Wir sind Erderaum – Allraum – Webe

06.05.2020

Wir sind in Wirk-

lichkeit sehr mächtig.

 

Das merkt man aber erst in der Sicheinstellung der Förderlichkeit; wenn man wohlwillig lebt, ohne Ernten daraus festzulegen..

„technisch“ geht

man in die

Modalität Raum, statt in Mithandlung

was Geschehensraum „spendet“,

Taum der Kostbarkeit und Köstlichkeit,

Zarteralsbishergeschehen, des Einen oder .. auch mehr.. Raum ist ein unbeschreibliches Ingrediens jedes Geschehens, Raum zu gebären-gewähren-gewährleisten hohe Gunstkunst… die das Leben lieben, von diesem gegengefühlliebt~〜

…. wenn man die Wellen gehlebt, lebengeht

〜͠ ~〜 du. mußt entdecken/“wissen“, wo du hingeh-

hörst.

Folgst du dem, hast du Achtung..und deine Hand-Lungs-Welle bevölkert sich mit Mitschöpferträgern, Mitschöpfungstragend≡spannenden.

 

 

Richtigkeiten zu lieben hat das Faszinierende, sich selbst sehr bewegt 〜͠ ~~〜 gestellt, gefügt + fügend〜͠ 〜 zu erleben.

WAHR ergibt das faszinierendste W – Erde – N.

 

_____

Wir können einander – der Mensch ist Raum –  unsäglich erklingen machen/-d (er)leben; das bedingt jäh, doch, den sofortigen Reflex des Verzichts auf Mißbrauch, wo unvermittelt „möglich“,

und das WahrBLeiben,

kaum klingt ungewohnt

das (stark du dich selbst) „über“ – rasch.end,) an

wahr erklingen, vertrauen könnend, 

so geht Freundschaft – 

so seet Lieben.

 

D-Rahmen, die nicht zu Raumgebärenden reifen, Raum – od. Wesenschliefer!leben) __ gelutschte:

anstatt

WAHRDENKRITTERLICH.

sehr sehr ungünstig immer (macht zun. ober-flächlich)

IST Abschottung – von der eigenen,zu wuchern beginnenden Angst, Unaufmerksamkeit…, Abkapselung, Eigenbetoten.

Diese Menschenschattchen – fetzerln, die immer alles zu niedlicher Bedeutungslosigkeit um sich zerpipperln… sühss 〜͠ ~〜

Alle (!) die Punkte (Anrührungspunkte, Bewegungsempfindungen, empfindlichkeiten), an denen man nicht wahr (wachsend) berühren kann, will

– – — du und ich können auch von Dritten völlig gelähmt und verschnürt, innerlich, leben..“sein“ = bleiben!.. leider.. davon muß man sich freimachen, was aber ein kostbarer Reifeprozeß gleichzeitig ist/also seine eigene Zeit zu nehmen versteht… gewöhnt man sich daran, bleibt man viel zu lange, in was längst schon nicht mehr das eigene Lebendige ist…. es geschieht aber nichts lebendiges mehr, es wird hingegen immer weniger.. und damit „du“ — – – 

..konnte, hat

sind Wucherpunkte zweier innerlich Irritierter,

– – —  und ALLE unseren inneren Zwizustände sind ebenso schöpferisch, wie unsere bewußt gegangenen.. — – – 

sehr dauerunwahr, und DAS „harm-onisch“.

u n g u t

klassisch

flennbrav“christlich“.. nie nix ändernd, nicht Wandel als mitgöttlich…

 

Richtigkeiten zu lieben hat das Faszinierende, sich selbst
sehr bewegt 〜͠ ~~〜 gestellt, gefügt + fügend〜͠ 〜 zu erleben… und
wunderschön auch“die anderen“..

und jenen bist auch du.. irgendwie Freiraum, ein Gutes.

WAHR ergibt das faszinierendste W – Erde – N.

 

wohl mag es ein Meisterweg, der des Wertschätzens, sein.. auch unendlich viele Arten gibt es

was es schön macht.. wie jeder Schöpferakt, auch jene, die man selbst als Schöpfung eines anderen, mit leisem Spiel wird, nimmt

 

Raum dazugebend, Schwelle um Schwelle, lernt man, UND: das Wesen, der Raum, dem man sich so „stellt“, wird nicht nur lehrend, sondern auch sichentfaltend, nimmt also Wahrgestalt zunehmend an, was das Unverletzbare so ist, wie die sehr bedingten womöglich – wir haben die alle.. „leben“ manchmal nur mehr aus diesen, als unserem „Ichmut“,, unserem verlorenen – ? —

 

DANN erst,

— da man IN DIESE Modalität ohnehin erst geht, wenn es hapert —

beginnt man wieder mit Eigenfluß,

 

und kann Wirfluß wieder geben… also „Zeit im Begegnungsraum“.

 

Den Wirfluß herauszunehmen zu einem gelegentlichen Geschiebe der Dinge.. viele Tricks versuchen wir, ohne u beachten, daß WAHR wir bleibenkönnen nur, wenn wir VON JEDEM wieder Erlebensganzheit, IN UNS, er-aufarbeiten…

 

Wir verlieren sonst uns selbst mit den Teilen, wo andere uns nicht Gegenwort gaben, geantwortet wahr haben.. sondern mit Teilen in ihre inneren Welten sich urüczogen, und fehle Resonanzen gaben… um es „für sich“ zu haben…

 

etwas,

das beidewahr nicht geht,

 

und ein anderes gibt es nicht bei allem begegnend und bezogen Enstandenem.. dieses bleibt wahr schwingend, während sich die Fehlschwingungen hineinnisten.. VIELE unserer „Versagen“ entstehen exakt so… durch Hineinverflechtungen von Unwahrem in Wahres.

 

Das sind noch Konditionierungen… durch Altes Blabladenken, Hierarchieversuche, heute – Gott sei Dank! – völliger Blödsinn.

 

Aber eben… was du und ich tun, in bestem Glauben oftmals.

 

wahr

löst, erlöst und läßt

überhaupt erst die schönste Eigenschaft von WAHR entstehen: Wahrwüchsigkeit

in Raum

in Wesen

in Feinstrukturen

in Mit ein an der _- Wirkünstler.. Wirbemeisterer

 

Kommentar hinterlassen