welche nicht als Entwurzelungen statt und Statt zu finden haben,

 

denn man erprobt nicht Kräfte,

 

die noch nicht wurzeln haben dürfen.

 

Man wirft kein Neugeborenes, Raumfrisches in des Raumes schwerste Grenzgeschehen, in Gewaltentoben kann nur gehen, wer im Nichts schon wieder steht,

 

im Jetztkleid auch,

ein Weg, für den man geboren sein muß.. sonst unterlebt man.

 

____________________ T’Od, das ist für Ernste.

 

 

UND TOD

trägt man nicht über Blut ins Träumen von etwas Ausderquellejungendem, dessen heiligen RaumISTgottdialog

 

wir unter keinen Umständen tiefeberühren, es hierunreif!

 

Das leise Lauschen, mit welchem ein Raumfrisches hierein auffaltet, ist das Heilige des GESAMTEN!

 

Also alle Kinder dieser Erde sind in ihren jeweiligen Werdetraumbäumen, den Ahnentoren/torusgebilden, in ihren Erdekörperlteile=landschaftseinbettungen

 

DAS GÖTTLICH EINFLUTENDE, das unser verausgabendes als Wirgebilde, welche dem einzelnen darin unsäglichen Reichtum des Erlebens mitschenken..

 

blabla und so weiter. Wir wissen es.

 

 

Also ES IST WEISE,

 

in Kinderkörperchen nicht Stärketräume von Ichwegen zu senken,

 

die das Kind oder den Menschen aus seinen Lauschen in ein noch viel zu großes, noch nicht hülleerstarktes schleudern würden.

 

Diese Regel IST KLUG UND SCHÜTZEND,

 

und nicht urteilend, sondern geteilt haltend, was später erst seinen Weg frei zu gehen vermögen wird, wie immer es dann wählt.

 

Ich nehme an, man versteht mich hier nicht.

 

Und doch.. ist es nun immerhin gesagt.

 

__________

 

Euch COVIDVERBLÖDETEN MAMMSELLN.

 

Reinheit, meine Amen und Erren… IST ZUALLERERST, die Reinheit, also die Erstzartheit des Raumjungen

 

nicht gleich mit sich niederzupfludern.

 

Menschenamen, und es wird euch beizubringen sein,

Dass DENKEN HERZHANDWERK fühlist!

 

Eine solche Hurenonanie!

 

Überall nur SICH HINEINBLUNZBRUNZEN, und das EMANZIPATION NENNEN!

 

Es tut mir leid, mein Omi war da anders.

Und ich ihr enkerl, und das bekommen nun sie auf die Klappe, wenn Sie meine, Weiblichkeit sei, alles auf IHRMÄULCHEN zu schlitzverhuren.

 

Alles darf, ich bin da weitaus krasser als Sie, wie Sie sehen, denn ich schwimme nicht nur die Schlazkloaken schön brav mit, sondern nenne diese das, was ja das extremst Frechmöglich wirklich ist, richtig? ICH SEHE DAS WIE SIE.

 

Aber was Sie zu lernen haben ist: Reinheit, Sanfheit, Zartheit KANN AUSZERHALB des von uns Anrührbaren liegen, bereits.. WIR ALSO ZU DERB SCHON ERDEGEWORDENSEIN,

 

sodaß wir nicht mehr verdienen,

 

echt Zartem nahe zu sein.

 

Wir haben UNSERE VERGNÜGEN, wälzen und röhren uns darin, und sicherlich auch Hrdlicka hat das nicht verschmäht und.. ja.

 

Aber ES GIBT DEN WIEGENRAUM,

 

und es gibt den BETRAUM, das Fügen und das Sichfügen darum.

 

UND ZWISCHEN GOTT DEN RAUM und den sich auffaltenden Wesenstraum. eines Hierhereinsichlebensauffaltenden Werdekeimes..

 

tritt man nicht.

 

Also man läßt zart und artig, was jung wächst, denn daraus erfrischt sich unser aller Bemühen laufend.

 

DAS HABEN DIE DEPPERTEN SENILFICKHIRNCHENS nicht verstanden, fummeln an ihren Jungen herum und drücken es auf Krüppel unter sich mit ihren Egotismen, welche ich als Feigheiten überdies erlebe, denn wenn ich mich „mit Gottesgedanken herumspiele“, dann verkrieche ich mich nicht hinter meinen Kindern, die ich, jung und vertrauend, ENTMANNE SCHON, damit ich ich Viech ihr „Held“ dann sein kann. ALSO SO SPIELEN WIR DAS NICHT.

 

Und wenn Männer einander kraftvoll in ihrer Weise geschlechtlich  zu begegnen wünschen, eif in ihrem Entschließen.. oder diesem nachzureifen nach den Taten schon erkräftigt.. ist das deren, aber ein so wildes Blutlied auch, ein so weit hallendes – und glauben Sie mir, das ist nicht an den Manneskörper gebunden, DER ERWACHSENE kann Kräfte entfesseln, die einfach sagenhaft sind… aber WIR LERNEN: das so zu tun, daß wir beim Wiederlanden dann nicht andere zerschleudern!

 

DAS MEINE ICH MIT: diese Bereiter ohne Rösser…

DU MUSZT WIEDER LANDEN KÖNBNEN, und diese Kräfte und Gewalten auch zu halten und hegen in dir verstehen, UND ÜBERDIES WISSEn, mit wem du sie kameradschaftlich redest und teilst..

 

Ich dar hier eine mich umgeworfen habende Benn-Zeile herbeiholen:

 

Du, die zu schwach, um tief zu geben,

 

 

Hier im Zusammenhang, im Kontext:

Auf Deine Lider senk ich Schlummer

Gottfried Benn

Auf deine Lider senk ich Schlummer,
auf deine Lippen send ich Kuss,
indessen ich die Nacht, den Kummer
den Traum alleine tragen muss.Um deine Züge leg ich Trauer,
um deine Züge leg ich Lust,
indes die Nacht, die Todesschauer
weben allein durch meine Brust.Du, die zu schwach, um tief zu geben,
du, die nicht trüge, wie ich bin –
drum muß ich abends mich erheben
und sende Kuss und Schlummer hin.

Vorgelesen auf:  https://www.deutschelyrik.de/auf-deine-lider-senk-ich-schlummer.html

 

 


 

HIER HABEN SIE,

 

in diesem ganz anders hafeneingelaufenen Gedanken.. dieselbe Empfindung.

 

DIESES: DAS HABE ICH NICHT ANZURÜHREN!

 

Es ist zu zart, zu schwach, zu hierverwurzelt nicht, zu heilig.. oder schlicht IN EINEM ANDEREN REIFEN, das ich nicht für Mitmirreifen aufzureißen habe, in keinem Fall!!

 

Also dieses

Wir dürfen dich nicht eigenmächtig malen – Die Gedichte von …

http://rainer-maria-rilke.de › …
so dass schon tausend Mauern um dich stehn. Denn dich verhüllen unsre frommen Hände, sooft dich unsre Herzen offen sehn. Rainer Maria Rilke, 20.9.1899, Berlin …

Denn dich verhüllen unsre frommen Hände, sooft dich unsre Herzen offen sehn.

 

Dieses Schützen

 

DAS HABT IHR ZU LERNEN, ihr Allesverhurhirne.

 

Denn in eurem Körpern treffen dann Werdekeime auf SAUEREIEN, die ihr derbst euch geleistet habt, WOBEI AUCH HIER ICH KLÄREN MÖCHTE, denn Sie kommen mir hier nicht, sondern ENDLICH EINMAL ICH IHNEN,

 

diesem Zarten zuliebe,

 

DAS ICH WAHRLICH NICHT BIN, also reizen Sie mich nicht mit weiterem Frechsein, sonst fangen Sie sich einmal Feuer ein, die SIE nicht tragen können, Sie plumpen Gretln, Sie! bLEIBEN Sie bei Ihren Leisten, Sie leisten, keine Frage, aber Sie leisten SICH alle anderen, UND SO IST NICHTS, da Gott nicht und nicht SIE DER RAUM, der alles veralbträumen darf: blöd wie Jesus Christus, und genau das der Grund, warum die Weiber sich diese Krankgestalt so schön in ihren Söhnchens, den KASTRONI DI MAMMETA, dann auch noch voreinanderprotzausstaffieren, sich liebschmierend, ALS KNALLHART Entmannende. Was ich Mütter an ihren Söhnen tun sehe und sah… nachdem sie ihre eigenen Männer ins Eck gelehnt hatten, dann zukünftigen Frauen WEGSCHONNAHMEN…

 

das macht mich sprechen….

