Warum die völlig Danklosen Dank fordern,
05.06.2020
warum völlig Gottlose Gott verkaufen können wollen
warum Mitmenschen nicht Achtende, Herr-schön herrschen möchten
warum Geizige reich‘ zu sein wünschen
was soll das?
Abstandslos.
DARAUF ist bei solchen Verlaß einziglich.
So entsteht nicht Schönheit.
So wächst nicht Trost.
So wird Süße nicht Wind zwischen dir und mir.
So wächst Traum.
____________.irgendwo
— und Klang träumt, Klang zu werden.. Einklang ___ schön ohne wahr
könnma, fürcht‘ ich, als Gedanken aufgeben.
schön oder gut, meinetwegen förderlich.. also diese Richtung.
Die Heiligkeit des Werdens
scheint die des Seins und des Habens und des Gewesen zu überflügeln..
Fühl-Werden
Fühlsein
Fühlhaben
Gefühltgewesen.. Donauschul’blaues Sicherzählenwollen
Ich frage mich, ob das Wort „Heimat“ mit liebender Raumerfassung im eigenen Herzschlagen.. durchaus auch übersetzt wäre, sinngemäß, in einem Teilaspekt…. für mich ist es Freude an einem Webenden… sehr reichen, unsäglich spannenden auch. Ich liebe das!! Raumerfassung flüssig und regelstark.. ist mein Fühllieblingssport.. tatsächlich. Halt die Natur, die ich von irgendwoher mitbrachte für mein Weilchen dahier.
…. wie holt man sich bloß heraus, aus sich ___ und wohin dann auch..?
Haß wird wohl eine Form von Leid bleiben, und die es legenden und brütenden Hendln. Kannst du die gut leiden? Ja? Da werden die sich aber freuen! Und ganz ganz besonders fleißig ihre Eierln legen.. man reißt sich ja um sie!
Du wirst die Aussage „ich bin wichtig!“ immer in ein WirSindWesentlich fassen müssen; wie soll sie sonst WirWerdensinn bekommen?
Du kannst anderen nicht ihr Dichfühlen verbieten, das ist nicht der Weg. Auch du empfindest, wie du empfindest. DAS kann man nur ordnen, auch gemeinsam. Wenn man es aber nicht respektieren will, dann wird es nur noch problematischer bei immer neuen Hintertüren hereinkommen, imma schiacha nach jedem neuerlichen Bemühen. Und irgendwann ist Krieg, denn dann will man echt Klarheit. Und wird sie wieder nicht bekommen.. also weder Unterdrücken in dir noch um dich ist der Weg, auch gemeinsam unterdrücken, was jeder fühlt.. was soll das bringen?
Es bringt: noch artikuliertere Ausarbeitung, warum etwas nicht gut ist. Und ab da beginnt es besser zu gehen auch. Abstandslosigkeit kann nicht den Winkelzug der Gleichartigkeit auch noch tun, und endlich DOCH gewinnen. Du hast sogar eine recht und eine linke Hand.. also Unterschiede arbeiten zusammen, WENN VERSTANDEN und geübt ordentlich und unverdrossen.
Um dich verliert sich jeder Duft von Freundlichkeit,
keine Lieblichkeit lädt ein,
keine Zartheit macht das Herz einem weich und weit. Und da stehst du, und forderst dein Glück und des anderen Glücklichkeit gleich mit. Im Stück.
Wenn ich den Weg des Erklingens vermeiden will, oder nicht gehen kann, ist das recht. Aber ich kann mich dann nicht anderen zum prachtvollen Konzert behaupten! ..oder mir selbst..
Eigentlich kannst du alles sein, was immer du willst; wir sind inzwischen wirklich gut organisiert! Wir bieten alles jedem und lassen uns auf Neues ein, und auch darauf, sehr Schönes zu verlieren, und Häßliches! Blöd ist nur, wenn du etwas anderes zu sein begehrst, als wahr im Kontext, im Wir, du bist__ die Lunge statt des Knies.. Denn dann müssen andere dich auf wahr arbeiten, was eigentlich ihre Aufgabe an ihnen selbst wäre, und auch ihr Recht.. ihre Freude auch, tief. Wäre!
Das ist die Zeit, in der wir über_leben??
…. was sagen denn da die Haut-bespielenden Künste, und der Diesenkonzertsaal Darausmensch?
Auf dich freut sich kein Bauch, über dich kein Herz und man sich nicht an dich denkend, leicht werdend, lächelnd.. im Kopf. Du WILLST dich so, aber du willst damit nicht leben. Und um es doch zu ändern, willst du die anderen blödreden. Oft gelingt das.
Es scheint der Zauber der Grobstofflichkeit zu sein,
daß manche das glücklich macht, als Lebensaufgabe…
Du meinst ernstlich, wenn man DIR zuhört – der Raum endlich deine Schwingung trüge – , hat endlich Gespräch und Gerechtigkeit begonnen. Du irrst durch die endlose Steinwüste der Meinungen, immer noch.
Wenn ich dir Freude mitbringe, antrage, nimmst du sie nicht, auf, sondern bist doppelt beleidigt auch noch. Und da wird es auch enden, wenn du deine Fürsprecher zermürbt hast, dann.
Wenn du liebst, fehlst du jemandem. Ob du es weißt oder nicht.
