Unsere Denkschule, mit fluktuierendem Wir, jedenfalls mit mir: Samstag, 17. April 2921
22.04.2021
Denken ist hier aufgefaßt als Raumwandeln, betend.
Fühlenddenken plant gut, und steht in gut alter Erben Überliefern, meisterlich da meisternd. Tiefe Wurzeln, treue Weite, schlicht das.
Schwarz St. Ein…. und, NICHT FÜR Schweinallemreinen’rein. Der Mißbrauch von Hüllen hat hier nicht Freundschaft. Und wie wir das durch uns selbst wandeln, wenn es in uns – Der Mensch ist Raum (mit), und wahr daraus: du bist hier eingetaucht und alles völlig natürlich mit, nicht alles aber willst du durch deinen Hüllenodem auch lebenweitermittragen und -spannen – auch zu leben SICH und unser Ich mit, begehrt bis giert.
Denken ist Raumarbeit in und um und durch unsere Mitraumwärme.
Herz ist der Gesprächsraum
für Denken, also Raumkeimbildung und Raumarbeit.
Und hier auch,
möchte ich auch, mich und so Sie das manchmal wünschen, auch Sie – herzlichen Dank, flechten Sie bitte Ihre Leseregungen, oder Ihr Könnenwissen, in das Textwebende ein – mit diesem Raumarbeiten und dessen Regeln in und um uns, damit auch unserer möglichen Arbeit am Raum in unserer tiefsten, beisteuernden treu, Eigenweise, befassen.
Denkbauschule Schulbaudenken Baudenkschulung__________wir arbeitend, RAUMARBEITEN, denn Fühldenken ist w͠ Erde🌱n und w͠Achse🌷n herzarbeitend, als aus Allerklingen, Alleinklang, leise Herzarbeit mitsetzen. Das ist alles, und genug, und wo Stoff ⎱Herz⎰ und WerdeHandLung ⎰Herzquellplantun⎱zu einem fließt, Schwarz St. Ein,
wird Denken und Beten wahr, also ein, und in sichtbarkeit: schön. Damenamen und Herrenamen gerne auch, das kann ich nicht setzen.
Ich nehme mir nun ein Beispiel an anderen Idioten, und gehe ebenso stur MEINEN Interessen nach.
mEINe DENKFÜHLbauhütte, die DFBH,
ich stottere das eher so als Resonatorisches Stimmen der F⎱͠Einstofflichten Körper___________ tiefer aber ist das natürlich das Verwurzeln im ERdekörper und im Einklang mit diesem und dessen WErdeN also Webenden, von allfug und Allmaß, um durch geweiteten Alleinklang, jedem WAchsendeN tiefer und vollgestaltiger seine Eigenart und damit Quellreife und Quellreigen und Quellwiederbefruchtung auch, und das auch dem „Nichts“ zu wahr_N
ES SIND NUN DERARTIG VERWUCHERTE DENKRUINENFELDER UND DARIN HERUMVAGIERENDE IRRE aufzuräumen, daß, wie man das durch sich wandeln kann, wirklich zu überlegen ist. Denn Menschenmiterschaffenes, auch gegen Erdherzmenschenwillen, ist nur durch uns auch wider wandelbar, und Rausländer und Rauswesen wieder ihrem IHNEN EIGENENDEN, statt ihrem Urlaubsschicksal, das sie sich hier zu gieren verstanden haben, gerufen von Irren unserer Art, als Verbinder über gesunde Grenzen!, anHEIM!zuschaufeln. Lebe Deines! Werden wird geteilt nach Gegengabe-Eigenart! UND NICHT WIRD in unsere warmen Hüllen, die wir dankvoll mit den Tieren mitteilen, JEGLICHE ABARTIGKEIT EINGEGOSSEN UND IST VON UNS AUSZUBADEN, die JENE Wesen mit sich selbst gar nicht zu erleben fähig werden. Austausch!
Und Denken erschafft dieses Austauschräume ebenfalls. Das ist dann aber schon mehr so richtung Meisterschaft: und die ist nur haltbar unter diesem entstandenen Filzdruck, indem man kleinste Gesten und bescheidenste ganzwahr ebenfalls laufend herzerfüllt. Wer abhebt, ist sofort Treibgut der Wahnsinnigen. Wie man langsam sieht? Aufgeräumtheit.. diese schönen alten Worte, deren Jugendlichkeit auf Gefäße ewig auch zu warten versteht, während irre Gefäße sich fetzeln. Ludldingainanandasteckreligionen ______ Denken bildet dem Heiligen Quelle und der Heiligen Quelle allen Werdens und Entstehens Dankraum, und zwar hier und nun und da und jetzt, wo DU ODSTRÖMST. Und auch dein T’Od noch… schenkt weiterhin. So lebte man hier, so starb man hier, und wir wollen dabei bleiben. Wer will.. ich will, und so schreibe ich nun die Denkbauschule, das Raumfügen. AUS WAS ICH GUTES ZU FINDEN IMSTANDE HOFFENTLICH BIN, mit eigenen Trouvaillen auch, die ich als diese auch sage, damit. man weiß, was nur von mir ist, und was ich zu lauschen und ahnen zu dürfen, unendlich danke und liebe. Wertschätzung, das Eros, das Blühen der Wertschätzung des Europäischen – Walderdteil – Lymphemenschen mit den steigenden Herzwässern. Wer sich in einem Manneskörper erdebewegt, könnte diese Zeichnung durchaus bejahen, vielleicht. Mit kommt sie so, ich gebe sie so. Einfach!
