ich denke mir,

16.02.2022

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frei bespieltes Fühlen.

als Kostbarkeit klar wieder verstanden,

 

und daraus das freudige Wirdenken im Einzelnen..

 

können wieder so fügen,

daß jedes inetwa an seine Gedeihensstelle wider versetzt wird, raumwahr,

landschaftsgedeihlich.

 

 

Es ist nicht eigentlich das oder jenes falsch,

so derb braucht man nicht zu urschlachten..

 

wir haben Raum und Zeit als uns so fein Fügenwebendes,

 

daß Raumwesenzeit wirklich Freude sein kann,

so wie wesenswahr einander bestehen zu lassen,

 

also raum und Zeit auch geben, oder verlassen auch, wenn wir uns aus einem vielleicht sogar von uns gerodeten Garten..

 

hinausgewachsen haben, dem entwachsen sind..

 

und ein anderes nun, Erbe anzutreten haben, gereift wir.

 

Das Werden.. wäre ein faszinierendes Gesprächsthema..

 

Und Wesen, die anderen Wesen deren Träume aus dem fließenden Raum fressen,

sind wohl schlicht ekelich du_mp___pfh.. es gibt sie, ja;
aber sie sind wahrlich in keiner Weise darüberhinaus Erwähnenswert, 
wohl aber stets zu bedeuten als Daswillen, 
Kapitelgeflecht, Sekundärwelten"echtes": die alles Achten immer auf Null 
brechenden Duplumpen, mit ihrem Weitwegspäterdanng"OTT".. die NichtherzDUrchfeuchteten.. 
die Blutrünstigen, die Wasserlosen.. die Vertrockneten. Die, in denen kein Herz 
je anspringt, und die daher das Herzgewebe Gott... _____..

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wer dir das Träumen blank zerschwertet, wer dich des Fühlens plancoll entnacktet, wer deine Scham zuschanden keucht, prall.. trägt seinen Menschenkörper unverdient, und das wird sich weisen. So sehr ich unbedingt für das Lernen bin, so finde ich doch: MANCHE Handlungen sollen definititiv herausnehmen aus der vertrauenbasierten Menschengemeinschaft. Also wer ganz büttelhaft handelt, der bleibt so wohl auch.. so irgendwie so in diesem Sinne. Also Ächtung und allgemein für Niedertracht bekannt zu sein: ist für solche Verachtende wohl wirgünstig.  Alles k ann sich ändern, aber das muß dann auch geleistet werden.

 Für die Herzlosen bedeutet „Gott“, daß sie Verantwortung abgeben, sie sind „gläubig“, hörig, autoritätsunterworfen von Denken und Wesen: und haben einen GOTT DANACH. Wer das Herz Gott in sich mitklangerlebt, lebt in „Gott jetzt“, in „Gott und ich“ sowohl jedes Wir als auch das eigene Reifen. Es ist schlicht die Variante Eins als lebendiges Gewebe, und die anderen plattschalflach eine mindere Skizze danach; plus „Herr-scheen“ will, wer sonst nicht kann. Darum bedeutet den einen Fürstlichkeit: ALLES ZU ERWÜRGEN, und den anderen: für alles zu stehen und der Erde Gedeihen. Und um den Faßboden durchzuschlagen auch noch, rennen diese Esel herum, predigend, an ihren Werken sollt ihr sie erkennen!“ ________ Humor ist, wenn man da trocken lacht, also echt!!

wir Menschen, jeder von uns, erleben-Gest’alten SO VIELE Schicksale.. warum dann nicht ehren, wer so viele befruchtet und herzträgt schön, klar oder still. Wertschätzung, wer als Werte schätzt, und das lebt. Es gibt so viele Menschen, denen begegnest du zufällig, und schlecht bestellt.. und während du mit ihnen bist, wirst du schöner und schöner, und stehst gesund unvermittelt da, während der Mensch grüßt und geht. Empfindest du da Dank, statt nur dich endlich wieder schön,

 

geschieht ganz anderes Werdegewebe.

 

Das Zarte hat eine nicht endenden Handwerklichkeit, Geist ohne Ende da Wirbereitwilligkeit.. miterschaffend, mitschöpferisch erfindet, ständig, frische Regeln dazu in purer Schönheit. Was auch mit sich bringt, daß man sich so gottvoll ersparen kann, vieles häßlich zu finden. Bei genug Beweglichkeit.. ist es einfach anders, und das wahr. Freude an dir selbst.. nur das bitte füge fühlhinzu, du, wo du alleingelassen wir St.

 

… und schon stehen da Gott und du.

 

Denn Gott ist nicht nur.. Raum, wie Du.

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