 

und bricht, lustig, die gesamte Mär der Männerndominanz den ganzen Schweif entlang zu Schwanzdominatanz…

 

mit Lieben hat das alles nichts zu tun,

 

schlicht mit Entmannung.

 

Und wenn Männer entscheiden, miteinander und untereinander.. nach neuen empfindungen zu suchen, bleibt das deren, denn es sind Menschen. Und der Mensch hat das Recht, sich zu leben, wie er das wünscht, in diesem Privatflutenden, das ein Garten ohne Gäste ist, wo auch Gott nicht gehen darf. Denn Gott, der Raum entsteht daraus auch.##

 

MENSCHEN!

In einem Mannes- oder Frauenkörper bin ich das, das ist richtig.

 

Aber ich bin ein Mensch.

Und das ist grundlegend.

 

Und ich kann in Raum und Zeit, also im Erdenwerden, schon sehr klare Eigengebilde aufgebaut haben, hier schon weitefühlend wurzeltrinkend erdestehen,

 

oder gerade als Gedanke mich beginnen, oder an sich DIE WUCHT stehend als St-Ein oder als WELLEWOGEWALLEN – Windbeweglich, Wasserflutendtief naturliedsein….

 

ich bin nicht alles

ich bin nicht Gott, sondern, da des Raumes Teil nun auch, „nur“ göttliche, also das GEschehen des Raumes, seine Wandlungsgestalt, und das im Fließen…

 

ich darf erinnern:

 ZILL
1, Zentral-Symbol 

 


Ich bin der Repräsentant der 1. Dimensions-Ebene, die Kraft der Ziel-Findung und Orientierungs-Hilfe.

Farbe magenta, 8-dimensionale Gestalt.

Du hast das Universum der räumlichen und zeitlichen Gesetzmäßigkeiten aus freiem Willen betreten, um Deine Wesenheit mit jenen Erfahrungen anzureichern, die Du Dir in Deinem großen Plan Deiner kosmischen Wanderung vorgenommen hast. Dieser Plan ist abgestimmt auf die große Gesamtheit aller in diesem Universum miteinander verflochtenen und zueinander in Wechsel-Wirkung stehenden Wege aller Wesenheiten.

Es sind darin bestimmte vorgegebene Weg-Punkte enthalten, die Du jedenfalls passieren solltest, während die dazwischen-liegende Gestaltung völlig Deiner eigenen Kreativität überlassen bleibt. Jene Fix-Punkte sind zwar keineswegs unumstößlich, sie bilden allerdings ein enormes kosmisches Raster aus einem wunderbar strahlenden Farben- und Energie-Spiel, das nur im Einverständnis mit der allumfassenden Einheit geändert werden kann. p align=justify>Hier vollziehen sich die kreativen Gestaltungen der Gesamtheit, in der die Menschheit in der aktuellen Situation eine gewichtige Rolle spielt. Um sich allerdings innerhalb der dichten Verflechtungen zurechtfinden zu können, kommt meine Kraft zur Wirkung.

So stehe ich Dir als Orientierungs-Hilfe und als Kraft der Ziel-Findung zur Seite. Durch mich erhältst Du die Fähigkeit, den bestmöglichen Weg auf Deiner kosmischen Wanderung zu finden.

Praktische Anwendung:

Dieses Symbol hat außerdem noch die Fähigkeit, uns beim Auffinden von verloren gegangenen Gegenständen zu helfen. Dazu kann dieses Symbol, während man an den Gegenstand denkt, mit geschlossenen Händen in die Luft oder auf ein Blatt Papier gezeichnet werden.

Zurück

_____________________

um es kurz zu fassen:

unsere Zartheit, unsere Heiligkeit

darfst du leben.. wie du und andere das möchten.

ABER: was du als Mutter lebst, darin gerinnen sich deine Kinder _______ das ist ja wohl klar?

Also DEIN SEX GEHÖRT DIR… ist der geschissendste Denkschrott überhaupt…

WOMIT ICH DEINE VORSTELLUNG AUSEINANDERNEHME!

UND NICHT: sie dir einschränke, ja?

DENN DU BIST EINE EGOTISMUSBUMSE unappetitlich über die Maßen und glosend, daß du allen Raum dauerverbrennst, UND DICH NOCH VOLLTOLL findest. Das bist du nicht, du bist total krank.

Ich habe lernen dürfen, aus vollendeter Ruhe, meinem Natürlichgöttlichen, DAS WOHL JEDES IST…. alles Weltenall und jeder Teil daraus..

durchaus in Höhenflüge sowohl als auch in Feuer zu gehen, welche in Kristallen Freude werden…

also vermute meine Minderheit lieber nicht, denn die ist deine und nur die deine, und jetzt bekommst du Gfrast das einmal um die Ohren gedroschen, dich Dreckfetzen, dich ekelerregenden, du EGOONANIERERIN, du hirnfüregalwasbenommene!

DU BIST ALT, so alt wie ich.. und Ausreden sammle ich dir in der Arena, zu der du jedes Begegnen versauen zu können meinst, un zu rasen, du mieser Motörchen du.. du kitzlergsteuertes.. DU NUR DIR SELBST TEURES, du… du Viech, du dauerhitzig’s, weil nichts sonst du mehr vo dir übergelassen nicht nur hast, sondern DAREIN alles verfeuerst, haltlos, völlig…

Dir Saufhochoferl räumen wir also einmal das Brennholz ein wenig aus der Saugweite…

und nun stehen da du und ich, du Vernichterich, und ich nicht brennbar von dir Nichts.

Was nie ich sagen habe wollen, denn das geziemt mir nicht. so dachte ich. SO DENKE ICH AUCH!

aqber hier hat einmal ANDEREN ZULIEBE ENDLICH: mein Gehenkönnen dir deinen Dachschaden als HAUSAUFGABE ENDLICH zu SCHLAGEN!

Du schlägst einmal NICHT um dich!

Du fegst einmal nicht deine minderen Brände überallhin.. DU LAUSCHST EINMAL: und in meinem Ruhen erdulde zu fühlbeginnen: du fühlst gar nicht.

Damit hast du für die kommenden Äohnen üppig dein eigenes Lernprogramm. Ende, Punkt!

_____________ woraus folgt: du läßt andere in Ruhe,

wlehce raumlauschen und wesenlauschend

sich zart und gut raumhereingebären wollen,

und das tun können sollen. Denn sie sind des Raumes feinstes Lied,

und wir haben nicht UNSERE ERDEALTER hemmungslos immer nur in Süßest zarteinfeinendem zu WASCHEN, und damit du dich für immer nur DEIN WEITERALLESRAFFEN, du ungesund pausenlos geile Turnumdeinenschlitzäffin!

______________ ZARTES IST HEILIG.

Und wenn Kraftvolle sich gemeinsam in Grenzbereiche begeben wollen,

bringen sie uns das als eine andere Kraft und Reinheit ins Wir zurückmit,

und reiten sie das Roß, UND TRÄGT DAS ROSS sie, macht es uns alle reicher und zarter auch, schön und wahr.

______________ es ist deren wie bei mir Wort kraftvoll gehen kann und weit, denn das ist meine Zucht, und daraus liebe ich die tiefere so oft, anderer.

DAS ALLES TUST DU HURE NICHT.

