Auf dem Blutspende-Fragebogen wird explizit gefragt, ob man als Mann Sex mit Männern hat. Wenn, dann muss man zwölf Monate seit dem letzten Geschlechtsverkehr vergehen lassen, um Blut spenden zu dürfen. Politiker und Aktivisten fordern ein Ende dieser Diskriminierung.
Leutln, kurz amal a Denkhandwerkstunde, ja? Bitte!
17.02.2022
und zwar zu: diskriminieren,
incriminare ist nämlich, was ihr Bibelknollerln
_alles in dieser irrdiotischen „DasWirDenkennichtwollentradition weiter noch Brodelnde“___
in Wahrheit tuz.
DENN: das Wir wird von euch nicht mehr als Überjedemeinzelnengeschehen hirnerkennet, DAS IST ABER SO, egal wie man sich da emanzipieren will mit Eintagshirnchens, die immer klägöicher deppert blökerln.
ICH BIN für Halsstarrigkeit bis zum DirErdeAusDerAchseSprengen!
ICH BIN für Individualität, die ALLES, Gott inkludive, wenn er grade auf der Leitung steht, WAS VORKOMMT!, gegen die Wand ballert, die ICH DANACH MAUERE!
Ich bin für Hartnäckigkeit und Waghalsigkeit ohne Maß– das alles und mit Klacks drauf -aüülaus, wenn ich es jemanden zusammenbringen sehen darf, ja.
JEDOCH: MIT ALLEN REGELN über alle Regeln hinaus nur.. ist Stil.
Dieses urödblöde Bereit
en OHNE Roß..
ⅅAS gwöhnma uns ab!
UND AUS UND ENDE,
denn nur dann hat Sinn, daß andere dem Lernen an einem Roße ihr Leben widmen, UND DAS RÖSSL sich ihr und ihm und ihnen
____was unsere Spanische Hofreitschule zu einer der vier guten der Erde ja macht, wobei sicherlich deren Bereitende
– sehen Sie, wie üppiglose man sich das Imschrittherumstierln ersparen kann, und damit allen anderen, den „BeRED-Eten“, mit etwas Anstand
— alle anderen Völker tiefer wertzuschätzen verstehen, wenn sie jene reiten sehen, da ihnen ihr Körper das ganz anders mitzulauschen erlaubt, pferdekörpertiefkennend, erarbeitet das von einem ingesamten, reichen Menschenlebenwesenstraumraum, einem warmen, echten.
__________
.
discriminare v. tr. [dal lat. discriminare, der. di discrimen «separazione», da discernĕre«separare»] (io discrìmino, ecc.). – 1. Distinguere, separare, fare una differenza: la storia … non può d. i fatti in buoni e cattivi (B. Croce). In elettronica, separare un segnale da un altro (v. discriminatore, n. 2). Ant. o raro, separare i capelli con la scriminatura. 2. Adottare in singoli casi o verso singole persone o gruppi di persone un comportamento diverso da quello stabilito per la generalità, o che comunque rivela una disparità di giudizio e di trattamento; anche con uso assol.: per me siete tutti uguali, non discrimino (ma più com. non faccio discriminazione). In partic., nel linguaggio giur.: a. Dichiarare esente da una responsabilità penale o amministrativa mediante provvedimento di discriminazione. b.Togliere il carattere di illiceità a un fatto che costituirebbe reato, o diminuire la responsabilità del colpevole. c. In senso più generale, non applicare, per particolari motivi, a singoli individui i provvedimenti o le sanzioni previsti contro la categoria cui essi appartengono. ◆ Part. pres. discriminante, anche come agg.; usi partic.: circostanza discriminante, nel diritto penale, e più spesso discriminante s. f. (v. la voce); in psicologia, metodo delle funzioni discriminanti, metodo che intende differenziare due o più gruppi di soggetti sulla base di rilevazioni ottenute in rapporto alle risposte date a due o più test. Per un altro uso, come s. m., v. discriminante2. ◆ Part. pass. discriminato, frequente come agg. e sost. (v. la voce).


______________________________zuerst einmal..
ist für mich als Frau der Manneskörper etwas Heiliges,
dessen tiefe Kraft und damit Gerufenheit von Schöpferkräften, welche in mir nicht singen, mich aber zu Weibsein und Mutterwerden zu bewegen und tragen vermögen, und ich eigentlich betend nur tragen kann, als Empfindungsgeschehen, selbst vorgestelltes nur in mich und mir. DAS, und wahr.
Und ich weiß, es gibt da unter Mitfrauen ganz andere Zugangsweisen, diese aber ist eben schlicht deren und die meine nicht. Daß Begegnen zutiefst eigene Regeln sich ALLEMAL zu geben versteht, erfüllt mir mit Freude, und nicht mit Kritik, und mehr ist hier nicht zu sagen, das mich betrifft.
_
..:
sehen wir uns noch einmal das Grundwort also an, und bedenken wir, bei aller Freude am Italienischen und an Italiens Sonne und Küche auch… ES IST LATEIN, und damit ein anderes Erbe als jenes, das durch Geburt du hier antratst, dieses warme Geschehenwerdenauffalten, dein L’Ebenjetzt:
crìmine s. m. [dal lat. crimen –mĭnis, der. di cernĕre «distinguere, decidere»: propr. «decisione giudiziaria», poi «accusa», quindi «delitto»]. – Delitto grave (v. anche crimen). Nel diritto penale italiano vigente è scomparsa, assorbita in quella di delitto, la figura autonoma del crimine (distinta dal delitto per maggiore gravità); il termine appartiene quindi all’uso corrente e giornalistico, ad eccezione di alcune espressioni di significato e uso specifico, tra le quali: crimini contro la pace, la preparazione e la promozione di guerre di aggressione o intraprese in violazione di accordi internazionali (come, per es., l’instaurazione violenta del regime nazista in Germania, l’invasione dell’Austria, della Cecoslovacchia, della Polonia, ecc.); crimini di guerra, le azioni inumane commesse nel corso della guerra in violazione delle norme internazionali regolatrici della violenza bellica (come, per es., l’eccidio di ostaggi o di prigionieri di guerra, i maltrattamenti a feriti o malati, ecc.); crimini di lesa umanità (o, più comunem., contro l’umanità), l’assassinio, la strage, la deportazione di popolazioni civili, la persecuzione per motivi politici, razziali e religiosi (come, per es., la persecuzione degli Ebrei in Germania).
