ein Weiteres des Fühldenkens, da DES Denkenkönnens, ist, daß du denken und leben
25.04.2021
kannst, wie du möchtest.
Nur: das macht etwas mit dir!!
Dein Handeln formt dich,
wächst dich geradezu als dieses oder dieses Gewächs.
Und so kannst du von einem geringfügig beweglichen Dieanderenfühlen dir DAS noch verd’erben, und immer fühlloser dann: DENKEN! Denken ist immer dich auf Raum und Räume beziehen, denn genau das sind alle Wesen auch: alles ist raumbildend, und mit diesen Hüllen, die der Erdekörper nicht empfindungsausgestattet, direkt, ist,
erfolgt aber nahezu völlig das eigentliche, und damit dein Lebenspiel, dein gesamtes Empfinden und Darinfinden, das wir Denkfühlen, deines, der meines oder das unserer Gesellschaft, nennen dürfen sicherlich. Deine und unser DasLebenLernen, unsere laufende Ernte, unser im Erderaum zu Meisterschaft reifen, oder uns hier abfackeln oder verderben, WAS FREISTEHT! Nur…
Nur: wenn du dich intensivierst, indem du brichst, zuerst dich__oder man dich, und dann du.. also wenn du durch Engen, Zwingen, Niederwürgen, Schneiden, Kappen, Brechen, Entwerten und Entwürdigen.. udn alles in dieser Art, „Steigerung suchst“,
dann entwickelst du nicht Raumdialogkraft und -feinheit, sondern du lebst davon, immer weniger sozusagen anzuheizen. Die andere Weise ist, immer mehr Raum in sich und damit auch Raumarten, Feinstoffliche Körperteile, schwingend und das mit dem anderen in Einklang – Gespräch, Gedankenwiegen bist Geschlechtskraftspiel – zu tragen zu erarbeiten, also ein immer fühlkraftvoller klares Wesen zu wachsen, und achsend zu tragenkönnen.
Wie alle Minderer, so auch der Sichminderer, erfährt immer ungetragener und andere grober angehend, „seine Macht, Säfte, Woge, Kraft“. Nur… wahres Wir mach beider Raumkräfte tragend und spielend.
Dieses fehlende Verständnis, worum es überhaupt geht, wenn man begegnet,
zieht sich als schlappes Denanderenlassen, Sichdemanderenhinhalten, auch mit gewünschter Scheinfeurigkeit, umstellt von dreißig, zumeist auch noch unausgesprochenen VOR SICH SELBST vom Siegebenden, Gebrauchsanweisungen <<.
nach ein paar Gesprächsversuchen des AnDIRen in eine Ebensoagieren zurück, und wird immer tieferes Verwachsen von Unmutgestrüpp, vercihtet durch Zeit und Raummißbrauch. Am Ende haben wir alle diese unbefriedigenden, killenden alles Feine in beiden, Verhältnisse, die nur vom immer noch toter werden „leben“: wenn man dem anderen noch weh tun kann, das ist dann „Liebe“. Nun ja…..
Also wie ich zu meinem Fühlen stehe,
feint mich auch als Denker.
Oder macht mich immer getriebener und abgehobener und beziehungszwingender, was beziehungsunfähig zu nehmend ist.
Alles gut, alles ok.