Dies ist Lauschen aus Fühlen in bewußtseinsströmende Gewebe ziehen, daraus Zartgebilde tauen, und daran nun Fühlströme durch Dasfühlversuchenwollen, den „Willen“ und die „Willigkeit“ zwei geniale, vor allem durch ihre Weiterverbindungen und Auslösevermögen darüber hinaus, Schöpferwerkzeuge, auskosten wollen – sich dazu sogar zu „zwingen“, was schon Beziehungsarbeit/-abwehr <. also bereits in Raum-b-Nehmen oder Raumver-Halt!⎰n/ wahr ist, – und wie andere mit diesen different „massivgemachten“ Gebilden selbst handwerken, und diese in unser hochfüllebendig blühendes hineingrücken, uns in solche heineingeleiten oder zwingen, bemühen, komplimentieren, hereinkrallen sie schon dirnnen,
also das Miterschaffen, Miterhalten einfach durch in diese Strukturenwogen Geborenwerden, bis zu freiem Mitschöpfertum genau darin und geneigtem, liebevollen, abstandschenkenden und was man verseht, daß es braucht.. Werte ganz einfach wahren und frische dazuentdecken um und in sich und aus sich heraus, in anderen diese still liebend und bewundernd, denn gigantisch Schönes lebt hier auch!! und das ist herrlich und Geschenk und Gabe (!) selbst aus größer Ferne,
darum geht es mir bei meiner.. ich scherze, Denkschule.
Wenn ich mir, und für mich ist das die Grundlage, denn ohne das Werkzeug zu kennen, brauche ich kein Werkstück beginnen, ebensowenig ohne Werkwille und klarem Werkplan. Grundlegend ist der Bildhauer selbst, des Tänzers Wesen, und dann erst sein in Übung fließglühender Körper, der Mensch im Domorganisten, oder du und ich in allen unseren Körpern, wenn wir einander tiefers Begegnen befruchtend, lebensentwicklungsbefruchtend schenken wollen, in einem Gespräch, das den Erdekörper miteinschließen sehr tief und damit weit ausschwingend als Paargeschenk des Zusammelegens der Schöpfungsachse, die wie Baum und Erde auch uns als Mitklangkörper gegeben ist, und mit diesen gewaltigen in Einem Klang.. schwingen kann…
ja, also Denken
ist für mich sehr sehr feine Raummitschaffungsschule in allen, auch den erst in unser Fühlenklarenkönnendes – Bewußt sein erfaßt diese Fülle für mich eher nicht als Wort, und auch nicht als Ort, der wirzuwirken vermag – Reichen, die uns Einzelnen B-Reiche zuerst einmal sind, jeder von uns kann aber, durch das „Ich“ hindurch, und das Annehmen des eigenen Mitgebrachten – für mich aus der Heiligen Quelle, dem Heiligen Quell allen Seins, durch welchen laufend Sein und Nichtsein, das bezaubernde Nulla Michael Endes unter anderem, in Austausch stehen.
Und vielleicht beginne ich, denn wenn wir Denkschule MACHEN WOLLEN,
dann
kann ja nur jedes Wesen sich in allen Raum weitschwingen, öffnen, und aus seinen leisest sich angerührt meldenden Geweben
ins Wir mitbringen,
was Raum ist.
Und damit wir zu denken haben, fürstlich unsererseits,
FÜR St. L’ichT _________ denn so Schönes wie das Erde-Erleben-Dürfen
darf ja wohl auch in uns geneigte Huld gegenfinden, und freudige Hand-Lung’s-Zucht und -Treue. sag ich’s recht?
Dann sind Sie hier herzlich willkommen, als Mitdenker, sooft Sie das wünschen!