Dazu möchte ich als Leisesprechen unter Frauen durchaus berichten: die Mitarbeiterin Darios in der Posta di Brazzano erzählte mir, in der Partisanenzeit habe man ihren Vater unter Drogen gesetzt als jungen Mann, und dann in Slowenenhäuder mit dem Flammenwerfer geschickt.. also dieses ewige Aufdeutschenherumhacken, gell… wollen wir aus der Bevorzugtwerbung einmal herausnehmen, die man einem arbeitsamen Volk offenbar als besonders abzusahnenden angedeihenlassen will… UND SEMITEN HABEN SICH ENDLICH EINMAL WILLIG ZU FRAGEN, warum sie offenbar weltweit NICHT auf Liebe und Zuneigung, Freude und Herzlichkeit stoßen. WENN ICH SEMITE BIN, dann interessiert mich der Antisemitismus als MEINE ERBE, das ich in diesem Leben mitantrete, als WIRGESCHEHEN, während mir klar ist, ich bi vielleicht in einer Parallelinkarnation ein LAGERFÜHRER… also NICHT ICH ALS MENTSCHERLINKARNATIÖNCHEN habe da weiterzurumoren… sondern ALS WIR, in dem ich mich ACHSENAH gerade inkarniert habe – aus persönlichen, also Wesensraumgründen, MEINEN!!! welche ich im Gebete hinterfragen sehr tief, da in das göttliche gewahrtauchen kann – beten ist VERSTEHEN, warum gott mich da oder da hinpflantzt! ——–
dann frage ich mit, warum ANTISEMITISMUS entstanden ist, SO GEHEGT UND INSTRUMENTALISIERT WIRD, und warum das geschieht, wenn wir objektiv SO VIELE KATASTROPHENGESCHEHEN KENNEN, aller Völker und immer – was unsäglich bedauerlich ganz ganz unbedingt ist. UND MIR ANTWORTEN SIE AUF DIE FRAGE: warum so viele in den Konzentrationslagern umgekommen sind, UND ICH NOCH NIE EINEN JUDEN ÜBER DIE MITVERDORBENEN NICHTJUDEN KLAGEN HABE HÖREN. UND ICH HOFFE, sie antworten darauf, daß ICH DER TROTTEL BIN, und schlicht keine Kultur habe, denn daß Juden MITBEKLAGEN, wie andere Menschen auch in den Lagern mit ihznen umkamen, DAVON GIBT ES SO VIELE ZEUGNISSE, also wie JUDEN UM ALLE ANDERE MENSCHEN AUCH EHRLICH WEINEN UND KLAGEN.
DAS ist die Antwort, die Sie mir als einzige zu geben haben und zu belegen überdies. DASZ ICH DER IGNORANT BIN, der das völlig Edle und mitmenschlich Fürstliche dieses herrrlichen Volkes-Stammes-dieser Ethni ich einfach nicht erfaßt habe bisher, und ich das nun endlich kann,
da ich sehe, was für ein süßes gutes Menschengrüppchen das in Wahrheit immer war und wahr ist, sein wird zu aller Erdenmitvölker Freude auch weiterhin, kostbar und köstlich.
DAHIN FORDERE ICH SIE AUF, mein Herz, das willig ist und Ihnen gerne dabei lauschen wird, zu geleiten. Danke!
____ und bis Sie das zusammengeackert haben, anhand von wahren und ersichtlichen und schönen Unterlagen: Ihnen gute Arbeit! Punkt
__________________________________________________________________
Und nun zu uns und crimine:
Es geht hier nicht um Einscheidung, Ausscheidung, auch nicht um Untenscheidung oder Unterscheidung: es geht nicht um Ritze und Ritzenrechte, unechte.
Hier geht es um Lied, um Od__ um Raum und Traumgesang.
Und um Wagnis, wo ich Ihnen die meinen sicherlich nicht zumuten werde, so wie Sie mich, wenn Sie auch nur etwas Herz und Hirn haben, nicht durch die Ihren jagenwollen werden,
da Sie wie ich um die einmaligkeit von einweihungen ein WirWissen tragen und handelnd stehen, GEGEN ÜBERFORDERUNGEN, welche nicht als Entwurzelungen statt und Statt zu finden haben,
denn man erprobt nicht Kräfte,
die noch nicht wurzeln haben dürfen.
Man wirft kein Neugeborenes, Raumfrisches in des Raumes schwerste Grenzgeschehen, in Gewaltentoben kann nur gehen, wer im Nichts schon wieder steht,
im Jetztkleid auch,
ein Weg, für den man geboren sein muß.. sonst unterlebt man.
____________________ T’Od, das ist für Ernste.
UND TOD
trägt man nicht über Blut ins Träumen von etwas Ausderquellejungendem, dessen heiligen RaumISTgottdialog
wir unter keinen Umständen tiefeberühren, es hierunreif!
Das leise Lauschen, mit welchem ein Raumfrisches hierein auffaltet, ist das Heilige des GESAMTEN!
Also alle Kinder dieser Erde sind in ihren jeweiligen Werdetraumbäumen, den Ahnentoren/torusgebilden, in ihren Erdekörperlteile=landschaftseinbettungen
DAS GÖTTLICH EINFLUTENDE, das unser verausgabendes als Wirgebilde, welche dem einzelnen darin unsäglichen Reichtum des Erlebens mitschenken..
blabla und so weiter. Wir wissen es.
Also ES IST WEISE,
in Kinderkörperchen nicht Stärketräume von Ichwegen zu senken,
die das Kind oder den Menschen aus seinen Lauschen in ein noch viel zu großes, noch nicht hülleerstarktes schleudern würden.
Diese Regel IST KLUG UND SCHÜTZEND,
und nicht urteilend, sondern geteilt haltend, was später erst seinen Weg frei zu gehen vermögen wird, wie immer es dann wählt.
Ich nehme an, man versteht mich hier nicht.
Und doch.. ist es nun immerhin gesagt.
__________
Euch COVIDVERBLÖDETEN MAMMSELLN.
Reinheit, meine Amen und Erren… IST ZUALLERERST, die Reinheit, also die Erstzartheit des Raumjungen
nicht gleich mit sich niederzupfludern.
Menschenamen, und es wird euch beizubringen sein,
Dass DENKEN HERZHANDWERK fühlist!