Du ehrst nicht, raffst nur, stopfst in dich, gierig.. wie ein Ofen: ichichich, nurdurchmich, und alles andere sind nur erbsünder, und ich die Göttin-

WENN IHR MEINT, Mitweibsen, daß DAS Emanzipation ist,

dann gerne davon meine Version: EMANZIPATION

  • gehen wir auch hier kurz in den Treccani und vielleicht in den Corriere… um etwas Wortwurzelwerk…
  • emancipare v. tr. [dal lat. emancipare «liberare (dalla patria potestas)», comp. di e1 e mancipare «alienare, vendere», a sua volta comp. di manus e –cipare = capĕre, cioè propr. «far prendere con la mano»] (io emàncipo, ecc.). – 1. Nel linguaggio giur., attribuire, sotto determinate condizioni, l’indipendenza giuridica a chi, per minore età o (nel diritto romano) per condizione sociale, ne sia privo: e. un minore, uno schiavo. 2. estens. Liberare da un vincolo, da una soggezione: e. un popolo dalla dominazione straniera. Più com. il rifl., liberarsi, sottrarsi a una soggezione, a una dominazione, a una condizione subalterna: emanciparsi dalla dipendenza economica, dall’industria straniera; fig.: emanciparsi dalla tradizione, dalle convenzioni, dai pregiudizî, dalla famiglia. ◆ Part. pass. emancipato, frequente come agg. (v. la voce).
  • emancipare

    [e-man-ci-pà-re] v. (emàncipo ecc.)

    • v.tr. [sogg-v-arg]

    1 Liberare qlcu. da uno stato di soggezione o di inferiorità: e. un popolo oppresso

    2 Concedere l’emancipazione a un minore tra i sedici e i diciotto anni; nel diritto romano, liberare uno schiavo

    • emanciparsi
    • v.rifl. [sogg-v-prep.arg] Rendersi indipendente da qlcu.: e. dalla famiglia; anche con arg. sottinteso: si è molto emancipata
    • sec. XIV

Gut, also immerhin wissen wir nun , wir haben es mit einem Wort aus dem 13. Jahrhundert zu tun /die Italiener rechnen die Jahrhunderte andersherum/__________ und wir sehen, es geht um eine Erneuerung des An- und des Bedenkens der PATRIA POTESTAS.. also von Macht und Machtausübung, und Verantwortung im Gegenzug und im Gegengegenzug, also um RaumAN Raum Handdelndürfen.. es geht um Penetranz und Penetration, um le pene und il pene, dessen pene endlich einmal zu thematisieren wären.. UND ZWAR WEIBLICH und still und zart, ebenfalls.

 

WAS ICH AN DANK VERMISSEN HABE MÜSSEN, indem ich einfach anderen zusah, wie sie miteinander umspringen dumpf und wertschätzend nie den ganzen anderen Menschen, sondern hier ein Stückl, da ein Haberl…. dort ein Dienstchen, und dann rennen sie schon wider weiter – was nicht das Schlimme sondern sogar oft das Erlösende wäre, ABER: OHNE DANK JE!

 

DANK ist bei denen immer nur Futter IHRES EGO.

DANACH IST ALLES DRECK, alls weg, „und man frei“ für NEUES, BESSERES NUN!!!

 

Daß man selbst etwas überhaupt erst IN SICH z u erarbeiten und zu verdienen habe, zu begegnen.. DAS HAMMA ALS GEDANKEN GAR NO NET GHABT, und würden wir auch nie wollen!

 

ICH BIN________ Da King, DEE QUIIIIIEHN

 

_____

 

und hier wollte ich also hin: sehen Sie,

 

wir waren ebenfalls einmal: zart, richtig?

 

Wir waren einmal weich.. wir hatten einst Gefühlchen, und diese wurden teilweise nie gegengefühlt… wir waren mit unserer Zartheit allein, sie ist verwelkt, es hat sie keiner brauchen können in einer tobenden Welt.

 

Wir WAREN Träume,

 

wir WAREN Märchen selbst… ein wenig wurden wir gelassen, ein wenig sind wir einfach ausgekommen, man hat uns gar nicht bemerkt.. anderwärtig beschäftigt…

 

UND HIER SCHREIBEN SIE NUN SELBST SICH IHREN ARTIKEL WEITER.

 

Und wenn es richtige Überlegungen gibt,

 

wie auch die der Eltern in Rom, welche für ihr zweijähriges Kind und dessen Herzoperation UNGEIMPFTE Blutspender verzweifelt suchten,

 

dann haben die, ebenso wie der Gesetzgeber hier.. etwas bewahren wollen,

 

das sich sehr wohl entscheiden darf,

 

das aber bitte tun können soll, wenn es in seine Kräfte gewachsen ist,

 

DIE ES DANN AUCH LANDEN UND TRAGEN UND beitragen: können wird.

 

Also dieses Allesniedergackern, dieses Nichtswertschätzen und Allesfordern_ BLEIBT, Verehrteste, EURE PRIMITIVITÄT, die von eienr Plumpheit ist, daß hir nun endlich ICH DIESE KRÄHE.

 

Ich pack es einfach nicht mehr, wie IHR FUHRWERKT, WIE BLÖDE.

 

Hurenmütter!

Und ich sage das als Frau.

 

 

________ und ihr werdet euch einbremsen, denn da habt ihr den Spiegel geschrieben, und ich kann euch den SO GANZ LIEFERN, wie ich ihn vor mir geschwiegen habe und in mir, nahezu 62 Jahre.

 

Gott und ich

 

 

_____ es hat sich alles auch zu b-nehmen, du auch!

 

 

.

 

 

 

.

 

 

und daß ich selbst das so oft und so abgrundtief stumm und still sogar getan habe,

 

ergibt überhaupt erst diesen Artikel,

 

welchen nicht zu schreiben ich weiterhin vorgezogen hätte,

 

da ich das aber kann,

 

ist es allem geschuldet,

das wir zart halten wollen,

 

da wir zart lieben,

 

was wir kraftvoll unter Kräftigen sicherlich begehen und feiern auch.

 

Leidenschaft ja, Mord nein.

 

Eine Absage abgrundtief und darunter jeder billigen und darum würgend unbilligen Abstandslosigkeit.

 

 

LERNT, euch selbst Grenzen zu geben,

 

ANDEREN ZUM SCHUTZE!

 

Anstatt eure Laster immer in reine Lymphe, Blut und Wasser zu mütchenkühlen, alles wahnsinnig rasend, um euch.

 

Stille Nach, heilige Nacht… DARAUS wachsen Helden, die als Meisterliche zu erleben, raumgärtnern.

 

Gott wird nie Geschrei sein.

Darauf auch mein Wort, und auch mein Schweigen und Lauschen, bp

 

 

Wenn frech deine einzige Gangart ist,

dann ist das hier nicht dein Raum. Und das bleibt so, für Gewesenses und gesund Zukunftendes, dem unsere Herzen Erde legen, willig.

 

 

_________________ .

 

 

liberare uno schiavo

 

entspricht nicht dem Jetzt,

 

Dem Jetzt entspricht das Schützen und das Sichüberzartemgewölben, gut, bis dieses sich eigenes Wurzeln ergrünt und st’eint und selbst achseströmt, raumwahrweit gut. Die Quelle hat heilig empfunden zu erklingen, frei dies. Und kein freches Dareingreifen hat im Wir zu reifen, also ECHT NICHT! Wir haben ALLE ein Grundgebet, und dieses ist allgegenwärtig und daher zu wahren.

 

Über alles andere kann man reden.

 

Darüber nicht. Denn ohne das zerfällt alles, und wir haben zu wahren, da in Wahres wir raumtauen durften und dürfen.

 

 

 

Meine Freiheit wahrt anderer Freigedeihen mit.

 

Eine Freiheit, welche die anderer verunmöglicht, zersudelt, absäuft und so weiter.. verludert: IST NICHT FREIHEIT sondern FRechheit, und zu ächten und zu stellen überdies: und in eine kraftvolle Schule zu jagen, bis hier Begreifen einsetzt! Was man lachend prüfen kann, also echt.

 

WEN BITTE HÄLTST DU FÜR BLÖD? Gott!!

 

Für dich erfinden wir die Schul‘, die dich gradtüftlt. Wär‘ nicht die erste, die uns prächtig gelingt.

 

Also sowas von endlos frech. Das kriegt amal aan netten Kugelpunkt!

