Feinde sind nicht Feinde, sondern schlicht
07.09.2020
raumnichtfähig neutral bis freundliche/mitharmonisch eigengedeihende
FEinde sind .N’ich.TFreundschaftsfäh.Ige, nicht neutralfähige, schlicht, Wesen, eben
die nur im Krampf und im Gewirgl
diese Denkhöhlen- und,wie sie meinen, Denkburgen-Häusler&Hüttler… ihres NurIHRESistGUT
a b stand s ∖los,
nur verwachsenwütend“real“
_____ UND DIESES Wort möchte ich wirklich für niemanden von uns, auch meine erwachsenen Kinder und deren Nachkommen nicht..
IM STEPHANSDOM weiter als WorTTroller🐣
angesichts der Literaturen Europas ______
unserem längst schreibenden auch, Betwortort.
Gemeinsam „stark“ sein, dieses seltsame Zusammenklumpen – Feinstrukturen restlos verklebt ineinandergeschnitten und gerannt –
ist als gemeinsam wahr, werden
ein grundlegend denkfreundliches Einander- und Alleinelauschen, das ich dir aber mit stillem Freuen segne, wenn ich dich so gehend gewahrwerden, denn ich weiß, mit deinem Dichklaren geschieht Das Klaren desRaumes, in dem wir alle geschehen; und es ist gut und Gutes, werdend.
Das ist einvöllig anderer Grund meines Denkens, als dieses Machodahergeschwenke der Bibelaufkörpfedresch-Haserln und-schergerln. „Wissen“, das mandir hineingerammt hat, IN DICH Gottesgewebe… irgendein zeitmorsches Graffl einer völlig anderen Feinstofflichen Erdeverkörperungs“menschen“gruppe. Es sind – meinetwegen, ich kann d^as nicht beurteilen, denn ich erlebe in anderen Feinwässrigen Körpern meine GEschehenserlebengeschehen – auch völlig andere Qualitäten,vondenen klaro die Bibel-„ZusammenSICHbeschreiber“ nicht den Dunst einer Ahnung hätten habenkönnen, warum sollten sie auch…
ich habe nichtsmir KampfweiblichkeitimSinn, Mir ist dieGrundlage DER MENSCH, in seinem Pavrgeschenk zweifelsohne, aber DER MENSCH allemal.
Das Weibliche
ist so wenig bibelfritzerlnBEGRIFFEN – meines zumBeispiel, oder auch das von männlichen Mitmenschen –
wie Männlichkeit, dieses Wunderschöne, das einfach als weitere Freude zwischen Menschen entsteht, soweohl als Kameradschaft,stärkende unter Körpergleichgeschlechtlichen, wieimPaarspannungstanzspiel.
________ also HeiligesBuchmeinetwegen,
NICHT IN EUROPA allerdings,
da unserer hierlandschaftsausgebildeten Feinstofflichkeit – BRücke zum Göttlichen sich selbst…. NICHT WAHR UND ZART Weg.
DieBibel ist SCHLICHT ein Einweihungsbuch fürvöllig andere Menschekörperbewohner.
Wir haben die Märchen, als eine „Bibel“ Europas.
UnsereLiteraturen sind hervorragend, denn Kunst istWissensch^aft durch sich selbst… UND SOMIT HOCHLAUSCHEND, wo Werden pur den schöpferischen Menschen bewegt, der für uns alle Erlebnisgrenzen weitet,indem sie und er sich wahr berichten, in für sie frischen Wellen und Welten, und wie dieses Mitgebrachte sich einfügt, in von uns bereitsGernerlebtes, Traditionen, geliebte da förderliche.
Gesprächmit demGöttlichen in und umsich ist also sicherlich feinstofflich hochspezifisch, auch wenn wir ähnlich uns in Fleischkörper,blühende einkleiden, wir“Menschen“.Meines Dafürhaltens enthält „Der Mensch“ eine der unsäglichsten Vielfalten, schlicht wegen der Komplexität des Erdegefährts ist das möglich.. Böume können viel weniger unterschiedlich unterienander sein, ist damit sehr simpel gemeint.
Was natürlich all diesen Verallgemeinerungen des Menschlichen NICHT Wind in die Segel pustet. Im Gegenteil.