Eine solche Hurenonanie!
Überall nur SICH HINEINBLUNZBRUNZEN, und das EMANZIPATION NENNEN!
Es tut mir leid, mein Omi war da anders.
Und ich ihr enkerl, und das bekommen nun sie auf die Klappe, wenn Sie meine, Weiblichkeit sei, alles auf IHRMÄULCHEN zu schlitzverhuren.
Alles darf, ich bin da weitaus krasser als Sie, wie Sie sehen, denn ich schwimme nicht nur die Schlazkloaken schön brav mit, sondern nenne diese das, was ja das extremst Frechmöglich wirklich ist, richtig? ICH SEHE DAS WIE SIE.
Aber was Sie zu lernen haben ist: Reinheit, Sanfheit, Zartheit KANN AUSZERHALB des von uns Anrührbaren liegen, bereits.. WIR ALSO ZU DERB SCHON ERDEGEWORDENSEIN,
sodaß wir nicht mehr verdienen,
echt Zartem nahe zu sein.
Wir haben UNSERE VERGNÜGEN, wälzen und röhren uns darin, und sicherlich auch Hrdlicka hat das nicht verschmäht und.. ja.
Aber ES GIBT DEN WIEGENRAUM,
und es gibt den BETRAUM, das Fügen und das Sichfügen darum.
UND ZWISCHEN GOTT DEN RAUM und den sich auffaltenden Wesenstraum. eines Hierhereinsichlebensauffaltenden Werdekeimes..
tritt man nicht.
Also man läßt zart und artig, was jung wächst, denn daraus erfrischt sich unser aller Bemühen laufend.
DAS HABEN DIE DEPPERTEN SENILFICKHIRNCHENS nicht verstanden, fummeln an ihren Jungen herum und drücken es auf Krüppel unter sich mit ihren Egotismen, welche ich als Feigheiten überdies erlebe, denn wenn ich mich „mit Gottesgedanken herumspiele“, dann verkrieche ich mich nicht hinter meinen Kindern, die ich, jung und vertrauend, ENTMANNE SCHON, damit ich ich Viech ihr „Held“ dann sein kann. ALSO SO SPIELEN WIR DAS NICHT.
Und wenn Männer einander kraftvoll in ihrer Weise geschlechtlich zu begegnen wünschen, eif in ihrem Entschließen.. oder diesem nachzureifen nach den Taten schon erkräftigt.. ist das deren, aber ein so wildes Blutlied auch, ein so weit hallendes – und glauben Sie mir, das ist nicht an den Manneskörper gebunden, DER ERWACHSENE kann Kräfte entfesseln, die einfach sagenhaft sind… aber WIR LERNEN: das so zu tun, daß wir beim Wiederlanden dann nicht andere zerschleudern!
DAS MEINE ICH MIT: diese Bereiter ohne Rösser…
DU MUSZT WIEDER LANDEN KÖNBNEN, und diese Kräfte und Gewalten auch zu halten und hegen in dir verstehen, UND ÜBERDIES WISSEn, mit wem du sie kameradschaftlich redest und teilst..
Ich dar hier eine mich umgeworfen habende Benn-Zeile herbeiholen:
Du, die zu schwach, um tief zu geben,
Hier im Zusammenhang, im Kontext:
Auf Deine Lider senk ich Schlummer
Gottfried Benn
auf deine Lippen send ich Kuss,
indessen ich die Nacht, den Kummer
den Traum alleine tragen muss.Um deine Züge leg ich Trauer,
um deine Züge leg ich Lust,
indes die Nacht, die Todesschauer
weben allein durch meine Brust.Du, die zu schwach, um tief zu geben,
du, die nicht trüge, wie ich bin –
drum muß ich abends mich erheben
und sende Kuss und Schlummer hin.
Vorgelesen auf: https://www.deutschelyrik.de/auf-deine-lider-senk-ich-schlummer.html
HIER HABEN SIE,
in diesem ganz anders hafeneingelaufenen Gedanken.. dieselbe Empfindung.
DIESES: DAS HABE ICH NICHT ANZURÜHREN!
Es ist zu zart, zu schwach, zu hierverwurzelt nicht, zu heilig.. oder schlicht IN EINEM ANDEREN REIFEN, das ich nicht für Mitmirreifen aufzureißen habe, in keinem Fall!!
Also dieses
Wir dürfen dich nicht eigenmächtig malen – Die Gedichte von …
Denn dich verhüllen unsre frommen Hände, sooft dich unsre Herzen offen sehn.
Dieses Schützen
DAS HABT IHR ZU LERNEN, ihr Allesverhurhirne.
Denn in eurem Körpern treffen dann Werdekeime auf SAUEREIEN, die ihr derbst euch geleistet habt, WOBEI AUCH HIER ICH KLÄREN MÖCHTE, denn Sie kommen mir hier nicht, sondern ENDLICH EINMAL ICH IHNEN,
diesem Zarten zuliebe,
DAS ICH WAHRLICH NICHT BIN, also reizen Sie mich nicht mit weiterem Frechsein, sonst fangen Sie sich einmal Feuer ein, die SIE nicht tragen können, Sie plumpen Gretln, Sie! bLEIBEN Sie bei Ihren Leisten, Sie leisten, keine Frage, aber Sie leisten SICH alle anderen, UND SO IST NICHTS, da Gott nicht und nicht SIE DER RAUM, der alles veralbträumen darf: blöd wie Jesus Christus, und genau das der Grund, warum die Weiber sich diese Krankgestalt so schön in ihren Söhnchens, den KASTRONI DI MAMMETA, dann auch noch voreinanderprotzausstaffieren, sich liebschmierend, ALS KNALLHART Entmannende. Was ich Mütter an ihren Söhnen tun sehe und sah… nachdem sie ihre eigenen Männer ins Eck gelehnt hatten, dann zukünftigen Frauen WEGSCHONNAHMEN…
das macht mich sprechen….
und bricht, lustig, die gesamte Mär der Männerndominanz den ganzen Schweif entlang zu Schwanzdominatanz…
mit Lieben hat das alles nichts zu tun,
schlicht mit Entmannung.
Und wenn Männer entscheiden, miteinander und untereinander.. nach neuen empfindungen zu suchen, bleibt das deren, denn es sind Menschen. Und der Mensch hat das Recht, sich zu leben, wie er das wünscht, in diesem Privatflutenden, das ein Garten ohne Gäste ist, wo auch Gott nicht gehen darf. Denn Gott, der Raum entsteht daraus auch.##
MENSCHEN!
