so ich nicht irre, was gut sein kann,
10.06.2020
erleben wir eine Zuspitzung des Aufeinanderprallens von VOR!- _Stellungen.
Jeder will mit demselben Raum etwas anderes; Riots und De-Monstranz-Aeonen
Jeder meint, er hat sich in den ‚Mitmenschen hineinzuspritzen und impfen________ oder der andere findet, „daas awa gwissneeet!!!“
Gut finde ich:
daß wir nicht schon wieder ImGleichschrittMarsch losziehen.
Daß sich WiederSTAND wieder rährt und steht,
daß andrerseits auch Rückhalt nicht entzogen sondern geboten und gehalten wird,
daß endlich man frägt.
Was denkst denn du?
Warum denkst du das?
bis.. und das sind dann schon exzellente Begegnungsraumbetretenhabende… bis der eine sich dem Raum und dem anderen erzählt und der andere auch.
Da wird’s dann nett.
UND HIER IST NUN,
kommt man so weit,
eine neue ebene des MiteinanderJEDEReinzelnauchwachsens aus der Taufe zu heben.. und zu gehen, zu kommen, sich zu verändern, oder sich die Ärmel aufzukrempeln wie die Berliner Trümmerfrauen, die man überall allerdings hatte…
und Hand anzulegen IM DENKEN,
das uns so tief Ordnung hat verwüten und verwüsten lassen, daß wir nun endlich selbst darunter ECHT leiden!
Der andere leidet auch.
Der andere ist ebenfalls unleidlich…
und jetzt sind wir einmal nicht alle lieb und interfotzig christlich.
sondern menschlich.
Daß das für jeden etwas anderes bedeutet, BRINGT WAHR ZUSAMMEN, sodaß man auch wahr auseinandergehen kann.
Und einander wesenswahr erdeecht auch widertrifft.
Etliche können das tausendprozentig, wesentlich aber ist, daß JEDER mindestens 53% erreicht mit auch.
Mitwille _________. muß man abholen, im anderen, damit dieser diesen in sich abholt.
Geschieht das nicht, bin ich im für meine Filmvorliebe falschen Film.
Das ist kein Problem.
Ich gehe hinaus, und suche ein anderes auf.
Wenn mir alles ohnehin ernst und ich dem gut bin,
möchte ich nicht von Filmguckern bei meiner Arbeit gestört werden.. das ist dann Werkstatt, und eine Ordnung braucht es da.
Filmgucken oder Arbeiten?
Auch hier… alles reichlich vorhanden,
damit du oder wir, DEINEN Platz zu finden hoffen dürfen als zu suchen nicht enden werden, bis wir dich auch glücklich sehen, und es selbst sind, im Gedeihen unserer Kinder wie du in dem Gedeihen der deinen.
Schulen
kommen, wenn Denken als Wert gilt. Als Werdewerkzeug. Pro Kopf mit Gefühl und gutem Willen und Raumfreude.
Freude
ohne diese
bist du, sind wir: fehl am Platz, da wir nicht teilen können als Gutes, mit anderen, die da sind, denen das aber NICHT ein Gutes ist.
menschlich
das Wort ist von dir noch nicht definiert, und somit NOCH nicht.
(wie findest du, daß man denken soll und darf, ist hier natürlich die Fragestellung: also WIE WILLST DU, und wie möchte ich aders mein Menschsein üben und wie reden wir uns zusammen, damit das a Gsicht kriegt, wo es als Problem kreuzundquersteht und stinkt).
Unser Träumen, unsere Himmel, unsere Wiraufgabenaufteilungen
ein Dirigent wäre vielleicht der einzig wirklich für so ein Regieren recht Ausgebildete!!?
ob seiner Zuhörfügekraft
Raum Lauschen, und Mitlauschen
Wünsche ich zu lieben, möchte ich einen Menschen, der mit mir gemeinsam das Erdeleben liebt und dessen Wesen.
Und du vergiftest sie, intrigierst, lügst, betrügst als Deine Macht und Professionalität? Jesu Höllchen hat nicht mein Format. Wo wir auf einander treffen, wählst du. Ich aber trage Gott. Ob dieser dich, das darf sich keltisch weisen. Mut stirbt nicht. Und Feigheit, Verkriechen und Halluzinieren feiert keine Feste, nur Orgien. Gott ist zart, und verlacht solche wie dich als zauberhafter alter Apfelbaum, blütenübersät.
Und daran würdest du dich setzen, gell, jede impfzwingend ≈ jede segnend, und den dickeren Ast entlang sein Vertrocknen fluchend. DASS MEINE ZEITGENOSSEN DAS ALS HEILIGES WORT WAHRWORTORTSANKTSTEPHANLESEN, bringt meine ritterliche Christlichkeit in herbe Gewissensnot. Darf so unmäßiges Menschundgottlügen mit meinem Schweigen auch sich verhüllen als „gut“ und „Liebe“, als priesterlich und gottesfürchtig, also edel? BIST so du das, Zeitgenossin?
Ist tiefer dem Hohen Wir zu dienen heute Wort-Raum-möglich und daher zu fordern, bürgend?
Herr der Furcht und alter Drohopfergottsohn-Prahlhänschen-Pflichtenohn‘?
Danke, dem Gedeihen ist zu dienen.
Erdekultiviert.. Erdewerden liebend lernend, hingegeben.
Zwingen zu können ausbaldowern, als Herzimpotentengenuß, DA ANDERE um dich arbeiten, und du unter Freien lebst, die anzufallen dir Genuß bereitet. Ich kann dich nicht nachvollziehen. Wir liegen alle beide auf Gottes Schreibtisch! Das allemal.
Die Seele, der Quell in uns als deine Redebilligware. Hmmmm..
Für Gott und Mitbürger nur das Beste, nicht wahr? Nicht nur wegen Karajan in der Staatsoper, Fürst Luitpold III, dem Tapferen aus dem Volke als nun Landespatron und unseren k.u.k. Auchheutearbeitenden, Ihrer werten Tante Lisl, sehen wir das doch so, richtig?
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