Kostbfrkeit istnieMasse, und viele Kostbarkeiten ergeben glückliche Lande, dicht und zart wahr gelebte, statt dieses Einanderbelügenschmierendünkels, der Städte nicht weniger als landmehrverwobene Siedlungen „durchwächst“, als Skelette imKeller, als Familienlügen, als Sprchlosigkeiten und Sprechentmutigung geradezu mitGesellschaftsmorddrohung.
Genau das, wo Denken und Sprache zu Machtmitteln echt Unterbelichteter werden, völlig schadend, völlig unwahr, zutiefst ungut.
Wurzeln findet und begeht man erst, umsich auch wahr zu feinstoffliche Welten – weiten INDEM man wahr = fühlen und denkendarausnehmen, einsgeht so weit, und so gut geht,immer. alsLebenshaltung einf^ach, die ichmir innerlich gebeund ummich zu leben trachte, imEinklang, der oft genug raspelt, was schlicht zu tuende arbeitauf denBegegnungstisch oder den Beziehungsschreibtischlegt und häuft.EHE DAS nicht gtan wird, und begtonnen… häuft sich immermehr Emotionalstrukturgefühleschmieremist.UND WIR WISSEN’S.
esmorscht uns
und hier eine Religion dahinzudämmernmit Pompt und Hohn, Hohn gegen sich selbst als heute fühlend-denkendes Wesen, das DIESE altgottschmuserei dahermachoimitiert..
manschuldet sich Besseres,
meines bescheidenen erachtens.
andere fürblöd zu verkaufen, ist ein zweites Thema: das erste ist: DU SELBST VERKAUFST DICH fürblöd, wenn du deinemheutigenFühlkleid SOLCHEphrasen eindrischst, indem du sie daherleierst…. beauftragt von einem Hierhiernverstimmtenklub.
esist GRUNDLEGEND,
daß du dich von Gott entfdernst und weggräbst wieeine Maul-Würfin,
wenn du gegen deinen erklingendenin deiner Rede-Leib,feinstofflich undfleischblühend..
dieses Morschgekokele daherschiebst…. aus deinen Lungen, dieStimmlippen und dieStimmritze..
es ist, als würdest du extra aus der Zeit springen, und in einemDinosaurierfriedhof dir die Lungen mit vermorschendemFleisch vollpumpen: so „nötig“.
und nötigend…
UND WENN DU SO BETEST,
weißt du, wovon ich spreche, denn wie SO BETEND DU DICH FÜHLST, m^acht dich nicht glücklich, und du fühlst immer klarer, daß UM DICh man DICH vor allem aushält, NICHTS aber wirklichmitdirgemeinsamfü+hlspielen schöpferisch kann,denn du bist so ein modriger „Wissenssack“ imDuft des jungen Gottes jetzt….
und NICHTS macht dich Gott jetzt kosten…
stur vor dich hin, weißt DU GOTT besser,
als Gott, das Leben, sich und dich dir erzählt.
Niemand kann dir helfen,
ehe du nicht Jesus Christus in dir beerdigst oder in dessen Himmel verabschiedest.
Gott ist, Christus war. Wo du dich da hinsehnst, da lebe.
wahr…
und das kann nicht neben einem uralten Fürallebräutigam heute sein…
du hast so viele Möglichkeiten,
mitMenschen heute Mensch zu sein, werdend.
UND SO BETEST DU GOTT, und Gott durch dich die Schöpfung, durch dich auch.
Wenn du diese geschehenden Welten nicht auf a paar alte Büchl von echt simplen Menschen fliegentotprackst in dir als „dich“.
Sich Gott zu öffnen heißt unbedingt NICHT JESUS SICHT zu übvernehmen, sondern deine eigene Gott in dich schreiben zu lassen: wesentlich: so können WIR MITEIander echt leben, und somit Gott in den von ihm aktuell gebildeten warmen Gefäßen, dir undmir imWir und dessen vielenKreisenden Kreisen… die berühren, wirken, arbeiten, anregen, hinauswerfen…. und mit neuem Können fällt man in eine frische Welt… und ist neu,nun hier.
leben
muß „wissen“ den richigen Stellenwert geben;
wissen darf in dein Fühlspiel einfließen.. aber es d^arf frisches Denken – bestätigtes Wissen nur bilden, wenn dein Gefühlnicht aufjault, wie in jeder Messe, die du liest… vor ganz anderen Menschen, IN EINEN VÖLLIG anderen Hörkörper hinein,
als der Hörkörper, für den diese Texte entstanden sind.