In einem Mannes- oder Frauenkörper bin ich das, das ist richtig.
Aber ich bin ein Mensch.
Und das ist grundlegend.
Und ich kann in Raum und Zeit, also im Erdenwerden, schon sehr klare Eigengebilde aufgebaut haben, hier schon weitefühlend wurzeltrinkend erdestehen,
oder gerade als Gedanke mich beginnen, oder an sich DIE WUCHT stehend als St-Ein oder als WELLEWOGEWALLEN – Windbeweglich, Wasserflutendtief naturliedsein….
ich bin nicht alles
ich bin nicht Gott, sondern, da des Raumes Teil nun auch, „nur“ göttliche, also das GEschehen des Raumes, seine Wandlungsgestalt, und das im Fließen…
ich darf erinnern:
![]() |
ZILL 1, Zentral-Symbol |
Ich bin der Repräsentant der 1. Dimensions-Ebene, die Kraft der Ziel-Findung und Orientierungs-Hilfe.
Farbe magenta, 8-dimensionale Gestalt.
Du hast das Universum der räumlichen und zeitlichen Gesetzmäßigkeiten aus freiem Willen betreten, um Deine Wesenheit mit jenen Erfahrungen anzureichern, die Du Dir in Deinem großen Plan Deiner kosmischen Wanderung vorgenommen hast. Dieser Plan ist abgestimmt auf die große Gesamtheit aller in diesem Universum miteinander verflochtenen und zueinander in Wechsel-Wirkung stehenden Wege aller Wesenheiten.
Es sind darin bestimmte vorgegebene Weg-Punkte enthalten, die Du jedenfalls passieren solltest, während die dazwischen-liegende Gestaltung völlig Deiner eigenen Kreativität überlassen bleibt. Jene Fix-Punkte sind zwar keineswegs unumstößlich, sie bilden allerdings ein enormes kosmisches Raster aus einem wunderbar strahlenden Farben- und Energie-Spiel, das nur im Einverständnis mit der allumfassenden Einheit geändert werden kann. p align=justify>Hier vollziehen sich die kreativen Gestaltungen der Gesamtheit, in der die Menschheit in der aktuellen Situation eine gewichtige Rolle spielt. Um sich allerdings innerhalb der dichten Verflechtungen zurechtfinden zu können, kommt meine Kraft zur Wirkung.
So stehe ich Dir als Orientierungs-Hilfe und als Kraft der Ziel-Findung zur Seite. Durch mich erhältst Du die Fähigkeit, den bestmöglichen Weg auf Deiner kosmischen Wanderung zu finden.
Praktische Anwendung:
Dieses Symbol hat außerdem noch die Fähigkeit, uns beim Auffinden von verloren gegangenen Gegenständen zu helfen. Dazu kann dieses Symbol, während man an den Gegenstand denkt, mit geschlossenen Händen in die Luft oder auf ein Blatt Papier gezeichnet werden.
_____________________
um es kurz zu fassen:

unsere Zartheit, unsere Heiligkeit













darfst du leben.. wie du und andere das möchten.
ABER: was du als Mutter lebst, darin gerinnen sich deine Kinder _______ das ist ja wohl klar?
Also DEIN SEX GEHÖRT DIR… ist der geschissendste Denkschrott überhaupt…
WOMIT ICH DEINE VORSTELLUNG AUSEINANDERNEHME!
UND NICHT: sie dir einschränke, ja?
DENN DU BIST EINE EGOTISMUSBUMSE unappetitlich über die Maßen und glosend, daß du allen Raum dauerverbrennst, UND DICH NOCH VOLLTOLL findest. Das bist du nicht, du bist total krank.
Ich habe lernen dürfen, aus vollendeter Ruhe, meinem Natürlichgöttlichen, DAS WOHL JEDES IST…. alles Weltenall und jeder Teil daraus..
durchaus in Höhenflüge sowohl als auch in Feuer zu gehen, welche in Kristallen Freude werden…
also vermute meine Minderheit lieber nicht, denn die ist deine und nur die deine, und jetzt bekommst du Gfrast das einmal um die Ohren gedroschen, dich Dreckfetzen, dich ekelerregenden, du EGOONANIERERIN, du hirnfüregalwasbenommene!
DU BIST ALT, so alt wie ich.. und Ausreden sammle ich dir in der Arena, zu der du jedes Begegnen versauen zu können meinst, un zu rasen, du mieser Motörchen du.. du kitzlergsteuertes.. DU NUR DIR SELBST TEURES, du… du Viech, du dauerhitzig’s, weil nichts sonst du mehr vo dir übergelassen nicht nur hast, sondern DAREIN alles verfeuerst, haltlos, völlig…
Dir Saufhochoferl räumen wir also einmal das Brennholz ein wenig aus der Saugweite…
und nun stehen da du und ich, du Vernichterich, und ich nicht brennbar von dir Nichts.
Was nie ich sagen habe wollen, denn das geziemt mir nicht. so dachte ich. SO DENKE ICH AUCH!
aqber hier hat einmal ANDEREN ZULIEBE ENDLICH: mein Gehenkönnen dir deinen Dachschaden als HAUSAUFGABE ENDLICH zu SCHLAGEN!
Du schlägst einmal NICHT um dich!
Du fegst einmal nicht deine minderen Brände überallhin.. DU LAUSCHST EINMAL: und in meinem Ruhen erdulde zu fühlbeginnen: du fühlst gar nicht.
Damit hast du für die kommenden Äohnen üppig dein eigenes Lernprogramm. Ende, Punkt!
_____________ woraus folgt: du läßt andere in Ruhe,
wlehce raumlauschen und wesenlauschend
sich zart und gut raumhereingebären wollen,
und das tun können sollen. Denn sie sind des Raumes feinstes Lied,
und wir haben nicht UNSERE ERDEALTER hemmungslos immer nur in Süßest zarteinfeinendem zu WASCHEN, und damit du dich für immer nur DEIN WEITERALLESRAFFEN, du ungesund pausenlos geile Turnumdeinenschlitzäffin!
