Motto: Freie Energien sind ja toll, nur wie erwisch ich die?!!
07.06.2020
menschichfühldimensionierter: du kannst mich nur beschützen, wenn es mir schlechter als dir geht, und ich mich noch mehr aus du fürchte??
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K ÖÖ nndten wir da nicht eher den Gedanken, daß DU BESCHÜTZT vielleicht fallenlassen
hmm?
Ich meine, vielleicht gibt es noch andere Gedanken, die wir gemeinsam pflücken und blumenbinden / Flora, der römischen Göttin der Blumen und Jugend und die Flor-Ist-Ik// könnten? Können wollen wollen dürften…. so irgendwie so halt..
____ich brauche – WILL eigentlich niemanden zum! – dich nicht als Sklaven. Mehr wirst du hier aber nicht werden können, wegen der Könner und Meister am Mitwerk hier. Es liegt also an dir, zu wählen, ob du hier Sklave bleiben willst, dem man das höflich nie sagen wird, oder ob du einen Ort weißt, wo DU deinen Meisterweg anfangen könntest, der uns dann beschenkt.. du wählst. Unter Umständen auch: für deine Kinder. Wähle gut! Wähle anders, wenn es dir dazu eigentlich gerinnt. Du bist dein Kapital! ________
en er gii
trachten wir vielleicht
den uns ja immerhin betretbaren deutschsprachigen Wortschatz zumindestens miteinzubeziehen.. in unser Gedankenziegelbauwerk..
-
- Stoff? _ Tuch, Webe, Welle fällt mir auch ein zu Energie.. assoziiere ich somit..
- Wikipedia gibt als Wortentstehung an die Hand:
Herkunft:
- Im 18. Jahrhundert von französisch énergie → fr entlehnt, das über spätlateinisch energīa → la „Wirksamkeit“ auf griechisch ἐνέργεια (enérgeia) → grc „Wirksamkeit, wirkende Kraft“ zurückgeht, das aus griechisch ἐν (en) → grc„innen“ und ἔργον (ergon) → grc „Werk, Wirken“ zusammengesetzt ist.[1][2]
- _also in dieses Lautegebilde haben eine Menge Sprachen und verwender schon einen ganze Menge eingespeist, hineingetöpfert und darin verkocht. DAS DING ist also durchaus gefährlich… für weitere Stümperei durch mich auch.
„Frei“ wäre der leichtere Anfang gewesen.. scheint’s!
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will ich??
- mein Gelingen durchsetzen?
- Scheitern durchaus erleben, aber jetzt einmal rein in den Pool?
- mich infiltrieren, um das Sterben einer Sache zu erleben, da zu erwirken? Gibt mir DAS mein Genießen?
- Raum gestalten, der mir im Entstehen und im Stehen dann, heilig ist? Will ich es so und grunde so ich es?
- _______?
- ——- ??
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Ich bin alles das nicht, was weiß, was Energie ist: ich bin kein Wissenschaftler, den es ein anderer eingetrichtert hat, und ich habe davon 30% verstanden und weitere 70% dazuerfunden, verkaufe die aber als ZWIEGEWUSSTES vollüberzeugt;
eigentlich.. mag ich das ganze Wort nicht wirklich. Energie und energumeno werden in mir fürchterlich assonant. Und das ist deppert, macht lustlos… diese Wiese mag ich also gar nicht betreten. Da sind mir sogar die tieferen Gründe herzhaft wurscht. Ich MAG nicht.
und müssen tu ich nicht, was freut.. und Freude soll man haben, wenn man sie hat.
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Man braucht nicht jede Unfruchtbarkeit mitzutrotten,
man muß sich nicht immer in die Wüste stürzen, wenn Quell und Quelle dein Sein in tiefere Schöheit ziehen würden, stattdessen. Wüsen sind so gut beschriftet?
EEEENDLICH verstehe ich!
Wer dahin rennt, hält diese Ausschilderungen für Die Literatur und für Die Bildung.
ja.
ok.
mischmichdanichtein..
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warum sollte ich nach der Empfindung ‚wahr oder ’schön streben?
und bequem und gemütlich verlassen, ehe diese unbequem oder ungemütlich geworden sind? Warum überhaupt streben, warum nicht leben, und das ist ja ohnehin a Schufterei, selbst wenn man Bequemlichkeit und Bedientwerden auszuhalten hat, auch die kommenden fünfzehn Jahrzehnte weiter noch!