Das aus ist fehl, das für ist falsch, der In halt, Gott und Sprechen mit Gott, beten — passen hinten und vorne, da weder an den Wurzeln noch in der Krone, NICHT.
Beten
ist sich feinbauen,sich feinsntstehen fühldicht lassen, wahrer werden, weiter,tiefer..und das wesensecht, also DICH wahr wachsend, der Schöpfung zu FReund, Freude und, ja, Dank und Lob – Lob deinerseits.
Ritterliches Christentum ohne Christus… diese Flennprahlgockelei ohne Realerdelebenbezug.
bp ______ klingt nicht gut,
aber das ist es, denn es ist so.
So ist die Bibel entstanden,
und dann immer weiter umgeklempnert worden,
Mensch gegen Mensch: du sollst nicht merken, du sollst nicht denken, du sollst gehorchen, und was Gottwill, weiß ich, Mizzi Zikkgsz.
Kein Wunder, daß das nicht Beten sein konnte, kann.
ESWILL das ja gar nicht sein‼︎
ein billiges Machtmittel, ein Klüngelgeringel, ein Deckmantel mit etwas pietas undähnlichen Simpelnettmenschereien,die GRÜNDLICHSTE Raubgefühle zuckergußdeckien,notdürftig.
hier
ist alles fehl
da zu viel falsch und laufend hineingemischt und zusammengewischt
beten ist klaren
und da mitGott: ohnemeine faulen Kompromisse,welche demGöttlichen NICHT ZUMUTBar sind, oder sehen wir das unterschiedlich?
Religionals Sündenschmiere __ müssen wir anderen lassen die auf einer anderen Stufe ihrer menschlichen Entwicklung sich befinden.
Betend wir,habenwir ganze Ehre zu geben und zu verlangen von uns selbst wider das Leben.
Mit gott anmeckern und Gschichtln wie demverlorenen Sohn und und und ___ gähnt der heutige Ziegenbock.. stell dirvo: WIR∕🌷❄️
ich kann nur, und das viel zu wenig, von Europa und Euromi reden,
da ich andere Erdteile gar nicht kenne _______ Wesen dort können jener Schönheit fassen, wie das immer war und gut ist.
Ich will meinem Kleinen verpflichtet bleiben.
W^as nieman-und niemännchendem irgendeinen Abbruch tut.
alles und alle ist, richtig, das Thema und Tragen Gottes, des Göttlichen __ und meines nicht. (deines wohl eher auch nicht, grins… _____ also tu‘ Deins, IN D∿EINEM
und mache nicht mich zum Kletterbaum deiner Denkherumaffereien. Ich bin garantiert keine Bananenstaude. Diese Süßespendenden gibt‘s in Europa nicht natürlich. Früchte SEHR WOHL, dankeschön‼︎)
_____ die Lande ohne Gegensätze
sind für solche Liebende,
die den Regeln jener Räume Empfindungen von Schönheit entnehmen,
solchen Räumen ebendamit Dankgebilde wahr w^achsend.
________❄️\___ Raum ist das heilig/heilend/Quellgewahrend/ste Gespräch ___Geschehen geschehen lassen, lauschen__d__∕❄️_________
also Feinde
und dieser Bibel Begeisterung dafür
das geht freundlicher, und somit wahrer gottzart von Art.
ich möchte es auch versuchen,
Beste steh’geh’n rundherum auf Füßen und in Regalen, buch(en)waldbrav in Buchenstab-chen🌱 ________
das Gewebe Wort
wird vom Lesenden sogar weitgehender gewebt,
hat dieser mehr Klarstehen als der Worterschreibende
es ist ein gemeinsames hochlebendiges,
ein Gespräch,
denn mein Worthaltung ist Dolmetsch,
und das ist dienend vor allem, ein Wortler
kein Künstler oder Literat: ich.
HIER ist der Lesende, wie sie, wie er sich selbst gesprächtiefst __ 2und von mir weit weggeht“…. und Entstehen webt, dvs vielleicht nie ich, jemand anderer aber entzückt oder verwundert im „gelesenen“, befruchteten in soc vielen Weltenmöglichem, lese = austauschfindet… ______
hier ist der Lesende, der Hörkörper
das Erbetene.
soschreibe ich.