Ich kann mir niemanden vorstellen, dem DU fehlst. Du auch nicht, gell? Tja… auch das bringt mir dich nicht näher. Und mich nicht dir_____________ eigentlich das Kriterium für ‚wahr. Neben dir kann ich mich nur toter, stummer, stiller, weg- wünschen, werde ich neben dir lebendiger, gibt’s automatisch Zoff. Das hat nicht wirklich Potential, oder? Wozu brauchst du mich? Warum rennst du mir bitte nach und die Türe ein also? Willst du dein Faulsein mit mir teilen, willst du Gesellschaft für dein Selbstmitleid? Wenn ich dich lieben soll, kann ich das nicht als das von dir gewünschte Mitleid formulieren, denn so liebe ich nicht…
Dein Drama als Ware ist vielleicht nicht das Wahre. Man müßte da vielleicht fragen, wer lange schon das besonders hartnäckig allerorts versucht hat und versucht. Solche hamma ja.
Liebe liegt in DENKARBEIT! Und nicht im Denken!!!
Da wird das Liebedenken lediglich zur tobendsten Schweinerei auch: muß ich das wirklich noch sagen, oder hat das endlich auch der Höchstverblödbegabte drogekapiert? Nein! Dann eröffne ich hier trotzdem mir kein Aufgabendfeld. Deine Erziehung Leben gibst du dir mit deinem Gott! Das sind unbedingt einzuhaltende Regeln, denen ich gerne folge!
Was du noch wüten, zerhausen und ruinieren wirst, ehe du Gründe für Mißstände in dir auch suchst…… es ist abzusehen. Aber die tiefste Regel des Lebens ist, daß es geschehen will und soll. Das reinigt und öffnet weitere Ebenen und Tiefen und Raum. Und dann wird Andächtigkeit tiefer sein… so etwas Ähnliches las ich bei Rilke... es muß da also etwas dran sein….
Man betritt das Reich der Freude und die Landschaften des Freuens nicht keppelnd und nicht fordernd; also du so wohl auch nie. Hast du dich gefragt, was du eigentlich wirklich dir wünschst?
Frage:
wenn du dir frei aussuchen könntest, wann und wo du stirbst, würdest du das Thema in dein Leben nehmen, das zum Leben
nun einmal gehört?
Völlig frei __ wo möchtest du wie wie lange leben!
Vielleicht gib’s den Lebensweg auf Gottes Schreibtisch und anfordern genügt!
ES
FLIESZT
SO
VIEL
ZWISCHEN
MENSCHEN
UND WESEN,
daß, wenn nichts fließt nahezu, auch der Raum das verdeutlicht.
Die hier als Lügeninstrumente einspringen, sind die allerschäbigsten ViolInnen. Da brennt dann der nächste Dachstuhl. Man versteht es nicht, man versteht es echt nicht! Die einen lernen, daß ihnen Meisterweg um Meisterweg sich verflicht, quer durch Jahrhundertekönnengehen und was weiß ich, die anderen wollen immer blunziger jenen der Herrgott sein. Booooh…
Es sei.
Was nicht sein kann, kann sich ohnehin nur ändern. Das W-Erden hat nie jemand angehalten…. auch das Gespräch der Sonne mit der Erde nicht. SOFORT THEMA für deinen nächsten Größenwahn? Aber bittebittte! Gerne!
sowas von deppert, warum wird sowas inkarnierenlassen?
Deine Gott und mein Gott können in der Tat nur einander prügeln! Dein Gott VERSTEHT JA nur diese Hschphh-Rache! Und „menschlich“ bist du mir so zuwider, daß mein bewegliches, hochdicht-WILLIGES so.mit, und echt ein edles_gutes, Denken arm den stinkenden Satz vom Angelhaken löst: „bei DIR issma zwida, daß deine und meine Exkremente sich in der Stadtkanalisation vermengen!“ Na bitte, soll ich dir DAFÜR danken und deinem Gott?
Wenn du liebst, fehlst du jemandem. Ob du es weißt oder nicht.
SCHENKE MIR ANDEREN WORTTAU, wenn du in diesem Raum mitgeschehen willst!!
ICH SEI DER ZOTEKOT?
Es gilt!
Wenn du liebst, fehlst du jemandem. Ob du es weißt oder nicht.
DU dichtest ein Liebesgedicht,
oder ein Dirheiliges deiner Wahl – dir sicherlich die Themenwahl, und Sprache. ist auch frei… ich darf auch italienisch, und auch du wählst frei
Wort! Nicht andere Künste. DENN DEIN WORT IST DEINE NATUR ATMEND, UND DA GLEICHEN WIR EINANDER NUN AB!
Und: der Richter bist du. Lügst du, frißt du dein Lügen ganz. Denn der Raum lauscht dir, ich nur ganz leise in diesem tief geliebten Freund… Raum und ich lieben leise… freies Licht.. die
nt..
___ und auch ich.
Dann schauma, was jeder für sich schönkann!
Heim
Heimat
…. sogar mein wahrhaftig geliebtes Italien muß sich mit „pateria“ zufriedengeben… und der italienische Bürger mit „città.dino…“ ___ betrittst du einen Sprachraum, durchflutet dich dessen Süße,
und du wir-St. du, wahr.
Raum ist das Göttlichalleinende, Räume fließen… was wurzelt?
Was wurzelt dich?
Ich kann über mein Wurzeln einiges erzählen.. vielviel schöneres konnte ich nur ahnsehen, weil ich mein, zugegebenermaßen sehr kleines, vielleicht geringes, gernhabe. bp
w a h r
du und ich werden immer dem Liebenderen Werkzeug werden… und das sind Jahrhunderte und die Landschaft hier und hier der W-Erde.
Alles andere ist Viechphil Oh‘ SofieL. Samma eaalich!
Wir kennen den
Unter-
schied zwi-
schen pflegend und pfleglich?
Ruftma da im Himmel an: „Bitte schicken’s uns drei Millionen saftige Erderuinierer!!!“ _? Und dann schicken die die brav in 1A-Qualität …?
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