 

Bitte, Minute: (ein bäuerlicher Nebenerwerb, gell…..)

 

MINUTE 7:24 von 18/16

 

 

 

 

….

 

 

Leute,

 

Demut kommt weder aus Prügeln noch aus Geprügeltsein.

 

 

Witzlos also, ohne diese dem Leben begegnen zu wollen, meinend, man habe Stil oder auch nur eines Kindchens Können. Ohne Demut bist du ein Derbfleisch ohne Erbe, ein Klumpen gelegentliches Hitze. Und eine Schädlichkeit ohne Ende in dein gesamtes Umfeld, bis wir dich endlich eingraben und verscharren dürfen, nach unseren Kriterien auch.

 

Begrabt die Leiche Jesus Christus,

 

und bestatten wir die Unmenschlichkeit des Allegleichmachenwollens IN MEINEM EGOTÖPFCHENallesmeineopferKOPF.

 

SO ÖDE BLÖD herumzutakkern, ist Zeitverschwendung des dir begegnenmüssenden Raumes, da der Raum sich an seine eigenen Regeln ja zu halten hat.

 

Raum hat Regeln,

 

da an diese er sich hält!

 

 

Also alle Regeln nur niederzumasturbieren_______wird nie ein Regelwerk ergeben,

 

das man weiterreichen kann, günstig und gütlich.

 

 

Und genau da stehst du: eine Regelnderzartheitbulldogge im Blunznrausch, denn dein Blut darf in dir nicht mehr träumen seit ÄoHnen.

 

 

OHNE ZARTHEIT

 

ist Zeit nicht Zeit.

 

Ohne Stärke ist Raum nicht Raum,

 

und ohne Kraft wahrst du niemandem dessen Träumen, also dessen BetendDemGöttlichenLauschenUndDarausHandeln.

 

Abstandslosigkeit des Denkens

MUSZ raumwiedergeweitet werden! Abstandslosigkeit muß WIDERSRPECHBAR WERDEN!

 

 

 

Das gilt nicht nur für Daskinderninnarschkriechen,

 

und sich darüber als PAEDOPHILISTERLN GAKKERN, und das schön ins VOLK TREMMELN, also Hochwürdens.

 

DAS IST CASTRONI DI MAMMETA __________ motherfucker.

 

UND EIN WEIBERREGIEREN UND GIEREN,

 

das sich mit Drecksmanderlmanterln wegdreckerlt, den eigenen entmannten Söhnen – von den Töchtern gar nicht zu sprechen, vor denen solche Hurenrasende die letzte Achtung nicht aufbringen, SONDERN DIE SCHÖNHEIT DER TÖCHTER NOCH ALS KONKURRENZ hirnsiedet in solchen Blechschrottdosen.

 

Widerwärtigkeit? Kann man jederzeit elegant und wahr bis an jede ihrer Drecksgrenzen begleiten, und dahingeleiten, denn sie nimmt einen ja so gerne auch noch dahin mit, da sie einen dort abzuhuren ja hofft, diese TROIA.

 

 

La puttana unterscheidet sich grundlegend von der troia.

 

Sie sehen, ich habe sehr wohl einiges meiner Zeit in Italien zum Denkenlernen schön brav aufgewandt.

So habe ich das gelernt, so tue ich das.

 

 

Wird man frech, kann man sich gearbeitet finden, WAS NICHTS IST, als die den gesamten Raum um dich herum zu schweigendstehen,

 

denn du meinst, allen wegkiffen zu können, mit deiner Rauchendmuschibörse da… ein Egotenschlund, durch den längst schon du dich selbst verdunstet hast. Wem da nicht graust, der ist nasse schwere Erde. Nur so etwas trägt so frechen B-Rand noch.. aber warum auch nicht?

 

Und man würde es dir ja auch lassen!

 

Man will ja auch das Eigenreidende!!

 

Aber DEIN FRECHES UMDICHHASSAUSKOCHEN,

 

das ist unerträglich, denn es will nicht nur mir schaden, ES LEBT DARAUS. Denn Geschlechtlichkeit

 

Achtung: Geschlechtlichkeit WAR DIR NIE DIESE!

 

 

Du hast nie das Geschenk empfunden.

Nicht den Beschenkenwillen…  __________ du kennst es nur als Hengstln und als DEIN SIEGEN. So eine tote Bumse, eine brüllendwüstdürre, bist‘.

 

______ geworden, denn wir teilen ein Land und eine Zeit, dieselbe.

 

 

Also aus der Diskussion, was Frausein sei… lassen wir einmal die Männer freundlich außen vor:

 

UND REDEN DAS EINMAL UNTER UNS FRAUEN MIT UNSEREN TÖCHTERN auf den Bodengrund zu Garten, in welchem wir das Grünen und das Blühen wieder finden! UND AB DA WEHT WIEDER GEBET, statt all dieses widerwärtigen Auftrumphens da, dessen Gewesengründe mich nicht mehr interessieren. EBENSO WIE ICH – und das ist genau dasselbe Handlungsnotniveau wie meines: Semiten warm empfehlen darf, zu ergründen zu trachten, warum der Antisemitismus nicht längst gestorben ist, IN DEN Menschen, und um die Menschen, welche sich das nennen, oder solche, die das nicht geburtssind – grade, denn wir können als vieles inkarnieren, also ich jetzt als Schwarzer, und als Florentiner Renaissancemensch ich „dann“, parallelzeitig..

 

ALSO Grenzen haben ebenso wie Grenzschwellungen IHRE SINNHAFTIGKEIT nur in ihrem BESONDEREN KONZEXT: und wenn ich diesen NICHT LIEBE UND ARBEITE… gehe ich am GEschenk vorbei, das dieses oder jenes Leben meines Insgesamtwesensraumes ist, welcher WEIT MEHR UMFASST, vor allem als Alleinklang, als dieses oder jenes Leben, das ich im Erderaum auch aufspannen darf und miteinweben.

 

DARAUS FOLGT: WENN WIR EIN GESUNDES MENSCHENWESENBIKD INSGESAMT ERARBEITEN,

 

dazu stehen auch.. DANN HAT NAHEZU DIE GESAMTHEIT VON VERBOHRTEN BLÖDHEITEN

 

überhaupt keine Sinn zu geschehen und stämndig wiederholt zu STEIG NEUERLICHER PEIN ALLER DAREINVERWICKELTEN AUCH NOCH

 

zu perpoetuieren ohne ENDEN!

 

HIRN steht zu VErnunft!

 

Und Vernunft IST DIE MENSCHLICHKEIT, die IMMER miteinander reden kann, DA SIE MIT SICH SELBST IM GESPRÄCH MIT DEM RAUM = Gott, leben WILL!

 

 

Wenn ich aus Liebe denke,

 

dann wünsche ich das Wohlergehen aller Wesen,

 

UND DAS ERARBEITE ICH DANN AUCH LAUFEND IN MIR IMMERHIN, und darüber kann ich dann sowohkl reden, ALS DARIN UND DARÜBER AUCH SCHWEIGEN.

 

Und wer dann aus blöd Maulludldn GAR NICHT MEHR HERAUSWILL,

 

der kriegt einmal sich selbst als Abreibung, und das ist das.

 

____ und noch ein Tip mit einem p nur:

 

 

AUS DEINEM DICHLUDLN findest du ganz einfach heraus: versetze dich in anderer Schmerz, und fühle DIESEN MIT!

 

Und schon beginnst du dich als Mensch, und langsam fließt Gott der Raum wider in dich EGOFESTSTÜCK!

 

Ende _____

 

und an deinem Tristessezustand arbeite endlich!

 

Das ist ja grauenvoll in welche Egotensur du dich da abgedriftet hast. Blöd wie Christl Pancréatrice und ihr Madonnasöhnerl.

 

Nun baust du deine Erdäpfel selbst, statt deinem Lügen und deinem Deinensohnblödhimmeln der Josef.

 

 

 

 

…………….

 

 

Dein Dichunterwerfen ekelt mich an. Ich begegnen so nicht. Darum aber unterwerfe nicht ich mich dir.

 

Das mache ich mit gott nicht, also bescheide du Klumpen dich, daß auch dir das von mir eben nicht widerfahren wird.