Nur: als raumwahrenden Denker, als Fühldenkenden FÜR ANDERE FEINSPÜIELENDE AUCH, bist du dann out! Du hast nicht das Format, fein und tief und weit schwingend zu bleiben, um so wirdenkend wahr und edel zu dienen. Du bist schlicht dafür icht das Werkzeug. Zeug hat ja zeugen in sich, unddas kann man nur, aus was man ist. Mit einem Werke schwanger gehen, dafür braucht es feinspielende Hüllen und weiße Lichtichgefäßblüten. So sehe ich, manches Mal, wie so zwischen weißen großen Teerosen und Seerosen, also sehr edelblättrig und eigentlich groß, nach oben offen, unerwarteterweise – ehrlich! ich habe noch nicht verstanden, warum… – diese feinstofflichen Organe, die an einem Menschen extrem schön sind, es ist „direkt“ also heilig pur. Manche sehr glückliche Männer können ein praktisch weißes Becken haben, in dieser anderen Sprechweise, denn dieses „Sehen“ ist ja in Wahrheit ein Sprechen… ein sich viel wahrer einfach Erzählen, durch das sein. Und man spircht auchnicht mit dem „Denkkopf“ darauf an, sondern mit Andacht oder Staunen, und Scheu. Etwas selten Schönes, das man ja nicht anrühren will, nicht einmal durch dieses unvermittelte Gewahrwerden, als das es sich mitteilen offenbar kann. Alle wahrer als das Tagleben-Geschehen, derer der Mensch eigentlich viele hat, können unsere Alltagswahrneumng plötzlich kippen, und sich mitteilen. Es ist einfach eine tiefdichterschöne Ebene desselben Wesens. Vielleicht wenn es einfach in Resonanz mit einem selbst irgendwie geht.. ich halte das für etwas sehr.. etwas mit unendlich viel Spielraum.. also ich brauche NICHT ebenso glücklich oder schon so rein sein… das geht irgendwie über eine andere Art von Einklang, den ich noch nicht verstehe, wohl aber schon einige Male erlebte, UND: ______ und nahezu gewiß, haben auch Sie solche Eindrücke schon einige Male erlebt, oder sich vielleicht überhaupt schon dazu entschlossen, viel mehr aus DIESEN HEILIGEN Ebenen zu leben, in die gängiger genutzten Gefühlewelten eher nur gastherein, schwingungsmäßig… also aus Können, nicht aus zufälligem Glück, das so geht wie es auftaucht… ___________
und im Denkfühlen
finden DIESE Gewahrwerdungen eine Art Quellstelle in uns, als die sie sich nährend und tiefer wahr ohne Zeit und Raumveränderung, wie ein unsterblich schöner Ton einlagern.. und uns ab nun als Schönheit begleiten.. als ein Glück, das einfach nur wir auch ist.
Wir können ja unseren Denkfühlstrom sehr unterschiedlich führen: con-zentrieren, zielen, raumtraumstehend wurzeln und wehenlassen, damit Goethes Große Wellen gehen, stark herz- unser Fühldenkströmen begabend; eigentlich können wir mit diesem Fühldenkwallen alles Körpersinnesorgane nachahmen und weiten, alles eher Geistige bekommt damit Unendlichkeit, denkgerinnend wahr, wenn wir das Fühlen nicht egofärben,
__wozu ein wenig Übung gehört, aber das ist nicht schlimm oder schwierig; man muß einfach einmal zufällig auf den Dreh kommen, dann ist es einfach Michfühldenkbewegenrepertoiere, und Freude.. _____
also Denkfühlen ist unser Bewußt-Werdenkönnen, in feinsten Ahnengraden, die völlig verdichtbar sind, wenn wir sie so dem Leben einzutragen wünschend uns finden.
Verwende ich mein Denken nicht, um mein Ego auf seine Fühlkosten – die ich mir denke!!! – kommen zu lassen, dann dienst es als mein Ich, also das Wortfließen MEINES HERZENS, des Alleinklangkörperglied in ich, mir und mich. Hier bin ich dann genießendes Ichwir-Wirichdenkfühlstehen, im Umfließen des Raumes in Zeitgebilde und wieder in Raum zurück… ich fühle mein Werden in Stille achsend. Das ist irgendwie das vollendete Werden, wo Geschehenlassen und Handeln von Willigkeit und Wille wie eine Geige gespielt sind.. da ist diese Schönheit, die immer karfunkelt, da ist das Dunkel gebärend.
Und endlich das die Schwelle,
an der alles Lügendsichabkapselnde, als Hinterfotzigbetrügende.. sein minderes Maß klar erhält, und diesem kein Auftrumpfen mehr gelingt. Es IST minder, und so ist es auch im Raum wahr. Es gehört Größe dazu, hier umzukehren, und sich nicht NOCH sturer in das eigene Eh-Schon-Nur-MehrKanonenkugelEGO zu verkriechen, NOCH zerfetzender, steigernd noch die eigenen Begegnungsunempfindlichkeit, Plumpheit, Brand. (andere beschandend, andere dreckredend.. die Klassiker der Minderer, wenn sie dann DRAUFbegehren auch noch: um etwas anderes als ihre eigenen Ohren, geht es solchen ohnehin nicht).
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Und wenn du die feinen Gefäße, die ich anders sehe als die indischen Chakren beschrieben werden – die alteuropäischen Hvels habe ich noch nirgends beschrieben gefunden – in dir zerbrichst, um diese starken Empfindungen zu „genießen“, und anschließend andere brechen wirst, denn nur so funktioniert dann noch lustgewinn, erdekörperlich oder feinstoffliche, also „energetisch“_das sind die Hüllenaustauschvorgehen und resonatorisch__das geht über den neutraleren Raum, nicht die hochindividuellen Hüllenkörper, welche die „Aura“ ausmachen, also das Nahwarmmenschliche,.. oder das Nahunausstehliche, leider auch.. das völlig Verwachsene oder festgefahren Immerwiederabspulende—
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