______________ ZARTES IST HEILIG.
Und wenn Kraftvolle sich gemeinsam in Grenzbereiche begeben wollen,
bringen sie uns das als eine andere Kraft und Reinheit ins Wir zurückmit,
und reiten sie das Roß, UND TRÄGT DAS ROSS sie, macht es uns alle reicher und zarter auch, schön und wahr.
______________ es ist deren wie bei mir Wort kraftvoll gehen kann und weit, denn das ist meine Zucht, und daraus liebe ich die tiefere so oft, anderer.
DAS ALLES TUST DU HURE NICHT.
Du ehrst nicht, raffst nur, stopfst in dich, gierig.. wie ein Ofen: ichichich, nurdurchmich, und alles andere sind nur erbsünder, und ich die Göttin-
WENN IHR MEINT, Mitweibsen, daß DAS Emanzipation ist,
dann gerne davon meine Version: EMANZIPATION
- gehen wir auch hier kurz in den Treccani und vielleicht in den Corriere… um etwas Wortwurzelwerk…
- emancipare v. tr. [dal lat. emancipare «liberare (dalla patria potestas)», comp. di e–1 e mancipare «alienare, vendere», a sua volta comp. di manus e –cipare = capĕre, cioè propr. «far prendere con la mano»] (io emàncipo, ecc.). – 1. Nel linguaggio giur., attribuire, sotto determinate condizioni, l’indipendenza giuridica a chi, per minore età o (nel diritto romano) per condizione sociale, ne sia privo: e. un minore, uno schiavo. 2. estens. Liberare da un vincolo, da una soggezione: e. un popolo dalla dominazione straniera. Più com. il rifl., liberarsi, sottrarsi a una soggezione, a una dominazione, a una condizione subalterna: emanciparsi dalla dipendenza economica, dall’industria straniera; fig.: emanciparsi dalla tradizione, dalle convenzioni, dai pregiudizî, dalla famiglia. ◆ Part. pass. emancipato, frequente come agg. (v. la voce).
-
emancipare
[e-man-ci-pà-re] v. (emàncipo ecc.)
- v.tr. [sogg-v-arg]
1 Liberare qlcu. da uno stato di soggezione o di inferiorità: e. un popolo oppresso
2 Concedere l’emancipazione a un minore tra i sedici e i diciotto anni; nel diritto romano, liberare uno schiavo
- emanciparsi
- v.rifl. [sogg-v-prep.arg] Rendersi indipendente da qlcu.: e. dalla famiglia; anche con arg. sottinteso: si è molto emancipata
- sec. XIV
Gut, also immerhin wissen wir nun , wir haben es mit einem Wort aus dem 13. Jahrhundert zu tun /die Italiener rechnen die Jahrhunderte andersherum/__________ und wir sehen, es geht um eine Erneuerung des An- und des Bedenkens der PATRIA POTESTAS.. also von Macht und Machtausübung, und Verantwortung im Gegenzug und im Gegengegenzug, also um RaumAN Raum Handdelndürfen.. es geht um Penetranz und Penetration, um le pene und il pene, dessen pene endlich einmal zu thematisieren wären.. UND ZWAR WEIBLICH und still und zart, ebenfalls.
WAS ICH AN DANK VERMISSEN HABE MÜSSEN, indem ich einfach anderen zusah, wie sie miteinander umspringen dumpf und wertschätzend nie den ganzen anderen Menschen, sondern hier ein Stückl, da ein Haberl…. dort ein Dienstchen, und dann rennen sie schon wider weiter – was nicht das Schlimme sondern sogar oft das Erlösende wäre, ABER: OHNE DANK JE!
DANK ist bei denen immer nur Futter IHRES EGO.
DANACH IST ALLES DRECK, alls weg, „und man frei“ für NEUES, BESSERES NUN!!!
Daß man selbst etwas überhaupt erst IN SICH z u erarbeiten und zu verdienen habe, zu begegnen.. DAS HAMMA ALS GEDANKEN GAR NO NET GHABT, und würden wir auch nie wollen!
ICH BIN________ Da King, DEE QUIIIIIEHN
_____
und hier wollte ich also hin: sehen Sie,
wir waren ebenfalls einmal: zart, richtig?
Wir waren einmal weich.. wir hatten einst Gefühlchen, und diese wurden teilweise nie gegengefühlt… wir waren mit unserer Zartheit allein, sie ist verwelkt, es hat sie keiner brauchen können in einer tobenden Welt.
Wir WAREN Träume,
wir WAREN Märchen selbst… ein wenig wurden wir gelassen, ein wenig sind wir einfach ausgekommen, man hat uns gar nicht bemerkt.. anderwärtig beschäftigt…
UND HIER SCHREIBEN SIE NUN SELBST SICH IHREN ARTIKEL WEITER.
Und wenn es richtige Überlegungen gibt,
wie auch die der Eltern in Rom, welche für ihr zweijähriges Kind und dessen Herzoperation UNGEIMPFTE Blutspender verzweifelt suchten,
dann haben die, ebenso wie der Gesetzgeber hier.. etwas bewahren wollen,
das sich sehr wohl entscheiden darf,
das aber bitte tun können soll, wenn es in seine Kräfte gewachsen ist,
DIE ES DANN AUCH LANDEN UND TRAGEN UND beitragen: können wird.
Also dieses Allesniedergackern, dieses Nichtswertschätzen und Allesfordern_ BLEIBT, Verehrteste, EURE PRIMITIVITÄT, die von eienr Plumpheit ist, daß hir nun endlich ICH DIESE KRÄHE.
Ich pack es einfach nicht mehr, wie IHR FUHRWERKT, WIE BLÖDE.
Hurenmütter!
Und ich sage das als Frau.
________ und ihr werdet euch einbremsen, denn da habt ihr den Spiegel geschrieben, und ich kann euch den SO GANZ LIEFERN, wie ich ihn vor mir geschwiegen habe und in mir, nahezu 62 Jahre.
Gott und ich
_____ es hat sich alles auch zu b-nehmen, du auch!
.
.
und daß ich selbst das so oft und so abgrundtief stumm und still sogar getan habe,
ergibt überhaupt erst diesen Artikel,
welchen nicht zu schreiben ich weiterhin vorgezogen hätte,
da ich das aber kann,
ist es allem geschuldet,
das wir zart halten wollen,
da wir zart lieben,
was wir kraftvoll unter Kräftigen sicherlich begehen und feiern auch.
Leidenschaft ja, Mord nein.