 

Das ist dir so schmerzlich GRenze und Beeinträchtigung deines Wesens?

 

Schatzl, definiert dich einmal etwas bescheidener. Vielleicht treffma uns ja dann.

 

Wünschen? tue ich es mir nicht mehr,

 

und so weit hast dumich nun, das ich das klar sagen WILL. Denn Wollen ist nicht das Ewige Gerangl, aus dem ma dann ins Leichendahinverwesen kippt… wie du meinst, dann du .. und ich.

 

Mein Wollen ist Willigkeit,

 

und ich KANN es dir nicht als Billigsprit für dein Egodahingepempere ständig weiter zur Verfügung stellen,

 

oder auch nur dich in deinem Wahn belassen, dafür auch,

 

wie du aus allem Leben.. nur dein Wischfetzen dir hirnherstellst, ohne Pause, ohne Unterlaß, ohne Fühlen.. ohne, wir wollen das Kind beim Namen nennen: ohne Lieben. Du bist nichts als allen anderen DirRuheStehlen, niederrammeln, umhengstln.

 

Du verstehst nicht die Stille der Kraft.

 

Du liebst nicht das Schweigende der Selbstzucht. Du siehst nichts, als was deine Gier in glosendes Geruchaufnehmen dir rast und schlieft…

 

 

du bist.. ein erlahmender, alternder Gierklumpen, der langsam vor sich hinmorscht.. mit und ohne Regen, die er, du, alle nie gefühlt, immer nur darin gewühlt, haßt, hasst, hast, Hast…

 

Was ist das Gegenteil von Liebe?

 

Es scheint das Hast zu sein. Nichtsgedeihenlassenwollen… SELBST ERLEBEN!!! Alles mir, ichichich, NURDURCHmich!!

 

…. alle Männer sind Schweine? Und als solche eben zu bewirtschaften.

 

 

________ ich halte es mit dem lachenden tschechischen Schönbrunner Weihnachtsmarktstandler… „ma hätt ja net alle ausprobieren müssn“..

 

sowas von grenzenpempernd verblödet. Am Mitgefühl mit deinem armen Umfeld geht mir das Mitempfinden für dich echt aus.

 

Du machst keinen Sinn.

 

Echt nicht, in diese Erde. Du bist ein pures Rovinans, essenziert.

 

 

rovina (ant. o letter. rüina) s. f. [lat. rŭīna, der. di ruĕre «precipitare»]. – 1. a. Grave distruzione e crollo, totale o parziale, di edifici e strutture edilizie: la bomba provocò la r. del palazzo; alla r. del ponte hanno contribuito le recenti piogge; la r. di quel costone ha travolto metà del villaggio; edificio, quartiere, città in r., in gran parte o del tutto rovinati; la strada, il muro in questo punto minaccia rovina, di rovinare, di franare. In usi ant. e letter., far r. di una cosa, rovinarla: [di Troia] vid’io far ruina e scempio (Caro). b. Con valore concr., quasi esclusivam. al plur., il materiale che è rovinato: la città, dopo il bombardamento, era ridotta a un ammasso di rovine; frugavano fra le r. delle case distrutte dal terremoto; è rimasto sepolto sotto le r.; la città risorge dalle sue r., anche fig., ritorna a essere florida economicamente e politicamente. Sempre al plur., i resti, le strutture superstiti di edifici e di complessi urbani rovinati, parzialmente distrutti: le r. di una città terremotata; in partic., gli avanzi, i ruderi di antichi edifici che costituiscono un complesso d’interesse culturale: su quel colle si vedono le r. del castello; della chiesa medievale non rimangono che poche r.; visitare le r. del Foro romano, di Pompei, di Agrigento; poesia delle r., che si ispira alla suggestione, alle memorie, alle considerazioni morali suscitate dalla vista delle rovine. Nel sing., rovina, genere di composizione e opera di pittura o grafica che ritrae rovine di antichi edifici e complessi secondo un gusto che fu caratteristico dei sec. 16°, 17° e 18°. c. Con uso locale, ancora al plur., rovine, lo stesso che masiera, come frane postglaciali del Bellunese: le r. di Vedana. 2.fig. a. Di istituzioni o di organismi politici, sociali, economici, ecc., irreparabile o gravissimo disfacimento o degradamento: provocare la r. dello Stato, dell’Impero, del governo, della Chiesa, dell’esercito; mandare (meno com., tirare o trarre o mettere) in r., portare alla r. la propria famiglia, la ditta, un’industria, una banca. Più genericam., danno irreparabile o gravissimo alla salute, o economico, o morale: l’eccessivo lavoro manderà in r. i suoi nervi; r. del patrimonio, della reputazione, dell’onore; non andrai in r. per questa spesa; se non ottengo questo prestito, per me sarà la r.; ha travolto nella sua r. tutti i suoi soci; quella donna lo porterà alla rovina. b. Con valore più concr., la cosa o la persona stessa che è causa del disfacimento o del danno: i funzionarî disonesti sono la r. dei governi; il fumo è la r. dei polmoni; il gioco è stato la sua r.; le cattive compagnie sono la r. dei ragazzi. 3. letter. Furia; moto violento, travolgente: il torrente scendeva con gran rovina.

 

 

rovinare (ant. o letter. ruinare, ant. raro ruvinare) v. intr. e tr. [der. di rovina]. – 1. intr. (aus. essere) a. Cadere giù crollando, franando, disfacendosi con violenza, riferito a edifici, a strutture e costruzioni edilizie: il palazzo, colpito da una bomba, rovinò con fragore; il pavimento rovinò nella stanza sottostante; il soffitto, il tetto, l’impalcatura, il muro, il ponte minaccia di r.; che rovinare possa questa casa infino ai fondamenti (Sacchetti); riferito a elementi naturali del terreno: durante la mareggiata un gran tratto di costa è rovinato a mare; in usi fig.: dalle somme vette Roma antica ruina (Leopardi). In espressioni iperb., parlando di cose che non possono fare gran danno: non rovinerà il mondo, se tuo figlio non sarà promosso; e anche, esprimendo l’intenzione di fare qualcosa a ogni costo: rovini il mondo, voglio dirgli quello che penso di lui. b.estens. Cadere giù dall’alto con grande violenza: la valanga rovinò addosso agli alpinisti, o sul rifugio; rotta la diga, l’acqua del bacino rovinò nella vallata. Più raram., riferito a persone, precipitare: Mentre ch’i rovinava in basso loco (Dante). 2. tr. a. Far cader giù provocando il crollo, la frana, ecc. Raro o ant. in usi generici, è specifico nell’espressione prov. l’acqua cheta rovina i ponti, le persone apparentemente tranquille e serie a volte sono le più pericolose. b.estens. e fig. Danneggiare in modo irreparabile o assai gravemente: la pioggia ha rovinato il tetto; la grandine rovinerà il grano; uno spruzzo di fango mi ha rovinato il vestito; è un vino che rovina lo stomaco; si è rovinato gli occhi a furia di leggere; il lavoro eccessivo finirà per rovinarti la salute; riferito a danni economici, sociali, morali, ecc.: era benestante, ma lo ha rovinato la crisi economica; r. la reputazione, l’autorità di qualcuno, e, con la particella pron., rovinarsi la vita, la carriera, il buon nome; cerca di rovinarmi spargendo calunnie sul mio conto; lo hanno rovinato i cattivi compagni. Nel rifl., procurarsi gravi o irreparabili danni fisici, economici, sociali, morali, ecc.: se tenti quest’affare ti rovinerai; si è rovinato frequentando quella gentaccia; rovinarsi al (o col) gioco d’azzardo, coi cavalli, con le donne; si ricomincia sempre Nel gioco delle carte e rovinarsi È il peggio che possa capitare (Patrizia Cavalli); assol., non mi voglio r., non voglio correre gravi rischi. ◆ Part. pass. rovinato, anche come agg.: le mura di un castellaccio medievale, rovinate dall’incuria, scavate dal vento, coperte di edera e di capperi (Ennio Flaiano); un ponte mezzo rovinato; è tornato dalla guerra completamente rovinato nella salute; una famiglia economicamente rovinata; un uomo rovinato, anche in senso sociale, che ha perduto la reputazione. In araldica, è attributo dei castelli e delle torri di cui non si vedono che i ruderi.

