dein Werdegespräch mit dem Sein, dem Raum, Gott..
15.01.2021
ES IST VÖLLIG daraus herauszukommen, uns immer nur als mitschöpfer zu sehen!
STELLEN WIR UNS RAUMpur Quelltauziehend, SIND WIR RAUMSCHÖPFER. Und das ist NICHT, wie althergebracht, ALS FRISCHEER RAUMKEIM gleich wieder wie narrisch zuzurammeln mit den nächsten, oder alten, das ist Püppi!!, Weltbildern, Vorstellungen, Theorien UND VOR ALLEM: alten kodifizierten abgelutschten wie sonstnochwas Vorstellungsbildern, die wir gleich wie narrisch neu beleben, WEIL DIE KENNEN WIR JA.
aaan Schmarrn, wie wir sehen UND ZU LEHREN ENDLICH HABEN, uns selbst: wenn du dich lehrst, lernst du.
Und daß wir NICHT mit anderen mitmachen müssen, DENN SONST SIND WIR NICHTS,
ist ENDLICH ZU KAPUIEREN; denn
GENAU DADURCH
wird unser Miehalden auf einer völlig neuen ebene heilig und gut, genau das, wonach wir uns so sehr sehnen. DURCH DIESE Schwelle ist hier zu gehen… alles ehren, aber loslassen. Anstatt SCHONVORGESTELLTES immer nur mit neuem Hurra noch einmal aufzustellen, egal was da schon dranklebt oder wie patschert es schon wider daherwabbert.
AUS DEM RAUM
du dich
IN WIRRÄUME
du mit
aber AUF DR GRUNDLAGE DEINES GottINDIRgottumdich = DU RAUM MIT ALLRAUM-fühlwebens.
Alle Vorstellungen, alle Wesen.. SIND DARAUS mit dir…
und nicht Christus dort und der Satan da und die Tante Muzzi hier und was der Herr Professor denkt und der Herr Pfarrer und was womöglich ein Arzt meint.. der mit gegen heilkunde pfeffert, weil er ja so gscheit ist, und nebenbei dein Vater oder Enkel.
JEDES WESEN
hat die „heilige Nabelschnur“_____dieses Purestheilige
gilt es, hier warm körpergfäßt nun, wieder aufzutun, durch alle Hüllungen, die unser Wesenskeim erfährt, um hier als Mensch herumzugehen, oder als Wesen in egal welchen dimensionen, also als Teil des Seins und seiner Lieder und räume und Welten und Wellen und Willeflüsse und mehr.
UND DARAUS
wenn du dich einfach wieder Raum werden läßt, taut dir immer wieder frisch deine Süße, dein allzusammenhang und was immer du frägst…
UND DAS NUN______führt und begleitet dich hier als „Gott“, als innere Stimme.
UND WIE DU DANN HIER DICH RAUM öffnest und aufspannst, das ist der nächste große Unterschied zwischen mir und dir und und und.
Eine Landschaft spannt sich weit und singend auf, richtig?
Wir kennen Menschen, die mögen sich ganz nahwirkend: sie kochen, sie backen, sie putzen, sie erleben auch ihre not und Pein, ebenso wie ihre Freuden und Süßen gerne ganz ganz mitten im Körpersein.
Anderen Menschen ist sehr weite Räume zu werden, bestimmt. Das bringt andere Verzichte und Schmerzen mit sich, denn um weiter Raum zartgestimmt werden zu können, mußt du zuerst tief lieben, und eine Hülle und ein Raum deines Liebens nach dem anderen wird von anderen abgestreift oder zerreißt an den inzwischen unendlich vielen Parasitenpunkten, derer unsere überalteten Schraubstockdenkwelten noch so reich sind, zu unser aller Nachteil, denn wer die entdeckt und hier weiterparasitiert, an uralten Quälpunkten, LERNT SELBST NICHT ECHT zu leben, und wer dahineingerät, dem ergeht es schlecht und schlechter, was wir auch alle schon ausprobiert mindestens ein Mal haben.. etliche leben überhaupt nur mehr so, was extrem unrichtig sein nur kann.
also Gott, WAS DAS GUTE bedeutet im Wortursprung IST HOCHWAHR
DER GUTE RAUM
- wiederkehrend, verläßlich
- immer wieder frisch, und mit dem nächsten Frühling
- und einfach ertüchtigend, Gemeinschaft so fördernd, weil m an GERNE voneinander abhängt also zusammenhängt; und jedes einzelne entfaltend nicht minder, also wirich und ichwir-förderlich in Freude.
- und mehr….
hat niemanden sonst,
UND NIEMANDES VORSTELLUNGEN
als Gewölbe, Dach oder Dirzuverbietendes oder Dirzugebietendes.
NIEMAND
tritt rechtens zwischen deinem Quellied, das du hier als Mensch kleidest, und dich.
___________
wer das be HAUP@ _____ übelmeinend dir oder wohlmeinend, IRRT ALLEMAL.
es IST fehl
Du BIST Hörkörper des Alleinen, aus dem du dich taust,
und dieses Lauschen WÜNSCHEN wir uns von dir hiermitgebracht. Denn so leben wir in immer erneuerter Freundlichkeit miteinander. Und genau das wünschen wir uns und einander; und jede neue Geburt oder jedes frische Begegnen bringt sich da ebenso mit, wie jedes schon vertrautere.
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alles andere grugelt und kugelt zwischen Fake und Schrott,
aus welchen Gründen immer.
GANZ WESENTLICH: ich habe in mir darüber Klarheit zu schaffen: arbeite ich an schöpfungen mit.. das sind Religionen, Forschungen, Wesensberichte und da mitmachen..
ODER trinke ich gerade aus dem Raum den Gottquell, also lade ich REINSTE SCHÖPFUNG durch mich ein. DAS IST DAS ANDERE GEBET,
und etwas völlig anderes als Mitanderenweiterbauen, in irgendeinem schon bestehenden Vorstellungenfeld, IN EINER WELT.
HIER
zwischen Raum und durch Raum Quell
und Mitwesen und Wesenbildungen = Welten
zu unterscheiden als GRUNDLAGE die ich mir gebe…
ist ERNST: denn erst wenn ich mich frage, WORAN arbeite ich mit, KANN MEIN BETEN UND GLAUBEN
seinen echten Duft und seinen jeweiligen Ort auch entfalten!!!!
____andere arbeiten:
____ Andere arbeiten:
und
„Die Situation in der Landwirtschaft ist furchtbar!“ | Agrar-Rebell Sepp Holzer im Gespräch
________________ Andere arbeiten:
https://www.youtube.com/watch?v=MfZzr5CnNfs
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