Eine Absage abgrundtief und darunter jeder billigen und darum würgend unbilligen Abstandslosigkeit.
LERNT, euch selbst Grenzen zu geben,
ANDEREN ZUM SCHUTZE!
Anstatt eure Laster immer in reine Lymphe, Blut und Wasser zu mütchenkühlen, alles wahnsinnig rasend, um euch.
Stille Nach, heilige Nacht… DARAUS wachsen Helden, die als Meisterliche zu erleben, raumgärtnern.
Gott wird nie Geschrei sein.
Darauf auch mein Wort, und auch mein Schweigen und Lauschen, bp
Wenn frech deine einzige Gangart ist,
dann ist das hier nicht dein Raum. Und das bleibt so, für Gewesenses und gesund Zukunftendes, dem unsere Herzen Erde legen, willig.
_________________ .
liberare uno schiavo
entspricht nicht dem Jetzt,
Dem Jetzt entspricht das Schützen und das Sichüberzartemgewölben, gut, bis dieses sich eigenes Wurzeln ergrünt und st’eint und selbst achseströmt, raumwahrweit gut. Die Quelle hat heilig empfunden zu erklingen, frei dies. Und kein freches Dareingreifen hat im Wir zu reifen, also ECHT NICHT! Wir haben ALLE ein Grundgebet, und dieses ist allgegenwärtig und daher zu wahren.
Über alles andere kann man reden.
Darüber nicht. Denn ohne das zerfällt alles, und wir haben zu wahren, da in Wahres wir raumtauen durften und dürfen.
Meine Freiheit wahrt anderer Freigedeihen mit.
Eine Freiheit, welche die anderer verunmöglicht, zersudelt, absäuft und so weiter.. verludert: IST NICHT FREIHEIT sondern FRechheit, und zu ächten und zu stellen überdies: und in eine kraftvolle Schule zu jagen, bis hier Begreifen einsetzt! Was man lachend prüfen kann, also echt.
WEN BITTE HÄLTST DU FÜR BLÖD? Gott!!
Für dich erfinden wir die Schul‘, die dich gradtüftlt. Wär‘ nicht die erste, die uns prächtig gelingt.
Also sowas von endlos frech. Das kriegt amal aan netten Kugelpunkt!
Bitte, Minute: (ein bäuerlicher Nebenerwerb, gell…..)
MINUTE 7:24 von 18/16
….
Leute,
Demut kommt weder aus Prügeln noch aus Geprügeltsein.
Witzlos also, ohne diese dem Leben begegnen zu wollen, meinend, man habe Stil oder auch nur eines Kindchens Können. Ohne Demut bist du ein Derbfleisch ohne Erbe, ein Klumpen gelegentliches Hitze. Und eine Schädlichkeit ohne Ende in dein gesamtes Umfeld, bis wir dich endlich eingraben und verscharren dürfen, nach unseren Kriterien auch.
Begrabt die Leiche Jesus Christus,
und bestatten wir die Unmenschlichkeit des Allegleichmachenwollens IN MEINEM EGOTÖPFCHENallesmeineopferKOPF.
SO ÖDE BLÖD herumzutakkern, ist Zeitverschwendung des dir begegnenmüssenden Raumes, da der Raum sich an seine eigenen Regeln ja zu halten hat.
Raum hat Regeln,
da an diese er sich hält!
Also alle Regeln nur niederzumasturbieren_______wird nie ein Regelwerk ergeben,
das man weiterreichen kann, günstig und gütlich.
Und genau da stehst du: eine Regelnderzartheitbulldogge im Blunznrausch, denn dein Blut darf in dir nicht mehr träumen seit ÄoHnen.
OHNE ZARTHEIT
ist Zeit nicht Zeit.
Ohne Stärke ist Raum nicht Raum,
und ohne Kraft wahrst du niemandem dessen Träumen, also dessen BetendDemGöttlichenLauschenUndDarausHandeln.
Abstandslosigkeit des Denkens
MUSZ raumwiedergeweitet werden! Abstandslosigkeit muß WIDERSRPECHBAR WERDEN!
Das gilt nicht nur für Daskinderninnarschkriechen,
und sich darüber als PAEDOPHILISTERLN GAKKERN, und das schön ins VOLK TREMMELN, also Hochwürdens.
DAS IST CASTRONI DI MAMMETA __________ motherfucker.
UND EIN WEIBERREGIEREN UND GIEREN,
das sich mit Drecksmanderlmanterln wegdreckerlt, den eigenen entmannten Söhnen – von den Töchtern gar nicht zu sprechen, vor denen solche Hurenrasende die letzte Achtung nicht aufbringen, SONDERN DIE SCHÖNHEIT DER TÖCHTER NOCH ALS KONKURRENZ hirnsiedet in solchen Blechschrottdosen.
Widerwärtigkeit? Kann man jederzeit elegant und wahr bis an jede ihrer Drecksgrenzen begleiten, und dahingeleiten, denn sie nimmt einen ja so gerne auch noch dahin mit, da sie einen dort abzuhuren ja hofft, diese TROIA.
La puttana unterscheidet sich grundlegend von der troia.
Sie sehen, ich habe sehr wohl einiges meiner Zeit in Italien zum Denkenlernen schön brav aufgewandt.
So habe ich das gelernt, so tue ich das.
Wird man frech, kann man sich gearbeitet finden, WAS NICHTS IST, als die den gesamten Raum um dich herum zu schweigendstehen,
denn du meinst, allen wegkiffen zu können, mit deiner Rauchendmuschibörse da… ein Egotenschlund, durch den längst schon du dich selbst verdunstet hast. Wem da nicht graust, der ist nasse schwere Erde. Nur so etwas trägt so frechen B-Rand noch.. aber warum auch nicht?
Und man würde es dir ja auch lassen!
Man will ja auch das Eigenreidende!!
Aber DEIN FRECHES UMDICHHASSAUSKOCHEN,
das ist unerträglich, denn es will nicht nur mir schaden, ES LEBT DARAUS. Denn Geschlechtlichkeit
Achtung: Geschlechtlichkeit WAR DIR NIE DIESE!
Du hast nie das Geschenk empfunden.
Nicht den Beschenkenwillen… __________ du kennst es nur als Hengstln und als DEIN SIEGEN. So eine tote Bumse, eine brüllendwüstdürre, bist‘.