Ruinen sind nicht zu nähren….
Es kann sie die Natur überwachsen wieder; das ist gut.
UNSERE DENKRUINEN HINGEGEN
in die wir hineingeboren uns finden, in welche wir hineinjungen…
DIESE HABEN WIR MITWANDELN ZU DÜRFEN die Geburtsehrehnvolle Aufgabe auf uns genommen!
Während also unsere warmen Werdewerkzeugkröper reifen.. ERFRISCHEN WIR HIER und wandeln damit, die Raumnatur, wir also sind das geistige immerfrisch Jungende… des HIERSTOFFEWEBGESCHEHENS, mit _ wir sind es: mit!
Wir dürfen mitsein, und das ist Mitwerden!
Also sich da nur in das oder jenes hineinzuverbohren… ist völlig geistlos!
UND GEISTLOS machst so du dich.
_______________________ es kann etwas dir völlig erlaubt sein, UND MIR TOTAL VERBOTEN!
Das ist, eil jedes von uns seine TEILdesGESAMTENnatur nur hat, OHNE DAS wären wir unbewegliche GEBIRGSZÜGE! Also unsere Fühlspiel könnte gar nicht geschehen!
Es ist des Gebirgszuges Aufgabe, SEINEN TEIL DES ERDEWESENS zu stehen,
und ich habe als der Werdekeim, als der ich mich im Raum entdecken, träumend, darf… ebenfalls MICH AUFZUFALTEN.
Wie der eine Stein im STephansdom dort steht, und man den anderen im Domlaibe hierhein richtig verstezen wird!
SICH DEM FÜGEN FÜGEN… das ist lieben, also Jasagen dazu, daß du Teil UND WIE du Teil bist, und anderen deren Teilhaben lassen, und das auch zumindestens respektieren, an jenen auch.
OHNE ZUMINDESTENS DIESEN RESPEKT… hast du schlicht keine ABSTÜTZUNG gegen anderer Stehen.
also ohne Demut… IST MIR DIE ANDERER NICHT WAHRNEHMBAR!
Sie ist aber da, die Demut anderer.
UND AB DA BIN ICH GESCHISSEN PUR, und a BÜLLICHE HUAA, aber nicht die puttana, sondern exakt die troija, also dieses Hurenviech, das voll klarhat, wie sie Männer ruiniert, haßvoll…
haßvoll warum?
Tja, da simma am selben Punkt: weil sie DER MÄNNER DRAMEN UND HÄRTEN UND GRAUMSAMES TAPFERTRAGEN…
noch nie angedacht hat, dieses öde, blöde Weibsbild, dieser Trampel.
___________  meine Einsamkeit, die ich also auszuhalten zu haben mich finde,
dient dazu, mir die Einsamkleit noch ganz Anderer mit immerhin Dankbarkeit leise vor Augen zu führen.. warum?
Damit mein kleines Lieben sie weit weg, an Grenzen des Menschlichen, an denen ich nie anstreten werde müssen, jene aber wohl.. sie ein wenig wärmt,
und das tut es.
Du Trampel, sieh es hier.
.
Nie wollte ich dir den Raum geben, der dich punktuell umschweigt, aber um dein Haßbrennen zu lähmen, und anderen deren Raum wahrzulassen, tu ich es nun doch. Ich mag vieles sein, aber nicht feige. Darum sage ich dir hier nun: du bist ein feiger Trampel, blank.
Alles andere, das du von dir denkst, hat nicht Bestand.
Erst der tiefe Kuß der Erde, das Vergehen, denn St.Erben willst du ja nicht, wird uns von dir erlösen… und bei deinem „Begräbnis“ werden wir um uns selbst weinen, was alles dein Giertoben uns fraß und zerstört hat, an feinsten Gefäßen, die wir heilig mitgebracht hatten, und die Zartestes hierein hatten bringen wollen, sanft und zärtlich. 
.
Dein Recht zu zerstören: spreche ich dir ab. Und wache das.
Wenn ich dich so anflazen kann,
dann bin ich mit mir noch ganz anders ins Gericht gegangen.
Woraus wir wieder sehen: das Lehrenkönnen ruht auf dem Essichselbstlaufendtieferbeibringen.
Wobei schon auf auffällt: es gibt auch Naturbegabungen, und denen reichen dann nur ebensolche das Wasser wirklich.
Wähle deine Feindbilder als mit Bescheidenheit, sonst bleibst ein immer sichtbarer als dieser allen werdender Trampel. Und das wird dich ja doch nicht so wirklich gfreun, oder täusch ich mich da… DANN bist du natürlich genau aufm richtigen Weg, oh ja!
.
Kinderschänder kann ich als „Mutter“ am allerprivilegiertesten und ungehindert gierigsten sein.
Ich sage das als Frau, also weibsemanzipiert voll durch, mit genau dem im Schritt wie du. Und wenn du dann noch schlabbirger und so weiter diskutieren wünscht, begegne ich mir gerne in mir bis dahin noch unbekannter, dir zu Ehren und dich von mir zu erfindender Sprache…. warum auch nicht.
Sprache begleitet.. DEIN HANDELN ja nur, also du bist, was ich durchaus sagen kann. DENN MIR VERBIETEST DU DAS WORT nicht, da nicht dem Raum.
RAUM ist von Wortgewebe durchweht, immer.
Und Wort ist Ort, also auch Spitze, und als solche Weitung und Raumwiedereinwehen… und da stehe ich nicht nackter als du.
Und dann sehen wir’s ja..
bin ich das Schlechtere, bist du besser eben.
Bist du echt Dreck, dann bist es du.
Willst du die Probe wirklich wagen?
____ Kinderschändung bricht gerade dem gesamten Eunuchengesindl seine Giftstichelnadel.
Warum? WEIL MAN GOTT ZART NICHT ENTWEIHT.
Abgesehen davon, konnte JEDES WESEN sich auch ganz andere Hobbies, Interessen oder Aufgaben ja geben…
ad es.
 https://www.youtube.com/watch?v=3brmqliPzd8
.
Also auch der Antisemitismus
kann in seiner „Berechtigung“, also seinem Weiterbetsand AUS GESCHEHENEM ENTSTEHEN… das ist nun einmal so:
weiterentwickelt werden,
wenn wir DAS MENSCHLICHE aufschlüsseln und verstehen wollen, das auf allen beteiligten Seiten das gebildet und unterhalten, befeuert weiter hat, und IMMER NOCH AUFFLACKERT.
Also was da dranhängt an NICHT HEILIGEM in Heiliger Flamme immer wieder rußend, also IM LEBEN.
DAS BEDUETET AUCH: da an allem AUCH GUTES IST, Dank abzustatten zu haben, wo man den vielleicht lieber nicht zollen wollen würde, DAS WORAN in der Regel scheitert, daß sich etwas anschließt, bedankt also auch, und mit all der Traurigkeit, die wir damit dann auch begraben dürfen, zu neuen Taten und Festen auch zusammenfindend, oder auseinandergehend, denn das TRennen gehört zur FReude, einander wiederzusehen vielleicht dereinst, ja dazu.
RAUM HEREINATMEN
ist das Wesentliche Gebet zum Gebet des Dankes über das Bestehende, in das ich mich einfinden darf, dazu.
Wollen wir uns als Völker wahren, erdeschön…. sind WIR ALLE Geschehen, die über ihre Verflochtenheiten, die als Hilflosigkeiten brutal und leidend verwachsen,
wieder zu wachsen haben,
mit Abstand, und zu erneuernder Wertschätzung, DIE NICHT SCHON WIDER ÜBERSCHÄTZUNG gleich mithoppeln wollen darf.