.. meine Zu-Kunft aus meiner Niederkunft also…
_ und dann: mein Enden, ugs. mein Ende
++++++++++lieben ist für mich unbedingt auch mitlieben. aus allen mir möglichen Abständen und Fernen.. Raum ist nUR so wahr gestaltbar, und ausschließlich Purraumentstehen laufend.. wahrt Gutes gut.. es muß schlicht laufend mitwerden, und diese Mitgabe hat eben Werderegeln in sich genauso auch… diese Leute, die da meinen, den Apfelbaumstamm auf Apfelstrudl verbacken zu können oder ohne Apfelbäume Äpfel zu ernten verlangen, sind außer witzig nur derb blöd. Und das zu bleiben ist dann überdies noch ihre wuseligste Beflissenheit. Na dann bitte!! ++++die da immer noch MEIN!!!!N, ihren gott auf alle Himmel als DEN Himmel pflastern zu müssen, und über alle Mitmenschen als IHR Denkleichentuch werfen zu sollen, wachen immer noch nicht auf. LIEBER wälzen sie sich weiter in ihren be-antitantitantit-Albträumen, als endlich nach frischen Verbindlichkeistpunkten IN SICH SELBST ALS MENSCHEN zu suchen.. IMMER sind die anderen schuld.. AUS DEM LOCH kann man die weder herauslocken, noch sie durch dieses hinaustreiben, in ein vernünftiges Miteinander, IN DEM SIE ENDLICH BEREIT SIND __wären wäre da Vorspiegelung… _______ an sich selbst zu arbeiten, um den Dingen eine beginnende Füglichkeit zu geben. Wenn ich als Schweinderl im Koben lebe, BIN ICH NICHT DER BAUER! Und solange ich das nicht unternehme als meine Arbeit, fresse ich, was mir der Bauer vorschüttet und hinter mir wegputzen lasse ich ihn natürlich auch. Antiantikreischen ist hoffentlich dein Denkwiegenschrei! Und man darf HOFFENHOFFENHFFENTLICH endlich auf dein Mitdenken auch hoffen! Oder willst du dich weiter nur beklagen, daß dich keiner mag… willst du Achtung, hast du auch die Arbeit zu leisten. PFLICHTEN, die du dir selbst gibst, sind die EDELSTEN RECHTE!
SO schaut’s aus.
und so bleibt das, denn Exzellente geben das vor. Und die toten Exzellenten kannst du nicht mehr umbringen. Also DAS STEHT ALS wahr, und weder du noch ich können da bilderstürmen. Nur stürmen können wir, das wird’s aber weiterhin nicht bringen. Du störst? Sich stört jemand oder etwas?
das ist aller schlichtester Arbeitsbedarf, bei dir mit auch.
Das fängt beim Geschirrabwaschen an, und kann NOCH komplexer werden in der Tat.
Antidreckigesgeschirr… ist als WAHR nicht verkaufbar.
Anti heißt gegen _____ die Antwort ist das Gegenwort, und somit Mitarbeit
an der im Raum stehenden Aufgabenstellung.
Ob abwaschen, ob dafür das Wasser holen oder erhitzen,
oder neue Teller kaufen.. up to you, wo du stehen willst,
aber etwas hat durch dich auch zu geschehen.
Sonst lebe fröhlich neben dem schmutzigen Geschirr, in Deinem. Das nennt man dann: privat. (bitte beachte: ich kann nicht einfach auf die Straße gehen, und von jemandem verlangen, daß er mein Geschirr wäscht. Auch das ist Teil des Begriffs „privat“, abgeschlossen, abgeschieden, für sich bestehend . . . . Denken schmutzig gelassen, bequemes Abstraglnsollnsichdieanderen… ich komme auf das Zuvorgesagte eigentlich zurück: das tiefste Recht ist, dir selbst Pflichten zu geben, und frische Treuen zu bauen, täglich, als dein Leben. ) Wenn ich Susan Boyles Stimme Raum eröffnen höre, habe ich die Empfindung, sie könne allen Menschen deren verlorene Wurzeln träumenmachen, einfach weil sie selbst die ihren so tief liebt… das ist eine unglaubliche Qualität.. sie konzertiert Wurzeln… das Glückströmen somit.. von MENSCHEN.. egal welchen. Was immer dir geschieht, oder nichtgeschieht.. du selbst mußt dem nachgehen. Anderfalls wirst du weiterhin einmal dahingeschwappt werden, oder woandershin getragen. DIE B_WEGUNG NACH INNEN, den Ganz zur Quelle/Werdensein oder zum Quell/Alleinklang in dir, durch dich.. kann dir niemand abnehmen oder für dich tun, DENN DAFÜR NAHMST DU GEBURT, um genau das zu tun… deinen Weg zurück zur Quelle aus der du auch kommst, anzutreten, in der Erde schönem Geben und Dichbegaben auch… geboren, hast du dein Leben zu gestalten: das wollte dein Wesen und dein Farbtonschöpferkörper Seele, als du dir hier dein Körperchen zu weben begannst. Nimm deine Arbeit auf, wenn du das noch nicht getan hast! Gott und du _________ das ist JEDES GESCHÖPFES Atmen,
denn
du
bist
ja
nicht
Fleisch und Punkt… ++++
in anderen Worten: welche Art von Glück wünsche ich mir? Was IST, worüber und worauf ich mich wirklich freuen kann und könnte?