Denn ich schreibe hier kein Ausschließlichkeitwortgewebe,
sondern ein Textgrundgewebe, in das jeder „Lesende“, also dieses Leisegrundgerüst-Fühlspielende in sich – lesen ist das – was in ihm (ich bleibe hier bei der alten, da mir durch meine Spracherziehungsepoche entsprechendem männlichen Personenfürwort für DEN Menschen, wie das auch das Italienische noch stärker lebt als „L*Uomo“, der Mensch, hier aber praktisch allumfassend verstanden, mit all seinem Begegnen auf allen ebenen und mit allen Welten auch, wenn ich das recht verstehe. Ich bin natürlich keine Italienerin, habe also diese Geburtskulturehre nicht. Italienisches kann ich nur aus meiner tiefen Freude, die damit auch eine sehr fröhlich verehrende ist, an diesem Kulturland schreiben, es hilft mir aber, um im Deutschen Dinge darzustellen und Unterschiede der Wirklichkeitsauffassung in unterschiedlichen Sprachen. Und ich hoffe halt, daß ich das dann immer so einigermaßen richtig und recht hinbekomme und sage. Wie gesagt, es dient mir dazu, einfach in „Sprache als Gewebe des Menschlichen und Werkzeug jedes einzelnen im Wir“ Gedanken anzubieten, ja.
Daß für mich die Denkgrundlage der eigenen Denkschulung nur Wertschätzung der Leistungen anderer sein kann, ist das zweite Bein des ledig mir möglichen Vorgehens. Daß ein Wortler ein Denker ist, und daß ein Denker Wissenschaft durch sich selbst treibt, wie jeder andere ernste Künstler auch – womit mir der Denker aber NICHT mit dem Künstler gleichzusetzen ist, denn jener kann in Ganzeigenes gehen, der Denker muß Funde im eigenen und eigenenden Ich erst in sich aufbereiten und dann erst in Wirtauglichkeit umaufschließen, es sei denn, Frischgefunde Impressionen – Eindrücke ist dasselbe etwas dichter im Verständnisausdruck, meines Empfindens/e.E’s/ – tauscht man in der Denkbauhütte mit anderen Ebenfallsbefaßten aus. NICHT ist mit frischen Denkfunden in sich einfach in die Denkengradnehmenden zu gehen. Da würde man zwischen Krassem bis Grau-samendem verbrechen.
Das Reifenlassen von Denkgebilden, ihre Entsorgung mit Dank auch, die gleichzeitig ein liebevolles Nachaufbereiten und Weiterführen von einst Mglichem, das uns heute Leichteres dazu an die Hand wachsenlassen überhaupt erst kann, und damit die Vergangenen in das Jetzt durch Dank h ereinholen, ihre damaligen Lasten und Schweres, das sie tapfer spannten, womöglich sich selbst untergehend, im Leben mit Mitleben warm danken, wie es Sinn-voll ist, und uns alle, Warmgekleidete wie gerade Andersreifende, zu hoclebendiger Dichte, die erst Leichtigkeit und Schwere natürlich wiegt und zu wallen vermöchte, eint; UND SO ERST fließ das Stehen.
Und hier sind wir bei meinem Arbeitskern: der Raum ist stehendes Fließen, und diesem mir Heiligen – offenbar ist das meine Geburtsnatur bis in mein unsterblicheres (an das <: Unsterbliche und somit an das NIE ENDENDE für den einzelne Erben möchte ich eher nicht glaubdenken…), das was ich mein Wesen nenne, aktuell, also denkhandelnd zur Zeit, zur Schreibzeit dieses „m“eines Textgewebes, hinein. Diese Vor-Stell⎝ung
geht für „mich“, das Weberschiffchen, in diesem Feldfließgebilde, das ich sein darf, ganz durch.. also das ist offenbar mein Essenzgedanke als Wesen.
Wer und ob jemand, denselben oder eine sehr nahen hat, kann nur jeder selbst für dich~Sie͠ das eigeneignende Ich ⎤ beurteilen.
Daß ich nur aus meinem tiefend und weitend findend sprechen kann, ist so klar, wie daß das auch für jeden Lesenden gilt. Wir arbeiten als Hörkörper, und das ist immer Klangkörper auch. Und daß jeder alle anderen mitmusiziert, ergibt dieses Gemeinsambegegnender Raum sein,
das tiefer Mitschöpfer in der nur einem selbst eigenenden Weise wErdeWillig⎱n
eben ein Sichentdecken als Mitwirkteil
Inter-Essere gibt.
Was bin ich, und wie füge ich das ins Wir, aus dem ich mich fügen in jedem Atemzug, darf.