Bescheidenheit IST DIESES KÖNNEN,
das aus Talenten erst Erdetreue zuchtvoll macht.
Kriechend ehren geht nicht,
richte dich also grad.. ob als Grashalm oder als Fünftausender… es geht um wahres Fügen, und dazu ja zu sagen, mit dir ganz: das ist Lieben,
und so tut’s Gott.
Also du darfst dich da auch fügen, und dann können’s auch die anderen gottgefällig tun, also raumnatürlich wandlungswurzelnd schön.
Deine Eigenart, ebenso wie mir die meine…
gibt immer uns der Raum, weißt du?
Wir sind unkriterielle, relativ unkriterielle Werdekeime.. und in Räume eigensogen uns findend erst,
entstehen wir in diesen als Geschehen.
DAS DÜRFEN DU UND ICH DIE WEITE GOTTES gerne nennen, denn das ist sie,.
also unsere Besonderheit.. ist eigentlich etwas.. sehr sehr Inniges,
vor unserem Dazukommen schon ganz tief Entstandenes und Bestehendes…
wenn wir, du und ich, hierin also ich sagen und „ich“ fühlen dürfen… dann sind das glückvolle Winzigkeiten, nenne es gerne erlebende Fraktale, denn das ist es auch..
daß: du oder ich uns da in MORDEN, oder auch das Morden der Schmierigen, das Rufmorden jedem IMMERHIN IN MIR….
wirklich dürftig ist,
also MIT ALL DIESEM MITSEIN-Dank und -Dürfen, richtig?
.
Ich darf somit zu Demut raten,
welche sich praktizieren läßt, selbst für Beginners, indem man zumindestens SICH frägt.. warum wohl etwas so oder so ist.
Warum jemand etwas so oder so machen hat wollen oder festlegen..
Du brauchst es ja nicht zu sagen,
daß du da etwas besser festgeschrieben gefunden hast, als du es verstanden hättest.. daß etwas anders die etwas aus den Händen nahm und wahrer handelte und schirmender und hütender.. „besser“.
Ohnmacht zu erleben, ich verstehe das und dich!
Mein Gott, ich habe mein Teil abbekommen! Es hat mir gereicht, zackbumsti.. überfordert hat es mich, um wahr es zu bedenken….
Aber daraus ist nicht Feuer immer verderblicher aufzudrehen zu lernen, oder zu lehren sich.
Wir Wesen alle sind, MIT UNSEREM RÄUMEN, durch die Stoffe – „die Elemente“ Wandelnde..  wir sind herzschlagende, also eigenpulsungsfähige-bewegte auch, Kräfte in Kräfteströmen -Geweben
daraus folgen wir auch als Universen,
und darin als sgenhaft nahungsfähige….
wenn wir das verstehen, IST DENKABSTANDSLOSIGKEIT schlicht keine Gangart mehr, die uns weiterzuimitieren als Denkhadrlumpigkeit erster Lernschritte wirklichdumpfer.. noch Freude bereiten kann, HEUTE, in einem ganz anders geklarten und gearbeiteten DENKRAUMGEWÖLBENDEN….
Das „Oben“ und das ÜBER-HAUPT
ist kosmisch und völlig frei, da ALLEN Regeln folgend, indem es diese schlicht mitist…. mit oder ohne Teilbewußtseinsschlageinheiten, also herzbestückt oder das nicht einmal…
also abträgliches Emotionaldenksichmodellieren
eint in sich zu viele ignoranzen und Irr-Tümertrümmer,
als das ein Wesen noch natürlich freundlich im Werden bestehen könnte….
es gibt hier also auch kein sichausreden, wie das ein Gott DANACH war, als Versuch, als Denkraumauffaltungsversuch, mit grauenhaftem Handeln daraus dann auch…
Muttersöhnchen.. mag ich auch als Weiber nicht.
ABSTANDSLOSIGKEIT, ENTEHREN
beschämen, entwürdigen, schänden UND DAS NOCH PLANVOLL… ist raumgeistlos, und zeigt dich als stronzo, als Geschissenes, als Dreck Stück.
_________ Sehen Sie.. perfect, factum… das ist abgeschlossen, getan.
Vollkommenheit ist ein anders weises Wort,
und wenn Sie sich das eine mit dem anderen Übersetzen, dann können Sie sich nur dersteßßn.
Denken Sie also bitte gerne nicht oder schon: ABER PASSEN SIE BITTE A WENGERL AUF, ehe Sie in diese Denkgebilde DANN IHR BLUT UND FÜHLEN FLUTEN.
Denn da können Sie sich und damit uns allen, echt den Tod holen!
Und wir wollen auch keine Weltkriege mehr IN EINZELNEN MENSCHEN, denn immer flammen sie von da dann auch auf.
ALSO DER WELTKRIEG IN MIR___________ dem habe ich mit Augeräumtheit zu begegnen, immer und immer wieder, denn ich darf Teil dieses Erdegeschehens sein, einfach so in einer Gewebegeschehensdichte.. die kein fader Gott in keiner Galaxie SOOO HOOOT. Und SIE haben daran Ihren Teil, de sie sich aich auch noch weidlich nehmen konnten und nehmen.
DANKEN SIE ALSO, für was Sie alles erleben haben dürfen…. statt da in NEIDEN DAHINTZUSUREN, was Ihnen alles NICHT MEHR ZU ERRAFFEN AUCH NOCH gelingt.
Das ist Ihre Handlungsfühlstruktur?
Tja, bein Hinschau’n schaut’s so aus. Ist es getroffen? Oder ist es ganz anders doch.
Achtung: ICH habe Sie immer für einen Menschen gehalten!
Lediglich Sie sprechen mir das laufend als Gemeinsames so heftig und so herzlos ab.
Also wenn Sie sich selbst statt als Dreck als Menschen mir erzählen, ERZÄHLEN SIE MIR nichts Neues!
Der für Sie haarige Moment kommt hingegen dann, wenn Sie PLÖTZLICH MICH als Menschen gewahrwerden dann werden müssen. DENNN HIER LIEGT IHR GANZE KATASTROPHALITÄT, daß Sie irgendwann in Ihr Hirn gebrannthaben bekommen, daß ANDERE ZU ENTEHREN, IHRE Ehre vor Ihnen selbst wiederherstellen würde oder könne.
Also der Grund, warum Sie so ehrrührig herumballern.. ist MIR klar.
Wesentlich aber ist, daß Sie das nun selbst vestehen, dann nur Sie KÖNNEN DAS FRIEDLICH nun umlenken.
Der Friede sei mit dir,
denn DU GIBST DIESEN PRINZIPIELL NICHT!
Und wo du auftauchst, sehe ich meinen zerglosen ohne Ende, weil du dich darein als Haß ergießt, dumpf, dumm, wortlos giervoll… und in der intensivierung, die dir dieses ist, onanierend liegend…. und das wenige Hirn, das du hast, zerglost dir zu Haßglut.
Es trägt das Wasser die Feuer im Menschlichen.
Dankst du die Feuer nicht als Wasser verbrennst du zu Brennen. Das war dein Weg, und due VERGLOST DAMIT NICHT DEN KOSMOS, Pupperle, sondern es wirst sehr wohl DU DICH WANDELN, denn du bist ein winzige Handlungseinheit und das ist gut. DENN DU HIRNÜBERMSCHWANZLUDLERL tätest doch glatt die gesamte Galaxie veronanieren, könntest‘.
Gut, also alles Trampelhafte findet natürliche Grenzen.
Und es darf dich trösten: alles Herrliche auch, nur Gott tut das sogar an etwas Minderem wie dir und mir: wir beide dürfen uns aus Gottstoff formen: als Mörder, Huren, Raffgiersackln und und..