Ich schreibe Raumfür Geschehenstiefung lesender – in Wahrheit ist es austauschender, erlebender sich und ihr Denken an manchem hier Ge-inhaltenen, Schenkenden.
wohin geht die Energie, die wir in Handies täglich stecken?
Ichweiß es nicht.
Ihre Freundlichkeit, hier lesevorbeizusehen IST SCHÖPFERISCH, denn als diese willkommen und erbeten und gearbeitetvon mir überdies.
Vielleicht ist richtig, das einmal klar zu sagen,auch.bp
Die Haltung des Schreibenden.
Mich interessiert die immer, wenn ich lese, sprechteile, auch. Blöderweise auch bei Musikern… und dann streiten ErPhil und ichPhil =Unphil wieder…. es war doch allesrichtig‽‽‽‽ er ist doch SO NETT‼︎‼︎‽
und ich stöhne nur: ich halte nicht aus, wie dieser Mensch musi∾zierend raumgreift.. um sich Raum aus Schmieren und Raunzen und gehupfter Charakterlosigkeit auf Anbiederungsbeflissenheit-Wuslerei aufbaut. _____DER HAUT MIR MEINEN HÖRRAUMVÖLLIG EIN‼︎ ______ der verbiegt mir? : IRR‼︎ jede
Raumakustik, jede sLauschen des Raumflusses hier,
mit dem ich mich selig verbinde,
um es als mir eben mögliches EIN HÖREN zu erleben….
Raum und ich _____- das ist ein Herrliches, frei, Zeitnichtzeit Raumnichtraum… ein S-ein–hs — ein oder viel….WEBEN,wie Leben wirklichwellt….
gebennehmen, urglücklichstilleins… ____
und da koffert dieser KofferOpferKopferRelatorer,
und ICH soll den Koffer als Musikdöschen kleegrünloben??
MITNICHTEN: der liebt nur sich,
und verteilt Reklameplätzchen, von denen ich mit Verwunderung merke, wie gern ErPhil die knabbert…. ICH nicht. __
Der Burps da kömmet, und schraubt den gesamten Raum auf Bewundertmichtheaterchen????
Tut er, kann er.
und stört mich. Denn es IST: hochgradig raumunfreundlich,und somit nicht DOM.
klippig, also klipp und klar wahr, leider:
was privat privat ist, wird in zutiefst öffentlichem Domraum ein unannehmbares, nicht lediglich unangenehmes, Sichselbstbedienen, formatungefügt.
Und führt das unmittelbare Feine Besserer in EBENDIESE Minderungsebene des Raumes und des Raumspiels. Und da werde ich kiffig in mir, denn das weiß ich als ganz falsch /entehrend, subtil, beraubend, subtil,und echt nicht mein Trip; nicht einmal im Demzusehen und es natürlich geschehenswissen, weiterhin. Weil der oder4 die hat ja morgen nichts anderes vor ∕ ∿∿∕ ___ hier sind Raumselbstverständlichkeiten ein bisserl gegenzumusizieren__ meine frei fließende Dankbarkeit NICHT, ist da eine durchaus ernüchternde Hanslung und kommt als Handlung auch bei demKoffer irgendwann einmal als SoWIRklich??impuls an __ wird nicht gedankt werden, aber wie oft habe ich nicht gedankt/ also halb so schlecht
... freie Energie ist frei zu lieben.
Baumeister
sind Raummeisterwegbeschreitende, ZurverFÜGUNGstellende,
Lied, als Musik
Baumeister geistern als Archi-Tekten Hainheros Akademos-durch ganz Europa und ihre vielfältigen Kulturenherum….
erfaßt und gestaltet Raum
aus uns für uns
anders begINNENd………
an dir und mir, uns Herzschlag /Pulsenden/ Räumen,
schwingenden, fließenden Feinstofflichen Hiererdebewegewerkzeug w
rm – Bildenden Raumgeschehensgebilden. Torusformen sind so hochdyna
misch, da
ß sie soga
r zu stehen vermögen.
__ wie das Geschehen uralte Eiche, zumBeispiel,
oder das quirliglebendige Geschehen julische Alpen.