______ geworden, denn wir teilen ein Land und eine Zeit, dieselbe.
Also aus der Diskussion, was Frausein sei… lassen wir einmal die Männer freundlich außen vor:
UND REDEN DAS EINMAL UNTER UNS FRAUEN MIT UNSEREN TÖCHTERN auf den Bodengrund zu Garten, in welchem wir das Grünen und das Blühen wieder finden! UND AB DA WEHT WIEDER GEBET, statt all dieses widerwärtigen Auftrumphens da, dessen Gewesengründe mich nicht mehr interessieren. EBENSO WIE ICH – und das ist genau dasselbe Handlungsnotniveau wie meines: Semiten warm empfehlen darf, zu ergründen zu trachten, warum der Antisemitismus nicht längst gestorben ist, IN DEN Menschen, und um die Menschen, welche sich das nennen, oder solche, die das nicht geburtssind – grade, denn wir können als vieles inkarnieren, also ich jetzt als Schwarzer, und als Florentiner Renaissancemensch ich „dann“, parallelzeitig..
ALSO Grenzen haben ebenso wie Grenzschwellungen IHRE SINNHAFTIGKEIT nur in ihrem BESONDEREN KONZEXT: und wenn ich diesen NICHT LIEBE UND ARBEITE… gehe ich am GEschenk vorbei, das dieses oder jenes Leben meines Insgesamtwesensraumes ist, welcher WEIT MEHR UMFASST, vor allem als Alleinklang, als dieses oder jenes Leben, das ich im Erderaum auch aufspannen darf und miteinweben.
DARAUS FOLGT: WENN WIR EIN GESUNDES MENSCHENWESENBIKD INSGESAMT ERARBEITEN,
dazu stehen auch.. DANN HAT NAHEZU DIE GESAMTHEIT VON VERBOHRTEN BLÖDHEITEN
überhaupt keine Sinn zu geschehen und stämndig wiederholt zu STEIG NEUERLICHER PEIN ALLER DAREINVERWICKELTEN AUCH NOCH
zu perpoetuieren ohne ENDEN!
HIRN steht zu VErnunft!
Und Vernunft IST DIE MENSCHLICHKEIT, die IMMER miteinander reden kann, DA SIE MIT SICH SELBST IM GESPRÄCH MIT DEM RAUM = Gott, leben WILL!
Wenn ich aus Liebe denke,
dann wünsche ich das Wohlergehen aller Wesen,
UND DAS ERARBEITE ICH DANN AUCH LAUFEND IN MIR IMMERHIN, und darüber kann ich dann sowohkl reden, ALS DARIN UND DARÜBER AUCH SCHWEIGEN.
Und wer dann aus blöd Maulludldn GAR NICHT MEHR HERAUSWILL,
der kriegt einmal sich selbst als Abreibung, und das ist das.
____ und noch ein Tip mit einem p nur:
AUS DEINEM DICHLUDLN findest du ganz einfach heraus: versetze dich in anderer Schmerz, und fühle DIESEN MIT!
Und schon beginnst du dich als Mensch, und langsam fließt Gott der Raum wider in dich EGOFESTSTÜCK!
Ende _____
und an deinem Tristessezustand arbeite endlich!
Das ist ja grauenvoll in welche Egotensur du dich da abgedriftet hast. Blöd wie Christl Pancréatrice und ihr Madonnasöhnerl.
Nun baust du deine Erdäpfel selbst, statt deinem Lügen und deinem Deinensohnblödhimmeln der Josef.
…………….
Dein Dichunterwerfen ekelt mich an. Ich begegnen so nicht. Darum aber unterwerfe nicht ich mich dir.
Das mache ich mit gott nicht, also bescheide du Klumpen dich, daß auch dir das von mir eben nicht widerfahren wird.
Das ist dir so schmerzlich GRenze und Beeinträchtigung deines Wesens?
Schatzl, definiert dich einmal etwas bescheidener. Vielleicht treffma uns ja dann.
Wünschen? tue ich es mir nicht mehr,
und so weit hast dumich nun, das ich das klar sagen WILL. Denn Wollen ist nicht das Ewige Gerangl, aus dem ma dann ins Leichendahinverwesen kippt… wie du meinst, dann du .. und ich.
Mein Wollen ist Willigkeit,
und ich KANN es dir nicht als Billigsprit für dein Egodahingepempere ständig weiter zur Verfügung stellen,
oder auch nur dich in deinem Wahn belassen, dafür auch,
wie du aus allem Leben.. nur dein Wischfetzen dir hirnherstellst, ohne Pause, ohne Unterlaß, ohne Fühlen.. ohne, wir wollen das Kind beim Namen nennen: ohne Lieben. Du bist nichts als allen anderen DirRuheStehlen, niederrammeln, umhengstln.
Du verstehst nicht die Stille der Kraft.
Du liebst nicht das Schweigende der Selbstzucht. Du siehst nichts, als was deine Gier in glosendes Geruchaufnehmen dir rast und schlieft…
du bist.. ein erlahmender, alternder Gierklumpen, der langsam vor sich hinmorscht.. mit und ohne Regen, die er, du, alle nie gefühlt, immer nur darin gewühlt, haßt, hasst, hast, Hast…
Was ist das Gegenteil von Liebe?
Es scheint das Hast zu sein. Nichtsgedeihenlassenwollen… SELBST ERLEBEN!!! Alles mir, ichichich, NURDURCHmich!!
…. alle Männer sind Schweine? Und als solche eben zu bewirtschaften.
________ ich halte es mit dem lachenden tschechischen Schönbrunner Weihnachtsmarktstandler… „ma hätt ja net alle ausprobieren müssn“..
sowas von grenzenpempernd verblödet. Am Mitgefühl mit deinem armen Umfeld geht mir das Mitempfinden für dich echt aus.
Du machst keinen Sinn.