na, bitte, HAT Gott eine Demut? Das soll Gott, dem Raum, doch dann bitte auch ein wenig Freude sein, hmmm? Also dann b-nimm dich manchmal, es tut lediglich dir am allerbiesten, und uns andere nur etwas gut, also nicht ganz so schlecht und übel, wie wir es von dir uns zu erwarten angewöhnen haben müssen. Weil in deinem Bluzer immer nur deine Ichgeilheit noch weiterwuchs, und du alles dareinverwuchst, frech ohne Bremsen.

 

Frech verdorrt am Wahrraum wieder zu Gestalt und Mitleben.

Und da ist ein wenig zu gärtnern, auch mit heulenden Karotten, die so gerne Türkise wären.

 

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Du mußt dem anderen die Ehre lassen immerhin und allemal irgendwie, SONST KANNST DU DEINE ALS SPRACHE nicht mithereinbringen. Und dann stehst nur du blöd da… da das blöd IST!
Von dir, und von sonst niemandem.
Und da du genau das nicht kannst: alleine stehen, meide doch lieber das, hmmm? Tja.. Würde ist kein 3D- oder ParaChraphenzumorschendes.
Liebe über den T’Od hinaus… liegt Wert über diesen hinaus zugrunde, und Wertschätzung anderer, DIE DU NICHT BRECHEN KANNST, da sich kein Gott das anmaßt, also dir das nie zustehen könnte.. und d kreischst du aber genau das begehrend.. ichsiedend, geistlos, am Leben zur Leiche dich onanierthabend.. du Stück Freudekoks, erkaltend erschrocken.
Du hast dir ein neues Leben zu geben!
Woher immer in dir du dieses endlich nimmst. Gott hilft!

So

geh‘ zu diesem Heiligen.

____________________denn als Menschen können wir die Menschen nicht mehr weiterhelfen, da du uns alle Göttlichkeit absprichst. Damit sind uns die Hände gebunden, von dir, wider dich. Dein Herz lehnt alles Gute in uns zu finden ab, und das mag. So wende denn dich an was du dir als einzig Gutes vorzustellen geneigt bist: DEIN Göttliches, das du als DAS Göttliche noch nicht zu verstehen die Größe dir wachsen hast wollen. So gehe den Weg in die Allheiligkeit des Werdenseins eben über diese Steine, die du dir da selbst legst, indem du alle andren verweigerst und allen anderen DEREN. Gott darf NUR DEINER SEIN, und da nur einer, UND DU ihn wissend, und alle anderen ihn ignorierend. Das ist ein wenig eng… deine Mutter war wohl kein glückliches Mäderl, und hat das als Frau auch nicht sein dürfen wohl je. Das macht immer engere Söhne, ja.
Ich vermute, denn das sah ich.. daß nur Frauen Frauen erziehen können, also wir uns untereinander.. und ebenso die Männer ihre Tugendwege zu beschreiten haben, in welchen sie einander Einweihungen teilen müssen und dürfen. Es ist das Paargeschenk Mensch, welches einswerden und auseinandergleiten, jedes erfrischt und befruchtet, so eigen köstlich gewährt.
Tja, Gott ist nichts Leichtes, macht man es schwer und den anderen zu Käfig und Ersticken.
Reifen ist Loslassen lernen… Raum lächeln, ohne darin weiter das Blühen zu sein, sondern schon das Fruchten oder gar das Welken….
es gibt so unendlich viele Punkte, an denen man insgeamt schwellen und verendend selbst, versagen kann…
JA; ES FASZINIERT! Und man liebt es, oder man wird es immer hassen, und schließlich als Haßprofpen bekanntwerden rundum, unter anderen, die immer wieder auch fünfe gradsein lassen, die aus dem Herzen segnen, auch was ihnen nicht gehören je wird, einfach um es nicht zu stören in seinem Schöngedeihen, zum Beispiel.
Es können nicht andere für dich dein Gehenmüssen erledigen.
Das fällt den Kriegeunuchen nun drauf, die alle an ihrer statt in ihre Halluzinationen krepieren schickten… und als Enkel dieser Gemordeten aus nicxhts als Haß auf alle Kraft und alles Lieben und Leben….
nun aufräumen,
mit den Fühlneidlöchern.
Es darf euer Vergehen geben, nun. Nach all eurem Morden, „in Orden“ auch noch…. gegen das Weibliche, gegen das M#ännliche, gegen das Kindliche, gegen das Menschliche und all seine Treuen jeweils vor Ort insgesamt.
Fug und Maß… lächelt Maat wieder.
__________ich bedaure das mitnichten.
Brigitte P.
Man kann unmöglich ein Fan von Übeltäterklumpungsgebilden sein, das geht echt nicht. Abschaum ist Abschaum. Und erschafft sich als solches immer selbst, da HIER WESEN ALLE NATÜRLICHKEIT aus sich hinauszüchten, denn in der gesamten Natur gibt es das nicht, daß etwas nicht und nicht sich wandelt und immer eigener sich insichverpappt, INDEM ES ALLES IN IHM NACHJUNGENDE EISERN TOTLEDERT.  Das ist Selbstmord IM EIGENEN BLUT, und ja echt total ungut. Ob das nun die ERschaffer der Reptos, oder die den Greys oder wir das uns antaten… DAS HAT ZU ENDEN, denn es war Albtraumraum ohne Enden, und nun zieht die Erde selbst den Strich unter dieses Geschehenweiterkönnen. Es endet die Erde diese Unaushaltbarkeit. Damit spricht der RAUM sein Urteil.
Und ob du in das als „Richterchen“purzelst, oder als Großaufgedunsengiftsackl… es ist der Erde Spruch: die Dame wünscht diese Schwingung weiter nicht, und enfernt sie aus ihrem Dome, die Dame. Und da kannst nur geh’n. Pfüat dich! Du gehst in Schande, denn du hast geschändet!
Und das trägst du nun als Mal, um andere zu warnen, zu denen du gelangen wirst, als Bündel ohne Reue, ohne Wandlung, ohne Reifen… mögen deine Söhne und Töchter dich vergessen lassen, und sie werden uns willkommen sein, als Mitmenschen, freundliche, verständliche und gute, wie wir es uns auch zu sein bemühen, oft versagen, aber es immer wieder wagen und unternehmen, herzecht.
Man verkriecht sich nicht in einem Rachegott.. man geht zum göttlichen auf Abstand, und stimmt sich wahren Herzens daran immer wieder neu.
AUFFÄLLIG IST: wer sich in seinem Gott verkriecht, oder seinem Satan, VERKRIECHT SICH IMMER AUCH IM GOTTQUELL, in den Kindern, den eigenen Nachkommen!
UND DA ENDET’S WIRKLICH mit erlaubtem Ekelig.
Die Quelle ist rein zu halten und zu achten, VON UND IN JEDEM,
und IN DIR VON DIR.
Und da habt ihr eure Sünde…. und die ist nicht erblich, sondern schlicht und wahr: dein alles Zudreckdenken. DAS ergibt dann so einen miesen Gott wie dich, der ja als total a.sozial euphemistisch hauchskizziert nur ist. DU LEBST JA VOM SCHÄNDENDALLESDENKEN!
Pfui Teufel, lachen da Satan und Gott gemeinsam… und dich aus, als echt zuckerblödes Mausfelllöcherl.
Schauschau, lachen da Satana und sein Freund Deus und Aphroditchen mit der Isis…. schau, WIE DAS AUSSCHAUT, das uns weiß und redet und „begreift“.. na bumsti..
Religiosität geschieht mit dir als Stoff deines Betendstehens.
also Onanieren in Vorstellungshalluzinationen ist das lediglich ungut,
und deine eigene Dichfehlverwendung, welche alle anderen mitbeeinträchtigt überdies, also DAS IST RAUMSCHADEN, ungut. Und genau das will es auch sein, also das ist sinnlos, und abzustellen schlicht… denn kein Mensch gießt Gifte in Gärten, und ißt das dann und erntet daraus für Gäste. DAS TUT KEIN GOTT UND GÄRTNER.
Weil es dumm nur wäre……. duMMpfh
Es lehrt das Geordnete, es fliegt das Waghalsige, es landet das Meisterliche, es geleitet Wege das Herz, das Werk gibt.
Der Mensch ist Raum und wahr
W.Erde willig dein Ausderquellewesen raumtreu. Und erspare dir und allen Wesen jegliches Dichlügen. Sei gegebenefalls wahr ein Trottel und wir mögen dich als diesen kameradschaftliche, aber erzähle dich nicht zu Gott, es sei denn, du bist es. DAS haltma nämlich genauso ruhig durchaus aus <<. aber der Falott als Gott, das Theater fürma nimmer weiter auf. Das hat a End‘! Und gut iss‘.

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