________________
_____
_______Raumaufsichverbiegklempner ??____ich
die
be-Wunder‼︎_nnnnn
_
______
_________mitsch
aden?_____________Ungenügendes, NICHTLERNENDES, SICHSERVIERENDES zu Verehrungsobjekten mitschwätzen?___________∕∕∕∕.
∕. ∕. ∖. \
Und
andere kenn‘ ich.
Mensch 1 ganz frisch ___ ein 12h-Postludium, das die Steine, den Dom schreitend spielte… GOTT, wie ich das liebe…
ich versuche das zu schreiben,m
dieses Heraustreten aus Wirzeit in Atmen im Od – Zeitlosigkeit, da zz dicht für Normalstückelzeitfluß – „alltagslebenzeitengemisch“, ja auch etwas sehr Schönes, nur NUR darinersticken viele zimelich… also Dichtzeitraum _ dieser Grundton des Lebens, der NICHT in Zeit und Raum sich teilt, angeschlagen und gesprolt, bespielt…. lädt wirklich das Göttliche zu Freund und Freude ein.gottvoll______ kein neues Wort:
und übver deine Meisterlichkeit kannst du mit deinemFeinstofflichen, dieses weitöffnend gut du gewurzelt, wirklich und wirkend in den Raumschenken, wasmitsich bringt, daß du in deinenMitmenschen dieses Weite, „Göttliche“ also alleinkl^angliche anschlägst, erlklingen machst, und WIRSTEHEN UND SIND UND wasserwesenperlen…. imSchöpferwesengeschehen, das wir plötzlich,
während einer dieFinger über die Orgeltasten rast __komisch,das ersteMal erlebte ich, daßFinger schneller waren ls mein Ohr– irgend etwas..ist da lustig…. es wird sich weisen,wennich den Organisten vielleicht wieder höre… denn da binich jetzt neugierig.. spannend… macht winnig, ich bin ein Denkwuzzi, auf meinen Waldfühlwegen…. magdas.
stehen WIR alle alsKonzert.
betend,imDom
gebetet vomOrganisten
betend wir ZUTIEFST feinkristallinwässrig spielend.. vielleicht bis inahnenwelten, durch Jahrhunderte und Mitinkarnationen, intiefste Leidgebilde hinein, süßteste Freudegebilde mitschenkend..
und der Raum erlischt nicht – Dom _ sondern träumt uns so Bespielte Feinklinggebilde __ Seele = der Farbtonschöpferkörper _____ zu Erdeträumen,
und die erde weiß uns
in ihrem ganz anders weiten Sein… ist unser Konzertewerden umeinen guten Organisten im schreitend gespirlten St.Ein…. unser unserer Gastgeberin, dieser Vorzüglichen geschenktes ERINNERN…. wie du alsKind deiner Großmutter Lieblichkeit warst.
Esist hervorragend.
Zu erleben aber noch vielschöner ^als zu beschreiben, in wie es feinstofflich sein mag. Das versuche ich dann, ist aber,klarerweise persönlicher verwoben… ob in anderenauch,kannman nur andere fragen,diedabeiwaren.
ff
Mensch 2
Mensch 3, zum Beispiel
selbstverständlich nur von mir Seicherl sehenerlebt∿nun〜etwas∾∾⨜geschrieben, immerhin, bitte.
ff
Raumnehmen ______ DA kenne ich in Wien Meister.. aber SOWAS von.. und aus Dank, weil ich lernen d^arf und durfte
und werden darf?
ja
gebe ich dem einmal Wortduft aus meinem Wesen, so gut eben geht: jepp
freumich dr^auf
danken ist IMMER urrichtig.
Danken ist schöpferisch.
Was Koffer selbstverständlich nicht betrifft. an solchen wird nie nix schöpferisch…. Quellchen eben, die nur sich gurgeln hören,ohne sich je zu fragen, ja was fließt denn da durch mich???
UND dann hamms aan Gott weit weg im Himme…
diese KofferKwellen.
Gott jetzt ist unfruchtbar an ihnen… so wenig sind die wahr.
____________
__ Tja…. MÖGEN,
aufrichtig mögen, mit wem ich nie einer Meinung bin… DAS ist Wesensgymnastikdurch und durch ____ ich fürchte auch für ErPhil, wo dieser zum Anti-Phi sich werden fühlt, und ich philophiloglücklich bin, lachend.
Jedem das Seine vermeidet Knappheiten und Staus und Stauungen.
paßt.