Echt nicht, in diese Erde. Du bist ein pures Rovinans, essenziert.
rovina (ant. o letter. rüina) s. f. [lat. rŭīna, der. di ruĕre «precipitare»]. – 1. a. Grave distruzione e crollo, totale o parziale, di edifici e strutture edilizie: la bomba provocò la r. del palazzo; alla r. del ponte hanno contribuito le recenti piogge; la r. di quel costone ha travolto metà del villaggio; edificio, quartiere, città in r., in gran parte o del tutto rovinati; la strada, il muro in questo punto minaccia rovina, di rovinare, di franare. In usi ant. e letter., far r. di una cosa, rovinarla: [di Troia] vid’io far ruina e scempio (Caro). b. Con valore concr., quasi esclusivam. al plur., il materiale che è rovinato: la città, dopo il bombardamento, era ridotta a un ammasso di rovine; frugavano fra le r. delle case distrutte dal terremoto; è rimasto sepolto sotto le r.; la città risorge dalle sue r., anche fig., ritorna a essere florida economicamente e politicamente. Sempre al plur., i resti, le strutture superstiti di edifici e di complessi urbani rovinati, parzialmente distrutti: le r. di una città terremotata; in partic., gli avanzi, i ruderi di antichi edifici che costituiscono un complesso d’interesse culturale: su quel colle si vedono le r. del castello; della chiesa medievale non rimangono che poche r.; visitare le r. del Foro romano, di Pompei, di Agrigento; poesia delle r., che si ispira alla suggestione, alle memorie, alle considerazioni morali suscitate dalla vista delle rovine. Nel sing., rovina, genere di composizione e opera di pittura o grafica che ritrae rovine di antichi edifici e complessi secondo un gusto che fu caratteristico dei sec. 16°, 17° e 18°. c. Con uso locale, ancora al plur., rovine, lo stesso che masiera, come frane postglaciali del Bellunese: le r. di Vedana. 2.fig. a. Di istituzioni o di organismi politici, sociali, economici, ecc., irreparabile o gravissimo disfacimento o degradamento: provocare la r. dello Stato, dell’Impero, del governo, della Chiesa, dell’esercito; mandare (meno com., tirare o trarre o mettere) in r., portare alla r. la propria famiglia, la ditta, un’industria, una banca. Più genericam., danno irreparabile o gravissimo alla salute, o economico, o morale: l’eccessivo lavoro manderà in r. i suoi nervi; r. del patrimonio, della reputazione, dell’onore; non andrai in r. per questa spesa; se non ottengo questo prestito, per me sarà la r.; ha travolto nella sua r. tutti i suoi soci; quella donna lo porterà alla rovina. b. Con valore più concr., la cosa o la persona stessa che è causa del disfacimento o del danno: i funzionarî disonesti sono la r. dei governi; il fumo è la r. dei polmoni; il gioco è stato la sua r.; le cattive compagnie sono la r. dei ragazzi. 3. letter. Furia; moto violento, travolgente: il torrente scendeva con gran rovina.
rovinare (ant. o letter. ruinare, ant. raro ruvinare) v. intr. e tr. [der. di rovina]. – 1. intr. (aus. essere) a. Cadere giù crollando, franando, disfacendosi con violenza, riferito a edifici, a strutture e costruzioni edilizie: il palazzo, colpito da una bomba, rovinò con fragore; il pavimento rovinò nella stanza sottostante; il soffitto, il tetto, l’impalcatura, il muro, il ponte minaccia di r.; che rovinare possa questa casa infino ai fondamenti (Sacchetti); riferito a elementi naturali del terreno: durante la mareggiata un gran tratto di costa è rovinato a mare; in usi fig.: dalle somme vette Roma antica ruina (Leopardi). In espressioni iperb., parlando di cose che non possono fare gran danno: non rovinerà il mondo, se tuo figlio non sarà promosso; e anche, esprimendo l’intenzione di fare qualcosa a ogni costo: rovini il mondo, voglio dirgli quello che penso di lui. b.estens. Cadere giù dall’alto con grande violenza: la valanga rovinò addosso agli alpinisti, o sul rifugio; rotta la diga, l’acqua del bacino rovinò nella vallata. Più raram., riferito a persone, precipitare: Mentre ch’i rovinava in basso loco (Dante). 2. tr. a. Far cader giù provocando il crollo, la frana, ecc. Raro o ant. in usi generici, è specifico nell’espressione prov. l’acqua cheta rovina i ponti, le persone apparentemente tranquille e serie a volte sono le più pericolose. b.estens. e fig. Danneggiare in modo irreparabile o assai gravemente: la pioggia ha rovinato il tetto; la grandine rovinerà il grano; uno spruzzo di fango mi ha rovinato il vestito; è un vino che rovina lo stomaco; si è rovinato gli occhi a furia di leggere; il lavoro eccessivo finirà per rovinarti la salute; riferito a danni economici, sociali, morali, ecc.: era benestante, ma lo ha rovinato la crisi economica; r. la reputazione, l’autorità di qualcuno, e, con la particella pron., rovinarsi la vita, la carriera, il buon nome; cerca di rovinarmi spargendo calunnie sul mio conto; lo hanno rovinato i cattivi compagni. Nel rifl., procurarsi gravi o irreparabili danni fisici, economici, sociali, morali, ecc.: se tenti quest’affare ti rovinerai; si è rovinato frequentando quella gentaccia; rovinarsi al (o col) gioco d’azzardo, coi cavalli, con le donne; si ricomincia sempre Nel gioco delle carte e rovinarsi È il peggio che possa capitare (Patrizia Cavalli); assol., non mi voglio r., non voglio correre gravi rischi. ◆ Part. pass. rovinato, anche come agg.: le mura di un castellaccio medievale, rovinate dall’incuria, scavate dal vento, coperte di edera e di capperi (Ennio Flaiano); un ponte mezzo rovinato; è tornato dalla guerra completamente rovinato nella salute; una famiglia economicamente rovinata; un uomo rovinato, anche in senso sociale, che ha perduto la reputazione. In araldica, è attributo dei castelli e delle torri di cui non si vedono che i ruderi.

na, bitte, HAT Gott eine Demut? Das soll Gott, dem Raum, doch dann bitte auch ein wenig Freude sein, hmmm? Also dann b-nimm dich manchmal, es tut lediglich dir am allerbiesten, und uns andere nur etwas gut, also nicht ganz so schlecht und übel, wie wir es von dir uns zu erwarten angewöhnen haben müssen. Weil in deinem Bluzer immer nur deine Ichgeilheit noch weiterwuchs, und du alles dareinverwuchst, frech ohne Bremsen.
Frech verdorrt am Wahrraum wieder zu Gestalt und Mitleben.
Und da ist ein wenig zu gärtnern, auch mit heulenden Karotten, die so gerne Türkise wären.
So
geh‘ zu diesem Heiligen.