Wie werde ich der Mitschöpfer im vollem Umfang und dichte und Raumgebärend = Leichtigkeit und Licht unvorgeformt , also REIN SCHENKEND_ Purort Wort ist mitmeines, daraus geht man, in eigenen Geh❣️danken lau-umwoben nun, die aus dem Wirtext – ich schreibe NUR solche!, einem lied-klang-erkling-ton-farb-Kiesel (wir haben völlig unterschiedliche Grundwahrnehmungsstrukturen, und daraus bilden wir auch von uns bewohnte Hüllenvorliebenwelten: die Musikseelen binden sich VÖLLIg anders in den Raum ein, und es kann Ihre Schwester sein!, also Raummenschen. Steinmenschen sind GANZ etwas anderes in der Gewahrwerdensgrundstruktur, ein Sonnenperlender kommt mit etlichen anderen Grundnaturen nur sehr schwer klar, da er ihre dichteliebe nicht verstehen kann, und so weiter… also IN DAS EIGENE NACH HAUSE GEHEN als Wesen ist der rechte Ort, um im Wir kraftvoll, gesund und rücksichtsvoll Eigenes zum schönen, natürlichen Reifen des Heiligen Erdegeschehens insgesamt, gut man einbringen kann, Reifes, Wahres, Natürliches mit Werdekraft, wahr eingebundener, damit andere daran nicht krank werden, zuerst einmal oder gar: langelange. DAVON GIBT ES GENUG, von diesem DENKSCHROTT und grauenhaften Denkruinen, und wir wollen wenn, dann danach trachten, diese zu demontieren, und nicht weiter noch in andere hineinzutragen, indem wir sie in unserem Lebensströmen weiterschleppen und diesem Alten damit Leben geben, scheibar, das es gar nicht mehr hat. Die gestern genossenen Semmeln, heute verdaut, und nochmals „gebacken, gebraucht: serviert“. Also von diesem dumpfen Werdennichtkönnen und Reifennichtlieben geht’s HIER weg! so gut geht, denn genau das ist auslösend, daß ich hier diesen Quell zu schlagen trachte. Ich bin Berg innen.
______ in den eigenen Heiligen Quellraum. IHR QUELLRAUM in Ihnen ist Denken, Ihre Lauschen, am Höchstwahrreifenden (wandeln im Einklang mit allnatur, als kosmisch) am Tiefsten Ihnen Zugänglichen. Wobei das zuerst Ihr Denkquell ist, also woran Sie Denkfeingebilde ziehen, und wenn Sie dann mit gewonnener Verwurzelung in ganz anderen Welten als derzeit geplapperten egal wo (alles GESAGTE ist schon Schnitzel und nicht das weidende Tier mit seinem Sommerfühlen im erdeliegenden Tal) , diesen Quell, also das Lied allen Werdenseins PLUS – das ist wesentlich: dem Nichts, denn nur mit dem Ungefromten, also der Bejahung in sich des Vergehens, können die eigenen ERschaffungen im alleinklang ihr Werden und Vergehen und damit ihr ENTSTEHEN ÜBERHAUPT ERST, wahr, kosmoswahr in erdewahr wahrend aus was Sie wurzelschenken, heben. also dieses Quelliedlauschen – Quell-Lied-Lauschen dient dann Ihnen, um Ihre eigenen Schöpfungen, deren tiefste wohl einfach Gedankengebilde bleiben werden, laufend, während sich andere Welten nun dareinweben, wie das ganz natürlich geschieht, in ihrer entwicklung im einklang mit der Reinheit Ihres Ursprungsempfindungsfunkens oder. – keimes zu halten. Damit die Heiligkeit, das ist nüchterntechnisch ihr alleinklang AUCH IM Sichauffalten nun und Welteneinweben und was immer daraus entstehen mag, noch weiterhin mit Ihrem Menschlichen auch noch weiterschenkend, im einklang weiterzuformen, Das gibt dann diese schöne und kristallknisterndfließende Blühung dazu, die manches so absolut hinreißénd schön läßt, daß wir es als „Kultur“ schlicht anstaunen, völlig fröhlich bis glücklich.
DAS SIND, denke ich, die Dinge, die wir ganz anders gewahrzuwerden uns zu erziehen haben. Diese Katastrophenbegeisterten.. ehrlich? widern mich nur mehr an, aber jedes Wesen soll frei sein, und so leben, wie es das begehrt. Da ich denken als Wesenslauschen zu leben begehre, tue ich das nun in Texten, die ich überdies offeriere, da ich unbedingt die Erfahrung liebe, daß man gemeinsam unendlich reicher noch Echtes wirken kann.
Und ich freue mich herzlich über eine Einladung auf einen Cappuccino, wird nur auch Teil; denn das wofür diese Seite von mir gedacht war: Stiftungsgelder und der Stifter kurze sätze dazu aufzuzeichnen, das wurde ja von den üblichen flitzwürschltn wieder einmal sabotiert, Im Dom, dem Füger, halte ich das für echt zu deppert, aber das Kapitel ist hiermit abgeschlossen. MIT denen ist nichts anzufangen, was MIR BETEN ist. Und dazu gehe ich nur über. Es möge werden, was ihm wahr zu bescheiden ist als Leistung. bin ich schlecht, bin ich froh, keine Resonanz zu finden. So!! Pb
wo man immerhin mich trifft, als ein Menschenwesen, das
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