Wenn ich und du uns das nie überlegen, wird uns das Glück, das uns vor die Füße kollert und wir beißen kräftig kurz hinein, einmal schmecken und einmal weniger. Und spannend wird es auch nie. Und es wird so auch nichts spannen. Gewölbe erlebe ich nicht, wenn ich mit Kreide ein paar Striche auf den Asphalt male.
________________welche Art Glück möchte ich aufbauen? Mit Ziegel Zeit und Fugmasse Ich zu HeimRaumBerge… meine Heimat, mein Heim… wie liegt das in den Heimaten und den Heimen, und ist meines und doch ein Gemeinsames auch, schön und echt? ___________
zwei Dinge habe ich!
- mein Denken: da stelle ich mir die Dinge vor, da üb erarbeite ich Geschehenes und was geschehen soll, bereite ich da vor; es ist mein Entwurfstudio, wo ich nacharbeite, vorrichte, entwerfe und betrachte, bis irgendwelche Stimmigkeiten mir daran aufblühen, sonst landet der Gedanke im Papierkorb…
- und m’Ich… also die patscherte oder mühelose Türe in die Erde und in Welten, die exakt ich und in vielen Weisen sich zu öffnen bitten kann. Denn ich bin zur Zeit Erdwerdewekrzeug-ausgestattet: ich „lebe“, „ich“ lebt.
Das ist eine ganz schön spannende Menge!
uuuuuuuund.. wenn ich mich da leise umschau, uì, da seh ich ja noch eine dichte Menge Ebensozugangener… wasma da alle tun könnt, wollte man..!….
Piero della Francesca, Madonna del Parto, Detail
La Madonna del parto è un affresco (260×203 cm) realizzato da Piero della Francesca, databile al 1455-1465 circa, e conservato in un museo appositamente predisposto di Monterchi, proveniente dalla cappella di Santa Maria di Momentana.
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Fakt vielleicht doch: du mußt Zugang zu den Welten haben, die du hereinverbinden willst; übergeordneter Fakt: wenn du keinen Zugang zu Welten erarbeitet hast, welche du ausschließen willst, wirst a Peech hoom.
Man muß mit den Dingen umgehen können,
völlig gleichgütlig zu welchem Behufe nun. Sonst können sie einem jederzeit dazwischenrutschengehenkömmendrängendräuenundentfleuchen EUauch.
Europa ist ein lustiger Erdteil. Ihm ist alles zuzutrauen, und ich tue das auch.
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lasse ich mit dem Eindruck der Freude gelten: Der Mensch ist Raum und wahr
darf ich damit wissen,
mein Freuen entsteht mir an unendlich vielen Stellen des Gewebenden Gebildes, das ich in anderen ebensolchen Regeln/Räumen/Gott/Harmonien..
sein darf
und darin wachsen, meine Seinskeimart werdenauffaltend,
verghend wieder zu Raum,
als Stimmung nun aber aufsuch- und weiterarbeitbar.
Mir ward und nun bin ich dem Raum Geschenk -T.
Wenn du forschst, xx.x.x.x.x.x.xxxxx..xxxx.. . .
wenn du lebst, um zu manipulieren ___
flieht die Essenz vor dir,
DA DU AN IHR VORBEI WILLST, und im Land Nirgendwo landest, und dort einfach weiterHALLUZInierst….. wer die Dinge nicht sich erzählen lassen will, verliert mit ihrem Willen ihre Willigkeit. Das ist die wundervolle Kunst der Depperten. Wenn Sie es nachmachen wollen, so geht’s!!
Freiheiten und Trraumkräfte hingegen zusammenzuführen, gebiert in dich, so es sich ergibt, Meisterlichkeit.. einfach so.. mühelos
nach viel Bemühen..
Freies freilassend, kann es dich einladen ________ Freies einladend, findest du dein Schöpfertum erfrischt und bespielt vielleicht..
was dir dann freisteht,
allEin zu genießen, frei völlig du deinerseits, damit.. mit einem Duft
viel, leise
einer Sache, einem Geschehen.. einem anderen Menschen Raum zu sein vermögen
vielleicht ist genau das das Prinzip Gott
Werderaum Willigkeit Werderaum Willigkeit Werderaum Willigkeit Werderaum Willigkeit Werderaum Willigkeit Werderaum Willigkeit Werderaum Willigkeit
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es wird wohl immer Menschen geben, welche sich erst rühren, wenn sie weitere Ebenen einfließenwollen fühlen.. und die anderen, die einfach sich selbst nachbrettln
..und es ist gut.
_was geschehen kann, hängt manchmal weitgehend davon ab, was du auszuschließen vermagst, also davon abhalten kannst, mitzugeschehen. In feinen Dingen ist das das eigentlich Zerstörende, eben dieses Stören.
… vielleicht hängt Jesus Christus darum unabnehmbar… Gott WILL so Seltsame so. Und befaßt sich mit anderen und anderem, da wo Gott mitlieben darf jetzt.
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